Ich benutze Frauen

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Begehrlichkeit Engherzigkeit Falschheit Selbstsucht Fulda

Ich (m/50) möchte beichten, dass ich Frauen "benutze". Ich hatte in meiner langjährigen Beziehung echt schlimme Sachen erlebt: Von körperlicher bis seelischer Gewalt. Glaubt mir, das gibt es sehr oft, dass Männer diese Erfahrungen machen dürfen. Es lag in unserer Beziehung jedoch an den Umständen, schwere Krankheit mit bitterem Ende, die unsere Beziehung so enden ließ. Nun bekomme ich auch in meinem Bekanntenkreis sehr oft mit, dass Beziehungen zwischen Frauen und Männern zumeist nicht für die Ewigkeit geschaffen sind und Frauen im Scheidungsprozess zumeist ungewöhnlich hart gegen ihre Männer vorgehen. Zunächst suchte ich auch nach einer festen Beziehung, musste aber feststellen, dass die meisten Frauen entweder wieder einen Versorger, einen "Reiseonkel" oder sonst jemanden suchten, der ihr Alleinsein beenden könnte.

Nun komme ich zu meiner Beichte: Ich "benutze" Frauen, in dem ich zwar gnadenlos guten Sex mit ihnen habe (aufgrund meines äußeren Erscheinungsbildes ist es nicht allzu schwer), sie aber in dem Glauben lasse, es wird irgendwann eine feste Beziehung daraus. Eine feste Beziehung möchte ich aber auf keinen Fall. Andeutungen von mir, die als Hinweise gedeutet werden könnten, werden völlig ignoriert. Nach jeder Beziehung, die ich beendet habe, fühle ich mich echt mies. Ich kann aber auch nicht völlig alleine sein. Dies bereue ich wirklich und hoffe, irgendwann die Frau zu finden, die mein Herz berühren kann.

Beichthaus.com Beichte #00038660 vom 24.08.2016 um 17:21:06 Uhr in 36037 Fulda (Rabanusstraße) (13 Kommentare).

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Das Ende meiner sexuellen Durststrecke

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Fremdgehen Prostitution Begehrlichkeit Partnerschaft

Ich (m/27) gehe meiner schwangeren Freundin (26) fremd. Wir sind vor 2,5 Jahren zusammengekommen und alles lief prima. Der Sex war super und alles wurde ausprobiert. Nach gut einem 3/4 Jahr wurde es immer weniger mit dem Sex. Irgendwann mitten in einer Durststrecke […]
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Beichthaus.com Beichte #00038657 vom 24.08.2016 um 09:50:16 Uhr (27 Kommentare).

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Der nette Promoter vom SOS-Kinderdorf

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Begehrlichkeit Neugier Verzweiflung Herne

Ich stecke gerade in einer sehr schwierigen Situation zu meinem Freund, bei der ich überhaupt nicht mehr weiß, ob unsere Liebe zueinander ausreicht. Ich bin heute in der Fußgängerzone von einem Mann für das SOS Kinderdorf angesprochen worden. Super Sache - ich habe mich bisher noch nie dafür entschieden, zu spenden. Der junge Mann war unheimlich sympathisch und ich habe einfach mal zugehört. Letzten Endes habe ich mich auch wirklich auf eine regelmäßige Spende eingelassen, da die Sache auch sehr seriös und ernst gemeint rüber kam. SOS Kinderdorf spricht wohl für sich. Nun habe ich aber das Bedürfnis, mich noch einmal privat mit diesem jungen Mann einzulassen, da er eine unheimlich nette und soziale Art an sich hatte. Bestimmt ist einiges davon Masche - klar! Aber ich habe auch eine gute Menschenkenntnis, so etwas zu unterscheiden. Am Ende bot er mir noch eine Umarmung an und zitierte Erich Kästner, was mich echt bewegt hat.

Ich fühlte mich total hingezogen zu ihm und seiner Leidenschaft. Wohl weil mir privat derzeit nur Ignoranz und Ärger seitens meines Partners widerfährt. Ich bin drauf und dran, diesen Mann in den nächsten Tagen anzusprechen und auf ein privates Gespräch zu hoffen, weil ich so eine sympathische Art lange nicht mehr kennenlernen durfte. Ich glaube wirklich, er meint alles ehrlich und steht hinter dem, was er aussagt. Falls Du, C., heute in der Innenstadt dasselbe gefühlt hast, wäre das toll, aber sicher auch das Ende der Beziehung zu dem Mann, den ich fast schon vergöttert und über alles liebe. Ich weiß nur langsam nicht mehr warum, da er sich oft kalt und abweisend verhält, obwohl er angeblich das genaue Gegenteil fühlt. Ich bin hin und her gerissen und bitte um Absolution für meine Gedanken. Ich will eigentlich nur Liebe und dieser Mann von heute war so irre sympathisch, dass ich mich dem kaum entziehen kann, obwohl es vielleicht einfach nur Masche ist. Ich bin total durcheinander.

Beichthaus.com Beichte #00038645 vom 18.08.2016 um 21:54:46 Uhr in Herne (31 Kommentare).

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Die schlafende Sexbombe auf der Rückbank

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Masturbation Schamlosigkeit Begehrlichkeit Last Night

Letztes Wochenende war ich mit ein paar Freunden auf einer Party. Ich war der Fahrer und musste somit nüchtern bleiben. Als ich meine Freunde nachts nach Hause fuhr, blieb zum Schluss eine gute Freundin über. Sie war angetrunken und schlief quer auf der Rückbank. Somit habe ich einen sehr guten Blick auf ihr tiefes Dekolleté gehabt. Das hat mich so geil gemacht, dass ich kurzerhand anfing, mir einen zu wichsen. Den Rückspiegel stellte ich mir auf ihre Brüste ein. Kurz bevor ich kam, fuhr ich rechts ran und schaute sie genüsslich an. Dies war ein sehr schönes Erlebnis. Vermutlich werde ich nun öfters der Fahrer sein.

Beichthaus.com Beichte #00038639 vom 17.08.2016 um 23:06:13 Uhr (34 Kommentare).

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Ich wurde für meine Jugendliebe zum Sport-Guru

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Begehrlichkeit Maßlosigkeit Dummheit Sport

Ich wurde für meine Jugendliebe zum Sport-Guru
Ich (m/35) möchte beichten, dass ich meinen aktuellen Beruf nur ausübe, weil ich damals meine große Jugendliebe beeindrucken wollte. Sie stand damals ziemlich auf irgendwelche Schwimmer in unserem örtlichen Sportverband und schwamm auch selbst. Verknallt, wie ich damals eben war und mit meiner rosa Hormonsuppe im Schädel, dachte ich, dass es eine super Idee wäre, wenn ich den Schwimmern beitrat. Ich war damals allerdings etwa so sportlich wie ein nasser Sack Zement und meine Schwimmkünste beschränkten sich gerade so darauf, dass ich es schaffte, im Freibad nicht zu ersaufen. Allen Widrigkeiten zum Trotz biss ich allerdings Zähne und Hinterbacken zusammen und legte schon bald ganz passable Zeiten in die ekelhafte Chlorbrühe, die wir unser Trainingsbecken nannten. Der Anblick meiner Auserwählten, deren perfekte Figur sich unter ihrem Badeanzug deutlich abzeichnete, spornte mich dort zu wahren persönlichen Höchstleistungen an.

Dummerweise fand sie schon bald einen unserer Leichtathleten toll und begann ihm hinterherzurennen. Nun, was der konnte, konnte ich schon lange, beschloss ich - und begann mit Leichtathletik zusätzlich. Es stellte sich zwar erwartungsgemäß heraus, dass ich gar nicht mal so gut war, aber verbissen und mit ihrem knackigen Hintern als Ziel vor Augen, kämpfte ich mich auch da zumindest ins untere Mittelfeld. Während die anderen Jungs jedoch fast alle athletische Staturen mit Sixpacks und muskulösen Armen besaßen, sah ich nach über einem Jahr Training immer noch aus wie ganz knapp dem Hungertod entronnen. Ich hatte nicht einmal wenigstens ein Sixpack, sondern nur ein seltsam geformtes Two-Pack. Der Junge, auf den meine Jugendliebe abfuhr, war indessen ziemlich breitschultrig, hatte eine sehr definierte Figur und ein recht feminines Gesicht. Langsam begann ich, die Misere zu begreifen. Irgendwann bemerkte ich, dass unsere Turner alle noch muskulöser waren als die Leichtathleten und Schwimmer.

Ich schloss mich also auch den Turnern an. Natürlich sah es dort für mich zunächst ebenfalls so trüb aus wie unser Schwimmbecken nach dem Wettkampf, aber irgendwie lag mir die Turnerei einfach. Ich musste mich beim Turnen zu nichts zwingen und meine Leistungen waren bemerkenswert gut, was auch den Trainern schnell auffiel. Zwar sah meine Körperentwicklung immer noch recht mau aus, und ich wurde auf Wettkämpfen dementsprechend auch schon mal ausgelacht, jedoch blieb den arroganten Muskelmännern nach meinen Übungen ihr Lachen oft genug im Hals stecken. Ich war sogar bald so gut, dass ich mein Abitur auf dem Sportgymnasium absolvierte. Meine Angebetete indessen war und blieb mit ihrem hübschen Leichtathleten zusammen. Irgendwann schoss ich sie emotional in den Wind, auch wenn mir das schwerfiel. Ich hatte eingesehen, dass ich mit meinem Mondgesicht und meiner ausgemergelten Gestalt bei ihr nicht punkten konnte.

Meine Karriere hatte sich indessen jedoch verselbstständigt. Ich wurde von Wettbewerb zu Wettbewerb gereicht und erlangte einige lokale Bekanntheit, bevor mir eine fiese Schulterverletzung in die Quere kam und mich lange aus der Bahn warf. Trotzdem studierte ich anschließend Sportwissenschaften. Ich konnte ja schließlich auch nichts anderes. Heute bin ich der Chef und Oberguru des örtlichen Sportverbandes, in dem ich damals angefangen habe. Der Job macht mir allerdings so gar keinen Spaß. Ich habe fast nur administrative und buchhalterische Aufgaben und betreue ansonsten arrogante sechzehnjährige Möchtegern-Kreismeister. Genau die Sorte Kackbratzen, die mich früher gnadenlos ausgelacht hätten. Meine frühere Angebetete ist ganz schön aus dem Leim gegangen und nimmt an irgendeinem von uns veranstalteten Zumba-Kurs teil. Sie weiß bis heute nicht, dass ich mich mehr oder weniger ihretwegen in dieses Elend manövriert habe. Meine Körperentwicklung ist übrigens auch immer noch nicht weiter.

Beichthaus.com Beichte #00038632 vom 15.08.2016 um 12:29:34 Uhr (20 Kommentare).

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