Lovestory im Kindergarten

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Selbstsucht Schamlosigkeit Engherzigkeit Kindergarten

Im Kindergarten, das ist gut 16 Jahre her, war ich in einen Jungen bis über beide Ohren verliebt. Er war schon in der Vorschule, also älter und größer und ich wusste, dass er schonmal ein Mädchen im Kindergarten geküsst hat. Wir sind dann irgendwann "miteinander gegangen" und da ich nicht wusste, wie küssen ist (Leute, ich war da 4 Jahre alt) habe ich mir einen anderen Jungen gepackt und habe ihn unter einem umgedrehten Planschbecken geküsst, warum auch immer wir so etwas im Kindergarten hatten. Ich war also glücklich, endlich küssen zu können, aber der Junge musste mir mein Glücksgefühl streitig machen. Dadurch, dass er sich doch tatsächlich in mich verliebt hatte, obwohl ich ihn doch nur benutzt habe, verdammt!

Da die beiden auch noch befreundet waren, musste ich mir etwas einfallen lassen, damit meine Testperson ihm nichts davon erzählt. Der Geburtstag meines Freundes Flori sollte der Tag sein, um die alte "Männerfreundschaft" zu beenden. Flori kam stolz mit einem Geburtstagsgeschenk in den Garten: Zwei Steine, die beim Zusammenprallen wahsinnig laut geknallt haben. In einem Moment in dem Flori nicht aufgepasst hatte - schwups - seine Steine waren weg. Sicher in meiner Kindergartentasche verstaut. Und wer wurde verdächtigt? Richtig, Manu, sein Freund, weil er schon ständig damit spielen wollte. Was ich mit den Steinen gemacht habe? Während einer erfolglosen Suchaktion im Kindergarten habe ich sie heimlich aus meiner Tasche gefischt und mich als Finderin feiern lassen, zur Belohnung hatte ich eine Woche keinen Spüldienst und meinen zweiten, ersten Kuss mit Flori sicher. Drei Wochen später entwendete ich ein Buch von einem anderen Kindergartenkind, wurde ertappt und meine Lovestory war zu Ende.

Beichthaus.com Beichte #00020884 vom 26.01.2007 um 22:29:43 Uhr (2 Kommentare).

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Mein Freund bedeutet mir alles!

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Verzweiflung Begehrlichkeit Partnerschaft

Ich möchte beichten, dass ich wahnsinnige Angst habe, meinen Freund zu verlieren. Wir wollen zusammenziehen. Doch gestern gab es einen Streit und doofe Diskussionen. Vorhin habe ich Minuten gewartet, was nun mit uns ist. Ich liebe ihn so sehr und ohne ihn möchte ich auch nicht mehr sein. Er schrieb, alles sei ok und gut. Ich bin so froh darüber. Ich liebe ihn. Währrend der Warterei habe ich mich nicht auf die Weiterbildung konzentriert. Das ist nicht gut. Ich bereue es. Doch mein Freund bedeutet mir alles.

Beichthaus.com Beichte #00020878 vom 26.01.2007 um 20:32:08 Uhr (0 Kommentare).

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“Beichte

Das Polizeiauto beschmiert

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Vandalismus Auto & Co. Polizei

Ich habe bei einen scheinbar verlassenen Polizeiwagen mit einem rotem Eddingstift die Nummer einer Telefonsexhotline über die komplette Autotür geschmiert. Und anschließend auf der anderen Seite des Wagens die Nummer der Feuerwehr geschrieben. Die Gesichter der Polizisten waren unbezahlbar!

Beichthaus.com Beichte #00020874 vom 26.01.2007 um 10:03:36 Uhr (1 Kommentare).

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Blaue Flecken als Kindergärtnerin

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Gewalt Kinder Kindergarten

Ich habe mal meiner Kindergärtnerin die Schienbeine grün und blau getreten. Die hat mich doch tatsächlich, nachdem ich wohl irgendeinen Mist verzapft habe, unter den Armen gegriffen und hochgehoben. Als ich den Boden unter den Füßen verlor, und somit meine Freiheit […]
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Beichthaus.com Beichte #00020834 vom 25.01.2007 um 04:29:58 Uhr (0 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Reichtum ist leider nicht alles...

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Selbstsucht Habgier Verzweiflung Begehrlichkeit

Ich habe es geschafft! Ich bin reich! Habe mir dafür mein Leben lang den Arsch aufgerissen. Mit 17 in einer Kohlegrube in Polen angefangen, danach nach Deutschland in einem großen Automobilkonzern als Elektriker gearbeitet und mich zum Sachbearbeiter hochgemausert. Jetzt haben die mich, mit Mitte 50, zum Frührentner - mit einer richtig dicken Abfindung - gemacht. Jeden Tag besorge ich mir einen Kontoauszug und freue mich jedes Mal wie ein kleines Kind, wenn ich die siebenstellige Zahl darauf sehe. Aber was hat mich das alles gekostet. Meine Kinder, zwei prächtige Söhne, hassen mich. Natürlich sagen sie mir das nicht, aber das ist auch das Problem. Sie reden überhaupt nicht mit mir. Da ich immer auf Arbeit und nie für sie da war. Sie sind einfach immer älter geworden, ohne dass ich es überhaupt richtig mitbekommen habe. Für Sie bin ich wohl nicht mehr als lediglich ihr Erzeuger. Was wohl auch stimmen mag.

Und meine Frau? Das einst bezaubernde Mädchen, um welches mich jeder Kerl beneidet hat? Auch sie hat vor Jahren den Bezug zu mir verloren. Aber auch das habe ich zu dem Zeitpunkt nicht wahrgenommen, weil mir Arbeit und Feierabendbier wichtiger waren. Trotz allem habe ich die Zeit gefunden, sie mit einer kleinen Schlampe zu betrügen. Und nicht nur einmal. Was meine Frau auch weiß, da bin ich mir sicher. Ich habe es ihr nie erzählt. Sie kann mir nichtmal mehr für fünf Sekunden in die Augen sehen. Und wenn sie es tut, sehen mich nicht mehr die einst so vertrauens- und liebevollen Augen an. Mein armes kleines Mädchen, was ist nur aus uns geworden. Sie tut mir so unendlich leid. Alles tut mir so verdammt leid.

Ich möchte beichten, dass ich der verdammt schlechteste, beschissenste, verachtenswerteste Ehemann, Vater und Sohn bin, den die Hölle jemals ausgespuckt hat! Aber ich habe ja jetzt mein Geld. Ich liebe mein Geld. Immer wollte ich reich sein. Mir alles leisten können. Vielleicht werde ich ein neues Leben anfangen. Irgendwo, mit einer jungen Braut, welche mein Geld genauso liebt wie ich. Natürlich würde ich mich davor nicht von meiner Frau scheiden lassen, das würde mich zu teuer kommen. Müsste eben abtauchen.

Oder ich bringe mich um. Und hinterlasse meiner Frau alles. Am Liebsten wäre mir jedoch, wenn ich für das Geld eine Zeitmaschine kaufen könnte und von vorne beginnen könnte. Ich würde auf das Geld scheißen und mich mehr um meine Familie kümmern. Und wenn ich mich an meine motivierten, jungen Kollegen erinnere. Wie sie mich beneidet haben, um das große Los welches ich gezogen habe. Pff! Diese törichten Narren werden dieselben beschissenen Fehler machen, wie ich es einst tat. Eine verdammte, gierige, scheiß Gesellschaft ist das. Und unser Geld zerstört die wahren Werte und macht uns zur Hure. Aber dennoch liebe ich es. Scheiße!

Beichthaus.com Beichte #00020783 vom 23.01.2007 um 06:38:19 Uhr (13 Kommentare).

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