Frauenprobleme

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Ekel Unreinlichkeit Faulheit

Ich (w/23) habe eine sehr nervige und ekelhafte Angewohnheit. Eigentlich bin ich sehr gepflegt. Ich dusche jeden Tag, achte auf mein Äußeres, meine Kleidung und bekomme dafür viele Komplimente. Sauberkeit und Körperhygiene sind mir wichtig. Doch einen sehr ekligen Tick habe ich, den ich hier beichten möchte. Bei meiner Periode ist es mir oft zu umständlich, den Tampon zu wechseln. Also lasse ich ihn, auch wenn er voll ist, noch mehrere Stunden drin, bis ich mich dazu aufraffen kann. In der Zwischenzeit geht natürlich dann auch viel daneben. Aber ich mache es einfach wieder. Bisher konnte ich mir das noch nicht abgewöhnen. Ich bin einfach zu faul zum Tampon wechseln.

Beichthaus.com Beichte #00035803 vom 27.05.2015 um 21:52:53 Uhr (20 Kommentare).

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Der Macho und das Pussy Taxi

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Rache Peinlichkeit Fremdgehen Auto & Co. Ex

Ich muss heute mal eine klassische Racheaktion beichten. Mein jetziger Ex war auf den ersten Blick ein echter Traum. Er war sehr muskulös, sehr hübsch, intelligent und witzig. Ich habe ihn wirklich sehr geliebt, auch wenn mir nach geraumer Zeit auffiel, dass er nicht ganz so koscher war, wie es zunächst den Anschein hatte. Er hing viel an seinem Telefon, und bald bekam ich mit, dass seine Chatkontakte fast ausschließlich weiblich waren. Natürlich beteuerte er, dass da rein gar nichts lief, und ich mir keine Sorgen machen sollte, das wären alles nur Freundinnen von früher.
Eines schönen Tages fiel jedoch eines meiner Seminare aus, und ich wollte ihn von seiner Arbeit im Fitnessstudio abholen. Dort sagte mir die Rezeptionistin, dass er irgendwo in der Gegend herumschwirrte, ich solle doch mal in seinem Büro nachsehen, oder in der Umkleide. Lange Rede, kurzer Sinn, ich erwischte ihn nach einiger Suche unter der Dusche in der Damenumkleide, wie er es einem dieser typischen Fitnessgirls mit dem Mund machte. Ich trennte mich enttäuscht von ihm, nur um wenig später zu hören, dass er eine Menge Unsinn über mich erzählte. Ich sei prüde, frigide, undankbar, und ließe mich gehen. Außerdem plauderte er eine Menge sexueller Details aus, die erstens so nicht stimmten, und mich zweitens in ein so ungünstiges Licht rückten, dass er wohl dachte, er könne seine Fremdgeherei damit rechtfertigen. Eine Weile ignorierte ich es tapfer, aber dann nervte es mich zu sehr, und ich sann auf Rache.


Sein ganzer Stolz war ein weißer Audi A6, den er jedes zweite Wochenende auf Hochglanz polierte. Ich schnappte mir also eine gute Freundin, die im Autohaus arbeitete, und wir schritten eifrig zur Tat. Sie besorgte ein kitschiges grellpinkes Pinguin- und Entendekor, was wir ihm in der Nacht nach seiner Autopflege liebevoll auf die gesamte Karre pappten. Es sah wirklich niedlich aus - und er schimpfte wie ein Rohrspatz, als er es entdeckte. Er verbrachte wohl den gesamten Nachmittag damit, es wieder zu entfernen. Ich dachte, es ihm genügend heimgezahlt zu haben, und auch, dass er das Ganze sportlich nehmen würde. Stattdessen wurde er regelrecht aggressiv mir gegenüber, drohte mir, mich wegen Sachbeschädigung anzuzeigen, packte mich am Arm und schüttelte mich. Ich war echt schockiert und froh darüber, dass meine Nachbarn das Ganze mitbekamen und einschritten. Anschließend ging ich zum Arzt und ließ mir das handförmige Hämatom am Arm dokumentieren, was er hinterlassen hatte.


Ab da wollte ich es ihm jedoch wirklich heimzahlen. Ich mobilisierte also wieder die besagte Freundin und in einer Nacht, bevor er sich mit irgendeinem seiner vielen Mädchen treffen wollte, beklebten wir - mithilfe einiger anderer Leute - sein Auto komplett mit pinkfarbener Folie. Außerdem verwendeten wir darauf noch ein Herzchendekor und den schwarzen Schriftzug "Pussy Taxi", mit einem weiteren Herzchen als I-Punkt. In der Kürze der Zeit war die Folierung zwar alles andere als perfekt, aber es sah aus der Ferne ganz gut aus. Ich klemmte ihm zum Abschluss einen Zettel unter den Scheibenwischer, dass ich ihn unverzüglich wegen Körperverletzung und Verleumdung anzeigen würde, sollte er noch einmal irgendwelche Geschichten über mich herumerzählen, oder es gar wagen, bei mir zu Hause aufzukreuzen, und mich herumzuschubsen. Seine Reaktion war wirklich rumpelstilzchenmäßig. Er bekam die Folie im Anschluss, und ganz im Gegensatz zu dem Pinguindekor, beim besten Willen nicht einfach so ab, und fuhr auch eine Weile so herum. Sein Date hat er übrigens abgesagt, anstatt einfach zu behaupten das wäre ein Scherz seiner Kumpels, oder mal mit dem Bus zu fahren.

Beichthaus.com Beichte #00035801 vom 27.05.2015 um 14:23:40 Uhr (17 Kommentare).

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“35.000

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Antiautoritäre Erziehung bei den Nachbarn

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Zorn Aggression Kinder Nachbarn

Ich (m/35) wohne mit meiner Tochter (9) in einem Mehrfamilienhaus, in dem hauptsächlich junge Familien und Studenten-WGs wohnen. Wir haben einen schicken Hof mit Spielplatz und eigentlich ist immer genug Action, um die Tage mit einigen der anderen Hausbewohner im Hof zu verbringen. Unsere Kinder spielen dann zusammen und wir Erwachsenen sitzen dann auf den Bänken und reden über Gott und die Welt. So weit, so gut. Ich verstehe mich letztlich mit allen Leuten im Haus ziemlich gut, meine Tochter ebenso, und alles könnte wahrlich entspannter nicht sein, aber dieses nette Gefüge habe ich gestern wohl etwas strapaziert.

Eine der Familie im Haus erzieht ihre Kinder etwas freier als die anderen, was letztendlich bedeutet, dass bestimmte grundsätzliche Regeln für ihre Kinder anscheinend nicht gelten. Das fängt beim Grüßen der anderen Hausbewohner an, geht weiter mit der Definition von fremdem Eigentum und bis hin zu respektablem Verhalten gegenüber den Erwachsenen. Das mag jetzt klingen als wäre ich einer dieser Gartenzaunwächter aus der Reihenhaussiedlung, bin ich aber nicht. Ich bin durchaus tolerant bzw. freigeistig und versuche meine Tochter ebenso zu erziehen, aber ich bestehe auf ein paar dieser grundlegenden Regeln, die immer gelten sollten: z.B. dass eben gegrüßt und sich verabschiedet wird, dass die Kids sich gegenseitig und uns nicht wehtun und dass bestimmte Ansagen seitens der Eltern durch die Kinder nicht infrage gestellt werden bzw. diese nicht diskutabel sind. Betreffende Kinder sind nun der Meinung, aufgrund ihrer Erziehung, dass diese Regeln für sie eben nicht gelten - was sich darin äußert, dass Ansagen der Eltern komplett ignoriert werden, nur gegrüßt wird, wenn man gerade Lust dazu hat und dass Dinge nur dem Eigentümer gehören, solange man selbst kein Interesse daran hat. Die benutzten Dinge wieder wegzuräumen oder dem jeweiligen Kind wiederzugeben ist selbstredend optional. Darüber habe ich mich mit den Eltern schon mehrfach unterhalten und habe versucht, ihnen zu erklären, dass ich dieses Verhalten nur sehr schlecht tolerieren kann. Außerdem, dass ich es nicht verstehen kann, dass man seinen Kindern in diesem Alter aufbürdet, die eigenen Grenzen selbst zu finden.

Als meine Tochter und ich gestern Morgen auf dem Weg zur Schule an der Wohnung der betreffenden Familie vorbeikamen, standen die Kinder dieser Familie vor der Tür und machten sich gerade ebenso für die Schule bereit. Wie man das halt so macht, sagten wir beide guten Morgen und es passierte nichts. Also sagte ich noch einmal: "Guten Morgen", und sah dabei dem Jungen der Familie ins Gesicht. Dieser hat die Angewohnheit, die anderen in solchen Situationen frech anzugrinsen, da ihm durchaus bewusst ist, dass er wieder einmal die Regeln des Zusammenlebens ignoriert und damit den anderen Menschen auf den Sack geht. Leider bin ich morgens nicht immer der Sonnenschein, der ich gern wäre, und war daraufhin ziemlich angepisst - was sich letztlich darin äußerte, dass ich ihm den Stinkefinger gezeigt und ihn unflätig angemurmelt habe, während ich ihn mit dem Todesblick bedacht habe. Mag ja eher unwichtig klingen, aber den Topscore habe ich für diese Aktion erhalten, weil ich viel zu spät bemerkt habe, dass die Eltern und die Etagennachbarn plus deren Kinder das gesehen haben.

Nun ist Sturm im Paradies. Ich werde versuchen es den Eltern zu erklären, denn es tut mir letztlich leid, die Beherrschung verloren zu haben. Aber ganz ehrlich, der Halbling und seine Schwester haben in meinen Augen ein paar Monate Bootcamp zum Erlernen grundsätzlicher, gesellschaftlicher Regeln verdient. Ich beichte also, dass ich als erwachsener Mann einem 10-Jährigen den Stinkefinger gezeigt habe, weil er mich mit seiner Arschlochpersönlichkeit auf die Palme bringt, wobei diesen eigentlich nicht er, sondern seine Eltern für ihre Erziehungsmethoden verdient haben.

Beichthaus.com Beichte #00035799 vom 27.05.2015 um 10:58:33 Uhr (30 Kommentare).

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Das richtige Alter um Vater zu werden?

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Verzweiflung Falschheit Familie

Ich (m/27) weiß nicht, an wen ich mich sonst wenden soll. Ich habe das Gefühl, meine ganze Familie still und heimlich zu betrügen. Es ist so, dass ich jetzt in einem Alter bin, in dem mein Vater Kinder bekommen hat und immer mal wieder vorsichtige Fragen von meiner Familie kommen, ob denn nicht mal mit einem Nachkommen von mir zu rechnen sei. Meine Verwandten scheinen zu glauben, dass ich, was Frauen angeht, nur sehr verschwiegen bin. Die Wahrheit ist: Es gibt einfach nichts zu verschweigen. So traurig das klingt, bisher hatte ich nie auch nur den Ansatz einer Beziehung. Nicht dass ich nicht wollte, aber durch Mobbing in der Pubertät fehlt mir Selbstwertgefühl und ich konnte keine Erfahrung im Umgang mit dem anderen Geschlecht sammeln. Selbst wenn mir ein Mädchen gefällt, habe ich keine Ahnung, was als Nächstes zu tun wäre. Wovor ich allerdings wirklich Angst habe, ist, dass mit den kommenden zehn Jahren meine Familie immer mehr begreifen wird, wie es sich wirklich verhält. Auch ohne, dass ich etwas sage.


Leider kann ich mich damit niemandem anvertrauen. In meinem kleinen, aber feinen Freundeskreis wird dem Thema zum Glück kaum Beachtung geschenkt und in meiner Familie verbreitet sich leider alles, was man sagt oder tut, sofort wie ein Lauffeuer. Da mein Vater im Gegensatz zu mir sehr selbstbewusst ist, nie über Frauenmangel klagen konnte und meine Mutter durch ihr gutes Aussehen immer begehrt war, würden sie wahrscheinlich sowieso nicht verstehen, wo das Problem liegt. Nur fürchte ich den Moment, in dem meine Mutter die Wahrheit wirklich versteht. Da ich ihr viel bedeute und sie viele Hoffnungen in mich setzt, wird sie das sicher schwer treffen.

Beichthaus.com Beichte #00035798 vom 26.05.2015 um 22:51:01 Uhr (18 Kommentare).

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Der Teufel in Kindergestalt

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Hass Zorn Aggression Verzweiflung Kinder

Der Teufel in Kindergestalt
Ich (m/38) hasse den Sohn meiner Lebensgefährtin (31). Der Fratz ist jetzt fünf Jahre alt, extrem hyperaktiv, verzogen, bösartig, und ja, er hat jetzt schon deutlich erkennbare, sozial gestörte und perverse Ansätze. Und bevor jetzt das Gutmenschengeheul losgeht: […]
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Beichthaus.com Beichte #00035797 vom 26.05.2015 um 22:46:31 Uhr (114 Kommentare).

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