Das Erbe unserer Mutter

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Verzweiflung Selbstverletzung Familie Tod Nahe

Meine Mutter ist im April gestorben. Wir (Ich (16) und meine Geschwister (19/21/23)) sind total deprimiert, hatten keinen Plan, was wir tun sollten und haben erst einmal das Erbe angetreten. Das war ein großer Fehler. Jetzt haben wir zwei Häuser, ein Büro und 300.000 Euro Schulden am Hals. Meine Eltern waren geschieden - aber, wie ich gestern rausgefunden habe, haben sie sich doch noch geliebt. Was meine ganze seelische Situation noch viel schwieriger macht. Mein Vater zieht jetzt demnächst bei uns ein. Aber wenn ich fertig mit der Schule bin, müssen wir das Haus trotzdem verkaufen. Das müssen wir aber, bevor mein Vater einzieht, noch renovieren. Die anderen Häuser können wir auch nicht behalten, weil wir damit nur Schulden machen und jetzt machen ein paar Mieter Stress und wir haben einfach alle keine Kraft mehr, weil wir seelisch am Ende sind. Und jeden Tag in dem Haus aufzuwachen, in dem man 16 Jahre mit seiner alleinerziehenden Mutter gelebt hat und dann immer wieder Fotos von ihr sieht, ist echt schwer! Ich bin ein seelisches Wrack. Ich weiß nicht mehr wofür ich lebe, weil das Leben im Moment einfach keinen Spaß macht. Ich kämpfe täglich mit dem Gedanken, mich selbst umzubringen. Ich versuche meinem Optimismus beizustehen, aber es wird immer schwerer. Ich weiß nicht, wie lange ich das noch aushalte.

Beichthaus.com Beichte #00024357 vom 30.07.2008 um 10:02:21 Uhr in Nahe (27 Kommentare).

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Ich will ihre Schwester nackt sehen!

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Begehrlichkeit Waghalsigkeit Masturbation Fremdgehen

Ich habe eine Sache auf dem Herzen, die ich hier gerne loswerden möchte. Ich bin seit knapp fünf Jahren mit meiner Freundin zusammen und seit zwei Jahren wohnen wir mit der Schwester meiner Freundin und deren Freund unter einem Dach, sozusagen eine Vierer WG. Durch Zufall habe ich die Schwester vor schon etwas längerer Zeit nackt durchs Haus in ihr Schlafzimmer laufen sehen. Seitdem geht sie mir mit ihrem Wahnsinnskörper nicht mehr aus dem Kopf. Ich nutze jede Gelegenheit um sie zu beobachten, sei es während des Duschens durchs Schlüsselloch, beim Sonnenbaden im Bikini im Garten oder wenn ich sie beim Verkehr belausche. Natürlich "erleichtere" ich mich bei jeder dieser Gelegenheiten und es ist immer wieder wundervoll, sie so zu sehen. Selbst wenn ich mit meiner Freundin schlafe, denke ich, ich wäre gerade in ihre Schwester. Ich habe ein ganz schlechtes Gewissen meiner Freundin gegenüber, aber der Trieb ihre Schwester nackt sehen zu wollen, ist einfach so groß, dem kann ich nicht widerstehen.

Beichthaus.com Beichte #00024347 vom 29.07.2008 um 11:33:57 Uhr (23 Kommentare).

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Meine Spucke in 500 Mündern

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Unreinlichkeit Boshaftigkeit Ekel Ernährung Arbeit

Ich habe in einem richtig großen Möbelhaus im Restaurant als Koch gearbeitet. Wir haben dort pro Tag einen Umsatz von ca. 15.000 bis 20.000 Euro gehabt, mit Portionen, die etwa 5 - 10 Euro kosten. Es sind dort richtig viele Essen rausgegangen, vor allem Schweinebraten. Eines Tages habe ich in den Behälter gespuckt, in dem wir die Schweinebratensoße angesetzt haben. In den Behälter passen ca 80 Liter. Ich weiß gar nicht, warum ich das getan habe, und eine Sekunde nachdem ich reingespuckt habe, hat es mir auch schon leidgetan, aber ich habe es getan und möchte es heute hier beichten. Ungefähr 500 Leute haben demnach meine Spucke gegessen.

Beichthaus.com Beichte #00024344 vom 29.07.2008 um 09:58:19 Uhr (30 Kommentare).

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Eine Kiste als Toilettenersatz

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Ekel Schamlosigkeit

Ich war damals schon zwei Jahre mit meinem jetzigen Ex-Freund zusammen. Er wohnte damals bei seinen Eltern in einem großen Haus. Sein Zimmer war im 4. Stock, das Bad im 2. Stock. Ich habe es nicht mehr geschafft, bis zum Bad zu kommen und bin in das Nebenzimmer des 4. Stocks und habe dort in eine Kiste gepinkelt, die zum Glück leer war. Das ist zwar schon über 15 Jahre her, aber ich schäme mich immer noch dafür.

Beichthaus.com Beichte #00024340 vom 29.07.2008 um 06:09:01 Uhr (9 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Mitarbeiter im Baumarkt sind auch etwas wert!

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Hass Boshaftigkeit

Ich (m/20) arbeite in einem großen Baumarkt und hasse die meisten Leute, die bei uns einkaufen. Ständig muss man mich unfreundlich anreden, da ja folgendes Prinzip gilt: Kunde = König und Verkäufer ist daher ein Niemand, den man unfreundlich behandeln darf. Ich kriege so einen Hals, wenn mich die Leute anmotzen, dass ihr beschissenes Gartenhäuschen immer noch nicht da ist oder das ein Sonnensegel im Internet weniger kostet. Am Liebsten würde ich mal richtig ausrasten und jedem meine Meinung geigen. Aber egal, was ich beichten will, ist Folgendes: Ich liebe es die Leute bei uns so richtig zu verarschen und genieße voll und ganz, wenn sie sich ärgern. Ich schiebe gern mal einen Einkaufswagen ein paar Gänge weiter und beobachte, wie die Leute verzweifelt ihren Wagen suchen. Neulich war eine Kundin da, die hatte einen sächsischen Akzent, da habe ich natürlich gleich mein tiefstes Urbayrisch ausgepackt und so schnell geredet, dass die überhaupt nichts mehr verstanden hat.

Leute mit orientalischer Herkunft versuchen oft mit mir zu verhandeln um etwas günstiger zu bekommen. Man gehen dir mir auf den Sack, wir sind ja schließlich kein Flohmarkt. Umso mehr Spaß macht es solchen Leuten kaputte Sachen (durchsichtiges Klebeband auf einen Karton und schon ist es wieder Originalverpackt) zu verkaufen. Doch das Geilste (aber auch schwierigste) ist Leuten irgendwie ein Sicherheitsetikett unterzujubeln. Das sind die Dinger die den Alarm auslösen, wenn man durch die Lichtschranke spaziert. Letzte Woche hab ich so ein Teil in die Handtasche von ner Oma geklebt, da die die Tasche kurz in einem Regal abgelegt hat um etwas an zu sehen. Mann, war das ein Spaß, als die dann den Laden verlassen wollte. Die wurde komplett durchsucht und war ziemlich empört. Ich jedoch war um so motivierter für neue Taten.

Beichthaus.com Beichte #00024338 vom 27.07.2008 um 17:44:53 Uhr (27 Kommentare).

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