Vom Loser zum betrogenen Traummann

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Selbstsucht Fremdgehen Falschheit

Ich (m/24) habe einen Kumpel, bei dem frauentechnisch nicht wirklich etwas läuft. Zwar gibt er sich alle Mühe, indem er oft unter Leute geht, nur hindert ihn sein schlechtes Aussehen daran, sich eine Frau zu angeln. Ich übertreibe nicht, wenn ich behaupte, dass er ein ungepflegter Fettsack mit einer dämlichen Frisur ist. Trotzdem sind wir beide gute Freunde, schließlich kennen wir uns schon seit der Grundschule. Als guter Freund dachte ich mir, ich könnte ihn ein wenig aufpeppen. Also zeigte ich ihm, wie man sich vernünftig pflegt und besuchte mit ihm einen Friseur. Klar, fett war er immer noch, aber immerhin konnte ich ihn dazu überreden, regelmäßig Sport zu machen. Dann wollte ich ihm ein Blind Date arrangieren, mit einer fülligeren Frau, denn eine Dünne hätte an ihm wohl kein Interesse gehabt. Nach langer Suche fand ich tatsächlich eine Kommilitonin, die zwar viel zu korpulent war, aber ein hübsches Gesicht hatte sie dennoch. Mein Kumpel war erst skeptisch, sagte dann aber zu.


Frisch rausgeputzt trafen sich die beiden in einem Park auf einer Wiese und picknickten. Augenscheinlich lief das Date prima, so hat es mir jedenfalls mein Kumpel erzählt. Die frisch Verliebten trafen sich dann noch ein paar Mal, bis sich die Dame bei mir bedankte. Wir kamen dann noch etwas ins Gespräch, das Eine führte zum Anderen und letztendlich war ich bei ihr zu Hause, um für eine Klausur zu lernen. Nachdem wir uns durch allerlei Texte gequält hatten, wurde es spät. Sie meinte, ich könnte bei ihr übernachten, da sie noch was bei mir gut hätte. Was in der Nacht passiert ist, wird wohl klar sein. Ich bin überhaupt nicht stolz darauf, mich so hinreißen zu lassen, zumal sie eher hässlich und die Freundin meines Kumpels ist. Naja, seitdem sind einige Monate vergangen, ohne dass etwas hinters Licht kam. Bis heute weiß mein Kumpel - er hat gut abgenommen - nichts von meinem One-Night-Stand. Trotz allem bitte ich um Absolution, denn schließlich habe ich ihn verkuppelt. Wäre ich nicht da gewesen, hätte er immer noch keine Freundin.

Beichthaus.com Beichte #00035773 vom 22.05.2015 um 15:17:49 Uhr (15 Kommentare).

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Sex mit meinem Geschichts-Lehrer

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Begehrlichkeit Wollust Schule Auerswalde

Sex mit meinem Geschichts-Lehrer
Ich (w/23) beichte, dass ich mit 16 Jahren Sex mit meinem damaligen Geschichtslehrer hatte. Er war 10 Jahre älter als ich, sah unglaublich gut aus, war sehr gut gebaut und ein sehr klassifizierter und intelligenter Lehrer. Zum ersten Sex kam es in den Winterferien vor sieben Jahren. Ich traf ihn zufällig im Einkaufszentrum und wir kamen ins Gespräch. Da ich damals total in ihn verschossen und er allgemein cool drauf war, fragte ich ihn im Scherz, dass "ich mit ihm ja ein Kaffee trinken gehen könnte", worauf er lachend zustimmte. Jedenfalls saßen wir vier Stunden in dem Café und führten ein wirklich sehr interessantes und aufschlussreiches Gespräch über Politik, Geschichte und andere Dinge. Ich war so fasziniert von ihm und er ebenso von mir, weshalb ich ihm zum Abschied umarmen wollte. Allerdings blieb es natürlich nicht bei der Umarmung und wir fingen an, uns wild zu küssen. Es endete mit Sex in seinem Schlafzimmer. Bis heute bereue ich diesen Tag keinesfalls, der Sex war, auch gemessen mit meinen jetzigen Erfahrungen, unglaublich gut.

Mein Lehrer allerdings hatte ein sehr, sehr schlechtes Gewissen, und traute sich nach diesem Ereignis nicht mehr auch nur ein Sterbenswörtchen mit mir zu wechseln. Er wechselte nach den Ferien die Klasse und ignorierte mich stets. Zwar war ich anfangs auch sehr peinlich berührt, aber im Nachhinein bereue ich es, wie bereits erwähnt, nicht. Vor zwei Wochen dann traf ich ihn erneut, lustigerweise im gleichen Einkaufszentrum und wir wiederholten diesen Tag von vor sieben Jahren mit allen Facetten. Der Sex war noch besser als der Erste und nun treffe ich ihn täglich. Wir führen eine unglaublich gute Sexbeziehung und um ehrlich zu sein, denke ich, dass ich mich in ihn verliebt habe.

Beichthaus.com Beichte #00035739 vom 18.05.2015 um 16:01:55 Uhr in Auerswalde (23 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Der Spanner im Spiegel

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Schamlosigkeit Morallosigkeit Neustadt-Mandelsloh

Ich (m/48) habe mich am Samstag völlig meinen Trieben unterworfen. Geplant war es, dass ich und meine Frau von Samstag früh bis Sonntag bei meinen Schwiegereltern verweilen. Es schien zunächst alles reibungslos zu verlaufen, bis meine Frau von ihrer Mutter erfuhr, dass der Besuch abgeblasen werden muss. Ihr Vater war augenscheinlich sehr krank, weswegen unser Besuch nur unnötig stressig für ihn gewesen wäre. Verständlich, also traten wir auf dem Weg schon wieder die Rückreise an. Als wir in der Stadt ankamen, setzte ich meine Frau in der Stadt für irgendwelche Einkäufe ab und fuhr alleine nach Hause. Dort angekommen bemerkte ich ein Stöhnen. Damit ich meinem Sohn eine peinliche Begegnung erspare, vermied ich den Weg zum Badezimmer und ging gleich ins Wohnzimmer. Seltsamerweise hörten die Geräusche aber nicht auf. Das hormongesteuerte Duo hörte mich nicht, was umgehend geändert werden musste. Ich schaltete den Fernseher an, dennoch vernahm ich weiterhin ein leidenschaftliches Stöhnen. Da machte mein Sohn wohl einen guten Job. Es heißt ja immer, der Apfel fällt nicht weit vom Stamm.


Jedenfalls fand ich die Situation nach einer Weile erregend und schaute aus einem für die unsichtbaren Winkel zu. Es war zum einen ein toller Anblick, da die Dame einen tollen Körper hatte, zum Anderen hat mein Sohn eine gute Ausdauer. Doch meine ach so sichere Position war gar nicht so sicher. Ich beachtete den Spiegel auf der rechten Seite nicht, weil die Tür die Sicht dahin versperrte. Und dann war es geschehen. Mein Sohn sagte nur lautstark: "Verpiss dich, du Sau!" Sofort machte ich mich aus dem Staub, um Schlimmeres zu vermeiden. Den Sex brach das Paar ab, ich saß nachdenklich im Wohnzimmer. Seit ein paar Tagen herrscht Funkstille zwischen mir und meinem Sohn, obwohl ich andauernd versuche, das schlichtende Gespräch zu führen. Leider blockt er immer ab. Ich weiß im Entferntesten nicht, was ich machen soll. Meiner Frau kann ich es ja auch nicht erzählen, sonst wäre ich auch bei ihr unten durch. Um Absolution brauche ich nicht zu bitten, es ist einfach eine nicht zu entschuldigende Tat.

Beichthaus.com Beichte #00035704 vom 14.05.2015 um 09:55:44 Uhr in Neustadt-Mandelsloh (25 Kommentare).

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Der angepinkelte Türsteher

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Rache Zorn Ekel Last Night

Meine Freundinnen und ich sind alle Mitte bis Ende 20 und waren schon ewig nicht mehr abends aus, da einige von uns geheiratet haben und natürlich auch irgendwann Kinder bekamen. Wir haben Wochen vorher schon einen Tag festgelegt, um wie in alten Zeiten die Stadt unsicher zu machen und in Erinnerungen zu schwelgen. Wir hatten uns schon lange nicht mehr ohne Zeitdruck treffen können, dieser Abend sollte etwas ganz Besonderes werden. Wir wollten uns mal wieder so richtig herausputzen und in einen Club gehen. Ich war total aufgeregt und hatte meine besten Klamotten angezogen. Wir treffen uns also vor dem Club, stehen in der Schlange und strahlen um die Wette. Die Musik ist bis nach draußen zu hören, unsere Laune schießt in die Höhe und nach einer Ewigkeit kommen wir endlich zur Kontrolle. Kennt ihr den sogenannten Fahrstuhlblick? Der Mann, der die Ausweise checkt und bestimmt, wer rein darf oder nicht, mustert uns lange von oben bis unten. Mit seinem Finger tippt er nacheinander auf meine Freundinnen und lässt sie durch, nur mich lässt er aus und sagt, dass ich wieder nach Hause fahren kann. Wie bitte? Meine Freundinnen gucken ihn verdutzt an und fragen, was nicht stimmt.


Er behauptet, ich sei nicht fein genug angezogen und dreht uns einfach den Rücken zu. Meine Freundinnen und ich stellen uns also abseits der Schlange hin und ich werde von allen Seiten begutachtet. Alle sind sich einig, dass ich am Aufwendigsten gekleidet bin, abgesehen davon gibt es nicht einmal einen Dresscode! Nach uns wurden Leute mit Sportschuhen und sogar Jogginghosen reingelassen, da kann doch was nicht stimmen. Wir beobachten also weiter und irgendwann kommt eine Mädchengruppe und wieder wurde eine ausgepickt und weggeschickt. Was meint ihr wohl, was das Mädchen und ich gemeinsam haben? Wir sind beide kurvig! Das gibt es doch nicht, der Mann hat allen Ernstes die schlanken Frauen reingelassen und die molligen zurückgeschickt. Er stellt mich als eine 200-Kilo-Frau hin, dabei habe ich zugegeben nur etwas zu viel Hüftgold wegen meiner zwei Kinder. Wir wollten uns nicht den Abend vermiesen, also gab es eine Planänderung und wir sind ab in eine Bar. Bevor wir uns ein Taxi ranwinken, entdecke ich in der Nähe einen Obdachlosen und habe eine Idee: Ich gehe zu ihm rüber und biete ihm fünf Euro an, wenn er zu dem Türsteher geht und ihn eine Minute lang umarmt. Klingt harmlos, aber wer will schon von einem müffelnden Fremden begrapscht werden?


Er willigt ein, will aber wissen, warum, also erzähle ich es ihm. Er guckt mich mit ernster Miene an und gibt mir den Schein zurück. Er geht zu dem Türsteher, spuckt ihm ins Gesicht und holt plötzlich sein Ding raus und pinkelt ihn an! Ich war in meinem ganzen Leben noch nie so baff, so weit sollte er doch gar nicht gehen! Davon war nie die Rede! Der Türsteher rastet komplett aus und muss von zwei Kollegen zurückgehalten werden, währenddessen werde ich von meiner Freundin ins Taxi gezerrt. Es tut mir wirklich schrecklich leid, ich hoffe dem Obdachlosen ist nichts passiert. Der Türsteher hat so etwas Heftiges nicht verdient, das meine ich ehrlich. Der Abend ist so richtig im Eimer, ab nach Hause und nie wieder!

Beichthaus.com Beichte #00035666 vom 08.05.2015 um 02:15:16 Uhr (26 Kommentare).

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Das Geschenk meiner Blasbekanntschaft

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Begehrlichkeit Zorn Gesundheit Last Night

Vor Kurzem war ich in Wien am Wochenende in einem Club. Ein Freund feierte seinen Geburtstag und hatte um die 20 Leute eingeladen. Wir hatten einen VIP-Bereich gemietet, damit wir unter uns sein konnten, aber als ich auf die Toilette ging, stieß ich unabsichtlich mit einem Mädchen zusammen. Wir kamen ins Gespräch und ich nahm sie mit in den VIP-Bereich. Wir beide wurden mit zunehmendem Alkoholspiegel immer geiler und konnten die Finger nicht voneinander lassen. Da ich von weiter außerhalb vom Land war und sie irgendwo am Rande der Stadt wohnte, aber angeblich noch in Wien, einigten wir uns darauf, mit dem Taxi zu ihr zu fahren. Dort angekommen rissen wir uns die Kleider vom Leib, bis wir feststellen mussten, dass sie keine Kondome daheim hatte. Sonntag um drei Uhr früh am Stadtrand Kondome zu kaufen ist ein schwieriges Unterfangen, wie ihr euch vorstellen könnt. Sie schlug mir vor, dass wir den Sex ein anderes Mal nachholen, wenn wir Kondome haben und sie mir jetzt einen bläst, während ich sie mit der Hand befriedige - der Sicherheit wegen. Wow, dachte ich mir, ein anständiges Mädchen, das auf ihre Gesundheit achtet.


Wir machten also heftig rum, hatten aber keinen Sex im eigentlichen Sinn. Irgendwann waren wir eingeschlafen und mein Telefon läutete. Mittlerweile war es 11 Uhr vormittags und mein Kumpel, dessen Geburtstag wir gefeiert hatten, rief an, wo ich denn sei. Wir hatten ja ausgemacht, dass wir alle bei ihm übernachten und dann Mittagessen gehen. Eilig schwang ich mich in mein Gewand und verabschiedete mich schnell von meiner süßen Bettbekanntschaft - vergaß aber leider, mir ihre Telefonnummer geben zu lassen. Auf der Straße sah ich, dass ich weit im Süden und eine U-Bahn-Station nicht weit weg war. Bei der U-Bahn war aber auch ein Taxistandplatz also nahm ich das Taxi. Im Wagen merkte ich das erste Mal, dass mein bestes Stück zu kribbeln anfing. Ich schob das auf die oralen Künste des Mädchens, denn sie hatte sich wirklich gut um ihn gekümmert. Das Kribbeln wurde stärker und ein paar Tage danach wurde ich wach und hatte Schmerzen in meinem Freudenspender, dass ich dachte, gleich falle er mir ab. Er hatte ungelogen die Farbe einer überreifen Tomate angenommen und als ich pinkeln ging, dachte ich, es kommen Flammen vorne raus, weil es so brannte.


Natürlich bin ich dann sofort ins Spital, wo man nach einem Labortest eine sexuell übertragbare Krankheit diagnostizierte. Gott sei Dank war es nichts Lebensbedrohliches, aber ich musste zwei Wochen lang Antibiotika nehmen, und die Schmerzen beim Pinkeln waren die Hölle. Leider hatte ich die Telefonnummer meiner Blasbekanntschaft nicht, um ihr etwas Nettes zu sagen. Im Nachhinein bin ich aber froh, dass wir keinen richtigen Sex hatten, denn wer weiß, was sie mir ohne Kondom noch angehängt hätte. Liebe Leila, du solltest deine Safer-Sex-Taktik immer praktizieren und nicht nur zeitweise. Ich weiß nicht, was in deinem Mund lebt, aber dank dir hatte ich die schlimmsten Schmerzen meines Lebens und dachte kurzzeitig wirklich, mir fällt meine Nudel ab. Mögest du dieselben Schmerzen haben. Außerdem möchte ich beichten, dass ich aufgrund meiner niederen Triebe mit einem Mädchen in Kontakt gekommen bin und deshalb eine Krankheit abbekommen habe. Und dass ich ihr dieselben Schmerzen wünsche, wie ich sie hatte. Aber irgendwo bin ich auch selbst schuld, denn wer kurzzeitig nur mit der Hose denkt, dem kann so etwas passieren. Ich bitte um Absolution und verspreche, dass ich keine flüchtigen Bettbekanntschaften mehr machen werde.

Beichthaus.com Beichte #00035646 vom 06.05.2015 um 09:51:06 Uhr (16 Kommentare).

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