Spaß beim Spazierengehen

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Peinlichkeit Masturbation Freunde Raitenbuch

Ich muss beichten, dass mich meine beste Freundin mal beim Selbstbefriedigen erwischt hat, als ich etwa 14 war. Wir waren an einem See und weil ich irgendwie Lust darauf hatte, bin ich ein Stck weit weggegangen und habe mir einen runtergeholt. Kurz danach bin ich dann noch mal "spazieren" gegangen und war gerade schn dabei, als ptzlich meine beste Freundin vor mir stand. Glücklicherweise ging sie sehr ssig damit um und lachte nur. Es ist mir bis heute aber sau peinlich. Besagte Freundin hat mir etwas ster gestanden, lesbisch zu sein. Ich hoffe, es lag nicht an mir...

Beichthaus.com Beichte #00030656 vom 08.01.2013 um 14:18:40 Uhr in Raitenbuch (Bechthaler Weier) (10 Kommentare).

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Glhwein mit zersrerischen Folgen

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Dummheit Trunksucht Weihnachten

Mir (m/23) ist vor einigen Jahren zu Weihnachten etwas total Peinliches passiert, womit mich meine Eltern und mein Bruder heute noch jedes Jahr aufziehen. Damals war ich 16 und, wie Teenager so sind, wollte ich an Heiligabend lieber mit meinen Kumpels Party machen, als mit der Familie unter dem Baum zu hocken. Nach einigen Diskussionen einigten mein Vater und ich uns auf Folgendes: Ich durfte nach der Bescherung mit der Familie verschwinden, sollte aber um Mitternacht wieder zu Hause sein und nicht mehr als zwei Bier trinken, da wir am 25. frh aufstehen wollten, um zu meinen Groeltern zu fahren. Also ging ich nach der Bescherung mit der Familie mit meinen Kumpels in unsere Dorfdisco. Dort war leider nicht so viel los, deshalb schlug einer meiner Kumpels vor, wir sollten zu seinem älteren Bruder gehen. In dessen Garage wrde eine Party steigen. Wir begaben uns also dorthin und setzten uns dazu. Da es in der Garage recht kalt war, hatte besagter Bruder ein Feuer vor der Garage gemacht und darüber einen Kessel mit Ghwein nach einem "Spezialrezept", wie er sagte, aufgestellt. Eigentlich wollte ich davon nichts trinken, aber nach einer Weile war es so kalt, dass ich doch eine Tasse nahm. Das Zeug war echt lecker, also trank ich noch eine Tasse und dann noch eine... Keine Ahnung, wie viel ich insgesamt davon getrunken habe, aber die Party wurde immer lustiger, so dass ich völlig die Zeit vergaß. /> /> /> Als ich dann mal auf die Uhr blickte, stellte ich erschrocken fest, dass es schon fast zwei Uhr morgens war und ich schon längst htte zu Hause sein sollen. Also verabschiedete ich mich schnell und ging nach Hause. Auf dem Weg merkte ich deutlich die Wirkung des Spezialghweins. Ich konnte kaum noch geradeaus laufen und fiel auch mehrmals beinahe hin. Irgendwie schaffte ich es aber dennoch zu unserem Haus. Da war schon alles dunkel und ich dachte, ich knnte mich unbemerkt ins Bett schleichen. Falsch gedacht. Auf der Treppe vor der Haustr rutschte ich aus. Ich wollte mich noch irgendwo festhalten und griff nach dem Zweig des Tannenbaums, der in einem großen Topf neben der Hausr stand. Leider ein Fehlgriff, ich flog voll auf mein Gesicht, der Baum fiel um und auf mich drauf, dabei ging der Topf mit lautem Scheppern zu Bruch. Davon wurden meine Eltern und mein Bruder wach und standen pltzlich in der r. Mein Bruder lachte mich aus, meine Mutter fragte mich besorgt, ob ich mich verletzt tte und mein Vater war sauer, da ich unsere Absprache nicht eingehalten hatte und hielt mir eine ordentliche Standpauke. Am nchsten Morgen war mir so bel, dass meine Eltern und mein Bruder alleine zu den Greltern fuhren, denen sie erhlten, ich hätte mir einen Magen-Darm-Virus eingefangen. Den kaputten Topf und die ebenfalls zerstörte Baumdeko musste ich von meinem Taschengeld bezahlen. Seitdem habe ich nie wieder Glhwein getrunken.

Beichthaus.com Beichte #00030613 vom 24.12.2012 um 17:14:34 Uhr (7 Kommentare).

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Rache in der Freundschaft

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Aggression Boshaftigkeit Fremdgehen Rache Studentenleben

Rache in der Freundschaft
Vor ungefähr zwei Jahren lernte ich (w) einen Typen ber das Internet kennen. Wir verstanden uns auf Anhieb super, tauschten bald die Handynummern aus und telefonierten jeden Tag mehrere Stunden miteinander. Es war, als rden wir uns schon seit Ewigkeiten kennen. Wir hatten so viele gemeinsame Interessen und die gleiche Weltanschauung. Mir kam es vor, als wäre er mein mnnliches Gegenstck. Zu dieser Zeit hatte ich gerade meine Matura hinter mir und wollte - wie der Zufall es so will - genau das gleiche wie er studieren, eine Kombination aus mehreren Sprachen, welche verhältnismßig sehr wenige Studenten whlen. Noch vor Beginn meines ersten Studienjahres wollten wir uns unbedingt mal treffen, also bevor ich überhaupt in meinen Studienort gezogen bin. Das Treffen war dann eines der scnsten, die ich bisher mit einem Mann gehabt hatte. Wir verbrachten einen wunderscnen Tag miteinander, abends rief er mich noch an und sagte, er tte sich noch nie mit einem Menschen so verbunden gefhlt wie mit mir. Leider musste er einige Tage ster ins Ausland, sodass wir einige Zeit lang keinen Kontakt haben konnten. Einige Tage, bevor das Studium anfing, meldete er sich dann endlich bei mir und teilte mir mit, er re jetzt zu Hause. Ich freute mich natrlich riesig, da ich unsere Gespche wirklich sehr vermisst hatte und ihn endlich wiedersehen wollte. Er fragte mich auch gleich, ob wir uns treffen würden, was ich narlich bejahte. Am Ende des Abends landeten wir schlielich im Bett und ich war echt glücklich. Mein Fehler war allerdings, dass ich dachte, es wrde auf Gegenseitigkeit beruhen. Am nchsten Morgen verabschiedete er sich von mir und verschwand. Da ich nun davon ausging, dass wir so etwas wie zusammen waren, weil ja alles perfekt passte, erwartete ich, dass er sich bei mir meldet. Am Abend rief ich ihn dann an, er reagierte aber nicht darauf. Eine ganze Woche war vergangen, bevor er mir eine SMS schickte. "Sorry, war bei meiner Freundin in ..., hatte keine Zeit für dich", war der Inhalt dieser Nachricht. Ihr könnt euch nun sicherlich vorstellen, dass ich ziemlich geschockt, enttuscht und verdammt wütend war. Doch das ließ ich mir nicht anmerken und schwor mir, es ihm bei der rechten Gelegenheit heimzuzahlen. /> /> /> In der Zwischenzeit wurden wir Freunde und ich mag ihn wirklich sehr, aber dass er damals so mit meinen Gefhlen gespielt hat, habe ich ihm immer noch nicht verziehen. Wie sich herausgestellt hat, hat der Gute mehrere Freundinnen und Afren gleichzeitig, wenn sich die Chance auf einen One Night Stand bietet, wird sie narlich auch wahrgenommen. Er wollte mir nie den Namen seiner Freundin verraten, welche er mit mir betrogen hatte, was ich sogar ein wenig nachvollziehen kann. Jedenfalls habe ich ihren Namen durch einen skurrilen Zufall erfahren. Des Weiteren hat er mir erhlt, er hätte eine weitere Freundin hier in unserer Stadt, wollte mir aber auch ihren Namen nicht sagen. Als neulich eine meiner Studienkolleginnen von ihrem Freund schwrmte und ihn erwhnte - er hat einen ausndischen und sehr seltenen Namen -, wusste ich langsam, was ich machen würde. /> /> /> Lange Rede, kurzer Sinn: Ich habe ihn auffliegen lassen bei seinen Freundinnen. Beide haben ihn verlassen und der Gute ist am Boden zerstrt. Er hat keine Ahnung, wie sie voneinander erfahren konnten. Wie denn auch, er we nicht, dass ich eine von ihnen sogar persönlich kenne. Jedes Mal, wenn er mich wieder anruft, um sich auszuheulen und sich ber die Frauenwelt zu beschweren, dcke ich ihm auf subtile Weise rein, dass er auf diesem Lebensbereich ein echtes Schwein ist. Meistens ist er nach unseren Gespchen noch trauriger als zuvor. Aber ich gnne es ihm, er hat es, meiner Meinung nach, verdient. Leid tun mir nur seine beiden Ex-Freundinnen.

Beichthaus.com Beichte #00030596 vom 18.12.2012 um 15:10:29 Uhr (18 Kommentare).

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Der beliebte Arbeitskollege

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Hochmut Feigheit Eifersucht Arbeit Kollegen Hüffenhardt

Ich hasse meinen Arbeitskollegen. Er ist nicht einmal unfreundlich zu mir oder Ähnliches. Aber er stellt immer all jene Arbeit, welche gemeinsam geschafft wurde, als seine hin und alles, was schief gelaufen ist, als unsere. Er wird in unserer Firma so hochgelobt, weil er alles und jedem seine Intelligenz an den Kopf wirft und auch noch den khlen Herzlosen spielt. "So ist er halt, der ...", sagen die anderen Kollegen. Auch die Chefs sehen das so. Ich, der um Lngen bessere Leistungen bringt, bin halt eher der ruhigere Typ und kann mich nicht so verkaufen. Er, dagegen, verkauft sich so gut, dass ich jedes Mal wie ein Idiot dastehe. Aber er ist zu mir selbst sehr freundlich. Er macht alles richtig im Subtext. Ich bin, glaube ich, sehr eifersüchtig auf ihn. Ich weiß aber nicht, wie ich vorgehen soll, da ich schon um meinen Job fürchte. Allein wre er zwar hilflos, nur hilft mir das im Nachhinein nichts mehr.

Beichthaus.com Beichte #00030572 vom 11.12.2012 um 08:48:28 Uhr in Hüffenhardt (16 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Trocknet ja wieder

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Aggression Boshaftigkeit Rache Vandalismus Last Night Freiburg

Am Samstag war ich (w/31) im Freiburger Westbad und habe die Außenwette von "Wetten, dass...?!" angeschaut. Leider standen hinter mir gut angetrunkene Mitzwanziger, die sehr laut und beleidigend glten. Als Erstes verschttete eine von ihnen ihr Bier auf meinen cken und auf meine Jacke. Klar war ich nicht begeistert. Aber es wurde noch schlimmer. Statt einer Entschuldigung wurde ich angepöbelt und beleidigt. Daraufhin wurde ich sauer und fragte, was das soll. Als Antwort bekam ich lediglich, ich solle nicht zucken, es trockne ja alles und sonst mein Maul halten. Mir war eine weitere Kommunikation zu blöd, ich drehte mich weg und wollte nur die Wette sehen. Kurz darauf spuckte sie mir ohne Grund in die Haare und krallte sich an meiner Schulter fest, beleidigte weiter und verschttete wieder ihren Alkohol. Mir wurde es zu bunt. Ich drehte mich um, nahm den knapp halbvollen Becher Bier und schttete den mit den Worten: "stell dich nicht so an, trocknet ja wieder" in den Ausschnitt. Das Geschrei war gr, aber ich fühlte mich einfach besser. Die Gruppe um diese Dame hat dann andere Zuschauer bestigt, beleidigt und mit Alkohol übergossen. Es wurde, neben weiteren Jacken, Hosen und Haaren, auch ein heller Mantel mit Bier und Rotwein ruiniert. /> Ich beichte hiermit, dass ich mich zu dieser kindischen Tat habe hinreien lassen. Ich htte auch einfach weggehen nnen, aber ich hatte einen tollen Platz und wollte nur die Wette genien.

Beichthaus.com Beichte #00030563 vom 09.12.2012 um 20:35:43 Uhr in Freiburg (Ensisheimer Straße) (16 Kommentare).

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