Die Einzige mit einem Orgasmus

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Begehrlichkeit Neugier Masturbation

Ich (w) masturbiere, seit ich neun Jahre alt bin. Ich habe es durch einen Zufall selbst entdeckt und dachte ein oder zwei Jahre lang tatsächlich, dass ich der einzige Mensch auf der Welt bin, der so etwas Schönes wie einen Orgasmus kennt. Da ich dachte, die Anderen seien bestimmt noch nicht darauf gekommen, habe ich dann auch meiner Cousine gezeigt, wie es geht. Sie war erst acht Jahre alt und sie wollte es mir nicht glauben, aber später hat sie es garantiert geblickt. Sie war auch die Erste, mit der ich einen Zungenkuss hatte. Ich habe behauptet, dass alle, die sich mit der Zunge küssen, es erst mit einem Bonbon im Mund machen, weil man sich erst an den Geschmack gewöhnen müsse. Oh Gott - wie ahnungslos ich damals war. Meine Cousine ist übrigens megaheiß, sehr hübsch, lieb und nett wie sonst was. Mittlerweile bin ich 24 und stehe immer noch auf sie. Ich bin lesbisch, sie ist bi, vielleicht wird ja noch etwas daraus.

Beichthaus.com Beichte #00024354 vom 30.07.2008 um 07:26:13 Uhr (26 Kommentare).

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Süchtig nach Selbstbefriedigung

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Masturbation Sucht Maßlosigkeit Papenburg

Ich (m/20) onaniere, seit ich 10 Jahre alt bin, mindestens drei Mal täglich, meistens sogar öfter. Ich habe es auch mehrmals auf der Arbeit im Personal-WC gemacht. Mit 18 hatte ich das erste Mal Sex und bin nicht gekommen, weil ich am diesem Tag sieben Mal onanierte. Das geht seit zwei Jahren so und ich benutze immer wieder dieselbe Ausrede "Ich bin zu aufgeregt!" Inzwischen hatte ich des Öfteren Sex, aber bin nie gekommen. Ich fühle mich total scheiße, weil alle Frauen denken, dass es an ihnen liegt und sich immer schlecht vorkommen - aber ich kann nicht aufhören! Es tut mir aufrichtig leid und möchte mich bei allen Frauen entschuldigen, denen ich ein schlechtes Gefühl gegeben habe, aber ich bin onanier-süchtig.

Beichthaus.com Beichte #00024350 vom 29.07.2008 um 12:17:04 Uhr in Papenburg (27 Kommentare).

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Ich will ihre Schwester nackt sehen!

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Begehrlichkeit Waghalsigkeit Masturbation Fremdgehen

Ich habe eine Sache auf dem Herzen, die ich hier gerne loswerden möchte. Ich bin seit knapp fünf Jahren mit meiner Freundin zusammen und seit zwei Jahren wohnen wir mit der Schwester meiner Freundin und deren Freund unter einem Dach, sozusagen eine Vierer WG. Durch Zufall habe ich die Schwester vor schon etwas längerer Zeit nackt durchs Haus in ihr Schlafzimmer laufen sehen. Seitdem geht sie mir mit ihrem Wahnsinnskörper nicht mehr aus dem Kopf. Ich nutze jede Gelegenheit um sie zu beobachten, sei es während des Duschens durchs Schlüsselloch, beim Sonnenbaden im Bikini im Garten oder wenn ich sie beim Verkehr belausche. Natürlich "erleichtere" ich mich bei jeder dieser Gelegenheiten und es ist immer wieder wundervoll, sie so zu sehen. Selbst wenn ich mit meiner Freundin schlafe, denke ich, ich wäre gerade in ihre Schwester. Ich habe ein ganz schlechtes Gewissen meiner Freundin gegenüber, aber der Trieb ihre Schwester nackt sehen zu wollen, ist einfach so groß, dem kann ich nicht widerstehen.

Beichthaus.com Beichte #00024347 vom 29.07.2008 um 11:33:57 Uhr (23 Kommentare).

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Böses Erlebnis im Londoner Rotlichtviertel

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Prostitution Verzweiflung Weihnachten London

Vor ein paar Jahren war ich mit meinen Eltern zum Weihnachtsshopping in London. Ich beschloss am Abend allein shoppen zu gehen. In der Nähe des Piccadilly-Circus entdeckte ich ein kleines Rotlichtviertel mit einigen Sexshops und Puffs. Ich bekam Lust mal wieder eine schwarze Schönheit zu poppen und fand auch eine vor der Tür eines im Keller befindlichen Etablissements. Ich fragte mit meinem damals noch schlechten Englisch: "How much'?" Aber sie nahm mich schon an die Hand und brachte mich runter in eine Kabine, die nur durch einen Vorhang geschützt war. Ich sollte noch 10 Minuten warten, da alle Zimmer belegt waren. Also nutzte ich die Zeit und unterhielt mich ein bisschen mit der Schönheit, die sich neben mich setzte und mir ständig ein Menü-Karte vor die Nase hielt. Da ich nichts trinken wollte, schaute ich mir diese auch nicht weiter an und legte sie weg. Nach 10 Minuten kam die käseweiße, typisch englisch, dürr, böse dreinblickende Puffmutter und bat mich in ein Zimmer, wo ich zahlen sollte. Mir wurde hochoffiziell und voller Selbstverständlichkeit eine Rechnung präsentiert, wie ich es aus Deutschland (60 €/Stunde) nie erlebte. Mein Herz hämmerte. 400 britische Pfund! - Das hatte ich nicht erwartet und sagte, ich würde dies für diesen Preis als Student niemals zahlen können. Die Puff-Mutter verwies darauf, dass ich bereits eingewilligt habe und der Preis auf der Menü-Karte, die ich für eine Getränke-Karte hielt, stand. Ich wollte da so schnell wie möglich raus, sprang auf, zur Tür und schon stand ein riesiger Kerl - Typ-Russenmafia - vor mir. Ich wurde gebeten mich wieder hinzusetzen.
Man forderte mich auf die Rechnung zu unterschreiben und sagte mir man würde die Polizei holen, wenn ich nicht zahle und zeigte in eine Ecke des Zimmers in der eine Kamera hing. Ich war total eingeschüchtert. Mit der Polizei wollte ich schon gar nichts zu tun haben, da ja dann möglicherweise meine Eltern davon erfahren würden. - Eigentlich total blöd von mir, aber mir blieb keine andere Wahl, man zwang mich zu unterschreiben und kopierte meinen Personalausweis. Ich beteuerte, dass ich nicht so viel Geld mithabe und zeigte meine Geldbörse, die mit 80 Pfund gefüllt war. Ich gab ihr das Geld und sie verlangte, dass ich mit dem Bodyguard zum nächsten Geldautomaten gehen sollte, um das restliche Geld aufzutreiben. Ich bejahte - blieb mir ja nichts weiter übrig - und fragte, ob ich dann auch wirklich endlich mit dem Girl poppen dürfte.
Also folgte ich dem Bodyguard. Der nächste Geldautomat war blöderweise nur 50 Meter entfernt. Mein Herz klopfte so schnell, meine Gedanken überschlugen sich. Ich sah den Geldautomaten, sah den zwei Köpfe größeren Typen und sah am Ende der Gasse die Menschenmassen auf der Haupteinkaufsstraße. Ich einem Moment als der Typ in eine andere Richtung blickte, rannte ich so schnell ich konnte in die Menschenmasse. Ich rannte und drängelte mich dort durch, schaute nicht zurück. Ich weiß nicht, ob der Bodyguard überhaupt versucht hat mir zu folgen. Nach 300 Metern verschwand ich unauffällig in einen Buchladen, wo ich bestimmt eine Stunde erst einmal verschnaufte und die Geschehnisse versuchte zu verarbeiten. Noch Monate später hatte ich Angst, dass ich aus England einen Brief bekäme, da sie ja auch meine Adresse hatten. Zum Glück kam nichts. Dies war eines der schrecklichste Erlebnisse für mich.

Beichthaus.com Beichte #00024333 vom 27.07.2008 um 15:20:21 Uhr in London (31 Kommentare).

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“Beichte

Der Alkoholtest

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Dummheit Trunksucht Ignoranz Auto & Co. Polizei

Ich (m/20) habe mich gestern Nacht, obwohl ich entgegen meiner Gewohnheiten 5 Bier getrunken hatte, breitschlagen lassen noch eine Freundin nach Hause zu bringen. Wie das Schicksal so Spielt bin ich natürlich gleich angehalten worden. Der Atemalkoholtest ergab 1,1 Promille/0,55g. Jetzt sitze ich hier und ekele mich selbst für meine Blödheit an. Ich schäme mich furchtbar dafür, zumal es das erste Mal war das ich mir derartigen Mist geleistet habe. Meine einzige Hoffnung ist nun noch, das ich auf der Fahrt im Streifenwagen zur Blutentnahme noch ein ganz klein wenig Alkohol abgebaut habe, denn sonst wars eine Verkehrsstraftat, der Lappen mindestens ein halbes Jahr weg, und ich meinen Job los. Noch am Rande, nachdem ich bei den Koordinations und Reaktionstests durch den Arzt mit "Unauffällig" abgeschnitten habe, fragte ich den Polizisten warum sie mich eigentlich angehalten hätten, ob ich auffällig gewesen wäre. "Noe, aber rechts ging bei ihnen nur Standlicht!".

Beichthaus.com Beichte #00024313 vom 25.07.2008 um 14:49:20 Uhr (26 Kommentare).

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