Kondom im Kochtopf

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Ekel Ernährung Urlaub

Ich habe mal bei der Party eines Arbeitskollegen ein Kondom in seinen Kochtopf geschmuggelt, weil ich ihm eins auswischen wollte. Ich habe es sogar geschafft, ohne auf der Party gesehen zu werden. Einige Tage später hörte ich dann alle über den Vorfall reden und, dass es alle so eklig fanden, dass sie nichts essen wollten. Das Beste: Ich hatte vorher desinfizierte Handschuhe vom Pflegedienst aus dem Altenheim aufgezogen und habe keine Spuren hinterlassen. Tja, wer war das denn bloß? Der heilige Geist wird meinen "Freunden" das Essen wohl nicht verdorben haben...

Beichthaus.com Beichte #00021981 vom 08.06.2007 um 22:23:09 Uhr (3 Kommentare).

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Wischen und Frittieren

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Ekel Unreinlichkeit Ernährung

Ich habe bei McD*****s eine Mitarbeiterin beobachtet, wie sie erst den Boden wusch, den Wischmopp händisch ausdrehte und eine Minute später, ohne sich die Hände zu waschen die Chick*n Mc Nu*gets aus der Fritteuse holte. Ich habe aber geschwiegen und drei Jahre auf weitere Chi*ken McNu*gets verzichtet. Heute esse ich sie wieder genüsslich in der Hoffnung die hygenischen Umstände haben sich gebessert. Wer weiß...?

Beichthaus.com Beichte #00021974 vom 08.06.2007 um 20:46:59 Uhr (4 Kommentare).

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Der Ekelschein für den Fast-Food-Laden

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Ekel Unreinlichkeit Ernährung Geld

Mein Freund und ich gehen öfter bei McD****** essen, da wir wenig Zeit und Lust haben, uns selbst etwas zu Essen zu machen. Demnach fahren wir auch immer nur mit dem Auto hin und gehen nicht hinein, weil wir zu faul sind, auszusteigen. Diese aufgesetzte Unfreundlichkeit dort, die kalte Nahrung, die Getränke, die keine mehr sind, die schmutzigen Toiletten. Wir haben die Schnauze voll. Naja, gestern als wir was bestellten, zahlten wir mit einem Geldschein, den wir uns im Auto vorher an unseren Geschlechtsorganen, an unserem Hintern und an den stinkenden Füßen gerieben haben. Mein Freund schmierte auch ein paar frische Überreste aus der Nase an dem Geldscheinen ab. Dann lächelten wir und mein Freund drückte den frisch bestrichenen Geldschein dem dummen Mitarbeiter in die Hand, der dann auch noch total dämlich grinste. Das tat gut. Beim nächsten Mal lasse ich mir noch etwas Heftigeres einfallen.

Beichthaus.com Beichte #00021923 vom 02.06.2007 um 20:50:21 Uhr (16 Kommentare).

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Eintopf für unsere Lehrer

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Diese Story aus meiner Schulzeit werde ich nie vergessen. Als ich noch zur Schule ging, so vor 18 Jahren, hatten meine Gruppe im Fach Hauswirtschaft die Aufgabe einen "Pichelsteiner-Eintopf" zu kochen. Da das Rezept auf der Tafel stand und wir alle geübt waren, war dies kein Problem. Nun, wie es in Hauswirtschaft damals bei uns so üblich war, "mussten" wir immer etwas mehr kochen, damit einige hungrige Lehrer im Lehrerzimmer evtl. auch noch etwas zu essen bekamen. So kochten wir also die Suppe und alles lief nach Plan. Wir füllten den Teil für die Lehrer ordnungsgemäß in eine Schüssel und stellten diese am Rande der Küchenzeile griffbereit ab. Alles unter den Argusaugen unserer Hauswirtschaftslehrerin. Wie es der Zufall so wollte, klingelte just in diesem Moment das Telefon (Nebenzimmer!) und die Lehrerin verließ für einen kurzen Augenblick die Küche.

Diesen kurzen Augenblick der Freiheit nutzen wir alle (10 Mann) um kräftig in die Suppe zu rotzen. Und was wir für grüne Dinger da reingepuckt haben. Abartig. Auf der obersten Schicht der Suppe bildete sich nun ein gelblich schimmernder Schleimfilm, den wir mit hurtigen Rührbewegungen der Suppe beimengten. Kurz darauf kam der Sportlehrer in die Küche um für sich und seine Kollegen das Mittagessen zu holen. Nun, was soll ich sagen? Es dauerte keine 30 Minuten bis die Schüssel wieder den Weg runter zu uns fand (komplett leer gefressen), inklusive einem freudig strahlenden Sportlehrer, der sich im Namen aller Lehrkräfte für diesen ausgezeichnet schmeckenden Eintopf bedankte. Bon Appetit!

Beichthaus.com Beichte #00021911 vom 30.05.2007 um 00:15:42 Uhr (3 Kommentare).

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Kaffee mit belegter Zunge

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Als ich im Einzelhandel gearbeitet habe, war ich einmal sehr erkältet. Mein nerviger Chef sagte, ich solle den zwei Kunden einen Kaffee machen. Den haben sie auch bekommen, nachdem ich die Löffel über meine belegte Zunge rieb und ich die Tasse gespuckte habe.

Beichthaus.com Beichte #00021907 vom 29.05.2007 um 21:25:10 Uhr (1 Kommentare).

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