Meine Spielsucht

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Sucht Verschwendung Habgier Games

Meine Beichte betrifft ein Geheimnis, dass mich täglich belastet und jeden Tag mit Angst in die Zukunft beginnen lässt. Ohne das Wissen meiner Frau habe ich vorzeitig meine beiden Lebensversicherungen gekündigt und insgesamt über 100.000 Euro auf mein Konto überweisen lassen. Meine Frau glaubt, ich hätte meine Spielsucht schon seit Jahren besiegt. Für ungefähr ein Jahr hatte ich die Situation auch wirklich fest im Griff. Warum ich dann doch wieder schwach geworden bin, weiß ich nicht. Ich erinnere mich aber sehr genau an mein erstes Mal nach der Abstinenz. Von Gewissensbissen zu Schweißausbrüchen getrieben wäre ich am liebsten einfach tot gewesen. Mehr und mehr schmolzen die 110.000 Euro dahin. Eigentlich hatte ich vor, nur eine der Versicherungen zu kündigen und zum Hochzeitstag eine Traumreise mit meiner Frau zu erleben sowie ein neues Auto zu kaufen. Als ich im Besitz von so viel Geld war, setzte mein Verstand aus. In einem Jahr sollte die eine der beiden Versicherungen auslaufen und nun träumt meine Frau von einer Reise mit mir gemeinsam. Wenn sie darüber spricht sticht sie mir mitten in mein Herz. Ich weiß nicht, was geschehen wird, wenn ich nicht mehr darum herum komme, ihr zu erzählen dass das ganze Geld einfach so weg ist, ohne einen Gegenwert. Dabei hat die Therapie uns damals schon mehr Geld gekostet als wir es uns damals leisten konnten. Ich schäme mich so sehr.

Beichthaus.com Beichte #00028012 vom 26.07.2010 um 08:43:13 Uhr (46 Kommentare).

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Chillige Zivildienststelle

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Drogen Sucht Zivi & Bund Köln

Ich musste letztes Jahr meinen Zivildienst absolvieren und habe deswegen mit behinderten Menschen zusammen gearbeitet. Die behinderten Menschen mit denen ich gearbeitet habe, waren eigentlich ziemlich selbständig und haben wenig Hilfe gebraucht. Dafür aber waren sie […]
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Beichthaus.com Beichte #00027900 vom 10.06.2010 um 21:41:03 Uhr in Köln (44 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Mein jüdischer Mitbewohner

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Morallosigkeit Dummheit Trunksucht WG Studentenleben Köln

Es ist schon ein paar Jahre her, da haben ein paar Kumpels und ich uns einen blöden Streich erlaubt, der mir jetzt Leid tut. Während meiner Studienzeit lebte ich in einer 4er-WG, mich eingeschlossen vier Typen. Wir haben auch viel zusammen unternommen und waren gut drauf und haben uns auch das eine oder andere mal gegenseitig verarscht.
So auch an jenem Abend, wo einer meiner Kumpels, der Jude ist, über die Semesterferien ein paar Wochen daheim war. Wir also nur zu dritt zischten ein paar Bierchen und schauten uns Fußball an. Schließlich kamen wir auf eine verrückte Idee die auch gleich am Abend in die Tat umgesetzt wurde. Einer meiner Kumpels hatte sich letztens einen neuen Schrank gekauft und der alte stand noch immer im Flur und sollte mit dem nächsten Sperrmüll entsorgt werden. Nun dachten wir uns könnten wir doch etwas lustigeres damit anstellen bevor wir ihn wegschmeißen. Gesagt getan, die hintere Schrankwand wurde heraus montiert, der gesamte Schrank in seiner Tiefe etwas gekürzt und dann vor der Tür unseres Jüdischen Mitbewohners "montiert". So konnte er sein Zimmer nur noch durch diese "geheime" Schranktür betreten. Wir hängten noch ein paar Sachen in den Schrank damit man die Tür nicht gleich sah. So würde er sicher sein vor eventuellen Häschern, die das Apartment untersuchen könnten. Mein Kumpel nahm es zum Glück gelassen und mit Humor als er zwei Tage später wieder kam, auch wenn ich sagen muss dass es mir im Nachhinein und im nüchternen Zustand zu heftig vorkommt.


Ich habe in der Vergangenheit öfters darüber nachgedacht und möchte mich entschuldigen, dass meine Kumpels und ich uns einen Scherz aus einem schrecklichen Teil der Geschichte gemacht haben, der für viele Juden damals grausame Realität war. Ich bereue.

Beichthaus.com Beichte #00027894 vom 09.06.2010 um 06:05:49 Uhr in Köln (53 Kommentare).

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Sieben Jahre Beziehungsterror

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Boshaftigkeit Selbstsucht Verzweiflung Partnerschaft

Meine Exfreundin und ich haben uns nach fast 7 Jahren Beziehung getrennt und haben ein gemeinsames Kind welches bei mir lebt. In diesem Zusammenhang habe ich gleich mehrere Dinge zu beichten.

1. Ich bereue jeden einzelnen Tag der Beziehung und weiß einfach nicht mehr warum ich damals geblieben bin. Ich hatte in der Zeit des Kennenlernens noch Kontakt zu einer anderen Frau mit der ich sehr viel und auch guten Sex hatte - mit meiner Exfreundin hatte ich in den letzten Jahren maximal noch 5 mal Sex pro Jahr. Im letzten Jahr gar keinen Sex mehr, denn ich konnte gar nicht soviel Trieb und Bock aufbringen um doch nochmal Sex mit ihr zu haben. Warum ich mich gegen die andere Frau entschieden hab - ich weiß es einfach nicht, aber ich bereue es.


2. Ich liebe unser Kind mehr als alles andere, aber ich bereue es dieses Kind mit ihr zu haben. Kurz bevor ich damals erfahren hab, dass sie schwanger ist habe ich schon mit dem Gedanken gespielt mich zu trennen. Als ich es dann erfuhr bin ich bei ihr geblieben damit unser Kind mit beiden Elternteilen aufwächst und nicht nur bei einem, so wie es in meiner Kindheit war. Nur das allein war der Grund, dass es fast 7 Jahre werden konnten.


3. Ich bereue diese Zeit, weil ich trotz meiner Abneigung ihr gegenüber mir nicht mal eine Affäre gesucht hab um wenigstens Sex zu haben.


4. Ich habe mich insgeheim gefreut, als sie mit mir Schluss gemacht hat und mir "beichtete" sich in jemanden anders verliebt zu haben.


5. Noch mehr hab ich mich gefreut, dass er sie nur verarscht hat.


6. Die Beziehung zwischen ihr und unserem Kind war nie die, wie man es sich normalerweise zwischen Mutter und Kind vorstellen würde. Für jedes einzelne Mal, als sie ihren Job für für das eher schlechte Verhältnis verantwortlich gemacht hat, hätte ich sie verhauen können da es meiner Meinung nach nur faule Ausreden waren und ich mich schon während der Beziehung als Alleinerziehender gefühlt habe.


7. Ich bereue es in der ganzen Zeit auf sie und ihre Pseudo-Depressionen Rücksicht genommen zu haben. Sie fühlt sich einfach wohl, wenn andere ein schlechtes Gewissen haben, weil es ihnen angeblich besser geht als ihr. Dafür stellt sie die Dinge auch schonmal überspitzt dar was meiner Meinung nach als LÜGEN bezeichnet werden muss - seltsamer Weise hasst sie es, wenn sowas andere tun.


8. Ich finde es jetzt total beschissen, dass sie nach der Trennung nun doch die Kurve zu bekommen scheint, was das Verhältnis zwischen ihr und unserem Kind angeht. Denn somit bin ich weiterhin gezwungen den Freundlichen und Verständnisvollen zu spielen, was mich mittlerweile echt ankotzt da ich selbst nach der Trennung immer noch nicht machen kann was ich will und z.b. in der gleichen Ortschaft wohnen bleiben muss damit unser Kind und sie etwas von einander haben. Es hätte so einfach sein können.


9. Ich beneide sie was ihren Lebenswandel angeht, denn sie hat ständig wechselnde Geschlechtspartner und ich kann es mir nicht erlauben, weil ich darauf achte, dass unser Kind in geordneten Verhältnissen weiter aufwächst. Ich fände es nicht gut, wenn unser Kind ständig mit anderen Frauen konfrontiert wäre - so sehr mir auch danach ist. Ich hoffe der Herr vergibt mir meinen Zorn, meine Sehnsucht nach Lust und meine Selbstsucht.

Beichthaus.com Beichte #00027892 vom 08.06.2010 um 18:55:24 Uhr (25 Kommentare).

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Bankfach der Eltern geplündert

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Sucht Verschwendung Habgier Geld Diebstahl Familie

Ich muss beichten, dass ich spielsüchtig war und viel Geld verloren habe. Ich habe sogar Geld aus dem Bankfach meiner Eltern geklaut. Meine Eltern haben mir alles anvertraut, die Geheimnummern der Karten, die Schlüssel des Bankfaches. Ich Idiot habe sie schamlos ausgenutzt und fast 600 USD geklaut.

Beichthaus.com Beichte #00027850 vom 26.05.2010 um 12:41:33 Uhr (16 Kommentare).

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