Ein Eimer voller Kinderkacke

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Zorn Ekel Boshaftigkeit Kinder Bad Vilbel

Meine Freundin lässt, seit unsere Kleinen auf der Welt sind, regelmäßig beim Windelwechseln den Behälter für die vollgeschissenen Windeln minutenlang auf oder vergisst sogar, ihn nach der Prozedur wieder zu verschließen. Es stinkt dann immer ganz unerträglich in der ganzen Butze nach ekelhaftester Kinderscheiße, sodass man fast kotzen muss und einem Tränen in die Augen schießen. Ich habe sie schon oft gebeten, das doch zu unterlassen, weil ich es einfach nur abartig finde, aber trotzdem macht sie es immer und immer wieder. Es kotzt mich tierisch an - als wäre das zu viel verlangt, diesen Kackeimer sofort wieder zu verschließen, sobald man da die vollgeschissene Windel drin versenkt hat.


Seit geraumer Zeit benutze ich aus Rache immer ihre Zahnbürste, um mir nach der Gartenarbeit den Schmutz unter den Fingernägeln zu entfernen. Auch musste ich feststellen, dass sich ihre Zahnbürste wunderbar dazu eignet, den Aquariumfilter zu reinigen. Mit ihrer Zahnbürste lässt sich wunderbar der Bakterienrasen, der sich immer innerhalb des Filters bildet, entfernen. Vor ein paar Wochen hat sie sich über Zahnschmerzen beklagt und hatte schon mehrere Dates mit dem Zahnarzt ihres Vertrauens. Ich fühle mich trotzdem nicht schlecht, ganz im Gegenteil! Solange die blöde Kuh das mit dem Windeleimer nicht checkt, werde ich weiterhin ihre Zahnbürste missbrauchen.

Beichthaus.com Beichte #00035040 vom 07.02.2015 um 20:45:37 Uhr in 61118 Bad Vilbel (Dresdener Straße) (31 Kommentare).

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Mein junger Liebhaber

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Begehrlichkeit Fremdgehen Kassel

Ich bin 50, zum zweiten Mal verheiratet und betrüge seit einigen Monaten meinen jetzigen Ehemann. Aber das ist nicht mein Problem. Er betrügt mich schon seit längerer Zeit mit einer deutlich jüngeren Frau. Unsere Ehe ist im Eimer. Im Internet war ich deshalb auf der Suche nach einem Liebhaber und bin von einem viel zu jungen Mann angeschrieben worden, er ist Anfang 20. Ich fand es witzig, mich mit ihm zu treffen und wollte es eigentlich bei einem gemeinsamen Spaziergang belassen. Aber irgendwie hat er mich fasziniert, trotz des Altersunterschieds hat es gefunkt. Ich weiß, dass es eventuell keine richtige Liebe ist, sondern einfach nur wahnsinnig große Lust. Mein Liebhaber hatte bisher nur eine Freundin, seine Jugendliebe. Aber diese Freundin hatte kein Interesse am Sex. Deshalb fand dieser auch nur sehr selten statt, richtig Spaß hatte er wohl nie dabei.

Bei den ersten Treffen mit meinem Liebhaber musste ich ihm erst mal einiges beibringen, er war der totale Anfänger. Aber er lernte recht schnell. Jedenfalls haben wir jetzt 2-3 Mal in der Woche wunderschöne Nachmittage in seiner Wohnung. Am Liebsten würden wir mehrmals täglich. Er schwärmt von meinem Körper, obwohl ich nicht wesentlich jünger aussehe, als ich bin. Er mag meine stark ausgeprägten weiblichen Rundungen, seine Ex war eher knabenhaft gebaut. Ich werde mich von meinem Ehemann trennen und wenigstens ein paar Jahre diesen wirklich hübschen und sportlichen jungen Mann genießen. Eine Familie kann er auch noch mit 30 gründen. Ich habe einfach zu viel Lust auf ihn, die will ich ausleben!

Beichthaus.com Beichte #00035014 vom 04.02.2015 um 18:15:42 Uhr in Kassel (9 Kommentare).

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Strafe für die Friendzone

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Vandalismus Rache Boshaftigkeit

Vor vier Jahren lernte ich (m) meine damals beste Freundin kennen. Wir hatten uns auf einer Klassenfahrt näher kennengelernt und daraufhin wurden wir ziemlich dicke miteinander. Jedoch dauerte es nicht lange und ich verliebte mich Hals über Kopf in sie. Man muss dazu sagen, dass sie einen wirklich wunderschönen Körper hat, aber auch ihr Charakter hat es mir komischerweise angetan, obwohl sie schadenfroh, narzisstisch und extrem oberflächlich war. Sie blieb lange meine beste Freundin, ich hörte ihren Problemen zu und habe mich nie gescheut, 15 Kilometer mit dem Fahrrad zu ihr zu fahren. Im Großen und Ganzen habe ich mir für sie den Arsch aufgerissen, damit sie mich beachtet und es vielleicht zwischen uns klappt. Sie wusste bereits seit Längerem, dass ich auf sie stand, das hat sie aber nicht weiter interessiert und sie hat die Freundschaft einfach fortgesetzt. Doch erst vor einem halben Jahr habe ich wirklich gemerkt, wie sie wirklich ist: Sie hat sich einen Scheiß um mich gekümmert, Hauptsache ich küsste ihr die Füße! Ich war nie ihr bester Freund, sondern durfte zusehen, wie ein riesiges Arschloch mir vorgezogen wurde. Sie hat mir nie zugehört, wenn ich Probleme hatte, und hat immer das Thema gewechselt.

Nachdem sie einige Kilometer wegzog, kam ihre wahre Seite zum Vorschein. Sie fing an, sich jedes Wochenende maßlos in einem bekannten Club zu besaufen, hurte rum wie die Nuttenkönigin und brach zu mir jeden Kontakt ab. Jetzt zu meiner Beichte: Diese Erkenntnis hat mich so derartig geschockt, dass ich gar nicht lange fackelte und den Entschluss fasste, ihr das Leben zur Hölle zu machen. Ich hatte sämtliche spontanen Eingebungen aufgeschrieben und einen monatelang währenden Plan ausgetüftelt, der sie schlussendlich moralisch und psychisch schädigen sollte. Ihre Freundin hatte sich ihr Auto ausgeliehen, weil sie aus einem Lager Nagellackentferner in großen Kartons abholen sollte und diese kein Auto hatte. Ich nutzte die Gelegenheit, fuhr zu dieser Freundin - welche ich ebenso wenig leiden konnte - und verunstaltete den Lack des Autos mit Aceton und schmutzigem Karton, in den sich schon kleine Steine eingetreten hatten. Das Ergebnis war genial!

Nachdem meine ehemals beste Freundin dies bemerkte, stellte sie ihre Freundin zur Rede. Natürlich hatte ich vorher noch Gerüchte geschürt und Dinge erzählt, dass die Freundin mit dem Auto unvorsichtig umgegangen sei und damit auch einige Eskapaden erlebt haben sollte. Zwischen den beiden krachte es, denn der Freundin wurde nicht geglaubt. Weiterhin setzte ich das Gerücht in den Freundeskreis meiner ehemals besten Freundin, dass ein ehemaliger Liebhaber ihr Herpes angehängt hat. Sofort wurde sie gemieden wie ein Haufen Kot. Später fing ich an, sie nachts zu erschrecken und Paranoia in ihr Hirn zu pflanzen, also beschädigte ich ihren Briefkasten, steckte gefälschte Nachrichten hinein und warf Kieselsteine an ihr Fenster. Mit der Zeit wurde sie immer paranoider, meidet ihre Freunde und vertraute niemandem mehr. Heute hat sie ihre Stelle gekündigt und zieht demnächst in eine andere Stadt. Sie hat nie rausgefunden, dass ich dahinterstecke. Das kommt davon, wenn man mich schamlos ausnutzt!

Ich möchte eigentlich nur beichten, dass ich extrem übertrieben habe, wie ein kleines Kind handelte und einer Person ernsthaft psychischen Schaden zugefügt habe. Ich habe meine beste Freundin für immer verloren, konnte mich damit nicht abfinden, landete in tiefer Depression und Zorn und fühle mich kein bisschen besser. Das Schlimmste an der Sache ist, dass sie immer noch in meinem Kopf rumspukt und das einzige Mädchen sein wird, dass ich jemals so sehr lieben werde. Ich habe beschlossen, mich morgen selbst anzuzeigen und den restlichen Kontakt zu ihr abzubrechen, sowie sämtliche Dinge, die mich an sie erinnern, zu löschen, zu verbrennen oder zu vergessen.

Beichthaus.com Beichte #00034982 vom 29.01.2015 um 21:45:31 Uhr (16 Kommentare).

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Mein Wunderhändchen

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Fetisch Selbstsucht Sex Partnerschaft Dänischenhagen

Ich hatte schon immer das Verlangen, meine sehr zierliche, hübsche Freundin zu fisten. Die ganzen Videos aus dem Netz hatten mich wirklich neugierig gemacht und ich wollte unbedingt sehen, wie meine Hand in dem Körper dieser Frau verschwindet. Nach einer gefühlten […]
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Beichthaus.com Beichte #00034967 vom 28.01.2015 um 07:36:48 Uhr in Dänischenhagen (23 Kommentare).

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“Beichte

Einbruch in unseren Kindergarten

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Dummheit Morallosigkeit Vandalismus Diebstahl Kindergarten

Ich beichte hiermit, dass ich ein richtiges Assikind war. Damals war mir das natürlich nicht klar, aber in meiner Familie war Einiges nicht in Ordnung. Schläge, Alkoholsucht, Vaterlosigkeit etc. Das hat sich nur bedingt auf meine schulischen Leistungen ausgewirkt, ich war immer ziemlich gut in der Schule, aber auf andere Art und Weise natürlich schon. Nun zu dem, was ich beichten möchte: Als ich noch in den Kindergarten ging und mein knapp 9-jähriger Bruder schon zur Schule, sind wir einmal - wahrscheinlich am Wochenende - in meinen Kindergarten eingebrochen. Wir sind, mitten am Tag, die Regenrinne raufgeklettert, auf das Dach und in einen Innenhof. Dort war eine Tür offen und so sind wir in das Gebäude gelangt. Dann sind wir durch die Räume geschlichen, mein Bruder faselte irgendwas von Kameras, und zum Schluss haben wir irgendeine große Flagge mitgehen lassen.


Ich kann mich nicht mehr erinnern, was wir damit gemacht haben. Rausgekommen sind wir wieder über das Dach. Diese Aktion hatte keine Folgen für uns, keine Ahnung, ob uns jemand gesehen hat. Wahrscheinlich schon, der Kindergarten lag mitten in einer Wohnsiedlung und es war, wie geschrieben, mitten am Tag. Damals habe ich mir absolut nichts dabei gedacht, so war ich eben. Meine Geschwister übrigens auch. Wir sind in Mülltonnen rumgekrabbelt, haben in alten, verlassenen Häusern unser Lager aufgeschlagen, in Läden geklaut und unheimlich viel Mist gebaut. Ich beichte also, dass ich ein Dreckskind war. Heute kann ich mich über dieses Kind, das ich war, nur wundern. Es tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00034963 vom 27.01.2015 um 15:47:55 Uhr (3 Kommentare).

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