Der Grund, warum ich meine Frau verprügelte

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Aggression Gewalt Ex

Der Grund, warum ich meine Frau verprügelte
Ich habe früher meine Frau verprügelt, allein aus dem Grund, weil ich es konnte. Sie hatte gar nicht die Kraft sich gegen mich zu stellen und so vernichtete ich sie, wo ich nur konnte. Ich weiß gar nicht, woher diese Aggression kam. Ich hatte eine schöne Kindheit und mein Leben verlief auch sonst sehr angenehm. Zuerst vergötterte ich diese Frau, doch nach und nach war sie für mich nicht mehr als eine Made, die sich in meinen offenen Wunden durchfraß. Ich ekelte mich förmlich vor ihr und ich verachtete ihre Schwäche. Das zeigte ich ihr erst durch Beleidigungen, weil ich hoffte, sie so zum Aufbäumen zu bringen. Aber nein, sie blieb klein und unbedeutend. Dann schlug ich zu. Auch das hatte keine Wirkung. Ich hasste dieses Weibsbild und habe mich dann von ihr getrennt. Diesen Anblick wollte ich nicht länger ertragen.

Später kam dann der Brief vom Anwalt wegen Körperverletzung. Da dachte ich zum ersten Mal, gut gemacht Mädel. Sie hatte sich gewehrt, wenn auch eher hinterlistig, aber immerhin. Was folgte, war das übliche Prozedere. Nüchtern betrachtet, tut es mir schon leid diese Frau malträtiert zu haben, auch wenn sie es in meinen Augen verdient hat. Kann halt nicht jeder so stark sein, wie ich es bin. Noch mal würde ich so was nicht machen. Nicht wegen der Strafe, sondern weil es kein Zeichen von Intelligenz ist, einen Unterlegenen fertigzumachen. Von daher hoffe ich auf Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00038954 vom 20.11.2016 um 12:03:59 Uhr (49 Kommentare).

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Warum ich einem Obdachlosen einen Handjob gab

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Begehrlichkeit Morallosigkeit Leipzig

Warum ich einem Obdachlosen einen Handjob gab
Als ich (w) so um die 15 Jahre alt war, lernte ich in der Leipziger Innenstadt einen obdachlosen Jugendlichen kennen. Wir kamen ins Gespräch, weil ich seinen Hund so süß fand. Ein paar Wochen später war ich am Abend wieder in der Innenstadt um mich mit meiner Freundin zu treffen, die aber kurzfristig absagte. In der Nähe des Hauptbahnhofs saß wieder der Typ mit seinem Hund und bettelte. Er erinnerte sich an mich und fragte, ob ich nicht ein paar Cent hätte, damit er dem Hund etwas kaufen kann. Mir taten die beiden total leid. Doch als Schülerin hatte ich auch nicht so viel Geld.

Da ich aber Zeit hatte, plauderten wir etwas und spazierten gemeinsam durch einen nahegelegenen Park. Er war total nett und man konnte wirklich tiefgehende Gespräche mit ihm führen. Ich fühlte mich schlecht bei dem Gedanken, einfach wieder in mein warmes Zuhause zu fahren, während er und sein Hund hungrig in der Kälte schlafen würden. Ich weiß auch nicht wie es dazu kam, aber plötzlich küssten wir uns und wenig später hatte ich seinen Schwanz in der Hand, bis er kam. Ich habe ihn danach nie wieder gesehen. Das Ganze ist jetzt rund 10 Jahre her und ich habe nie mit jemandem darüber gesprochen. Manchmal, wenn ich masturbiere, muss ich noch an diesen Typen denken. Ich frage mich, wo er jetzt lebt und was er so macht.

Beichthaus.com Beichte #00038953 vom 20.11.2016 um 14:33:32 Uhr in Leipzig (Willy-Brandt-Platz) (19 Kommentare).

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Meine geilen Frikadellen-Bier-Fürze

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Sucht Fetisch Ekel Ernährung

Nachdem mein Betrieb pleiteging, war ich für fünf Monate arbeitslos und bekam Hartz IV. In dieser Zeit habe ich mir nur das billigste Fleisch gekauft. Dadurch entwickelte sich ein Fetisch: Ich kaufte eines Tages eine Packung von den billigsten Frikadellen für knapp zwei Euro. Als ich wieder mal eine Packung kaufte, sie aß und mir danach eine oder zwei Flaschen Bier gönnte, rebellierte mein Magen und ich flitzte auf die Toilette. So weit, so gut. Ich hatte zwei oder drei Tage Blähungen vom Feinsten. Da ich alleine wohne und es niemanden störte, pupste ich, was das Zeug hielt.

Und dann fing mein Fetisch an, sich zu entwickeln: Ich roch meine Fürze sehr gerne. Ich entwickele nur diese Gase, wenn ich diese Billig-Frikadellen mit Bier runterspüle. Seitdem kaufe ich mir alle paar Wochen dieses billige Fleisch und hoffe auf Blähungen, weil sie einfach abartig gut riechen. Jetzt habe ich eine Sucht entwickelt - wenn ich im Bett liege, mich unter der Decke begebe und einen fahren lasse, schnüffele ich, was das Zeug hält. Ich freue mich einfach jedes Mal darüber, unter der Bettdecke meine eigenen Gase zu riechen.

Beichthaus.com Beichte #00038950 vom 19.11.2016 um 00:27:41 Uhr (10 Kommentare).

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Der ansteckend mies gelaunte Grummelbär & Menschenfeind

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Hass Kollegen Arbeit

Der ansteckend mies gelaunte Grummelbär & Menschenfeind
Ich bin ein extrem asozialer Mensch. Vielen Leuten in meiner Umgebung vermiese ich unbeabsichtigt die Laune. Eigentlich will ich nur in Ruhe meinem Job nachgehen und anschließend zu Hause etwas Leckeres essen. Leider kommt man ja immer wieder mit anderen Menschen in Kontakt. Mann, ich hasse das! Ich bin ein absoluter Menschenfeind, aber würde das niemals an anderen auslassen. Bei den Kollegen bin ich nur der mies gelaunte Grummelbär und ich weiß auch, was sie hinter meinem Rücken tratschen. Das alles interessiert mich nur nicht die Bohne.

Ich bin halt nur so freundlich, wie ich sein muss, um den kollegialen Frieden aufrecht zu erhalten und ich habe auch kein Problem, auch mal bei den anderen auszuhelfen. Ansich bin ich ein umgänglicher Mensch, der weder Streit anfängt, noch Probleme bereitet, aber ich merke zunehmend, dass die Menschen meine miese Laune annehmen. Sobald ich den Raum betrete, fühlt er sich viel kälter an und man bemerkt einen Stimmungsschwung unter den Kollegen. Jetzt sollte man meinen, dass es ja klar ist, wenn sie zu mir abweisend werden, aber nein, sie verhalten sich untereinander so. Mich beachten sie gar nicht. Ein Beispiel: Kollege A und Kollege B freuen und erzählen sich etwas, dann komme ich und nach ein paar Minuten sinkt die Stimmung und das Gesprächsthema von fröhlich bis hin zu traurig und depressiv.

Das geht jetzt schon seit einem Monat so. Selbst die Anderen merken, dass sie neuerdings immer so seltsam gelaunt sind. Vielleicht bin ich ja der lebende Missmut und meine Aura vergiftet die anderen. Das tut mir schon leid. So wie ich bin, bin ich, weil ich es will und es einfach meiner Persönlichkeit entspricht, aber deswegen sollen andere sich doch trotzdem glücklich fühlen. Hoffentlich liegt es nicht wirklich an mir. Trotzdem will ich dafür Buße tun, meine Kollegen unbeabsichtigt unglücklich zu machen.

Beichthaus.com Beichte #00038947 vom 18.11.2016 um 16:50:29 Uhr (6 Kommentare).

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Mit blutigem Husten in der Schule

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Ungerechtigkeit Zorn Familie Gesundheit

Mit blutigem Husten in der Schule
Ich beichte, dass ich gestern am Telefon meiner Mutter nicht die Meinung gegeigt habe. Sie erzählte mir, dass sie seit Wochen furchtbaren Husten hat, Hustensaft nimmt und sogar beim Arzt war, um sich Antibiotika verschreiben zu lassen. Ich bedauere außerordentlich, dass ich sie nicht darauf hingewiesen habe, dass ich früher sogar Blut gehustet habe und sie mich trotzdem in die Schule gejagt hat.

Es gab damals keinen Hustensaft und erst recht keinen Arzt für mich, obwohl ich auf dem verifften Schulklo jeden Tag fast erstickt wäre. Ich möchte sie in den Hintern treten dafür, dass ihre Gesundheit ihr wichtiger ist als meine es war, obwohl ich doch von ihr abhängig gewesen bin. Und ich hoffe, dass der Husten eher schlimmer wird, statt besser.

Beichthaus.com Beichte #00038945 vom 18.11.2016 um 07:42:37 Uhr (8 Kommentare).

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