Die MILF aus der Nachbarschaft

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Begehrlichkeit Schamlosigkeit Nachbarn Lampertheim

Seit ich (m/31) vor drei Jahren in ein Mehrfamilienhaus gezogen bin, geht mir die Nachbarschaft auf den Zeiger. Über mir wohnt eine Familie mit fünf Kindern, die alles andere als leise sind. Der Vater ist quasi nicht existent, weil ständig unterwegs, und wenn er mal daheim ist, schläft er besoffen vor dem Fernseher ein. Die Mutter, Anfang 40, ist mit der Gesamtsituation überfordert, die Kinder (von Kleinkind bis zur 20-Jährigen ist alles dabei) sind mehr oder weniger sich selbst überlassen. Vor zwei Wochen kam ich von einer Party nach Hause und sah die Mutter betrunken im Treppenhaus sitzen. Die beiden hatten wohl zusammen getankt und nach einem Streit hatte sie der Alte vor die Tür gesetzt. Nun, ich war auch nicht mehr ganz nüchtern und habe sie kurzerhand mit reingenommen und eins führte zum anderen.


Seitdem haben wir jeden Tag Sex. Gestern klingelte ihre älteste Tochter bei mir, weil sie wohl etwas mitbekommen oder geahnt hatte. Obwohl erst Anfang 20, hat auch die schon ein Kind, das sie natürlich dabei hatte. Während unserer Unterhaltung fing der kleine Scheißer an, meine DVDs aus dem Regal zu räumen, deshalb bat ich sie, demnächst wieder den Heimweg anzutreten. Eine halbe Stunde später kam sie wieder runter, weil sie angeblich etwas vergessen hatte. Natürlich war das nur ein Vorwand und schon im Türrahmen ging es mächtig zur Sache. Dass sie einen gewissen Ruf hat, weiß man natürlich in der Nachbarschaft, aber das interessiert mich nicht. Ich beichte also, dass ich eine zwar leicht verlebte, aber immer noch scharfe MILF und eine junge Version in Form ihrer Tochter flachlege. Wenn der Mann bzw. Vater etwas mitbekommt, werde ich wohl umziehen müssen.

Beichthaus.com Beichte #00037507 vom 31.01.2016 um 16:04:31 Uhr in 68623 Lampertheim (23 Kommentare).

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Kugelschreiber im Arm

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Gewalt Aggression Familie Lampertheim

Kugelschreiber im Arm
Ich (m) war damals sieben Jahre alt und mein großer Bruder zehn. Er hatte wohl gerade so eine Phase, in der er es furchtbar witzig fand, den ganzen Tag so lange zu nerven, bis ich irgendwann einen Wutausbruch bekam. Dies ging eine ganze Weile so. Eines Abends kam es dann so weit, dass ich einen Schlussstrich ziehen musste. Wie immer hatte ich bereits den ganzen Tag mit aller Kraft versucht, die Nervereien auszuhalten, doch dann platzte mir der Kragen. Ich wollte so schnell wie möglich den größtmöglichen Schaden anrichten. Dabei fiel mein Blick auf einen Kugelschreiber. Meine Augen sahen in das plötzlich doch sehr verängstigte Gesicht meines Bruders und dann wieder zur Spitze des Kulis, aus der ich mit zwei schnellen Klickgeräuschen die Mine springen ließ. Mit Schwung rammte ich den Kugelschreiber in den Arm meines Bruders und zog ihn durchs Fleisch. Nach einem kurzen Moment der Genugtuung fiel mir auf, was ich da vollbracht hatte. Im Nachhinein tut mir diese Aktion wirklich leid. Geblieben ist eine tiefe Narbe.

Beichthaus.com Beichte #00031530 vom 28.06.2013 um 10:50:25 Uhr in Lampertheim (13 Kommentare).

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