Selbstbefriedigung im Chemieunterricht

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Peinlichkeit Masturbation Schamlosigkeit Schule

Ich war ungefähr in der achten Klasse, das ist jetzt knapp 15 Jahre her. Allerdings kann man diese Geschichte einfach nicht vergessen! Ich habe im Chemieunterricht in der ersten Reihe ganz rechts außen gesessen. Diese Chemiesäle waren aufgebaut wie Leersäle an einer Uni, sodass neben mir ein kleiner Gang nach oben war und dann die Wand. Naja, ist auch noch nicht so wichtig. Jedenfalls hatte die Lehrerin eine hautenge weiße Hose an - mit einem grün-weiß gestreiften knappem Unterhöschen, was man deutlich durchsehen konnte. Und sie war auch sonst sehr knackig. Jedenfalls habe ich einen Harten bekommen, der sich auf der rechten Seite seinen Weg nach oben bahnte. Ich griff mir in die Hosentasche, bohrte mit den Fingern ein Loch ins Innere, um mein Teil in die Hosentasche zu holen und richtig schön greifen zu können. Dann legte ich los. Ich starrte nur auf ihren Arsch und war richtig schön am Schrubben. Gemerkt hat es natürlich keiner. Meinen linken Arm hatte ich auf den Tisch gestützt, sodass alles schön sichtgeschützt war und wie bereits erwähnt war rechts nur der kleine Gang und die Wand.

Ich war so richtig schön dabei, als ich nach links schielte und sehe, wie mein Tischnachbar eine Nadel in der Hand hält, mich angrinst und sie in mein linkes Bein sticht. Ich hätte laut losschreien können, aber hatte schließlich in meiner rechten Hand ein riesiges Rohr! Also tat ich nichts, außer rot zu werden wie eine Tomate. Ich erklärte ihm, nachdem ich wieder etwas lockerer wurde, dass ich gerade abschwarte, während ich natürlich weiterhin ihren Arsch und ihre Titten betrachtete. Die Lehrerin entdeckte just in diesem Moment, dass wir quatschten. Also sagte sie zu mir: "Geh mal bitte nach oben in dem Klassenraum die Sauerstoffflasche holen!" Und ich wurde wieder rot wie eine Tomate! "Auf geht's, mach schon!", sagte sie wieder, weil ich mich nicht bewegte. Ich versuchte verzweifelt meinen Harten aus meiner Hosentasche wieder in das Innere der Hose zu stecken, weil ich Angst hatte, er könnte beim Gehen oben aus meiner Hosentasche herausschauen!

Jedenfalls bin ich dann die Treppe nach oben und die Leute kicherten schon etwas - nicht weil sie wussten, was ich gerade gemacht habe, sondern weil ich wegen Labern "bestraft" wurde. Was habe ich mich geschämt! Von oben fragte ich "Die rote oder die blaue Falsche?" Ich glaube sie sagte "die Rote" und ich zog das Wägelchen mit der Flasche die Treppe wieder runter. Mittlerweile hatte sich bei meinen Kumpels in der ersten Reihe rumgesprochen, dass ich mir gerade einen am Runterholen war, als dieses doppelte Unglück passierte und sie lachten schon lauthals, als ich an ihnen vorbei ans Lehrerpult ging. Meine Latte hatte sich etwas gelegt, aber ein deutliche Beule war noch zu sehen. Ob die Lehrerin das gesehen hat, weiß ich nicht. Als ich daheim war und mir einen runterholte, stellte ich mir vor, sie hätte es gesehen, ihn ausgepackt, gelutscht und danach hätte ich sie auf dem Pult nach Strich und Faden platt gemacht! Das war einer der peinlichsten Auftritte in meinen 30 Jahren!

Beichthaus.com Beichte #00004727 vom 26.01.2006 um 21:33:19 Uhr (2 Kommentare).

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Sex am Badesee

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Sex Peinlichkeit Maßlosigkeit Partnerschaft

Im letzten Sommer fuhren mein Freund und ich mit einer Handvoll anderer Freunde an einen Baggersee, der scheinbar von allen Seiten mit Badelustigen belagert war. Da der See, wie gesagt, jedoch sehr groß war, erschienen die Menschen auf der anderen Seite wie kleine Spielzeugfiguren. Hier und da trieben auch kleine Boote auf dem Wasser umher, was uns beide schließlich auf die Idee brachte, auch einen kleinen Abstecher mit einem Boot zu unternehmen. Auch wenn ich meinem Freund nichts verriet, hatte ich doch schon von vornherein noch anderes im Sinn als nur zu rudern. Also schnappten wir uns das Schlauchboot, dass ein Freund von uns mitgebracht hatte, und paddelten los. Na ja, ich muss gestehen, eigentlich ruderte nur mein Freund, denn ich hatte andere Pläne. Zunächst legte ich mich rücklings in das Boot hinein und neckte meinen Freund damit, dass er paddeln musste und ich die Seeluft genießen durfte. Er antwortete mir dabei nur mit einem eher belustigten Murren, denn schließlich wusste er, dass ich es nicht böse meinte. Und welchem Jungen gefällt es nicht, ab und zu auch mal den starken Mann zu spielen? Als wir mitten auf dem See waren, sollte mein Freund seine Belohnung für die Mühen bekommen. Zunächst holte ich nur meine Brüste aus meinem Bikinioberteil und streichelte meine Brustwarzen, während ich mit meinem Fuß sein bestes Stück massierte.

Dass er von meiner kleinen Aktion große Augen bekam und auch in seinem Schoß die ersten Reaktionen nicht ausblieben, stachelte mich noch mehr an. Ich drehte mich nun im Boot herum, sodass sich mein Gesicht genau in Höhe mit seinem geilen Schwanz befand. Und keine Sekunde später hielt ich auch schon mit gierigen Augen seinen Hammer in der Hand und begann, auf dem Bauch liegend daran zu lutschen. Mein Freund war zuerst ein bisschen unsicher, wegen möglicher Zuschauer, aber lange konnte er meinem Sexangriff doch nicht widerstehen. Der arme Kerl konnte sich kaum noch aufs Rudern konzentrieren, ganz zu schweigen davon, ein unbeteiligtes Gesicht zu wahren. Da ich ihn jedoch von seinen Qualen erlösen wollte und sowieso schon vor Lust fast wegschwamm, schlug ich ihm vor, an ein Seeufer zu paddeln, welches wohl als ein kleiner Schiffsfriedhof diente und von daher weniger bevölkert schien. Gesagt, getan mobilisierte mein Freund seine letzten Kräfte und schon waren wir angekommen. Da das kleine Schlauchboot bei unseren heißen Liebesspielen sicher über kurz oder lang gekentert wäre, stiegen wir aus, um uns ein anderes Plätzchen zu suchen.

Seine verlangende Zunge, die abwechselnd in meinem Mund und an meinen steifen Nippeln spielte und sein hartes, geiles Teil, welches sich geradezu durch den dünnen Stoff meines Badestrings bohrte, machten mich unglaublich wild. Am Liebsten hätte ich seinen Schwanz noch einmal zwischen meinen Lippen gefühlt, aber ehe ich so weit kommen konnte, hatte er mich schon geschickt umgedreht, sodass er jetzt freie Sicht auf mein Hinterteil hatte, das er sofort genüsslich streichelte. Ich befahl ihm daraufhin, mich endlich zu ficken, da ich es kaum noch vor Geilheit aushielt. Das ließ er sich natürlich nicht zwei Mal sagen. Mit einer raschen Bewegung schob er meinen String zur Seite und fuhr erst noch einmal mit einem Finger durch meine nasse Spalte, bevor er endlich in mich eindrang, um mich mit harten, aber dennoch erregenden Stößen von hinten zu nehmen. Doch trotz unseres heißen, lauten Gestöhne und unserer Lust aufeinander konnten wir nach wenigen Minuten geilen Treibens die Stimmen, die sich langsam näherten, nicht überhören. Mein Freund hielt in seiner Bewegung kurz inne, in der Hoffnung, dass sich diese Stimmen wieder verziehen würden, aber der liebe Gott hatte kein Mitleid mit uns zwei Liebeshungrigen. Die unerwünschten Besucher verschwanden nicht wieder.

Kaum dass wir uns unwillig voneinander getrennt und unsere Sachen halbwegs wieder zurechtgeschoben hatten, marschierte schon eine ganze Horde von Senioren an uns vorbei, welche uns ungläubig musterten. Was um Himmelswillen treiben auch zwei so junge Menschen an dem verlassensten Ort des ganzen Sees? Wir versuchten jedenfalls, so desinteressiert und unwissend wie möglich auszusehen, wenn dies auch - glaube ich zumindest - nur mit wenig Erfolg verbunden war. Unsere geröteten Gesichter waren nämlich kaum zu übersehen. Zu allem Überfluss wies mich dann mein Freund, nachdem die Horde wieder außer Sichtweite war, mit einem zärtlichen und amüsierten Kniff in meine nackte Brustwarze darauf hin, dass ich wohl vor Schreck vergessen haben musste, eine meiner Brüste wieder einzupacken. Offensichtlicher ging es also kaum. Da hätten wir auch gleich weitermachen können, anstatt uns stören zu lassen! Aber ich war nur kurz verärgert, bevor wir beide über unsere spontane (peinliche) Aktion lachen mussten. Wenigstens hatten die Opas auch mal wieder was zu gucken.

Beichthaus.com Beichte #00001329 vom 26.10.2005 um 01:54:00 Uhr (6 Kommentare).

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