Mein Kampf gegen die Prostitution

20

anhören

Prostitution Geiz Begehrlichkeit Geld

Ich (m/25) hatte noch nie eine Freundin, weil ich scheinbar nicht den Mut aufbringen kann, eine Frau anzusprechen. Aus diesem Single-Dasein resultiert leider automatisch das aufkommende Gefühl nach Geschlechtsverkehr. Wie ihr euch sicher vorstellen könnt, habe ich diese Lust in einem Bordell stillen können. Als unerfahrener Milchbubi ging ich an die Theke und fragte einfach mal im Raum, wo ich Sex haben könnte. Die anwesenden Damen kicherten nur und meinten, ich müsse Geduld aufbringen. Nach einer Viertelstunde stellten sich mir vier Damen vor. Zwei von denen könnten meine Mütter sein, die andere war hässlich, also habe ich die junge Rothaarige genommen. Direkt ging es in ein Zimmer, wir führten netten Small Talk und besprachen die Ausführung des Geschlechtsverkehrs. Dabei fiel auf, dass die Preise unverschämt hoch sind. Auf kleine Extras wie Blowjob oder Anal verzichtete ich, da ich selbst aufs Geld achten muss. Aufgeregt und unerfahren, wie ich war, spritzte ich schon nach drei Minuten ab, was mir ehrlich gesagt peinlich war.


Für das Freudenmädchen kam das verfrühte Abspritzen überraschend. Sie meinte dann freundlich, wir könnten die restliche Zeit noch plaudern, falls Interesse bestünde. Die Frage, die mich natürlich am brennendsten interessiert hat, war ihr Beweggrund zur Prostitution. Ihre Antwort kam prompt und bereitete mir ein schlechtes Gewissen. Augenscheinlich ist sie verschuldet und muss nebenbei Studium und Wohnung finanzieren. Ich kam mir so dreckig vor, nachdem ich wie der letzte Geizhals auf einen Blowjob verzichtete. Jetzt wollte ich aber mal Gutes tun und der lieben Dame finanziell helfen. Ein neues Kondom wurde übergestülpt, den Rest könnt ihr euch denken. Meiner Ansicht nach habe ich zwar ein verdorbenes Gewerbe unterstützt, trotz allem aber einer Studentin helfen können. Nicht jeder macht diesen Job gerne und freiwillig, sodass Männer immerhin den Anstand haben sollten, bei jüngeren Frauen auch ruhig mehr Leistungen in Anspruch zu nehmen. Je mehr Geld sie einnehmen, desto früher sind sie aus dem Geschäft raus.

Beichthaus.com Beichte #00036273 vom 28.07.2015 um 20:17:13 Uhr (20 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Kostenloser Versand bei der Post

7

anhören

Geiz Schamlosigkeit

Kostenloser Versand bei der Post
Ich (m/19) verkaufe bei einem bekannten Auktionshaus im Internet meine alten Sachen und versende diese mit Freude als Päckchen mit 4,40 Euro Versandkosten. Das Gute daran: Ich kenne jemanden von der Post, der mir immer bereits benutzte, aber ungestempelte Briefmarken mitgibt. So verdiene ich immer 4,40 Euro zusätzlich und habe die Post schon locker um 30 Euro beschissen. Deshalb versende ich auch lieber unversichert, weil ich bei einem versicherten Paket das Porto, das eigentlich die Käufer bezahlen, ja wirklich bezahlen muss. Zusätzlicher Gewinn ist toll.

Beichthaus.com Beichte #00035493 vom 19.04.2015 um 14:53:55 Uhr (7 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“35.000

“Beichte

Ohrfeige von den kleinen Gangstern

42

anhören

Gewalt Aggression Bahn & Co.

Ohrfeige von den kleinen Gangstern
Vor ein paar Tagen konnte ich beobachten, wie ein paar Halbwüchsige in der Bahn dauernd die ganze Zeit kicherten und mit ihren Smartphones herumspielten. An der nächsten Haltestelle sah ich, wie sie einem Mann eine Ohrfeige verpassten und schnell bei der geöffneten Türe davon liefen. Scheinbar hatten sie das ganze Geschehen aufgenommen und der Schlag ins Gesicht des Mannes sollte der krönende Abschluss sein. Innerlich brodelte es zwar in mir aber die Jungs waren weg, und da es mich nicht betraf, dachte ich nicht weiter darüber nach.

Gestern hörte ich hinter mir ein dümmliches Kichern, welches mir gleich bekannt vorkam. Es waren dieselben Halbstarken, welche ein paar Tage zuvor den Mann geschlagen hatten. Anscheinend hatten sie mich diesmal als Opfer auserkoren, wobei sie nicht wissen konnten, dass ich wusste, auf was es hinauslaufen sollte. Ich machte mich bereit, denn die Haltestelle nahte und ich wusste, was jetzt kommen würde. Und kaum ging die Türe auf, spürte ich schon den Schlag im Gesicht. Fast hätte ich es nicht geschafft zu reagieren, aber ich holte aus und erwischte den Jungen, der mich geschlagen hatte, am Rucksack. Seine Freunde rannten den Bahnsteig entlang und er blieb bei mir in der Bahn. Die Türen schlossen sich und es ging weiter. Zuerst beschimpfte er mich aufs Übelste und erklärte mir, dass ich ihn nicht festhalten dürfe. Ich erklärte ihm in aller Ruhe, dass wir bei der nächsten Station gemeinsam aussteigen würden und ich dort die Polizei rufen werde. Er meinte nur, dass er denen dann sagen wird, dass ICH ihn geschlagen habe und nicht umgekehrt. Das brachte mich wirklich in Rage.

Wir stiegen aus und er meinte nur "Na, dann ruf doch die Bullen, du Opfer". Ich konnte mich nicht mehr beherrschen und knallte dem Idioten eine Ohrfeige aufs Maul, dass sogar seine Nase zu bluten begann. Er fing an zu weinen, aber ich war so außer mir vor Wut, dass ich sein Smartphone nahm und es volle Kanne auf den Boden pfefferte, wo es in tausend Teile zerbrach. Dann nahm ich seinen Schulrucksack und warf ihn in einen Weiher neben der Bahn. Als der nächste Zug kam stieg ich seelenruhig ein, als ob nichts gewesen wäre. Innerlich fühlte ich mich gut, als ich den heulenden Rotzlöffel am Bahnsteig sah. Ich weiß, dass meine Reaktion überzogen und falsch war. Aber ganz ehrlich, jemand musste dem dummen Kind endlich mal seine Grenzen aufzeigen. Ich bitte um Absolution für die Anwendung von Gewalt und der sinnlosen Zerstörung fremden Eigentums.

Beichthaus.com Beichte #00034876 vom 16.01.2015 um 09:42:46 Uhr (42 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Zwei Spanner auf dem Hochstand

15

anhören

Peinlichkeit Schamlosigkeit Neugier Masturbation

Im Sommer 1998 ließen sich meine Eltern scheiden. Ich (m) war da gerade 15 geworden. Mein Vater hatte schon länger eine Affäre und meine Mutter war von der Ehe, unabhängig davon, schon länger nicht mehr sonderlich begeistert. Sie lernte einen Mann vom Dorf kennen, der ihr offensichtlich sehr gefiel, und so zogen wir dorthin. Aus der Großstadt quasi direkt in ein Provinzkaff. Es gab ungelogen nur circa 20 Häuser, die von zehn Familien bewohnt wurden. Ich hasste es. Internet war dort zu der Zeit noch nahezu undenkbar, meine PC-Spiele hatte ich bereits alle durchgespielt, es gab nur einen einzigen, winzigen Fernseher in dem Haus meines Stiefvaters, und andere Jugendliche in meinem Alter waren Mangelware. De facto gab es nur zwei Mädchen etwa in meinem Alter und außer mir noch einen anderen Jungen. Eines der Mädchen war eine absolute Granate: Blond, Sommersprossen, wahnsinnig schön, eine Figur wie gemeißelt. Die andere war klein, etwas mollig und nicht direkt hübsch, eher niedlich.


Natürlich versuchte ich, die Aufmerksamkeit der Hübscheren der beiden auf mich zu lenken. Ich fuhr jeden Tag mehrmals "rein zufällig" mit dem Fahrrad an ihrem Haus vorbei, wenn ich sie traf, und warf ihr, wie ich hoffte, vielsagende Blicke zu, wenn ich sie irgendwo traf, und ließ generell den Mann von Welt aus der Großstadt heraushängen. Dass meine Performance nicht die allerbeste war, um es mal vorsichtig zu formulieren, war mir nicht klar. Natürlich reagierte die Schönheit darauf wenig bis gar nicht und nach einem halben Jahr gab ich es dann mehr oder weniger frustriert auf. Wir hatten zwar ein paar Worte gewechselt, aber das war dann das Höchste der Gefühle gewesen. Das andere Mädchen interessierte mich zu dem Zeitpunkt wenig bis gar nicht. Eines Tages, es war in den Sommerferien des darauf folgenden Jahres, langweilte ich mich so sehr, dass ich beschloss, einfach mal laufend die Umgebung des Dorfes zu erkunden. Ich hatte aus lauter Langeweile im Winter mit Kraftsport begonnen, und dachte, man könnte das ja jetzt mit Joggen kombinieren.


Also joggte ich los, und nach einiger Zeit kam ich an einen Hochstand neben einer großen, idyllischen Wiese. Neugierig geworden stieg ich die Leiter hinauf und sah mich um, bekam aber einen riesigen Schreck, als ich feststellte, dass keine 50 Meter entfernt im hohen Gras zwei nackte Gestalten auf einer Picknickdecke lagen und es hemmungslos trieben. Noch schlimmer wurde das Ganze, als ich feststellen musste, dass es sich um die Dorfschönheit und einen wahren Hünen von Mann handelte. Er war im Vergleich zu ihr riesig und bestand offensichtlich nur aus Muskeln. Sie sah nackt aber auch wirklich perfekt aus. Ich versuchte dem Drang zu widerstehen, aber es klappte nicht. Ich masturbierte ziemlich wild bei dem Anblick, wie sie ihn zum Schluss mit dem Mund verwöhnte. Danach ekelte ich mich etwas vor mir selbst und bekam Panik, denn ich musste ja unbemerkt wieder von dem Hochstand herunter. Außerdem überkam mich die Horrorvorstellung, dass die beiden der Aussicht wegen, oder ebenso aus Neugier wie ich, den Hochstand besteigen könnten, während ich noch mit heruntergelassener Hose dasaß. Nach einer halben Ewigkeit gingen sie schließlich.


Ich wartete noch eine Stunde, dann setzte ich mit wackeligen Knien meine Joggingrunde fort. Ab da ging ich immer mal joggen, natürlich insgeheim mit dem Ziel, die beiden wieder zu erwischen, was auch im Verlauf der nächsten Wochen ab und an klappte. Ich legte mich teilweise regelrecht auf die Lauer. Eines Tages bestieg ich wieder voller Vorfreude den Hochstand, als mir das andere Mädchen erschrocken den Kopf entgegenstreckte. Sie fragte mich misstrauisch, was ich hier denn wolle und ich war um eine Antwort verlegen. Ich stammelte irgendetwas, aber ihr Ausdruck blieb misstrauisch. Gerade wollte ich wieder gehen, als die Schönheit und ihr Macker in der Ferne auftauchten. Hilflos sah ich das Mädchen an, das mich entsetzt anblickte, und mir wurde schlagartig klar, dass wir aus demselben Grund dort waren. Wie gelähmt blieben wir sitzen und sprachen kein Wort, während von unten bald leises Stöhnen zu hören war.


Wir wurden beide rot, sahen uns aber doch irgendwann verschämt an und kicherten gemeinsam, was in einem unbeholfenen Kuss endete, dann in unbeholfenem Streicheln und später in unbeholfenem Petting, während wir allerdings kein weiteres Wort sprachen. Selbst als die beiden längst weg waren, spielten wir immer noch mit Begeisterung, aber ohne Sachverstand an uns herum, bis ich beim besten Willen nicht mehr konnte und sie schließlich auch gekommen war. Nächstes Jahr sind wir zehn Jahre verheiratet und bis jetzt kennt niemand unsere wahre Geschichte, allerdings finde ich sie zu gut, um sie weiterhin der Öffentlichkeit vorzuenthalten, auch wenn man sie sonst nirgends erzählen kann. Die blonde Schönheit ist übrigens von dem - wie sich herausstellte 16 Jahre älteren - Hünen schwanger geworden, beide sind anschließend ordentlich aus dem Leim gegangen und leben nach wie vor in diesem Dorf.

Beichthaus.com Beichte #00034620 vom 17.12.2014 um 11:42:01 Uhr (15 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“Beichte

Vibratoren im Ferienhaus

12

anhören

Masturbation Sucht Maßlosigkeit

Ich (w/36) besitze ein kleines Ferienhaus, ungefähr 100 Kilometer von uns entfernt. Mein erster Mann ist kurz nach unserer Hochzeit bei einem Unfall gestorben und hat mir dieses nette Kleinod am See vererbt. Vor Kurzem habe ich allerdings eine Ehekrise mit meinem zweiten Mann durchlebt und bin ständig hingefahren, um die Einsamkeit zu suchen. Bedingt durch ständige Streitereien und seine Trinkerei, habe ich schon vor zwei Jahren angefangen, mich selbst zu befriedigen. Das war mit den Fingern immer ganz nett, aber mit der Zeit war mir das zu wenig. Es ist heute über das Internet so leicht, anonym an diverse Geräte zu kommen, die einem das Gefühl vermitteln einen Mann in sich zu haben. Es wurden dann immer ausgefallenere Dinge bestellt. Alle Sex-Artikel habe ich mit in mein Ferienhaus genommen und auch dort gelassen. In diesem Rückzugsrevier konnte ich mich dann ganz meinen Fantasien hingeben und die enorme Sammlung an Befriedigungsgeräten - andere Ausdrücke dafür finde ich ordinär - komplett durchmachen. Ich kam praktisch den ganzen Tag nicht mehr aus dem Bett, das war wie mit einem neuen Partner!


Meine Fantasien gepaart mit wirklich geübten Handgriffen und gut eingesetzten Geräten bescherten mir unzählige Orgasmen. Es ist so, dass ich im Ferienhaus mehr als einen kompletten Schrank voller Sex-Artikel besitze, darunter auch sehr ausgefallene Sachen, mit denen ich Dinge tue, die ich hier nicht beschreiben kann. Ich habe mich mittlerweile von meinem Mann getrennt und lebe wieder bei meiner Mutter. Doch ich fahre immer, wenn ich die Gelegenheit habe, in mein Ferienhaus um mich dort wieder in einen Rausch zu begeben. Problematisch wird nur langsam, dass ich mich tagsüber nur schwer auf meine Arbeit konzentrieren kann und mich schon morgens auf das Ferienhaus freue. Nein, ich sehne mich danach. Ich bin jetzt bereits so weit, dass ich nicht nur übers Wochenende hinfahre, sondern auch meistens mittwochs. Der Drang, noch häufiger hinzufahren, ist allerdings so groß, dass ich es kaum noch unter Kontrolle bekomme. Ich befürchte fast, dass dieser Drang eine Art Sucht ist. Ich muss es einfach loswerden, da ich natürlich mit niemandem darüber sprechen kann. Diese eventuelle Sucht will ich beichten.

Beichthaus.com Beichte #00034525 vom 06.12.2014 um 15:23:02 Uhr (12 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“35.000