Verlockung am Arbeitsplatz

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Begehrlichkeit Morallosigkeit Fremdgehen Arbeit

Ich (w/19) mache seit Anfang März ein bezahltes Praktikum bei einem relativ bekannten und großen Konzern, der alle möglichen Teile für Motoren herstellt. Außerdem bin ich seit Anfang März wieder Single. Ich habe mich gut eingelebt und komme mit allen klar. Aber in einer anderen Abteilung gibt es drei Männer, alle Mitte 20, die ich unglaublich heiß finde. Ich sehe auch an ihren Blicken, dass sie mich nicht uninteressant finden. Meine erste Beichte ist, dass ich die drei Männer "stalke". Durch ein bekanntes soziales Netzwerk habe ich über zwei der drei Männer einige interessante Dinge herausgefunden. Aber den Dritten, und für mich auch den, der am Besten aussieht, finde ich dort nicht. Ich weiß, wo sie wohnen, ihre Automarken und Kennzeichen, wann sie zur Arbeit gehen, ihren Familienstand, ihre Namen und gewisse andere Vorlieben. Das Problem ist, dass ich nicht damit aufhören kann, weil ich nicht weiß, woran ich bei ihnen bin. Wenn ich wüsste, dass sie mich Scheiße finden, könnte ich damit aufhören. Aber die Blicke, die sie mir zuwerfen, das geheime Zwinkern, oder der Fakt, dass sie mich auch beobachten, macht die Sache wirklich schwer.

Nun zu der zweiten Beichte. Mein Chef, er ist ungefähr Ende 30, sieht relativ gut aus, ist verheiratet, hat zwei Kinder, ist echt locker drauf und macht oft ein Späßchen. Aber er wirft mir Blicke zu und macht Anspielungen, die kein Chef bei einer jungen Praktikantin machen sollte. Er starrt mir auf den Hintern und auf meine Brüste, und jedes Mal, wenn er mir etwas erklärt, kommt er mir ein bisschen zu nahe. Und es gefällt mir! Ich stelle mir immer vor, wie der Sex mit ihm wäre und das macht mich total an. Was überhaupt nicht meine Art ist. Mir wäre es viel lieber, wenn die drei heißen Kerle so zu mir wären. Ich schäme mich ein bisschen.

Beichthaus.com Beichte #00031451 vom 17.06.2013 um 17:57:28 Uhr (25 Kommentare).

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Mallorca Urlaub Saufen Kotzen

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Trunksucht Maßlosigkeit Engherzigkeit Ignoranz Urlaub Spanien

Mein Mann kotzt sich gerade die Seele aus dem Leib, weil er im Urlaub unbedingt schon am frühen Morgen mit dem Saufen anfangen muss. Anstatt um ihn besorgt zu sein, finde ich es einfach nur ekelerregend. Muss er wirklich so laut kotzen, dass es gleich die ganze Etage hört?

Beichthaus.com Beichte #00031449 vom 17.06.2013 um 15:03:45 Uhr in Spanien (Cala Millor) (23 Kommentare).

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“35.000

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Mach doch!

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Schamlosigkeit Waghalsigkeit Brockel

Mach doch!
Vor einigen Jahren, als meine jetzige Frau noch meine Freundin war, trug sie ihr langes blondes Haar meist zu einem Pferdeschwanz. Sie fand es immer unheimlich witzig damit rumzuwippen oder mir damit durch das Gesicht zu pinseln. Obwohl ich (m/37) ihre langen Haare traumhaft schön fand, ging mir diese Macke ganz schön auf die Nerven. Ich habe ihr gefühlt eine Million mal gesagt, dass sie mich nicht immer mit ihrem Pferdeschwanz ärgern solle; andernfalls müsste ich diesen wohl abschneiden. Natürlich war das bloß als Witz gemeint; immerhin stand ich ja auf ihre Löwenmähne.

Eines Tages aber dann, als sie mich wieder mal mit ihren Haaren zur Weißglut trieb, habe ich sie mit der einen Hand an ihrem blonden Pferdeschwanz gepackt und mit der anderen Hand habe ich mir die Küchenschere, welche auf dem Tisch lag, gegriffen. Die Schere habe ich direkt am Haargummi angesetzt und gesagt, dass ich den Zopf abschneide, wenn sie nicht endlich aufhört, mich mit ihren Haaren zu ärgern. Ihre einzige Reaktion darauf war: "Mach doch!". Nachdem ich diverse Male sagte, dass ich es wirklich tun würde und meine Frau immer wieder erwiderte ich solle nicht reden, sondern anfangen zu schneiden, habe ich die Schere zugedrückt. Mit einem furchtbaren Geräusch fraß sich die Schere durch ihre Haare und ihr toller, langer Zopf war ab.

Auf den ersten Schock folgte schallendes Gelächter und meine Frau meinte nur ganz trocken: "Wurde eh mal Zeit für eine neue Frisur." Spätestens da wusste ich, dass ich diese Frau unbedingt heiraten möchte. Mittlerweile sind ihre Haare übrigens wieder lang, Scheren werden außerhalb meiner Reichweite aufbewahrt und wir können immer noch herzlich über die Geschichte lachen.

Beichthaus.com Beichte #00031447 vom 17.06.2013 um 14:10:29 Uhr in Brockel (50 Kommentare).

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Die Folgen meiner Persönlichkeitsstörung

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Feigheit Engherzigkeit Selbstverletzung Lügen Aachen

Ich (m/23) habe vor ein paar Jahren eine Afrikanerin in einem bekannten Chatportal kennengelernt. Ich muss dazu sagen, dass ich zu diesem Zeitpunkt psychisch krank war und es selber nicht bemerkt habe. Aber das ist eine andere Geschichte. Wir haben uns beim Chatten total gut verstanden und so entschlossen wir uns zu einem Treffen. Sie ist in Deutschland geboren und aufgewachsen. Die Chemie zwischen uns stimmte und wir hatten einander viel zu erzählen. Wir gingen durch die Straßen, waren essen und hatten allgemein sehr viel Spaß. Eines Abends kam der Moment, in dem wir uns küssten. Es hat sich für mich sehr komisch angefühlt, weil ich sehr lange Single war, und meine Gefühle durcheinander waren. Am nächsten Tag schrieb sie mir, ob wir zusammen auf eine Party gehen sollten. Ich bekam in diesem Moment einen meiner Schübe und dachte, sie will mich ausnutzen oder mich beklauen. Ich habe ihr geantwortet, ob wir nicht einfach nur weiter miteinander chatten sollten. Sie antwortete mir natürlich, dass ich das Letzte wäre und mich nicht mehr zu melden bräuchte. Ein paar Monate später habe ich versucht mich umzubringen und ließ mich dann selbst in die Psychiatrie einweisen. Bei mir wurde eine paranoide Schizophrenie festgestellt. Ich wurde vor Kurzem entlassen und mir geht es seitdem besser und ich lebe mittlerweile symptomfrei. In letzter Zeit wurde mir klar, wie sehr ich diese Person verletzt habe. Ich wünschte, ich könnte es irgendwie wieder gut machen und hoffe, dass sie mir verzeihen wird. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00031440 vom 16.06.2013 um 20:31:31 Uhr in 52062 Aachen (Peterstrasse) (22 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Die missglückte Entnazifizierung

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Vorurteile Ungerechtigkeit Ignoranz

Ich (w) möchte beichten, dass ich es hasse, überall und zu jeder Zeit schief angeguckt zu werden, weil ich asiatisch bin. Und das, obwohl ich den deutschen Pass besitze, hier in Deutschland geboren bin, mich keineswegs frech verhalte, fließend Deutsch kann und das örtliche Gymnasium mit akzeptablen Noten besuche. Meine Eltern sind beide asiatisch und mit Anfang 30 nach Deutschland gezogen - mit nichts. Sie konnten die Sprache nicht, haben Eltern, Familie und Freunde in ihrem Heimatland gelassen, um ihren Kindern ein besseres Leben bieten zu können. Im Laufe der Zeit haben beide Deutsch gelernt und sogar den deutschen Pass erhalten. Dennoch finde ich es unverschämt, dass manche, vor allem ältere Leute, mich jedes Mal schief angucken, wenn ich durch die Stadt laufe. Und wenn ich dann noch den Mut dazu habe, sie aus Respekt freundlich anzulächeln, werde ich nur abwertend angeglotzt und dann wird gleich wieder weggeschaut. Der Höhepunkt war jedoch, als ich einem älteren Herrn beim Tragen von schweren Holzlatten behilflich sein wollte und gefragt habe, ob ich ihm unter die Arme greifen könnte, und dieser mit: "Von solchen wie dir brauche ich keine Hilfe!", antwortete. So viel zur "Entnazifizierung". Natürlich weiß ich auch, dass ein paar der besagten Leute, so erzogen wurden und nicht alle Deutschen so denken, trotzdem entwickle ich langsam einen Hass. Bitte verzeiht mir.

Beichthaus.com Beichte #00031438 vom 16.06.2013 um 17:02:55 Uhr (48 Kommentare).

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