Vergewaltigung im Drogenrausch

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Drogen Missbrauch Gewalt Verzweiflung

Ich habe meine beste Freundin vor über vierzehn Jahren im Drogenwahn vergewaltigt und dadurch einen meiner liebsten Menschen verloren. Sie war damals erst 15 Jahre alt. Ob wohl mir das, was ich ihr angetan habe, unendlich leidtut, gibt es hierfür keine Entschuldigung […]
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Beichthaus.com Beichte #00038130 vom 25.04.2016 um 05:55:59 Uhr (29 Kommentare).

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Mein Sohn gehört ins Heim!

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Verzweiflung Zorn Hass Kinder

Ich (w/23) muss beichten, dass ich meinen eigenen Sohn hasse. Er ist sieben Jahre alt, steht nachts auf, ist morgens ab fünf Uhr wach - und weckt dann seine Schwester! Der leibliche Vater kümmert sich überhaupt nicht darum, das macht alles mein Freund. Ich war schon […]
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Beichthaus.com Beichte #00038121 vom 22.04.2016 um 21:38:11 Uhr (43 Kommentare).

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Ich zerstörte mein Leben wegen eines Abenteuers

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Selbstsucht Verrat Dummheit Verzweiflung Familie

Ich (w/29) muss meine Geschichte mitteilen. Ich leide jetzt seit knapp neun Monaten an einer ausgeprägten Panik-Störung und hoffe, zumindest etwas Erleichterung zu bekommen, wenn ich die Geschichte meines Lebens beichte, die mich, meinen Mann und unser Leben für immer veränderte. Noch immer fällt es mir schwer, alles so anzunehmen, wie es ist. Es folgt die Kurzform der Scheiße, die ich gebaut habe. Ich hoffe, es ist einigermaßen nachvollziehbar. Ich bin mit meinem Partner seit neun Jahren zusammen, wir haben uns mit der Zeit ein schönes, geregeltes Leben aufgebaut. Kleine Wohnung, alle Dinge, die wir uns wünschten. Ich war nie besonders hübsch, mein Mann liebte und liebt mich trotzdem. Bei 102,4 Kilo zog ich die Reißleine und nahm knapp 3 Kilo ab, wechselte den Job und bekam mehr Kundenkontakt. Ich fühlte mich attraktiv, zufrieden und gemocht. Montagearbeiter besuchten mich jeden Tag in der Bäckerei, in der ich arbeitete. Und einer blieb. Irgendwann verließ ich meinen Mann, weil mir mein Leben zu langweilig vorkam und mir der neue Typ mehr Spannung versprach.

Drei Monate lebte ich wild mit dem Neuen zusammen, reduzierte mich in kürzester Zeit auf ein Hausmütterchen, Fickstück, Geldgeberin und Köchin. Ich gab mich für den Typen auf und merkte es nicht. Ich akzeptierte Dinge, wie beispielsweise Drogenkonsum in meiner Wohnung. Undinge, mit denen ich niemals Kontakt in meinem Leben hatte und wollte. Dann wurde ich schwanger. Natürlich verpisste sich der Typ, ich wurde der Lacher bei der Arbeit, unter den Montagearbeitern und vor mir selbst. Nur mein Mann, den ich für diesen Ausbruch meiner späten Jugend verlassen hatte, blieb. Er stand hinter mir, sagte, er werde der Vater dieses Babys. Er ging zu jeder Untersuchung mit, half mir in der schwierigen Schwangerschaft, wurde beinahe Witwer mit Kind bei der Geburt "unserer" Tochter und erträgt seitdem meine Panikattacken.

Und was soll ich sagen? Natürlich fühle ich mich schlecht. Weil ich ihn für einen Junkie verlassen habe. Weil ich für eine dämliche Affäre mein Leben aufgegeben habe. Er hat mich mit dem Kind gewollt, hat mir alles verziehen, Absolution gegeben. Trotzdem schäme ich mich jeden Tag. Könnt ihr das verstehen? Ich haue ab, kehre mit dem Kind eines anderen zurück und sein Herz ist so heilig und rein. Er liebt mich einfach und freut sich jeden Tag über unsere Familie. Und ich kann das nicht annehmen, weil meine Scham so groß ist. Weil er mein Heiliger ist. Meine Tochter ist ein Gottesgeschenk. Und ich bin die schmutzige Sünderin. Ich wollte nie die Böse sein. Jetzt muss ich mit der Scham und dem Wissen, was für einen Schmerz ich verursacht habe, leben. Schwangerschaft und Geburt waren eigentlich Strafe genug - ich habe das fast mit dem Leben bezahlt. Vielleicht reicht die Strafe aber noch nicht.

Beichthaus.com Beichte #00038120 vom 22.04.2016 um 21:34:18 Uhr (22 Kommentare).

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Prince ist tot

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Verzweiflung Trunksucht Falschheit Musik

Als ich gestern erfahren habe, dass Prince gestorben ist, habe ich eine Flasche Wein getrunken und geweint wie ein Baby. Mir ist das sehr unangenehm, weil ich heute verheult aussehe und behaupte, ich habe Heuschnupfen, wenn Kollegen fragen, was mit mir los ist.

Beichthaus.com Beichte #00038115 vom 22.04.2016 um 09:42:01 Uhr (22 Kommentare).

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Will mein Mann nur Sex?

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Verzweiflung Begehrlichkeit Selbstsucht Partnerschaft

Ich weiß nicht mehr weiter. Ich bin mir nicht sicher, ob mein Mann mich wirklich liebt, oder ob sein Interesse an mir hauptsächlich sexuell motiviert ist. Immer, wenn ich meine Tage habe oder krank bin, behandelt mein Mann mich wie eine Aussätzige, er ignoriert mich größtenteils, vermeidet es, mich zu berühren und redet nur das Nötigste mit mir und vermeidet Blickkontakt. Er gibt mir das Gefühl, in dieser Zeit nichts wert zu sein. In dieser Zeit herrscht von ihm aus Funkstille, unser Beziehungsleben liegt für eine Woche (oder eben die Dauer der Krankheit) auf Eis, ich existiere für ihn nicht. So war das auch in der Schwangerschaft, da habe ich in der zweiten Hälfte fast täglich deswegen geweint, vor allem wenn ich gesehen habe, wie fürsorglich andere Ehemänner gerade während der Schwangerschaft waren.

Ich bin während meiner Tage (oder Krankheit oder Schwangerschaft) weder launisch noch zickig noch sonst irgendwie verändert. Wenn ich krank bin, überlässt er mich mir selbst und fragt mich nicht einmal, wie es mir geht. Eine Wärmflasche macht er mir dann nur widerwillig und auf meine direkte Bitte hin. Mein Verdacht ist, dass ich für meinen Mann nur von Interesse bin, wenn er irgendwie die Aussicht auf Sex hat. Und nur dann ist er nett zu mir. Während meiner Tage und Krankheit ist Sex nicht wirklich drin, in der fortgeschrittenen Schwangerschaft aufgrund des dicken Bauches und häufigen Unwohlseins meinerseits auch nicht so oft. Ich habe meinen Mann natürlich darauf angesprochen, aber er erfindet dann immer irgendwelche Ausreden und redet sich raus. Jetzt hat er mich gerade wieder während meiner Tage wie Dreck behandelt und wollte gestern, nach Ende meiner Blutung, wieder Sex, nachdem er mich eine Woche komplett ignoriert hatte. Und das dann auch noch auf so fordernde, lieblose Weise, dass ich die Tränen nicht mehr zurückhalten konnte, weil ich mich so wertlos und ungeliebt gefühlt habe.

Daraufhin hat er erst einmal eine ganze Weile (unter meinem unterdrückten Schluchzen) weiter an mir rumgefummelt, bis er irgendwann genervt von mir abgelassen hat und mir dabei das Gefühl gegeben hat, eine unwillige, frigide Zicke zu sein. Danach war er beleidigt und das wird jetzt sicher auch wieder eine Weile anhalten. Sonst ist er meistens ganz nett zu mir, aber halt nur, wenn Sex möglich sein könnte. Oft ist er auch tagsüber scheiße zu mir und abends nett, wenn die Möglichkeit auf Sex näherrückt. Ich habe das Gefühl, Zärtlichkeiten kann ich von ihm nur erwarten, wenn er auf Sex aus ist und das im Hinterkopf hat. Dann liebt er mich auch immer soooo sehr.

Beichthaus.com Beichte #00038105 vom 20.04.2016 um 13:55:21 Uhr (25 Kommentare).

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