Erzieherin mit Kinderwunsch

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Verzweiflung Trägheit Schamlosigkeit Familie Kinder

Ich beichte, dass es mir mehr als peinlich ist, dass meine Eltern mit größter Wahrscheinlichkeit nie Großeltern werden. Und der Grund ist sehr paradox, denn ich bin ein sehr lieber Mensch, aber ich schotte mich nach außen komplett ab und habe keine Lust mehr, mich nach den Gründen zu fragen, um etwas ändern zu können. Das macht mich traurig, nicht nur, weil meine Eltern sich als weniger wert fühlen im Vergleich zu ihren Freunden, die alle Großeltern sind oder noch werden, sondern auch, weil ich mich weniger wert fühle. Wenn ich mich mit anderen vergleiche, dann frage ich mich manchmal: "Und so etwas darf Kinder produzieren und ich kriege nicht einmal einen Partner ab?" Mittlerweile bin ich aber meistens der Ansicht, dass ich dann wohl doch ein so schrecklicher Mensch sein muss, weil ich eben nicht einmal einen Partner finde. Und da stehe ich also noch unter diesen Menschen, die in meinem Umfeld gerade Kinder produzieren. Das Blöde ist, dass ich als Erzieherin arbeite und mir mein Job richtig Spaß macht, doch immer wieder ertappe ich mich dabei, wie ich traurig werde, weil ich mit Sicherheit nie Kinder bekommen werde und ich habe Angst davor, dass ich den Job deswegen nicht mehr ausführen kann.

Beichthaus.com Beichte #00034364 vom 19.11.2014 um 21:53:52 Uhr (5 Kommentare).

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Wie mein Bruder fast erfror

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Selbstsucht Familie

Gestern war mein Vater den ganzen Tag weg, was ich nicht wusste - mein kleiner Bruder musste mittags zu einem Tischtennisspiel und meine Mutter wollte auf eine goldene Hochzeit. Ich sollte sie hinfahren und wieder abholen. Dadurch hatte ich dann den ganzen Tag lang das Auto meiner Eltern zur Verfügung, was ich auch ausgenutzt habe, um mir mit meinen Freunden einen schönen Tag zu machen. Als ich meine Mutter dann gegen zehn Uhr am Abend abholte, hat sie mich an meinen kleinen Bruder erinnert. Er hatte sein Handy nicht dabei, mein Vater ist natürlich nicht nach Hause gekommen und einen Schlüssel hatte er auch nicht. Er hat aber nicht einmal versucht, zu irgendeinem Freund zu fahren. Stattdessen musste er bestimmt acht Stunden lang mit Shirt und Shorts auf der kalten Terrasse warten. Dabei wollte ich eigentlich noch nach Hause fahren, um etwas zu essen, habe es aus irgendwelchen Gründen aber doch nicht getan. Jetzt habe ich ein furchtbar schlechtes Gewissen.

Beichthaus.com Beichte #00034330 vom 16.11.2014 um 12:44:37 Uhr (4 Kommentare).

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Im Sex-Wettstreit mit meinem Vater

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Hochmut Morallosigkeit Stolz Familie

Ich (m/20) sitze gerade im Zug nach Hause, denn ich fahre übers Wochenende endlich mal wieder zu meiner Familie. Ich freue mich besonders auf meinen Vater. Sobald ich zu Hause bin, werden mein Dad und ich uns endlich mal wieder ein Bierchen gönnen und dann werden Bettgeschichten und der Plan für das anstehende Wochenende ausgetauscht. Wir haben dabei immer riesigen Spaß, geben uns gegenseitig Tipps und diskutieren über so manche Eigenheit, die wir bei der einen oder anderen Dame feststellten - und natürlich, was wir unbedingt versuchen sollten. Dieses Mal werde ich ihm erzählen, dass ich nun meine Nudel auch in italienische Sauce getaucht habe. Das ist alles an sich nicht so schlimm, denke ich. Aber leider ist mein Vater verheiratet und ich unternehme nichts, das er unterlässt. Ich beichte also, dass mein Vater und ich uns zum Verkehr mit möglichst vielen Frauen anspornen und unterstützen. Es ist mittlerweile eine Art Wettkampf, und auch wenn ich für meinen Teil nichts verbreche, bitte ich um Absolution für mich und meinen Vater, da wir das alles vor seiner Frau bzw. meiner Mutter geheim halten.

Beichthaus.com Beichte #00034272 vom 06.11.2014 um 23:21:38 Uhr (13 Kommentare).

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Ein Leben ohne Familie

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Selbstsucht Hochmut Verzweiflung Familie

Mein Mann und ich sind seit dreizehn Jahren ein Paar und seit zwei Jahren verheiratet. Wir haben nur knapp ein halbes Jahr in unserer Beziehung verhütet, ein Kind ist trotzdem nicht entstanden. Nach knapp zehn Jahren haben wir beschlossen zu heiraten - auch im Hinblick auf eine künstliche Befruchtung, die man nur dann zum Teil von der Krankenkasse erstattet bekommt. Doch die Embryonen verlor ich. Ein Jahr und einen Tag nach dem Embryotransfer ist meine Oma gestorben, die ich drei Monate vorher in ein Altenheim abgeschoben hatte, weil es mir zu viel war, mich um sie zu kümmern. Sie war blind, hatte Diabetes und war stark immobil. Die Situation war mehr als schwer, wir haben für sie das Esszimmer geräumt, aber es gab kein Bad auf der Etage und ähnliche Probleme. Ich bin überzeugt davon, dass meine Oma wegen meines Eingriffs in die Natur gehen musste. Wie auch die Kinder. Ich akzeptiere meine Kinderlosigkeit als Strafe für meine Fehler. Ich habe meine Oma im Stich gelassen, dafür werde ich genauso alleine sein im Alter. Ganz ohne Familie. Loslassen und frei sein kann ich aber trotzdem nicht.

Beichthaus.com Beichte #00034227 vom 30.10.2014 um 21:42:03 Uhr (23 Kommentare).

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“Beichte

Mein Vater, der prügelnde Säufer

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Aggression Zorn Hass Verrat Familie

Ich möchte beichten, dass ich meinen "Vater" bzw. Erzeuger hasse! Der Grund dafür ist, dass ich mich bezüglich meiner Kindheit - dank ihm - nur an schreckliche Dinge erinnere. Er kam besoffen von der Arbeit nach Hause und pöbelte meine arme Mutter, die ihm jeden […]
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Beichthaus.com Beichte #00034222 vom 30.10.2014 um 19:40:47 Uhr (9 Kommentare).

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