Lebenslanger Klingelstreich

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Hochmut Maßlosigkeit Kinder

Als ich so circa 6 oder 7 Jahre alt war, habe ich bei einem reichen Mann in unserem Ort immer ziemlich harmlose Klingelstreiche gemacht. So weit so gut, dann irgendwann ging es ihm sowas von auf die Nerven, dass er zuerst die Klingel für einen halben Monat abbaute. In der Zeit klopfte ich immer ziemlich laut bei ihm und lief dann schnell weg. Als sie wieder dran war, klingelte ich wieder Tag für Tag um die 10-mal. Als er dann irgendwann seinen Schäferhund auf mich losließ, war für mich erstmal Schluss. Doch ich wollte mich immer noch nicht von so einem arroganten Arsch unterkriegen lassen, und dann wurden meine Streiche auch immer härter, z.B. stellte ich vor sein Haus ein Schild auf dem stand, "Zum Verkauf" (da war ich schon ungefähr neun,also konnte ich schon schreiben und lesen).
Ich fahre sogar heute noch an manchen Tagen an seinem Haus vorbei und klingel, einmal habe ich mich als Elektriker ausgegeben, er erkennt mich zum Glück nicht.

Beichthaus.com Beichte #00027327 vom 18.12.2009 um 14:02:52 Uhr (26 Kommentare).

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Der Hostel-Besitzer in LA

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Rache Ekel Falschheit Urlaub USA

Ich (m/26) war in einem Hostel in L.A. Der Besitzer war das totale Charakter*rschl*ch. Ich bin mal mit ihm einkaufen gegangen und dann mault er alte Damen an, die ihm nicht schnell genug gehen und ihn so behindern. Er fährt wie ein wahnsinniger und hupt und beschimpft alle aus dem Fenster an. Außerdem berechnet er Leuten, die er nicht mag nahezu das doppelte, da er in dem Wisch, den man am Anfang unterschreiben muss klein gedruckt was abgetippt hat. So muss er nur diese Stelle zitieren, wenn er gerade Lust dazu hat und schon bekommt er fast das Doppelte. Dieser verdammte H****sohn (und ich benutze dieses Wort bei Gott nicht häufig) besitzt 8 Hostels und kauft sich bald ein Boot für 500.000 Dollar und verarscht Leute, die in ein Hostel kommen obwohl diese ja meistens nicht die reichsten sind und das kommen sie, weil sein Hostel das billigste ist (natürlich nur ohne die Special-Fee, wie auf der Internetseite angekündigt). Außerdem sind mir 150 Dollar geklaut worden, weil dieser Arsch zu geizig ist Schließfächer anzuschaffen. So nicht Freundchen, hab ich mir gedacht. Also hab ich mich als er weg war schön aus dem Kühlschrank von seinen Sachen bedient, mit so richtig schön viel Zwiebeln und so. Dann hab ich mich volllaufen lassen und bin aufs Klo gegangen. Der ganze Schiss ging dann aber nicht in die Toilette. Nene, der hat was anderes verdient. Ich hab den Spülkasten aufgemacht und dort den berüchtigten "Ghost-Shit" abgeseilt. Spülkasten wieder zu, Alibiweise mal die Spülung betätigt und wieder raus. Am nächsten Morgen hab ich ihn getroffen und er erzählt mir, dass sein Tag bisher die Hölle war. Jemand hat in seinem Hinterhof auf den Grill gekotzt (nein das war nicht ich, aber die Australier, die ihn auch zum kotzen fanden), dann ist sein Auto abgeschleppt worden und er hat noch in Scheiße gelangt, als er nachschauen wollte, was die Spülung blockiert.

Beichthaus.com Beichte #00027320 vom 16.12.2009 um 03:39:52 Uhr in USA (Los Angeles) (19 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Die Party in meiner Wohnung

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Trunksucht Drogen Maßlosigkeit Last Night

Die Party in meiner Wohnung
Einmal habe ich (m/25) so viel Shit in mich rein gepfeffert (Alkohol und Drogen), dass ich alles vergessen habe. Nach meiner Party, bin ich auf meinem Balkon, in einer Pfütze aus Vodka und Kotze aufgewacht und war nackt. Es war 6:00 Uhr und die Kirchenglocken haben […]
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Beichthaus.com Beichte #00027311 vom 13.12.2009 um 02:06:24 Uhr (53 Kommentare).

Gebeichtet von kairbuno
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Die Geschirrtücher

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Masturbation Ekel Arbeit Hannover

Ich (m/25) habe mir schon vor Jahren abgewöhnt, nach dem Onanieren Tücher zum wegwerfen zu benutzen. Daher benutze ich zwei bestimmte Geschirrtücher, welche ich im Wochenwechsel, also nach jeweils 3-4 Benutzungen bei 95 Grad wasche. Ist hygienisch und für mich kein Problem. Allerdings kommt es öfter unbeabsichtigter Weise vor, dass das Tuch offen herumliegt, was daraus resultiert, dass ich in einem Krankenhauswohnheim (ich bin Pfleger) wohne und daher eher zu meinen Leuten gehe, als mich besuchen zu lassen (durch die verschiedenen Schichten meiner Kolleginnen und Kollegen im Haus ist feiern aus Rücksicht selten möglich, und außerdem sind die Wände papierdünn). Nur kam letzte Woche eine Kollegin mit hoch zum Essen, da wir den Kantinenfraß satt haben. Nach dem Essen wischte sie sich Hände und Mund mit dem bereits einmal benutzen Tuch ab, welches ordentlich gefaltet (und mittlerweile trocken) über einem Stuhl hing. Es sah sauber aus, aber ich hatte es am Vorabend noch gebraucht. Hätte sie gewusst, was sie da im Gesicht hat, sie hätte wohl ihr Essen gleich wieder aus selbigem fallen lassen. Es tut mir irgendwie Leid, aber grinsen muss ich doch, wenn ich sie sehe.

Beichthaus.com Beichte #00027307 vom 12.12.2009 um 11:39:25 Uhr in Hannover (15 Kommentare).

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“Beichte

Die kaputte Zapfsäule

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Aggression Zorn Ignoranz Auto & Co.

Es war vor ein paar Wochen, ein Tag, an dem einfach alles schief lief auf der Arbeit. Auf dem Nachhauseweg bin ich an einer Tankstelle vorbeikommen und siehe da, es war so billig wie schon lange nicht mehr. Ich habe mich also angestellt und musste circa 10 Minuten warten, wegen der langen Schlange. Als ich dann an die von mir auserwählte Zapfsäule fuhr, bekam ich erst mal einen innerlichen Tobsuchtsanfall. Am benötigten Zapfhahn hing ein Schild "Außer Betrieb". Die Leute, die vor mir dran waren, hatten wohl eine andere Benzinsorte gewählt. Und ich hatte mich nun umsonst angestellt. Was also tun? Es war eine kleine Tankstelle mit wenig Platz, rückwärts fahren war wegen der nachfolgenden Schlange nicht möglich, zudem stand auf meiner Seite nur die eine Säule. Ich hätte also rausfahren und mich erneut anstellen müssen. Das brachte das Fass zum Überlaufen. Über solche "Kleinigkeiten" kann ich mich tierisch aufregen, zumal an dem Tag sowieso nichts richtig lief. Und dann ist auch noch der Zapfhahn kaputt. Somit bin ich wieder eingestiegen und ein paar Straßen weiter gefahren, denn dort gibt es noch eine Tankstelle. Der Vorfall mit dem kaputten Zapfhahn hat mich jedoch so wütend gemacht, dass ich das an der Verkäuferin der anderen Tankstelle auslies. Sie war ungefähr so alt wie ich (22) und äußerst hübsch. Alleine die Tatsache, dass die ersten paar Knöpfe ihrer Bluse auf waren, hätte eigentlich zur Freundlichkeit verpflichtet. Aber in diesem Moment war mir alles egal. Beim Bezahlen habe ich sie nicht mal gegrüßt, sondern ihr nur ein hasserfülltes "5" entgegengeworfen (die Nummer der Zapfsäule). In meinem Kopf schwirrte nur der Satz herum "Endlich hab ich das verdammte Benzin in meinem Tank". Das Wort "5" war das einzige Wort, das ich gesagt habe. Auch eine Verabschiedung oder ein "Danke" blieb aus. Ich war einfach nur stinksauer. Das Mädel war sichtlich irritiert und dachte sich wohl, "Hab ich dem was getan?" So wortlos wie ich kam, ging ich also auch wieder. Eiskalt wie Terminator marschierte ich aus dem Verkaufsraum. Bereits wenige Minuten später tat es mir unendlich Leid, dass ich die arme Frau so abgefertigt habe. Zudem noch für ein "Vergehen", dass die Konkurrenz verursacht hat. Das war so unnötig.

Beichthaus.com Beichte #00027302 vom 10.12.2009 um 15:22:37 Uhr (25 Kommentare).

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