Du behinderter Spast!

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Aggression Zorn Gewalt Dummheit

Es gibt etwas, das mir (w/28) ganz gewaltig gegen den Strich geht. Wenn jemand "Spast" oder "behindert" als Schimpfwort benutzt, könnte ich ausrasten. Zwei Mal ist es mir nun schon passiert, dass ich jemanden dafür verprügelt habe (einen jungen Mann und eine junge Frau). Ich habe einen kampfsportlichen Hintergrund und habe mit beiden jeweils erst einmal ein ruhiges Gespräch versucht, welches allerdings nicht möglich war. Nachdem diese Idioten nur gelacht haben und mit den Beschimpfungen eines Menschen in der Öffentlichkeit weitermachten, habe ich sie mir vorgenommen. Ich habe sie niedergeschlagen und ihnen drohend ins Gewissen geredet. Sie versicherten mir beide - von Angst erfüllt - so etwas nicht mehr als Beleidigung zu nutzen. Der letzte Vorfall liegt nun zwei Wochen zurück und so langsam macht sich bei mir das schlechte Gewissen breit.

Ich denke, ich hätte darüberstehen müssen. Schlagen ist ganz sicher auch nicht die angemessenste Reaktion. Ich hätte mich anders für die Mobbing-Opfer einsetzen müssen. Andererseits denke ich, dass die beiden Idioten es verstanden haben. Interessant bei der ganzen Sache ist auch, dass sich alle Passanten plötzlich wegdrehten, als ich die Mobber niederschlug.

Beichthaus.com Beichte #00038890 vom 03.11.2016 um 14:07:07 Uhr (21 Kommentare).

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Fahrradfahrer an der Ampel

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Waghalsigkeit Dummheit Engherzigkeit Polizei Wien

Fahrradfahrer an der Ampel
Gestern Nachmittag, als ich auf meinem Rad bei einer roten Ampel gewartet habe, ist ein Student mit seinem Rad bei Rot drübergefahren. Dabei hätte ihn fast ein Auto erwischt. Schon bei der nächsten Ampel hatte ich ihn ohne große Anstrengung eingeholt, obwohl ich immer abwartete und erst bei Grün losfuhr. Das wiederholte sich mehrmals, was er auch bemerkte - scheinbar packte ihn dann der Ehrgeiz, denn er strampelte, als ob es um sein Leben ginge. Ich hängte mich hinten dran, denn die nächsten Ampeln kann man bei der Geschwindigkeit alle bei Grün erwischen, weil es ein Radweg ist und eine grüne Welle hat. Die letzte Ampel vor dem Bahnhof ist jedoch meistens Rot - und oft ist dort auch die Polizei zur Stelle. Ich dachte mir, ich schaue mal was der Student machen würde, wenn ich noch einen Zahn zulege und ihn überhole. Das wollte er nicht auf sich sitzen lassen. Er trat noch stärker in die Pedale und wir näherten uns der roten Ampel mit einer fast schon bedenklichen Geschwindigkeit. Er überholte mich dann auch.

Und während ich eine Vollbremsung hinlegte, fuhr er volle Kanne über die rote Ampel, ohne auf den Querverkehr zu achten. Auf der anderen Seite standen wie erwartet zwei Polizisten, die er aufgrund seines Ehrgeizes nicht gesehen hatte und die ihn anhalten wollten. Der Junge legte eine Vollbremsung hin und flog volle Kanne vor den zwei Polizisten hin. Als die Ampel Grün wurde, bin ich dann losgefahren und habe mir ein Grinsen nicht verkneifen können, als ich seine blutige Knie und die aufgeschürften Hände gesehen habe, während der eine Polizist den Verbandkasten aus dem Auto holte und der zweite sein Fahrrad inspizierte. Ich möchte hiermit beichten, dass ich einen jungen und übermotivierten Menschen absichtlich angestachelt habe und er deshalb Probleme bekommen hat. Ich bitte um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00038580 vom 03.08.2016 um 08:32:02 Uhr in 1070 Wien (Neubaugürtel) (18 Kommentare).

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“Beichte

Wem gehört diese Nummer?

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Neugier Telefon

Ich (m/28) habe vor einiger Zeit ein neues Hobby für mich entdeckt. Viele von uns benutzen einen bekannten Kurznachrichtendienst auf unseren Handys. Nun ist es ja so, dass die gespeicherten Handynummern sich automatisch mit diesem Dienst synchronisieren. Ich kam also auf die Idee, spontan irgendwelche frei erfundenen Nummern in mein Telefonbuch zu speichern, in der Hoffnung, zufällig eine existierende Nummer zu treffen. Das ist einfacher, als man denkt. Teilweise brauche ich zwar bis zu 100 Versuche, um einen Treffer zu landen, aber es lohnt sich. Man bekommt einen Einblick in das Leben anderer Leute, in der Regel durch das Profilfoto oder durch die Status-Nachricht. Von älteren Männern bis zu schönen, jungen Frauen war schon alles dabei. Meistens lösche ich die Nummern dann wieder, da ich die Leute ja schlecht anschreiben kann, wenn ich sie gar nicht kenne und sie auch gar nicht kennenlernen will.


Es geht mir nur darum, passende Nummern zu erfinden und zu sehen, wer sich dahinter verbirgt. Es ist wie eine Art Wundertüte, weil man nie weiß, wer hinter einer Nummer steckt. Es gibt jedoch nicht nur schöne Frauen. Manchmal erhalte ich auch Profilbilder, bei denen ich schreiend wegrennen könnte. Jedenfalls wird das Ganze langsam zur Sucht und ich spiele jeden Tag mit neuen Nummern herum und stoße immer wieder auf interessante oder auch abschreckende Bilder. Das mag zwar ein seltsames Hobby sein, aber es eignet sich gut als Zeitvertreib.

Beichthaus.com Beichte #00037579 vom 10.02.2016 um 20:24:24 Uhr (10 Kommentare).

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Von Orgien und der Puffmutter

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Fetisch Schamlosigkeit Lügen Prostitution

Ich (m/34) habe meine ziemlich bizarre Lebensgeschichte zu beichten. Als ich 15 war, starben meine Eltern bei einem Flugzeugabsturz in der Karibik. Das war eine sehr schwere Zeit für mich - meine Großeltern mütterlicherseits wollten mich partout nicht aufnehmen, meine Großeltern väterlicherseits waren zu alt, und andere Verwandtschaft gab es leider nicht so recht, die infrage gekommen wäre. Einzig meine etwas schrullige, damals etwa 35-jährige Patentante hatte nichts dagegen, dass ich bei ihr einzog. Der Haken an der Sache war, dass sie in den Hambleton Hills in Yorkshire, also in England, recht abgeschieden und allein lebte. Ihr gehörte dort ein halb verfallenes Herrenhaus, das einem Hitchcock-Thriller alle Ehre gemacht hätte. Es war eingerichtet wie im 18. Jahrhundert, verwinkelt, bewachsen mit Efeu und wirkte irgendwie bedrohlich.


Nach langem Zögern, auch weil ich besagte Tante schon immer als ziemlich exzentrisch erlebt hatte, willigte ich aber ein, zu ihr zu ziehen, weil ich nicht in ein Heim wollte. Nach dem ersten Monat, in dem sie überaus nett zu mir war, dachte ich, dass meine Bedenken unbegründet waren. Die Schule im nächsten Ort war klein, aber fein, und ich kam mit allen Mitschülern super aus. Nur bemerkte ich eine gewisse Zurückhaltung, wenn ich von meiner Patentante sprach.
Bald begann ich mich zu fragen, was sie eigentlich arbeitet. Den Vormittag verbrachte sie mit Zeitung lesen, putzen und Besorgungen erledigen, nachmittags betrieb sie Gartenarbeiten, oder trieb Sport. Ein- bis zwei Mal im Monat gab sie jedoch spät am Abend einen größeren Empfang, bei dem ich allerdings nie anwesend sein durfte. Vor dem Haus standen dann immer ein Haufen exotischer und teurer Fahrzeuge, darunter auch ein Bugatti EB 110, den ich von meinem Fenster aus sehr bewunderte.

Ich hatte leider einen Aufpasser vor der Tür stehen, der verhindern sollte, dass ich mich heimlich zu den Gästen oder auf den Parkplatz schlich. Meine Patentante deckte mich vor den Empfängen jedoch grundsätzlich mit neuer Unterhaltungselektronik ein, sodass mir mein Eingesperrtsein gar nicht so recht auffiel. Eines Tages in der Schule wurde ich dann von Mitschülern darauf angesprochen, ob es stimmte, dass meine Tante eine Puffmutter ist. Ich stritt das natürlich vehement ab. Davon hätte ich ja etwas merken müssen, außerdem war sie eine wahnsinnig nette Frau. Sie kümmerte sich sehr um mich, trieb mit mir Sport, wofür sie mir sogar Kleidung und eine Hantelbank mit Gewichten kaufte, kochte für mich und ging mit mir ins Kino oder ins Restaurant.

Dennoch begann es in meinem Kopf zu arbeiten und ich begann mich einmal mehr zu fragen, was sie denn überhaupt arbeitete. Ich fragte sie also direkt, und sie lachte daraufhin fröhlich und meinte, sie müsse nicht mehr arbeiten gehen. An Geld würde es ihr jedoch nicht mangeln. Das Ganze ließ mir jedoch keine Ruhe und ich fasste den Plan, meinen Bewacher bei einem der geheimnisvollen Empfänge auszutricksen. Ich täuschte also Bauchschmerzen vor und bat ihn, mich auf die Toilette zu lassen, was er auch tat. Er postierte sich vor dem Bad und wartete dort auf mich. Inzwischen wandte ich den ältesten Trick der Welt an, kletterte aus dem Fenster und an den Efeuranken sowie deren Stützgatter nach unten und schielte heimlich durch ein Fenster, aus dem Licht schien. Was ich durch einen Spalt in den Vorhängen sah, verschlug mir den Atem.

An der Decke hing ein gefesselter Mann, der von drei verschiedenen nackten Frauen, die allesamt Masken trugen, mit Peitschen und Kerzen gequält wurde. Offensichtlich schien ihm das jedoch zu gefallen. In einem anderen Raum knieten zwei augenscheinlich blutjunge, nackte Frauen und bedienten einen älteren Mann abwechselnd oral, während er sie schlug. Ich fand das ziemlich widerlich und war sehr entsetzt, obwohl es mich auch irgendwie auf eine dunkle Art erregte. Ehe ich mich jedoch von dem Anblick losreißen, und wieder ins Bad hochklettern konnte, erwischte mich ein vierschrötiger Muskelmann im Anzug, der mich festhielt und dann in ein Funkgerät sprach. Kurz darauf erschien meine Patentante. Auf ihrer Stirn war eine ziemlich große Sorgenfalte zu sehen. Sie diskutierte kurz mit dem Muskelmann, dann schickte sie diesen herrisch weg.

Es fiel ihr nicht besonders leicht, mir die Sache zu erklären, und es war ihr sichtlich mehr als unangenehm, dass ich das Ganze gesehen hatte. Kurz und gut, meine Patentante besaß im Prinzip eine Mischung aus Edelbordell und Swingerclub, für sehr gehobene Kundschaft und teilweise auch für sehr spezielle Gelüste. Außerdem gehörte ihr ein Escort-Service, aber das erfuhr ich erst viel später. Sie rang mir den Schwur ab, niemandem je etwas davon zu erzählen, schon gar nicht meinen Großeltern. Den Rest des Abends verbrachte ich kartenspielend bei ein paar Männern der Security, die das Gebäude absicherten. Danach war das Verhältnis zu meiner Tante meinerseits etwas ausgekühlt, auch wenn sie sich sehr viel Mühe mit mir gab.

Ich arrangierte mich jedoch mit der Situation und half ihr bald sogar dabei, alles für die Empfänge, bzw. Orgien, herzurichten. In der Schule erzählte ich inzwischen, meine Patentante wäre eine wichtige Geschäftsfrau. Mit siebzehn wusste ich bereits mehr über Sex als alle meine Freunde, Klassenkameraden und vermutlich auch die Lehrer unserer Schule zusammen, obwohl ich paradoxerweise noch Jungfrau war. Eines Tages kam meine Tante zu mir und fragte mich, ob ich mir vorstellen könnte, mit einer Kundin zu schlafen. Sie zeigte mir Fotos von einer attraktiven rothaarigen Frau um die, wie ich schätzte, 40 Jahre alt, und fragte mich, ob ich Interesse an ihr hätte. Besagte Dame war Schauspielerin, sehr vermögend, und wünschte sich einen jüngeren Mann im Bett, der möglichst unerfahren war. Meine Tante drängte mich mitnichten und gab mir lange Bedenkzeit. Ich war natürlich neugierig und es schien mir leicht verdientes Geld, also tat ich es schließlich.

Ich muss sagen, meine Entjungferung war absolut fantastisch. Sie wusste genau, was sie wollte und nahm es sich einfach. Obwohl sie eigentlich wohl nur ein paar Stunden Zeit hatte, taten wir es die ganze Nacht hindurch. Sie cancelte sogar noch in der Nacht alle ihre Termine. Trotz ihres Alters - ich fand später heraus, dass sie eigentlich schon 50 war - hatte sie einen hervorragend straffen Körper und wunderschöne, volle Brüste. Erst im Morgengrauen ließen wir vollkommen erschöpft voneinander ab. Es blieb jedoch das erste und einzige Mal, dass ich mit einer Kundin meiner Patentante schlief. Ich ging später zurück nach Deutschland, doch wir blieben in engem Kontakt. Ich habe niemandem je erzählt, was meine Patentante von Beruf war, nicht einmal meine Frau weiß es. Nach dem leider viel zu frühen Tod meiner Patentante erbte ich Teile ihres Geschäftes und bin dementsprechend Mitinhaber einiger Erotikdienstleister.

De facto ist es so, dass ich davon ausgehen muss, dass fast jeder, hoffentlich volljährige, männliche Beichthausbesucher schon gewisse Fetischfilme auf einem berühmten Onlineportal gesehen hat, an deren Produktion eine meiner Firmen zumindest beteiligt war. Offiziell habe ich jedoch einen langweiligen Bürojob bei einer Marketingfirma. Als letztens ein Film mit der Dame, die mich entjungfert hat, im Fernsehen lief, habe ich mich an damals erinnern müssen.

Beichthaus.com Beichte #00037127 vom 28.11.2015 um 14:49:04 Uhr (18 Kommentare).

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Meine geheimen Selfmade-Pornos

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Schamlosigkeit Falschheit Partnerschaft

Ich (m/34) habe in meinem Leben schon viele Frauen gehabt. Darunter drei ernsthafte Beziehungen. In meiner Aktuellen bin ich auch sehr zufrieden und glücklich. Bin noch nie einer Frau fremdgegangen und habe mich auch ordentlich ausgetobt. Meine jetzige Freundin werde ich auch heiraten. Sie ist die erste Frau, bei der ich mir das überhaupt vorstellen kann. Sehr großes Herz, einen Charakter, wie ich ihn noch nie kennenlernen durfte, einen Körper, wie ich ihn noch nie anfassen durfte, ein rundum perfektes Gesamtpaket. Der Sex ist eine Wucht. Meine Beichte? Seit einem halben Jahr filme ich unseren hemmungslosen Sex von hinten per Handy. Durch eine Schnellfunktion habe ich ratz fatz das Handy entsperrt und ihn auf den geilsten Arsch gerichtet, der mir nach weit über 30 Frauen und unzähligen Pornos vor die Augen gekommen ist. Unzählige Stunden Material von dieser Granate in der Doggy und Lazy Doggy Position sind schon auf meiner Festplatte in einem extrem gesicherten und geheimen Bereich gespeichert. Sie will einfach nicht beim Sex gefilmt werden, auch wenn sie alles mitmacht und eine Bombe ist. Die Filme teile ich mit niemandem und lade auch nichts hoch. Keiner weiß etwas. Jetzt habe ich noch ultra kleine Überwachungskameras besorgt, die ich im Wohnzimmer vor dem Sex installiere und später wieder verschwinden lasse, und so meinem voyeuristischen Trieb nachkomme. Frauen, gebt acht, was eure Kerle so hinter euch treiben, wenn ihr ihnen euer Prachtstück entgegen haltet.

Beichthaus.com Beichte #00036281 vom 30.07.2015 um 10:53:37 Uhr (26 Kommentare).

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