Die sexuellen Wünsche eines Spätzünders

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Begehrlichkeit Neugier Verzweiflung

Ich (m/29) drehe langsam durch! Ich bin seit drei Jahren mit meiner Freundin zusammen, die ich ja liebe und schätze. Aber dadurch, dass ich als Jugendlicher eher zurückhaltend und schüchtern war und jetzt endlich mal etwas selbstsicherer bin und mehr die Fresse aufmache, steigt mein Verlangen nach mehr Erfahrung. Alles, was ich mich in meiner Jugend nie getraut hätte - vor allem geht es um Frauen und Sex. Ich hatte zum ersten Mal mit 25 Sex und das nur mit meiner Ex und jetzt mit meiner Freundin. Ich konnte damals nicht mit Frauen reden, ohne ins Stottern zu kommen und rot anzulaufen. Wie ein echter Loser eben.

Jetzt bekomme ich eindeutige Angebote und Blicke zugeworfen und weiß nicht, wohin mit meiner Fantasie. Ich würde so gerne Sex mit anderen haben, aber meine Beziehung nicht damit gefährden. Ich bin auch noch nie fremdgegangen, außer im Kopf, aber das ist ja normal und menschlich. Das Schlimme ist, jetzt habe ich mich in die beste Freundin meiner Schwester verguckt, die ich schon als Jugendlicher heiß fand, aber nie den Mut hatte, sie anzusprechen. Und jetzt albern wir rum und sie sieht mich sicher als Bruder, weil wir uns so lange kennen. Ich will aber mehr von ihr! Manchmal wünschte ich, ich könnte die Zeit zurückdrehen und mich erst mal austoben, bevor ich in eine ernste Beziehung übergehe. Ich hasse Spätentwicklung! Ich bitte um Absolution für meine Gedanken, Gelüste und Wünsche.

Beichthaus.com Beichte #00035450 vom 13.04.2015 um 01:58:05 Uhr (11 Kommentare).

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Der überhebliche Smartphone-Kollege

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Hass Rache Vandalismus Arbeit Kollegen Sulingen

Ich habe einen sehr arroganten Kollegen. Immer plustert er sich damit auf, dass er mit seiner Maschine alleine die Firma hochhält. Dabei sieht die Realität ganz anders aus. Ständig ist er während der Arbeit dabei, mit seinem ach so tollen Smartphone zu spielen, […]
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Beichthaus.com Beichte #00035447 vom 12.04.2015 um 20:00:14 Uhr in 27232 Sulingen (6 Kommentare).

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Mein neuer Bruder (Eltern auf dem Sozialtrip)

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Hass Diebstahl Familie

Ich (w/18) habe die ersten 15 Jahre meines Lebens ein relativ normales Leben gehabt. Meine ältere Schwester ist ausgezogen, als ich 14 war. Danach wurde ihr Zimmer zum Arbeitszimmer umgestaltet. Meine Eltern eröffneten mir kurze Zeit später, dass sie ja jetzt Platz […]
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Beichthaus.com Beichte #00035445 vom 12.04.2015 um 17:35:44 Uhr (31 Kommentare).

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Fahrrad aus Not geklaut

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Diebstahl Last Night Düsseldorf

Fahrrad aus Not geklaut
Es war 3:31 Uhr und ich hatte meinen Nachtbus sehr knapp verpasst, was bedeutete, dass ich eine Stunde an dem, vom vollgedröhnten Afterpartyvolk durchdrungenen dreckigen Hauptbahnhof, hätte warten müssen. Ich stellte mich etwas abseits in die Nähe eines Fahrradständers und begann, mir die Zeit mit telefonieren zu vertreiben. Dabei spielte ich ein wenig an den herumstehenden Fahrrädern, bis ich plötzlich eines der Schlösser geöffnet in meiner Hand hielt. Irgendein armes Schwein hatte es nicht richtig verschlossen. Kurzerhand entschied ich mich spontan, mir das Gefährt zu leihen und war innerhalb von 20 Minuten zu Hause. Die Gelegenheit hat mich zum Dieb gemacht. Dafür schäme ich mich, da ich es willentlich tat. Allerdings kann ich meine Tat auch nicht mehr rückgängig machen, daher bleibt nur die Beichte.

Beichthaus.com Beichte #00035443 vom 12.04.2015 um 14:06:01 Uhr in Düsseldorf (Hauptbahnhof) (11 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Es gibt keinen Gott

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Unglaube Hochmut

Als ich ein Kind war, stöberte ich in einer Abstellkammer meines Großvaters und fand auch eine alte Bibel. Meine Mutter hatte gegen Religionen eine Aversion, da sie selbst zum Kommunionsunterricht gezwungen worden war, und zeigte mir gegenüber auch deutlich, dass Religionen für sie nur dämlicher Unfug sind. Und als leicht beeinflussbares Kind war ihre Meinung für mich natürlich die richtige. Deswegen habe ich in die Bibel reingekritzelt, dass es für mich keinen Gott gebe. Damals erschien mir diese Tat als logisch. Das Buch versteckte ich hinter einem Schreibtisch. Nun tut mir leid, was ich getan habe, denn unabhängig von meiner persönlichen Meinung habe ich kein Recht, diese meinem durchaus gläubigen Opa aufzuzwingen und seine Bibel zu ruinieren. Ich hatte keinen Kontakt mehr zu ihm, da sich meine Eltern getrennt haben, und danach alles viel schwieriger wurde. Mittlerweile ist er nicht mehr am Leben. Ich hoffe, er hat das Ding nie wieder gefunden, denn ich befürchte, dass ich damit seine Gefühle verletzt habe, einfach weil ich ein dummes Kind war.

Beichthaus.com Beichte #00035441 vom 12.04.2015 um 12:42:59 Uhr (13 Kommentare).

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