Liebe Mieter, stellt euch nicht so an!
Beichthaus.com Beichte #00021168 vom 05.02.2007 um 01:06:35 Uhr (7 Kommentare).
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Aggression Begehrlichkeit Betrug Boshaftigkeit Diebstahl Drogen Dummheit Ehebruch Eifersucht Eitelkeit Ekel Engherzigkeit Falschheit Faulheit Feigheit Fetisch Fremdgehen Geiz Gewalt Habgier Hass Hochmut Ignoranz Lügen Manie Maßlosigkeit Masturbation Missbrauch Misstrauen Morallosigkeit Mord Neid Neugier Peinlichkeit Prostitution Rache Schamlosigkeit Selbstsucht Selbstverletzung Sex Stolz Sucht Trägheit Trunksucht Ungerechtigkeit Unglaube Unreinlichkeit Vandalismus Verrat Verschwendung Verzweiflung Völlerei Vorurteile Waghalsigkeit Wollust Zorn Zwang Zwietracht
Frau M. ihr Kind hat im Treppenhaus einfach das Papier von dem Schokoladenriegel fallen lassen. Hallo, möchte ich da sagen, könnt ihr nicht das Kind ansprechen? Wenn es öfter vorkommen sollte, wäre doch Frau M. der richtige Ansprechpartner und nicht die Hausverwaltung. Unser Anruf oder Brief bringt doch mehr Unruhe in die Hausgemeinschaft, als ein persönliches Gespräch frei von Vorurteilen. Die Heizung ist ausgefallen: Es stimmt, dass tausende Mieter im Jahr erfrieren, weil die Techniker das nicht innerhalb von drei Stunden hinkriegen. Der Hausmeister hat nicht richtig gefegt: Es stimmt selbstverständlich, dass die Mieter die Arbeit des Hausmeisters würdigen indem sie fünfzig Meter hinter ihm ihren Müll wieder auf den Weg fallen lassen oder die Kippe, die man sich ja noch im Hausflur anzünden musste. Macht euch doch immer schön Feinde im Haus, sät Unfrieden und seit dann erbost, wenn Andere euch gegenüber genauso handeln. Dann ist es wichtig zu vergessen, dass man mit der eigenen Intoleranz, dass Ganze vielleicht erst ins Rollen gebracht hat.
Meine Meinung ist, ihr habt zu viel Zeit und keine Verantwortung. Normalerweise müsstet ihr selbst die Hausordnung machen sowie die Straßenreinigung und Müllplatzreinigung. Da könnt ihr Bares sparen und lernt endlich mal den Wert der Sachen, die euch anvertraut wurden, zu schätzen. Ihr könnt dann endlich mal das Gefühl erleben, dass viele Hausmeister haben, wenn die Arbeit mit Füßen getreten wird und sich hintenrum noch beschwert wird. Wann wird mal zu Ende gedacht, bevor das Mundwerk aufgeht? Wann fasst man sich mal an die eigene Nase, bevor die der Anderen eingeschlagen wird?