Voll auf Hornhaut

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Betrug Ekel Drogen Berlin

Voll auf Hornhaut
Ich lege Wert auf meinen Körper und pflege ihn daher sorgfältig. Dazu gehört natürlich auch eine regelmäßige Fußpflege. So alle drei Monate feile ich dann mit einer extra dafür gekauften Raspel die Hornhaut an meinen Füßen ab, ganz besonders an den Fersen. […]
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Beichthaus.com Beichte #00026454 vom 06.06.2009 um 14:48:42 Uhr in Berlin (72 Kommentare).

Gebeichtet von kleiner_hanseat
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Rache mit peinlichen Fotos

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Rache Schamlosigkeit Peinlichkeit Gesellschaft Landsberg/Lech

Rache mit peinlichen Fotos
Alles hat damit angefangen das ich (w/25) vor ca. 5 Jahren eine VW Zeitschrift durchgeblättert hab und auf eine Anzeige geantwortet habe, in der ein paar Leute neue Mitglieder für nen VW Club gesucht haben. Hatte dann mit dem Typ der die Anzeige geschaltet hat Kontakt per Email und Tel. Ja und dann eines Tages fing er dann plötzlich an, mir ungefragt Fotos von seinem "besten Stück" zu schicken. Fand das total eklig und hab dann mit ner Freundin beraten was wir tun könnten. Haben dann die Fotos (auf einem war er auch ganz zu sehen) ganz groß ausgedruckt, einen "netten" Text mit drunter geschrieben und dann bei seiner Mutter und der Feuerwehr bei der er Kommandant, bzw. Vorstand war in den Briefkasten geworfen, damit alle sehen konnten was er in seiner Freizeit für perverse Emails durch die Gegend schickt. Dafür mussten wir zwar hin und zurück fast 200 km fahren, aber das war es uns wert. Das war echt das beste das wir jemals gemacht haben, ich denke den Männern muss man schon ab und zu mal zeigen wo die Grenzen sind. Am nächsten Tag kam nur noch eine sms, in der drin stand ob ich jetzt durch diese Aktion meinen Frieden gefunden hab und dann wusste ich, das die Aktion ein voller Erfolg war.

Beichthaus.com Beichte #00026419 vom 01.06.2009 um 12:59:02 Uhr in Landsberg/Lech (39 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Zaubermaler

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Ekel Unreinlichkeit Masturbation Arbeit

Zaubermaler
Ich bin Maler von Beruf und masturbiere immer in die weißen Farbeimer hinein, da ich mir einbilde, dass die Wände dadurch noch mehr funkeln und glänzen. Seit 20 Jahren wichse ich in meine Farbeimer und die Kunden sind hochzufrieden und sagen immer "Ach schau wie toll die Wand glänzt. Sie sind ein Zauberer Herr Maler, ich werde Sie weiterempfehlen". Ich grinse dann breit und sage "Jawohl, ich habe die beste Farbe auf der ganzen Welt". Ich kann mich vor Aufträgen nicht mehr retten, mein Terminkalender ist voll bis anno Domino - und die Kunden rennen mir die Bude ein. Mir geht es prächtig auch wenn ich weiß, dass ich mit einer Lüge lebe.

Beichthaus.com Beichte #00026259 vom 13.05.2009 um 23:22:40 Uhr (87 Kommentare).

Gebeichtet von Katzin.
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Das Kuscheltier in der Unterhose

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Rache Ekel Unreinlichkeit

Ich (m/24) möchte beichten, dass ich, als ich 15 Jahre alt war, mich öfter mit einem Mädchen getroffen hatte, in das ich verliebt war. Sie hatte mir erst später gesagt, dass sie einen Freund hatte, der weiter weg wohnt. Ich war deprimiert und regte mich auf, dass ich mir umsonst den Arsch für sie aufgerissen hatte. Also beschloss ich, bevor ich den Kontakt zu ihr abbreche, ihr noch eins auszuwischen. Sie hatte immer ein kleines, blaues Kuscheltier dabei, von dem sie meinte, dass sie es schon ihr Leben lang hat und es ihr sehr wichtig sei. Als sie gerade auf Toilette war, nahm ich das Kuscheltier und stopfte es in meine Unterhose und schob es ein bisschen hin und her. Danach legte ich es wieder aufs Bett und war zufrieden. Nach dem Abend habe ich den Kontakt abgebrochen, aber es is schön zu wissen, das sie jeden Abend mit dem Kuscheltier neben dem Kopf einschläft.

Beichthaus.com Beichte #00026250 vom 13.05.2009 um 01:16:14 Uhr (22 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Die dunklen Zeiten des Wirtschaftswunders

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Selbstverletzung Verrat

Im Alter von 14 Jahren fehlte es mir noch ziemlich an Verstand. Die ganze Welt drehte sich eigentlich nur um mich selbst. Für die Sorgen der Eltern und Geschwister mangelte es bei mir noch reichlich an Verständnis. Ich bin jetzt 58 Jahre alt und habe bis zum heutigen Tag immer noch nicht verkraftet, was 1966 geschah. Vor allem weil ich mir einen großen Teil an Schuld zuschreibe. Wir waren damals acht Geschwister und ich war das vierte Kind. Zwei Schwestern im Alter von 20 und 18 Jahren und einen Bruder, der bald seinen 16. Geburtstag feiern konnte. Die anderen vier Geschwister waren zwischen 12 und 5 Jahre alt. Obwohl heute vom großen Wirtschaftswunder gesprochen wird, ging es meiner Meinung nach an uns vorbei. Wir konnten uns nur das Nötigste leisten und meine Eltern arbeiteten von morgens bis abends, um uns durchzubringen. Erwähnen muss ich noch, dass damals die Volljährigkeit erst mit dem 21sten Geburtstag in Kraft trat. Meine beiden Schwestern mussten schon ab dem Schulabschluss ins Berufsleben treten. Von dem Gehalt durften sie 10 Prozent als Taschengeld behalten was ungefähr 30 DM waren, der Rest ging in den Familientopf. Natürlich waren beide mit diesem Deal unzufrieden und es gab ständig Streit zwischen meinem Vater und den Schwestern. Heute, da wir selbst Familie haben, können wir sein Handeln besser verstehen. Meine 18-jährige Schwester jedoch konnte sich nicht damit abfinden. Sie erzählte ihrer Arbeitskollegin, wie die familiären Verhältnisse sind. Diese gab ihr den Ratschlag zum Jugendamt zu gehen und zu erklären, dass sie unter diesen Umständen nicht weiterhin in dieser Familie leben wolle.

Meine Schwester erzählte mir davon und auch, dass sie schon am nächsten Tag einen Termin bei dem zuständigen Jugendamt hätte. Natürlich durfte ich das nicht verraten, dies musste ich ihr Versprechen. Und was habe ich getan? Nachdem sie beim Jugendamt war, ging ich zu meinem Vater und erzählte ihm alles. Er ist fast ausgeflippt und stellte meine Schwester zur Rede. Dies war an einem Freitag im November 1966. Aber nicht nur das. Er war so wütend und aufgebracht, dass er sogar handgreiflich wurde. Er verlangte von ihr, zum Jugendamt zu gehen, und alles zurückzunehmen. Sie versprach am Montag bei dem Jugendamt vorzusprechen, um alles zu widerrufen. Somit war erst einmal Frieden im Hause - übers Wochenende. Am Montagabend um 19:30 Uhr war meine Schwester immer noch nicht zu Hause. Mein Vater war schon wieder auf 180, als es an der Tür klingelte. Es war der Pfarrer, der uns mitteilen musste, dass sich meine Schwester vor einen fahrenden Zug geworfen hatte. An dem Tag, als mein Bruder Geburtstag hatte, wurde sie zu Grabe getragen. Bis heute gebe ich mir die Schuld daran, weil ich sie verraten habe.

Beichthaus.com Beichte #00026230 vom 09.05.2009 um 09:33:17 Uhr (28 Kommentare).

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