Mit meiner Ex eingesperrt

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Schamlosigkeit Vandalismus Last Night Ex

Letztens hatte die beste Freundin meiner Ex-Freundin, mit der ich mich immer noch sehr gut verstehe, sturmfrei. Deshalb entschieden wir drei uns bei ihr zu Hause einen schönen Abend zu machen, obwohl ich diese Freundin meiner Ex nicht wirklich besonders gut leiden konnte/kann. Ihre Familie wohnt in der oberen Wohnung eines Hauses mit zwei Wohnungen. In der unteren Wohnung wohnt ihr Onkel, mit dem es auch ausgemacht war keine Party in der sturmfreien Wohnung zu veranstalten, da es sonst gewaltigen Ärger geben sollte.

Das ließ uns Drei aber relativ kalt und wir machten uns mit TV, Bier und Essen einen schönen Abend auf der Couch. Mitten in der Nacht, um ca. 3:00 Uhr, wurde die Freundin von irgendeinem Macker auf dem Handy angerufen und gefragt ob sie noch raus wolle (war ja kein Problem, da Ferien waren). Da meine Ex und ich sowieso etwas müde auf der Couch klebten, entschied sie sich, mit dem Typen rauszugehen. An dieser Stelle möchte ich erwähnen, dass diese Freundin einen Schaden hat und unbedingt wollte, dass ich wieder mit meiner Ex zusammenkomme. Als sie nun die Wohnung verließ, dachte ich das Geräusch einer Tür, die abgeschlossen wird, zu hören und nach dem Rätseln mit meiner Ex sahen wir nach. Und tatsächlich hatte die blöde Kuh uns eingeschlossen, nur um zu verhindern, dass ich nach Hause gehe.

Ich war natürlich stinksauer, da ich eigentlich gerne nach Hause wollte. Aber die Tür war abgeschlossen und meine Schuhe standen im Treppenhaus. Da meine Wut immer mehr anstieg, hatte ich keine Hemmung die ganze Riesenwohnung nach Schlüsseln zu durchsuchen. Da es jedoch mittlerweile 5 Uhr morgens war und ich nach Hause und pennen wollte, musste ich irgendwie rauskommen. So ging ich auf den Balkon und hangelte mich aus dem ersten Stock hinunter auf Socken in den Garten. Ich stampfte da also im Dunkeln durch die Blumen und suchte mein Fahrrad. Nach einem kurzen "Tschüss" an meine nette Ex, schlug ich nochmal schön laut an den Rolladen des Onkels, brüllte etwas lauter "du Wichser" und schwang mich auf mein Fahrrad.

Meine Schuhe hat mir die dumme Kuh am nächsten Tag vorbeigebracht. Mir tut meine Aktion kein Stück leid, obwohl sie schön Hausarrest bekommen und sich tausend Mal entschuldigt hat. Und mögen tue ich sie immer noch nicht.

Beichthaus.com Beichte #00020075 vom 02.01.2007 um 09:28:18 Uhr (2 Kommentare).

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Optimismus rettet alles

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Verzweiflung

Nachdem ich vor sieben Monaten heiratete und mein Mann meinen Sohn auf das Äußerste terrorisierte und auch körperlich misshandelte, mich psychisch und körperlich an meine Grenzen brachte, verstarb auch noch meine Mutter kurz vor Weihnachten. Ihr könnt euch also denken, in welch einem Zustand ich mich zurzeit befinde. Ich musste diesen Mann mit der Polizei aus der Wohnung entfernen lassen, da sonst die Situation erneut eskaliert wäre. Daraufhin nahm er unter Polizeischutz seine ganzen Möbel mit. Seitdem sitze ich ohne Möbel in einer leeren Wohnung. Ist auch ok. Nichtsdestotrotz habe ich meinen Optimismus nicht verloren. Ich weiß, es wird immer weiter gehen und ich freue mich auf das, was alles an guten Dingen auf mich und meinen Sohn zukommt. So wohne ich weiterhin in einer Wohnung, die das Echo des Matterhorns noch toppt. Ich wünsche keinem von euch solche Erfahrungen.

Beichthaus.com Beichte #00020050 vom 01.01.2007 um 09:50:25 Uhr (6 Kommentare).

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“35.000

“Beichte

Mein Tipp für Sex im Krankenhaus

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Begehrlichkeit Fetisch Schamlosigkeit Gesundheit

Wer schon einmal über längere Zeit im Krankenhaus liegen musste oder im Krankenhaus arbeitet, weiß, dass es sehr schwer ist, als Patient seine sexuellen Bedürfnisse zu erfüllen. Natürlich ist es auch nicht akzeptabel etwas anderes zu erwarten, selbst wenn man ein Einzelzimmer hat, kann ja jederzeit Personal hereinschneien und man möchte ja auch nicht in eindeutigen Stellungen gestört werden. Also, wie ich das Problem unbürokratisch gelöst habe, davon soll meine Beichte erzählen.

Ich lag nach Komplikationen bei einer Operation schon seit Monaten im Krankenhaus, in dieser Zeit durfte ich auch phasenweise über längere Zeit das Bett nicht verlassen. Die Angst ein Körperteil zu verlieren, die Schmerzen, der Klinikalltag, dies alles wirkte sich zunächst auf meine sexuellen Bedürfnisse sehr dämpfend aus. Meine Frau, mit der ich in dieser Zeit schon länger verheiratet war, brachte mich aber wieder auf andere Gedanken, indem sie mir einen erotischen Klassiker zum Lesen mitbrachte und mich auch sonst aufmunterte. In kurzen, ungestörten Momenten, schlüpften ihre Hände unter meine Bettdecke. Einmal kam dabei aber eine junge Schwester herein und meckerte uns gleich deswegen an. Da ich schon seit Monaten keinen guten Fick mehr hatte und durch gut gebaute Schwestern zusätzlich angeturnt wurde, musste etwas passieren. Meine Frau, auch geil und willig war bereit, aber was tun? Ich hatte eine Idee: In der Klinik gab es im obersten Stockwerk eine Cafeteria. Dazu gehörte auch eine Besuchertoilette.

Da dieses Cafe an den Wochenenden geschlossen hatte war unser Glücksfall: Wir fuhren im Fahrstuhl hoch, ich im Rollstuhl (Ich hatte einen Ring-Fixateur im und am Fuß und Schienbein festgeschraubt, der mir vom Fuß bis zum Endes des Schienbein reichte, Durchmesser, ca. 20 cm!) und konnte nicht laufen oder stehen auf dem betroffenen Bein. Kein Mensch weit und breit, WC im Vorraum der Cafeteria: nicht abgeschlossen, super! Ich hatte schon vorher festgestellt, dass die Toilette wenig benutzt wurde und immer sehr sauber war, also nichts wie rein! Nun wurde es schwierig: Es im Rollstuhl sitzend zu treiben kam nicht in Frage, das Ding war zu breit und irgendwo musste ich meinen Fuß hochlegen. Ich setzte mich auf den Klo-Deckel, meine Frau stellte den Rollstuhl an die geöffnete Klotür, damit ich den Fuß hochlegen konnte. Dann legten wir los. Meine Liebste setzte sich auf mich - Vorspiel brauchten wir nicht, wir waren schon auf Betriebstemperatur. Es war so geil!

Die Sonne strahlte heller und ich hatte das Gefühl einen Super-Stoff geraucht zu haben. Durch die großen - nicht Blickdicht gemachten Außenfenster, konnte ich den blauen Himmel und den startenden Rettungshubschrauber wahrnehmen, der dicht am Gebäude hoch zog. (Die haben uns gesehen, da bin ich mir sicher.) Nach langjähriger Beziehung, in der wir uns auch sexuell immer noch gut verstehen, kann ich sagen: Das war eine der besten unserer Aktionen. Sicher es gibt schönere Orte an denen man es machen kann, aber wir waren froh überhaupt einen Ort gefunden zu haben in diesem verdammten Krankenhaus. Wir erinnern uns jedenfalls gerne an diesen Fick zurück. Heutzutage würde ich vielleicht jemanden vom Personal fragen, ob man nicht einen ungestörten Ort im Krankenhaus wüsste, aber egal - ich würde es wieder so machen. Ich bin jedenfalls sicher, dass die Aktion meine damalige Heilung beschleunigt hat, ganz sicher!

Beichthaus.com Beichte #00020044 vom 01.01.2007 um 03:07:05 Uhr (6 Kommentare).

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Plötzlich schwul

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Begehrlichkeit Lügen Wollust Freunde

Plötzlich schwul
Ich habe meinem besten Freund gesagt, dass ich schwul sei, das war natürlich nicht ernst gemeint. Und er hat mir dann gebeichtet, dass er auch schwul ist und auf mich stehen würde. Ich wollte ihn nicht verletzen und habe mit ihm geschlafen. Seitdem bin ich wirklich schwul, weil ich sowieso keine Frau bekomme.

Beichthaus.com Beichte #00020031 vom 31.12.2006 um 11:23:20 Uhr (69 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Meine Mutter betüddelt mich!

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Zorn Maßlosigkeit Mutter

Ich beichte, dass ich meine Mutter hasse. Ich kann sie einfach nicht ab. Sie kommt ständig an und nervt mich, will Zeit mit mir verbringen und mich betüddeln. Bald bin ich ausgezogen, dann sieht sie mich nie wieder. Ich kann ihre Art nicht ab. Ich frage mich immer wie mein Vater es mit ihr aushält, ich hätte mich schon längst scheiden lassen!

Sie denkt, ich meine es nicht so, wenn ich sie anmotze, sie solle mich in Ruhe lassen, mein Zimmer verlassen etc. Dann sagt sie so Sachen wie: "Warum bist du eigentlich so unfreundlich zu manchem Leuten? Darf man dich einfach nicht ernst nehmen...?" Sie ist so naiv! Ich bin nur zu ihr unfreundlich und meine es toternst, denn ich hasse sie. Und dann dieses übertriebene Gekümmere: ich will abends/nachts mit dem Hund raus: "Zieh dich dick an! Zieh doch die Jacke an, die ich dir gekauft habe." Auf ihre Geschenke kann ich auch verzichten!

Beichthaus.com Beichte #00020028 vom 31.12.2006 um 07:47:27 Uhr (9 Kommentare).

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