Katzenplage umgeleitet

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Schamlosigkeit Tiere Auto & Co.

Katzenplage umgeleitet
Ich fahre einen älteren, schwarzen BMW, der auf Deutschlands Straßen nahezu ausgestorben ist. Es ist ein richtiges Liebhaberauto und wird dementsprechend auch von mir gepflegt, damit er später mal das H-Kennzeichen bekommt. Leider wohnen wir in einem Reihenhaus und verfügen über nur eine Garage. Mein Vater hat für mein Hobby keinen Sinn, weshalb sein japanischer Möchtegern-Jeep immer in der Garage steht und ich auf der Straße parken muss. Zudem gibt es bei uns viele Katzen, welche sich besonders gerne auf schwarze Autos legen und damit nicht nur den Lack zerkratzen sondern auch überall Fußtapser hinterlassen, sodass man jeden zweiten Tag seinen Wagen waschen könnte. Das ärgert mich wirklich, jegliche Versuche die Biester von meinem Wagen fern zu halten sind bis jetzt gescheitert und die viel versprechende Methode die Karosse unter Strom zu setzen traue ich mich nicht, da wir selbst auch einen Kater haben (der hat aber Angst vor Autos und traut sich nicht mal in die Nähe der Straße). Letztens kam mir auf dem Klo die Idee, wie ich das Katzenproblem lösen kann. Ich bin in den Supermarkt und habe mehrere Dosen Thunfisch gekauft und diesen in einer Nacht- und Nebelaktion Häppchenweise in den Radkästen der umstehenden Autos versteckt, nur bei meinem nicht. Seit gut einer Woche habe ich keine Fußtapser auf dem Auto, dafür haben sich einige Nachbarn bereits über die zunehmende "Katzenplage" beschwert.

Beichthaus.com Beichte #00027847 vom 25.05.2010 um 18:38:35 Uhr (45 Kommentare).

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Auf japanisch telefonieren

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Schamlosigkeit Hochmut Bahn & Co. Jemgum

Ich (m/18) liebe es, wenn mir im Bus oder Bahn langweilig ist, einen Anruf auf mein Handy zu fälschen und dann extra laut auf Japanisch zu reden und dabei meine Mitfahrer aufs übelste zu beleidigen, was sie ja wohl kaum verstehen werden. Ich warte immer noch auf den Tag wo mir einer der Japanisch spricht deshalb in die Fresse schlägt.

Beichthaus.com Beichte #00027766 vom 01.05.2010 um 20:20:08 Uhr in Jemgum (44 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein


Pokemon Karten gezockt

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Diebstahl Freunde

Ich (m) habe früher als ich 13 war einem Kumpel immer die Pokemon Karten gezockt. Bin zu ihm hin und wir gingen auf sein Zimmer im ersten Stock. Er war so ein Pokemon-Bonze, hat sich alle Tage mal so ein Kartenpaket für 20 DM geholt und dementsprechend viele Holographiekarten usw.. Ich hab ihn dann immer angehimmelt und gesagt wie toll er ist weil er die ganzen Karten hat und er hat es sichtlich genossen. Ich habe mir natürlich bei jedem meiner Besuche seine Sammlung zeigen lassen und wir sind die durchgegangen, u.a. waren da auch seltene Amerikanische und sogar eine japanische "Raichu" (Yeah!) Karte dabei. Während er mir also freudig die Geschichte jeder Karte erzählte und ich ihm sagte wie toll er sei, warf ich beim Durchgehen der Karten in günstigen Augenblicken immer eine oder zwei aus seinem Zimmer die Treppe herunter. Beim Rausgehen ging ich vor und sammelte ich die dann eben auf und nahm sie mit während er seinen "Schatz" sicher verpackte und verstaute. Klappte es mal nicht, weil er z.B. doch mal voraus ging haben wir uns beide immer gewundert wie die da hingekommen sind.

Das machte ich jedenfalls ziemlich lange bis ich nahezu alle seine holographischen und seltenen Karten hatte. Tage später als ich auch seine letzte wertvolle Karte hatte kam er dann unangekündigt zu Besuch, normalerweise hab ich ihn nie mit zu mir genommen. Nun wollte ich ihn auch nicht abwimmeln, bat ihn herein und wir gingen auf mein Zimmer. Die Karten hab ich immer gut in einer Schublade versteckt, sodass ich mir keine Sorgen machte das er sie finden würde. Dumm nur, das mein Vater eben Hilfe in der Garage brauchte und ich ihn für 10 min. in meinem Zimmer alleine lassen musste. Als ich wiederkam saß er da auf meinem Bett mit meinen bzw. seinen Pokemon Karten und ging sie durch. Ich war dabei mir schon eine gute Ausrede auszudenken, während er ruhig da saß und sie durch schaute. Plötzlich bekam er seine japanische Raichu Karte in die Finger und ich dachte jetzt ist es aus. Er meinte dann nur freudig und aufgeregt, das er fast diesselben Karten wie ich hätte und sogar genau diesselbe japanische Raichu Karte. Er war erstaunt und gratulierte mir zu meiner profunden Pokemonkarten Sammlung, er selbst wisse ja wie schwer es ist an die ganzen "Glitzerkarten" ranzukommen und das er hunderte DM investiert habe. Der Idiot hat nicht gemerkt das er seine eigenen Karten in den Händen hielt.

War eine geile Zeit. Damit war ich zu dem Zeitpunkt, Pokemon war in wie nie, das coolste Kind in der Straße. Die Kinder kamen zu mir um mich um Rat zu fragen und sich "meine" Glitzerkarten anzugucken. Natürlich durften sie das nur von Weitem. Ich war der Pokemon Papst.
Bei der Gelegenheit beichte ich auch, das ich einem Kind erzählt habe seine holographische Glurak Karte sei weniger Wert als meine unholographische Sarzenia (!), was natürlich fernab jeglicher Realität war. Der Honk hats mir geglaubt und ich hab meine zerknitterte Sarzenia gegen seinen eingeschweißten Glurak getauscht.

War eine richtig geile Zeit Freunde. Heute bin ich 23 Jahre alt und gerade arbeitslos. Danke fürs Lesen.

Beichthaus.com Beichte #00026864 vom 16.08.2009 um 00:32:39 Uhr (36 Kommentare).

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Der Auto-Proll und die Polier-Raspel

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Rache Vandalismus Hass Zorn Nachbarn Auto & Co.

Mein Nachbar ist so ein Auto-Proll mit einer überzüchteten japanischen Schleuder. Der wäscht und poliert das Teil mindestens einmal die Woche und versaut uns dann immer den Hof, außerdem legt er mit der Karre immer Gewaltstarts aus der Einfahrt hin. In einer 30er Zone. Mir geht der Kerl so auf den Zeiger! Er benutzt eine Politur, die man paar Minuten einwirken lassen und dann mit einem speziellen Schleifkissen polieren muss. Das Schleifkissen kann man an eine Flex oder eine Bohrmaschine montieren. Vorgestern Abend, als der werte Herr Nachbar unterwegs war, habe ich mir seine Pflegeutensilien, die er offen im Keller rumliegen lässt, mal vorgenommen. Die Politur habe ich sehr großzügig mit Aceton versetzt, dürfte vom Geruch her kaum auffallen. In das Polierkissen habe ich mit einem dünnen Pinsel etwas Epoxidharz gestrichen. Dadurch wurde daraus eine Art Raspel. Ich habe das Ereignis leider nicht persönlich miterlebt, weil ich bei meiner Freundin übernachtet habe, aber im Hof liegen viele kleine Lackbrösel und mein Vater hat mir von einem Entsetzensschrei erzählt, der durch Mark und Bein ging.

Beichthaus.com Beichte #00025873 vom 16.03.2009 um 17:28:27 Uhr (43 Kommentare).

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“Beichte

Japanisches Wunderfutter für Fische

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Boshaftigkeit Lügen Falschheit Tiere Köln

Ich (m/19) hörte mal von einem Streich, den ich dann auch sofort nachmachen wollte. Mein Mitbewohner ist ziemlich leicht zu manipulieren, also das perfekte Opfer für meinen Streich. Wir haben zu Hause ein Aquarium. Als er mir mal sehr begeistert von seinem neuen Fisch erzählte, habe ich mir erlaubt, ihm einen Streich zu spielen. Ich hatte vor, den Fisch jede Woche durch einen größeren zu ersetzen. Vorher gab ich ihm ganz normales Fischfutter aus dem Laden und sagte, dass es aus Japan importiert ist, und dass seine Fische dadurch enorm wachsen werden. Er ist darauf hereingefallen. Es lief alles wie geplant, ich war also jede Woche im Geschäft um den aktuellen Fisch durch einen massiveren zu ersetzen. Sehr lange habe ich nicht durchgehalten, natürlich habe ich drauf geachtet, dass die Fische sich alle ähnlich sind. Von dieser Spezies gab sehr viele!

Der letzte Fisch war schon sehr massiv, sodass mein Mitbewohner Angst bekam, und mich nach dem Namen des Fischfutters fragte. Ich dachte mir irgendwas japanisches aus und sagte Chiyoko. Bin der Meinung, dass ich schon mal diesen Namen irgendwo gehört habe, es ist ein weiblicher Vorname denke ich mal. Also fing er an zu googlen, aber ohne Erfolg. Übrigens die ganzen Fische, die ich vorher ersetzen musste, habe ich in einen großen Behälter getan und den Behälter mit schwarzem Klebeband abgeklebt. Natürlich sind die armen Fische dort gestorben, jedenfalls wird mein Mitbewohner nie rauskriegen, wie es zu diesen Phänomen kam. Den abgeklebten Behälter habe ich im Keller an einer unauffälligen Stelle versteckt, ich kann mir schon sein Gesichtsausdruck vorstellen wenn er den Behälter dort findet. Der ganze Spaß war nicht gerade billig für mich, weil ich ja immer einen ähnlichen Fisch finden musste, der auch noch wie geplant jede Woche einen Tick größer sein sollte. Was auch den Verkäufer im Tierhandel sehr irritiert hat. Ich erzählte ihm, dass es für einen Schulprojekt wäre.

Beichthaus.com Beichte #00025794 vom 03.03.2009 um 20:37:34 Uhr in Köln (33 Kommentare).

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