Macht euer eigenes Ding!

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Hochmut Zorn Rache Gewalt

Für die Leute die in der Schule die Luschen darstellen! Meine "Sünde": Nicht mit dem Strom zu schwimmen. Als ich früher in der Schule immer wieder von meinen "Kameraden" (irgendwelche sardistischen Vollassis) geschlagen und fertiggemacht wurde, schwor ich mir, in irgendeiner Hinsicht eine erfolgreich Person zu werden! Die haben sich über mich lustiggemacht - in jeder Hinsicht, die Klamotten die ich trage, das dämliche Fahrrad, das ich fahre, meine schlechten Erfolge bei den Mädels (gar keine). Einfach alles. Die haben mich auch häufig als Boxsack benutzt. Jeder weiß, was jetzt kommt: festhalten und draufhauen. Die haben mich natürlich nie blutig geschlagen aber Schmerzen kann man auch ohne Blut erzeugen. Und wehe man beleidigt sie dann für die Dinge, die sie einem tun. Dann gibts richtig Kasalla.

Lehrer interessiert so etwas gar nicht. Die stempeln dies dann als allgemeines Problem an deutschen Schulen ab. Und somit kann man nichts anderes tun, als es zu ertragen.
Irgendwann kam es natürlich auch dazu, dass ich mich in ein Mädel verknallt habe. Meine Zuneigung war so groß, dass es für 3 Jahre, bis Schulende, angehalten hat. Sie war ein Jahr älter und damals in der achten Klasse. Sie gehörte in die Riege der Halbassis und auch teilweise zu den Societies. Sie war aber naturbelassen und verwendete nicht 3 cm Make-Up um die eigene Dummheit zu verbergen. Ich war eher die Lusche des gesammten Vereins.

Ich hatte zwar einen guten, kleinen Freundeskreis, aber der wurde ebenfalls von den Assis vermöbelt. Es handelte sich hier übrigens um eine Realschule. Da könnt ihr euch Vorstellen, dass da in den ersten Jahren nur Beschränkte rumhängen, die dann später auf die Hauptschule müssen. Die anderen Beschränkten bessern sich dann häufig, wenn die Schlimmsten erst einmal geflogen sind. Also zurück zu meinem Traummädel: Sie war für mich eine Schönheit sondergleichen! Sah total süß aus und schien nicht so blöd zu sein wie ihr Assi-Kreis. Aber leider war da kein rankommen! Man steht halt schlecht da, wenn man von Leuten vermöbelt wird, die den Assis in den Arsch kriechen, mit denen sie dann rumhängt oder zusammen ist.

Die Jahre des Schmerzes vergingen (ich hatte mir übrigens in den Kopf gesetzt Pilot zu werden), und ich sah dabei zu, wie ein Assi nach dem anderen von der Schule flog. So ab der neuenten Klasse war dann der härteste Teil überstanden. Als die Schule dann fertig war sah ich erstmal keinen der Leute wieder. Genug Gelegenheit, um das nachzuholen, was ich verpasst hatte. Ich hatte mir ja vorgenommen irgendwie erfolgreich zu werden. Mein Zeugniss sah wegen meinem Berufswunsch auch recht gut aus, also hatte ich ganz gute Perspektiven. In denselben Sommerferien war ich auf Ibiza. Familienurlaub. Ein All-Inclusive -Urlaub!

Dort lernte ich viele Leute kennen, auch drei Mädels. (Ebenfalls Familienurlaub) Sie waren ungefähr 2Jahre jünger als ich. Ich war fast 17. Natürlich lief auch was, wegen des ganzen freien Alkohols. Mit Zweien geknutscht und gefummelt, die Dritte sogar in die Kiste gekriegt. Die hatte zwar ein paar Tage vorher was mit einem anderen gehabt aber der war zu dem Zeitpunkt schon wieder zu Hause und ich bin nunmal ein Mann.

Naja aus dem Urlaub in die Ausbildung. Natürlich ist es kein schlechter Job, weil mein Zeugnis ja mit lauter Zweien glänzte. Bei einer Versicherung, also stimmt auch die Kohle. So zwischendurch habe ich mitbekommen, dass meine Peiniger wohl echt Probleme hatten eine Ausbildung zu finden, darum verkauften sie Drogen oder trugen Zeitungen aus. Irgendwann in der Ausbildung macht man ja auch mal den Führerschein. In jungen Jahren will man natürlich nur das Auto fahren, was einem gefällt. Aber häufig lässt die knappe Kasse nicht viel zu, könnt ihr euch ja vorstellen. So kam es dann eines Tages dazu, dass ich mit meinen Schlitten unterwegs war. Ich fuhr so einer graue Schrottkarre hinterher und war schon ziemlich genervt. Ich überholte das kleine Etwas. Allerdings wie so oft umsonst, da ich der nächsten roten Ampel schon wieder zum Stehen kam.

Tja, der graue Karren stand dann neben mir an der Ampel und die Insassen schauten leicht angesäuert zu mir rüber. Und? Siehe da! Das saß doch glatt einer meiner Peiniger am Steuer. Die anderen in dem Esels-Karren kannte ich nicht. Ich weiß auch nicht so genau, warum er so schockiert geguckt hat, als er mich sah. Ich bin ja eigentlich nicht so nachtragend. Aber hört mal, fünf Jahre Schläge und Erniedrigung? Auch noch dann, wenn die Jugendliebe dabei zusieht? Da sucht man nach Selbstverwirklichung! Da setzt man sich Ziele! Da will man nicht so enden wie die! Als sozialer Absturz! Naja.

"Ich weiß auch nicht so genau, warum er so schockiert geguckt hat, als er mich sah.": Ob es wohl daran lag, dass ich mich früher, zwischen den Schlägen, sehr bemüht um meine Schulnoten gekümmert hatte und deshalb schon in der Ausbildungszeit einen 155PS starken Daimler bezahlen konnte? Ich ließ es mir jedenfalls nicht nehmen, das Gaspedal auf Kick-Down-Betrieb runterzutreten, die Hintertäder durchdrehend, zu zusehen wie die Drehzahl und die Geschwindigkeit beinahe proportional in die Höhe schossen und diese Arschlöcher im Staub stehen zu lassen! Das ist Befriedigung erster Klasse mit dem gewissen Stern! Meinem früheren Berufswunsch als Flieger konnte ich leider nicht nachgehen.

Ich wurde dafür immer ausgelacht, als Spinner bezeichnet. "Das schaffst du eh nicht!" haben sie immer gesagt. Ich bin hart geblieben. Habe mir gesagt, deinen Berufswunsch lässt du dir nicht kaputtmachen. Habe gelernt für die Klassenarbeiten. In Fremdsprachen war ich eine Niete, aber wenn man alles auswendig lernt und in der Arbeit alles beantworten kann, gibt es halt trotzdem eine Eins. Was soll es: Ich habe dann später (nach der Ausbildung) den Privatpilotenschein gemacht und danach die Kunstflugberechtigung. (Hört sich teuer an, aber so viel kostet es nun auch wider nicht).

Meine "Frau der Träume" habe ich zwar noch nicht gefunden, aber naja. Bin ja noch nicht zu Alt. Wer weiß... Und meine Peiniger? Die Allergrößten? Die Macher? Die Playboys? Die super Sbporthelden? Die Hirnlosen? Vielleicht sehe ich die ja mal beim sportlichen/ gestylten Flaschenpfand einsammeln. Meine Sünde: Nicht mit dem Storm zu schwimmen.

Beichthaus.com Beichte #00017703 vom 25.09.2006 um 07:23:08 Uhr (12 Kommentare).

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Busfahren als Zivi

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Feigheit Dummheit Unfall Zivi & Bund

Ich bin momentan grad Zivi und habe vor zwei Wochen beim Rückwärtsfahren einen kleinen Kratzer in unseren Bus gemacht - es hat aber niemand gemerkt und es wäre wohl auch nicht so schlimm gewesen, da der Bus schon älter ist. Allerdings habe ich eine Woche später in einen ganz neuen Bus einen Kratzer gemacht, der schon ein bisschen größer war. Das hat auch niemand gemerkt - bisher jedenfalls. Nicht, dass ihr jetzt denkt, dass ich nicht Autofahren kann, es waren einfach zwei undankbare Situationen und ich war geistig abwesend.

Naja, jetzt ist der Bus bei einer anderen Einrichtung und ich hoffe, ich werde niemals mit dem Kratzer in Verbindung gebracht. Ach ja, irgendwo da draußen ist jetzt ein Gartenzaun, der dringend repariert werden müsste. Zwischen den beiden Kratzern habe ich einmal einen Busschlüssel mit nach Hause genommen - ein Verbrechen, das normalerweise mit Steinigung und anschließender Enthauptung geandet wird - aber gut vertuscht ist halb gewonnen. Ich hoffe, meine Chefin erfährt nie etwas von den Kratzern, denn sie ist eine Hexe, eine sehr böse und gemeine Hexe, die mir das Leben schon schwer genug macht. Das Einzige, das ich bereue ist, dass ich die Stellle überhaupt angenommen hab.

Beichthaus.com Beichte #00017664 vom 23.09.2006 um 22:30:54 Uhr (1 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein


Abstand vom Ex

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Feigheit Begehrlichkeit Ex

Ich habe Angst davor, wieder mehr mit meinem Ex-Freund zu chatten oder zu telefonieren. Ich bin erst seit gut einem Monat über ihn hinweg, und wenn er mir jetzt wieder zu Nahe kommt, könnte ich mich erneut in ihn verlieben. Er ist einfach zu toll! Das Problem ist aber: Er ist mit seiner großen Liebe zusammen und mich findet er nur hübsch und sympathisch. Also sollte er bitte, bitte Abstand halten!

Beichthaus.com Beichte #00017593 vom 21.09.2006 um 21:11:42 Uhr (0 Kommentare).

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Meine Beziehung als Drogenjunkie

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Drogen Selbstsucht Verzweiflung Begehrlichkeit Maßlosigkeit Partnerschaft Dinkelscherben

Ich (w/29) möchte beichten, dass ich in der Vergangenheit, besonders was Beziehungen anging, sehr große Fehler gemacht habe. Mir war bis vor vier Jahren nicht wirklich bewusst, dass ich eine Borderlinerin bin. Schon seit der Kindheit hatte ich durch meine Familienverhältnisse immer Schwierigkeiten im Umgang mit Menschen. Ich hatte zwar viele Freunde, aber habe nie jemanden wirklich an mich herabgelassen, zudem kam noch dazu, dass ich mit zwölf Jahren angefangen habe, Drogen zu nehmen. Mit 19 Jahren hatte ich dann meine erste richtige Beziehung - er war elf Jahre älter, stand im Leben, kiffte ab und zu, aber ansonsten führte er ein normales Leben. Und ich verliebte mich so stark und überraschend in ihn, dass ich total überwältigt von den Gefühlen war und damit gar nicht klar kam. Ich empfand so intensiv, dass es mir Angst machte. Ihm ging es genauso, nur konnte er damit umgehen und war sehr glücklich, mich gefunden zu haben. In dieser Zeit versuchte ich ständig, ihn auf Abstand zu halten und nahm selbst viel Kokain, da ich dann das Gefühl hatte, alles unter Kontrolle zu haben. Doch wenn ich bei ihm war, stellte er immer wieder meine Welt auf den Kopf, wenn er mich küsste und berührte war es oft so schön, dass es gleichzeitig schon schmerzte.

Manchmal küssten wir uns, wie im Rausch, wie Ertrinkende die Rettung suchten - und es kam zwei Mal vor, dass wir beide richtig Tränen in den Augen hatten. Das verwirrte mich so sehr, dass ich anfing, es kaputtzumachen. Ich verletzte ihn, ließ ihn sitzen, trieb es so weit, dass er sich ständig Gedanken oder Sorgen um mich machte. Vermittelte ihm oft das Gefühl, dass er mir egal wäre. Doch sobald ich wieder bei ihm war, überschüttete ich ihn mit Liebe und Zuneigung, die ich ja auch wirklich empfand. Und so ging es eineinhalb Jahre - ein ständiges Hin und Her. Nähe und Distanz im Extremen. Irgendwann war er so verzweifelt, er trennte sich das fünfte oder sechste Mal von mir. In dieser Zeit hatte ich so einen schlimmen Drogenabsturz gehabt, vorher immer mal wieder in die Kriminalität abgerutscht, dass die Polizei mit einem Haftbefehl vor der Tür stand und ich erst mal ein Jahr ins Gefängnis sollte. Ich schrieb ihm einen Brief, damit er wusste, wo ich war, doch er antwortete nicht.

Die ersten zwei Monate waren sehr schwer, nach langer, langer Zeit das erste Mal clean, dazu die Gedanken was ich ihm, aber auch meiner Familie, mit meinem Verhalten angetan hatte. Ich setzte mich intensiv mit dem Thema Borderline auseinander, hatte Gespräche mit einer Therapeutin und sprach viel mit anderen Leuten, um alles zu verstehen und um ihn zu verstehen. Ich schrieb ihm jeden Tag einen Brief, aber schickte nie welche ab, sondern sammelte sie alle in einem Ordner, um sie ihm zu geben. Der Gedanke an ihn, und die Hoffnung auf eine normale Beziehung mit ihm, ließ mich die Zeit im Gefängnis durchstehen. Ich wollte alles wiedergutmachen, versuchen, ihm alles zu erklären, mich bei ihm entschuldigen und ihm zeigen, wie ich wirklich war. Nach fast sechs Monaten stellte ich einen Antrag auf Halbstrafe und der Antrag wurde genehmigt. Ich durfte ein halbes Jahr früher raus. Mein erster Weg führte zu ihm. Doch in seiner Wohnung war niemand mehr und ein Freund von ihm erzählte mir, dass er nach Spanien gegangen ist und mit mir nichts zu tun haben wollte. Er wollte nie wieder mit mir reden und mich auch nicht mehr sehen. Meine Versuche, Kontakt herzustellen, scheiterten an seinem Hass gegenüber mir.

Er will bis heute nicht einmal mit mir reden. Vor etwa zwei Jahren kam er wieder nach Deutschland, in dieselbe Stadt zurück, aber er möchte auf keinen Fall etwas mit mir zu tun haben. Ich habe versucht mich zu entschuldigen, aber er möchte nichts hören. Ich kann ihn verstehen und akzeptiere seinen Wunsch - und doch hoffe ich, dass er mir eines Tages verzeihen kann. Dieses Jahr ist es 10 Jahre her, dass wir uns kennen lernten und ich möchte beichten, dass es mir wahnsinnig leidtut, jemandem so wehgetan zu haben, der mich so geliebt hat.

Beichthaus.com Beichte #00017581 vom 21.09.2006 um 06:02:40 Uhr in Dinkelscherben (16 Kommentare).

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“Beichte

Models bei der Musterung

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Dummheit Peinlichkeit Zivi & Bund Schwegenheim

Ich (m) muss auch beichten: Damals bei meiner Musterung habe ich mich sehr daneben benommen. Ich wurde also mit 19 Jahren zur Musterung ins Kreiswehrersatzamt bestellt. Morgens fuhr ich mit der Bahn in die Stadt, gut gelaunt, da ich ja einen Tag vom Gymnasium freibekommen habe. In dem Gebäude angekommen, wurden gleich alle Klischees erfüllt: Altes Haus, viele Büros im Keller, am Eingang sitzt ein alter Spießer, der bestimmt damals schon bei der Wehrmacht war. Ich melde mich also an und werde dann in eine Umkleide geschickt, um meinen mitgebrachten Trainingsanzug anzuziehen. Bevor der Spaß aber losging, durfte ich noch zwei Stunden im Wartezimmer rumsitzen. Dann nahm das Unglück seinen Lauf: Die Krankenschwester oder Arzthelferin - oder wie auch immer das bei der Musterung heißt - holt mich im Wartezimmer ab. Und ich muss sagen: Daumen hoch. Das Mädel ist so in meinem Alten und braucht sich auf keinen Fall hier im Keller zu verstecken. Wir gehen also ins Behandlungszimmer, wo schon die Ärztin und eine andere Schwester warten. Und wieder denke ich mir so: Hola! Mir hat ja davor keiner gesagt, dass man wie ein Model aussehen muss, um in Stuttgart beim Kreiswehrersatzamt zu arbeiten.

Meine Daten werden aufgenommen, Gewicht, Größe, berühren Sie ihre Zehen und so weiter. Danach reicht mir die eine Modelschwester einen Plastikbecher und sagt: "Wir brauchen dann noch eine Probe. Machen Sie den Becher voll." und deutet auf eine Türe. Alles klar, ich nehme den Becher und gehe in den Raum. Jetzt kommt der kritische Teil: Der Raum ist klein, kein Fenster, ein Klo und Waschbecken. Aber keine Wichsvorlagen? Klar, wenn ich so an die drei netten Schnitten vor der Türe denke, geht da schon einiges, aber den Becher "voll" machen? Für was braucht der Bund ein Becher voll Samenspende von mir, dachte ich mir damals. Egal. Ich fange also an und schnell ist der Boden des Bechers bedeckt, also noch ein ganzes Stück Arbeit vor mir. Das zweite Mal war schon etwas schwieriger und mir stand auch schon der Schweiß auf der Stirn. Beim dritten Mal dachte ich schon, es klappt nicht mehr so schnell hintereinander, aber dann kam es doch noch. Allerdings war im Becher maximal ein Zentimeter Material drin. Mehr ging nicht und ich habe mich wieder angezogen und bin aus der Kammer raus. Also ich der Ärztin den Becher in die Hand drücke, schaut die mich irgendwie komisch an und gibt mir direkt einen zweiten Becher in die Hand, mit den Worten: "Wir brauchen auch noch eine Urinprobe." Ich bin übrigens ausgemustert worden.

Beichthaus.com Beichte #00017564 vom 21.09.2006 um 00:57:26 Uhr in Schwegenheim (10 Kommentare).

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