Mein Vergnügen mit den Pickeln

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Ekel Unreinlichkeit

Ich liebe es, Pickel auszudrücken. Einfach geil, wenn man die weiß-gelbliche Oberfläche mit beiden Fingernägeln zusammenpresst bis ein Pickel explodiert und meistens auch noch den Badezimmerspiegel vollsprenkelt. Danach noch etwas drücken, bis er ausblutet. Meistens fließt noch ein dickflüssiger Eiterpropf nach, danach heilt der Pickel meistens. Aber hin und wieder bildet sich ja der Eiter nach, dann kratze ich gerne die Oberfläche ab und drücke ihn erneut aus. Wenn die Bakterien tiefer in die Haut gelangen und sich alles entzündet kriegt man mit etwas Glück eine Zyste, die ist dann dreifach so groß und enthält mehr Eiter, als man glauben mag. Das ist dann richtig eklig und meistens sehr schmerzhaft. Naja, mir sagt zwar jeder, dass ich nicht dran rumfummeln soll, aber ich kanns einfach nicht anders. Vielleicht ist das eine masochistische Ader von mir? Ich meine was machen denn bitte diese ganzen Pickelsession-tanten aus diesen Kosmetiksalons, die vorpubertierende Eiterbaustellen entpickeln dürfen?

Beichthaus.com Beichte #00021879 vom 28.05.2007 um 12:12:43 Uhr (4 Kommentare).

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Ich hasse zwei meiner Kollegen

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Aggression Zorn Kollegen

Ich (21) arbeite in einer mittelgroßen Firma und bin eigentlich auch ganz zufrieden dort. Jedoch gibt es ein oder zwei Kandidaten, denen ich am liebsten jede Sekunde eins in die Fresse geben könnte, weil die mich dermaßen nerven, dass ich bald nicht mehr anders kann. Wenn ich abends nach Hause gehe und jedem einen schönen Feierabend wünsche, kriegen diese zwei Knaller nicht mal ihren beschissen Mund nicht auf und auch sonst ist die ganze Art von den Beiden nur zum Kotzen.

Beichthaus.com Beichte #00021878 vom 28.05.2007 um 11:22:29 Uhr (1 Kommentare).

Gebeichtet von Egonegon
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Spaß mit der fülligen Internetbekanntschaft

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Ekel Trunksucht Sex Last Night

Ich (m/47) wurde letzten Monat in einem 40-50 Chatroom eines bekannten Online-Dienstes von einer mir bis dahin nicht bekannten Dame aus einer Nachbarstadt angesprochen. Es war zwei Uhr morgens, und ich war gut angeschickert. Wie auch immer, nach einigem Palaver bot sie mir ihre Telefonnummer an, ich habe dann auch angerufen. Tja, die übliche Story: sie (49) wird von ihrem Mann (Fernfahrer) schon seit Jahren nicht mehr beglückt und sucht sich daher auf eigenem Wege was. Ich bin in der gleichen Nacht noch - mit mindestens 1,5 Promille - zu ihr gefahren. Danke, liebe Polizei, dass ihr mich nicht erwischt habt. Als ich dank Navi dann vor ihre Haustür gefunden hatte - SCHOCK! Ca 1,60 gross, aber bestimmt 130 kg. Naja, ich hatte ja zum Glück meine Promille. Sie führte mich dann in die Küche, bot mir einen Kaffee an und fragte auch gleich, ob sie mir nicht zu füllig sei. Gentleman, der ich bin und besoffen wie ich war, verneinte ich das natürlich. Wir sind dann direkt in die Kiste, ich habe sie geleckt wie wild und sie ist gekommen ohne Ende. Hatte wohl echt eine Durststrecke hinter sich. Aber als ich ihr mein Ding reingesteckt hatte, fiel er gleich um. So ein Geschwabbel unter mir, das konnte ich mit Phantasien anderer (toller) Frauen einfach nicht überdecken, auch besoffen nicht. Sie hat es mir aber nicht krumm genommen. Hat sich den Sch*anz in den Mund geholt, mir den Zeigefinger in den Hin*ern gesteckt und gebla*en wie wild - bis es mir kam. Sie hat alles geschluckt und wurde davon noch auch viel geiler. Das war echt der Blow-Job meines Lebens! Ich habe das aber jetzt nach drei solchen Nächten beendet. Nicht wegen meiner Freundin (die lange nicht so gut bla*en kann), als mehr wegen dem sächsischen Dialekt der Dame. Wie soll man eine Erektion auf solch einer Schwabbel-Tante aufrecht erhalten können, wenn man sich dauernd dieses sächsische Gestöhne (oh mei Guudaa) anhören muss? Ausser, wenn sie meinen Sch*anz im Mund hatte. Dann war nämlich Ruhe, abgesehen von dem Geschmatze, und dann stand der auch ordentlich. Ihr Mann ist inzwischen arbeitslos, daher hätte sich das Ganze sowieso von selbst erledigt. Das möchte ich beichten, aber bereuen tue ich es nicht!

Beichthaus.com Beichte #00021870 vom 28.05.2007 um 08:45:54 Uhr (5 Kommentare).

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Sie braucht es einfach täglich!

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Fremdgehen Schamlosigkeit Kollegen

Ich bin Betriebstechniker in einer großen Firma und wenn mein Abteilungsleiter auf Dienstreise ist, dann ficke ich mit seiner Sekretärin. Sie ist 15 Jahre älter und würde am liebsten jeden Tag. Wir treiben es dann am liebsten in Räumen, wo kein Mensch Zutritt hat (Schalträume, Sprinkleranlage). Sie sagt immer, dass ihr Mann absolut keinen Bock mehr auf sie hat und sie es aber, wie gesagt, jeden Tag bräuchte. Nach Feierabend ist es dann immer am Lustigsten, wenn ihr Mann sie vor dem Betriebsgebäude abholt und mir dabei noch nett zuwinkt. Weil wir es machmal den halben Arbeitstag miteinander treiben, bleibt dann auch die Arbeit liegen, die ich dann noch schön über bezahlte Überstunden wieder reinhole. Meinem Abteilungsleiter erzähle ich dann von irgendwelchen Betriebsstörungen, die ich in seiner Abwesenheit reparieren musste.

Angefangen hat alles auf einem Softwarelehrgang, wo wir Zwei für eine Woche (mit Hotelübernachtung) hinmussten. Bereits am ersten Abend nach kurzem Aufenthalt in der Bar, schüttete sie mir ihr Herz über ihre Eheprobleme aus. Ich fragte sie dann, ob wir nicht unter vier Augen in einem unserer Zimmer weiterreden sollten, weil solche Seminarhotels die reinste Anmachtreffpunkte sind und wir andauerend von irgendwelchen Seminarkollegen vollgequatscht wurden. Zum Reden kamen wir aber nicht mehr. Als die Zimmertür geschlossen war, zog sie sich nur noch das Kleid über den Kopf, öffnete mir die Hose und spielte erstmal einen Angriffsmarsch auf meiner Flöte. Die darauffolgeden Tage nutzten wir jede Kaffee- und Mittagspause aus, um unserem Drang nachzugehen. Abends schafften wir es gerade noch kurz zum Essen (den Seminarkollegen erzählten wir, unsere Firma wäre zu geizig für Vollpension). Das war übrigens die schönste Woche meines Lebens, habe aber erst einmal das Wochenende danach durchgeschlafen.

Beichthaus.com Beichte #00021857 vom 25.05.2007 um 09:05:56 Uhr (6 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Zu faul für den Zahnarzt

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Peinlichkeit Ekel Unreinlichkeit Faulheit Trägheit Gesundheit Sanitz

Nachdem ich etwa zehn Jahre aus Faulheit und Sorglosigkeit nicht beim Zahnarzt war, bekam ich vor einigen Wochen sehr starke Schmerzen in einem Unterkieferbackenzahn. In der Apotheke kaufte ich mir dann Schmerzmittel und die Apothekerin muss sich wie eine Großwildjägerin gefühlt haben, bei dem Elefantenbetäubungszeug, was sie mir verschrieben hat. Leider half das Dreckszeug nicht, und die Schmerzen waren teilweise so stark, dass ich nachts nicht mehr schlafen konnte, auch das Essen und Sprechen war eine Qual, mein ganzer Schädel dröhnte. Also quälte ich mich zu einem Zahnarzt und was soll ich sagen - Wurzelbehandlung! Aber der Mann hat seine Arbeit gut gemacht, war sowieso sehr freundlich, hat die faule Wurzel rausgeholt und durch eine künstliche ersetzt. Außerdem hat er mir später noch an weiteren Stellen Karies weggebohrt und Zahnstein weggelasert. Zudem hatte ich an einigen Schneidezähnen einen ekligen Belag, wegen dem ich mich immer geschämt habe und auch Probleme hatte zu lächeln - auch den hat er weggemacht, einfach so! Meine Zähne sehen tipptop aus und fühlen sich gut an! Und das ist dann auch schon meine unspektakuläre Beichte, ich bin meinem Zahnarzt einfach unendlich dankbar, ich bewundere ihn dafür, dass er mein kaputtes Gebiss so schnell wieder auf Vordermann gebracht hat! Meine Freunde würden mich für bescheuert halten, wenn ich ihnen stundenlang von meiner Dankbarkeit gegenüber meinem Zahnarzt vorschwärmen würde, aber hier kann ich das ja machen. Danke, Zahnarzt!

Beichthaus.com Beichte #00021852 vom 24.05.2007 um 06:41:41 Uhr in Sanitz (3 Kommentare).

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