1.500 schöne Euro

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Habgier Betrug Geld

Bei der Steuerklärung, die ich eben gemacht habe, muss ich beichten, sind ALLE Beträge, die mir das Finanzamt nicht beweisen kann, irgendwas zwischen grob geschätzt und frei erfunden. Hat in den letzten Jahren immer geklappt und ungefähr 1500 EUR eingebracht, von denen ich mir dann immer etwas Schönes kaufe.

Beichthaus.com Beichte #00021953 vom 06.06.2007 um 02:05:22 Uhr (3 Kommentare).

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Ich hasse alles an der JVA!

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Hass Zorn Drogen Missbrauch Arbeit Polizei

Ich (m/26) arbeite seit zwei Jahren als Krankenpfleger in einer JVA. Jeden Tag in den letzten zwei Jahren musste ich die Dummheit, den Gestank und die Stupidität all der asozialen Gestalten da drin ertragen. Jeden Morgen, wenn wieder einer dieses Gesocks zu mir kommt und mit seinem Körpergeruch die Luft verpestet, würde ich ihm so liebend gerne mit einem stumpfen Gegenstand seine Drecksfresse einschlagen. Darf ich aber nicht, da wir ja in einem ach so tollen Sozialstaat leben, in dem jeder noch so große Assi von meinen Steuergeldern lebt. Selbst Sexualstraftäter, Kinderschänder und Mörder leben schön in dieser JVA auf meine Kosten. Ist nämlich ein offener Vollzug, in dem auch ein mehrfach rückfällig gewordener Sexualstraftäter nach einem Monat regelmäßig an Wochenenden beurlaubt wird. Ich muss mich jeden Morgen von all diesen Gesocks anmachen lassen, wenn ihnen mal wieder was an unserer Behandlung nicht passt. Aber schön auf meine Kosten erst mal ein neues Gebiss machen lassen, teure Medikamente aushändigen lassen und auch sonst auf der Schiene des "todkranken" Menschen fahren, damit sie noch mehr Vergünstigungen bekommen, als sie eh schon haben. Meine Wut über dieses System wird nicht gerade dadurch geschmälert, dass der Großteil meiner Kollegen Beamte sind, die den ganzen Tag in den Hafthäusern Kaffee trinken, sogar einmal in der Woche im Spätdienst Spießbraten-Essen veranstalten sowie regelmäßige Kicker- und Tischtennis-Turniere durchführen.

Dieses faule Dreckspack an Kollegen geht mir gleichermaßen so etwas auf den Sack wie die Gefangenen. Interessant ist auch der Knastdirektor, der tatsächlich so geizig ist, dass er sein kleines behindertes Segelboot regelmäßig von den Gefangenen auf Vordermann bringen lässt, anstatt es von einer Firma machen zu lassen. Dieses faule Beamtenpack, das ungefähr das Dreifache von meinem Gehalt bekommt, behindert mich auch noch regelmäßig in meiner Tätigkeit als Krankenpfleger. Ich könnte so kotzen, nur freut es mich tierisch, wenn ich in einem Monat meine neue Stelle antreten werde und all die gesammelten Schriftstücke, Aufzeichnungen im hausinternen E-Mail-Verkehr sowie mitgeschnittene Gespräche von sehr vielen Beamten anonym an mehrere deutsche Boulevardzeitungen schicken werde. Des Weiteren bescheisse ich schon seit über einem Jahr die Urinkontrollen der Gefangenen und durch mein Wirken sind schon mindestens 50 Gefangene in den geschlossenen Knast verlegt worden, weil sie alle "Opiate-, Kokain- oder Methadon-Positiv" waren. Verdient haben sie es alle, waren alle die größten Drecksäcke, die wegen Sexualdelikten einsaßen und das System wunderschön mit einem seligen Lächeln auf den Lippen ausgenutzt haben.

Reue? Nicht in diesem Leben denke ich. Schade nur, dass ich meinem Dreckschef, dem Leiter des Krankenpflegedienstes sein Verhältnis mit unserer Anstaltsärztin nicht nachweisen kann. Der Kerl vögelt die schon die ganzen zwei Jahre jeden Dienstag und Donnerstag, weil er ja noch die "Zugangsuntersuchung" mit ihr machen muss, während meine Kollegen und ich nach Hause gehen. Immerhin habe ich seiner verwöhnten Tochter vor drei Monaten bei einem hiesigen Bauernfest schön Ecstasy ins Bier geschüttet, wovon sie dann so dermaßen abgegangen ist, dass diese komplette mistige Kleinstadt noch heute davon redet und mein Chef seitdem wohl so einigen Stress zu Hause hat.

Beichthaus.com Beichte #00021947 vom 06.06.2007 um 00:34:29 Uhr (8 Kommentare).

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“Beichte

Ich mache seit drei Jahren nichts Sinnvolles!

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Faulheit Trägheit Arbeit

Ich arbeite in einer großen und bekannten deutschen Firma. Ich mache den ganzen Tag nur sinnlosen Kram oder Privates und habe in den letzten drei Jahren nichts Sinnvolles für meine Firma getan. Ich verdiene übrigens 2.500 Euro netto.

Beichthaus.com Beichte #00021937 vom 05.06.2007 um 22:14:08 Uhr (3 Kommentare).

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Das Mädchen im Alkoholkoma

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Missbrauch Begehrlichkeit Trunksucht Masturbation Last Night

Vor einigen Jahren (Winter 2005) war in meiner Umgebung eine große Dorfparty mit ca. 200 - 300 Gästen. Es war eine Geburtstagsparty und dementsprechend hat fast jeder als Geschenk eine Flasche Schnaps oder etwas zum Rauchen mitgebracht. Alle waren extrem betrunken. Ich auch. Einige Freunde und ich haben beim Gastgeber im Haus übernachtet. Ich schlief zusammen mit ein paar anderen Leuten auf dem Boden des Elternschlafzimmers im Schlafsack. Etwa eine halbe Stunde nachdem ich mich hingelegt hatte, kam plötzlich irgendein Mädchen rein, schaut sich um und legt sich einfach so zu mir. Nach etwa zwei Sekunden war sie im Tiefschlaf und hat auch gut geschnarcht. Alle anderen im Zimmer waren wohl auch im Alkoholkoma. Ich habe die Situation jedenfalls ausgenutzt und an ihr herumgefummelt, ihre Brüste und ihre M***** befingert und abgeleckt. Und während der ganzen Zeit war sie im Alkoholschlaf.

Ich war dann irgendwann so weit und habe schön auf den Schlafsack abgespritzt. Danach bin ich irgendwann neben ihr eingepennt. Als ich ein paar Stunden später aufgewacht bin, war sie schon weg. Sie war unten im Haus und trank Kaffee. Gesagt hat sie nichts, sie hat wahrscheinlich nicht mal etwas mitbekommen. Genauso wenig wie die anderen. Die Pointe an der Sache ist allerdings folgende: Später habe ich zufällig herausgefunden, dass dieses Mädchen 23 war und mit ihrem Freund zwei Kinder hatte und eigentlich nur auf der Party war, um ihren kleinen Bruder hinzufahren. Der hat sie dann aber scheinbar ordentlich abgefüllt. Ich weiß nicht, ob ich es wirklich bereuen soll, denn eigentlich war es schon verdammt geil. Vor allem, dass es scheinbar wirklich niemand mitbekommen hat. Alkohol ist irgendwo auch eine gute Erfindung, oder nicht?

Beichthaus.com Beichte #00021928 vom 05.06.2007 um 01:28:49 Uhr (3 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein


Ich kenne den Brandstifter!

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Falschheit Lügen Vandalismus Polizei

Ich kenne jemanden, der vor gut zehn Jahren in meinem Wohnort mutwillig und bei voller Zurechnungsfähigkeit ein Haus angezündet hat. Bei diesem Brand konnte sich die Familie im Haus noch in Sicherheit bringen, aber alle ihre Haustiere sind gestorben. Zwei große Hunde (waren liebe Tiere), ein Nymphensittich und auch zwei Kaninchen. Es war fürchterlich, alle Tiere sind gestorben. Noch viel fürchterlicher aber, dass derjenige der das getan hatte, wahrlich vorhatte, alle im Haus anzuzünden, sprich umzubringen, und einen geradezu bestialischen Hass gegen diese Familie hegte. Es konnte Brandstiftung nachgewiesen werden, aber ihm konnte es nie bewiesen werden - aus welchen Gründen auch immer. Und das ist die Pointe. Ich weiß einfach, dass er es war. Er hatte es mir einige Tage zuvor gesagt, er wird noch durchdrehen und von "denen die Butze anzünden."

Er hatte Streit mit dem ältesten Sohn der Familie, der mit uns in eine Klasse ging. Er hätte unglaublichen Ärger gekriegt, egal ob wir alle noch minderjährig (also unter 14 Jahre alt) waren. Das war "versuchter Mord", Mehrfach-Mord möchte ich anmerken. Ich selber habe nichts gesagt und irgendwie fühle ich mich unvollkommen. Ich beichte es jetzt hier, ich bin "Wissender" (oder "Mitwisser"?) einer ziemlich monströsen Tat. Ich könnte mich rausreden, schließlich ist das Ganze ja kein "100%iger Beweis", wenn ich "nur meine Zeugen-Aussage" abgebe, oder? Es ist vielmehr so, dass ich "in meinem Kopf" 100%ig weiß, dass er es war. Vor allem weil er die Tage, in denen dann im Dorf geredet wurde und die Familie bemitleidet wurde, immer geschwiegen hatte und mich auch einige Male heimlich im Stillen dumm angelächelt hatte. So nach dem Motto "siehst du, ich habe ja gesagt, ich tue es und nun habe ich es getan". Dieser Elendige...

Es war all die Jahre nicht wirklich schwer, eher anfangs war es immer schwer, den Mund zu halten. Doch immer, wenn ich mal den betroffenen Klassenkameraden oder den "Täter", den ich ohne Umschweife als "Bekannten" bezeichnen würde sehe, muss ich daran denken. Der kritischste Punkt meiner Beichte ist, ich wurde einmal sogar direkt von der Polizei gefragt, ob ich wüsste oder ahnen würde, wer der Täter ist. Und ich sagte nur: "Nein, ich habe keine Ahnung..." Ich weiß nicht, ob es richtig oder falsch war, den Mund zu halten. Ich wollte meinen Bekannten eben nicht "anpissen"... Ich habe ihm damit zwar nicht geschadet, aber im Extremfall hätte meine Aussage juristisch gesehen Gerechtigkeit bringen können und dies habe ich der Familie damit eben vorenthalten. Irgendwie fühle ich mich nicht gut dabei, aber es tut gut, das mal loszuwerden.

Beichthaus.com Beichte #00021905 vom 29.05.2007 um 20:21:33 Uhr (4 Kommentare).

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