Sex mit der Gummifrau

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Begehrlichkeit Fremdgehen Ehebruch Partnerschaft

Ich beichte, dass ich den Gedanken habe, meiner Frau fremdzugehen. Eigentlich ist die Beziehung in Ordnung, es gibt sicherlich immer mal wieder Streitpunkte, wie halt in einer "normalen" Beziehung. Aber was gar nicht geht, ist der Sex. Nicht nur, dass sie diesen überhaupt nur einmal die Woche über sich ergehen lässt. Sie gibt sich dabei nicht sonderlich viel Mühe. Sie liegt eigentlich nur da wie ein nasser Sack, ohne sich dabei irgendwie zu bewegen. Jetzt könnte man sagen: Hey, als Single hatte vielleicht der eine oder andere auch so eine Gummipuppe, und das war doch gar nicht so schlecht. Aber dazu kommt noch, dass man alle drei Minuten irgendetwas falsch macht. Vom Partner aus passiert - wie bei einer Gummipuppe eben - überhaupt nichts, man ergreift also für alles die Initiative. Das ist aber in den meisten Fällen genau das Falsche. Man liegt falsch und quetscht irgendetwas ein, man darf diese, jene und solche Körperstellen nicht berühren, weil sie da zu empfindlich ist, man darf sie aber auch nicht ansehen, dann fühlt sie sich beobachtet. Das geht so weit, dass ich, obwohl ich eine Woche "hungern" musste, während des Aktes plötzlich einen "Knick" habe und von ihr ablasse. Ich beichte also, dass ich den Gedanken, die nächsten 30 - 40 Jahre ausschließlich diesen Sexpartner zu haben schlichtweg nicht glauben mag. Da muss sich also etwas ändern. Natürlich möchte ich mich nicht scheiden lassen, aber es gibt ja sicherlich andere Leute in ähnlich verfangenen Situationen, nur eben anders herum, also vom Geschlecht her.

Beichthaus.com Beichte #00032797 vom 01.03.2014 um 00:11:03 Uhr (14 Kommentare).

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Die bessere Schwester

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Neid Verzweiflung Engherzigkeit Familie

Ich bin total neidisch auf meine jüngere Schwester. Es kommt mir so vor, als wäre ihr im Leben immer alles in den Schoß gefallen, während ich kämpfen musste. Schon als wir klein waren, war sie immer der Liebling und meine Eltern haben uns immer verglichen. Dabei habe ich immer schlechter abgeschnitten, weil sie besser in der Schule war - obwohl ich fast zwei Jahre älter bin. Ich erinnere mich noch an Situationen, in denen ich mich unglaublich angestrengt und gehofft habe, auch mal gelobt zu werden und dann unfassbar enttäuscht war, weil es nie funktioniert hat. Ich weiß nicht, wieso, aber das sitzt so tief, dass mir die Tränen kommen, wenn ich darüber schreibe. Als ich noch klein war, beschlossen meine Eltern dann, uns gläubig zu erziehen. Bald waren meine Schwester und ich auch ziemlich begeistert von Jesus, und wie Kinder so sind, erzählten wir das auch in der Schule. Während die Klassenkameraden meiner Schwester damit total locker umgingen, wurde ich dafür gemobbt. Irgendwie hat das mein ganzes Selbstvertrauen noch mehr zerstört und deshalb ging es fast meine gesamte Schulzeit so weiter.


Ich war irgendwie immer das Opfer, während meine Schwester immer beliebter wurde. Irgendwann hatte ich keine Lust mehr auf christliches Zeug, weil es mir zu oberflächlich wurde und ich mit der Einstellung vieler Christen in dieser Gemeinde nicht einverstanden bin. Für meine Schwester war diese Kirche wie eine zweite Familie, sie ist da praktisch groß geworden. Vor sechs Monaten hat sie dort dann auch ein Freiwilliges soziales Jahr begonnen. Es ist total leicht für sie, da sie sowieso fast jeden Tag dort war und mit den Menschen und Arbeiten vertraut ist. Ich hingegen sitze zu Hause, weil ich keinen Ausbildungsplatz gefunden habe, bin wegen dieser Mobbing-Geschichte in psychologischer Behandlung und schäme mich, weil ich neidisch auf meine kleine Schwester bin. Ich liebe sie ja, immerhin ist sie meine Schwester. Aber ich komme mir so unendlich dumm und minderwertig vor und weiß nicht, was ich dagegen tun soll.

Beichthaus.com Beichte #00032796 vom 01.03.2014 um 06:16:07 Uhr (9 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Exhibitionist in Italien

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Peinlichkeit Dummheit Schamlosigkeit Urlaub

Ich (m/26) habe vor drei Jahren mit meiner damaligen Freundin zwei Wochen in Italien verbracht. Da wir keinen Zeitdruck und genügend Reisegeld hatten, machten wir auch gerne Umwege durch kleinere Dörfer, um möglichst viele Eindrücke zu gewinnen. Unsere dritte Nacht im fremden Land verbrachten wir in einem Dorf, das in der Nähe von Milano lag. Es war diese Nacht, die ich meinen Lebtag nicht mehr vergessen werde. Wir kamen am frühen Abend an und fragten uns zu einer kleineren Herberge durch, die in der roten Abendsonne wirklich einen romantischen Anblick abgab. Angekommen an der kleinen Rezeption, händigte uns eine junge Dame, die scheinbar zur Familie des Wirts gehörte, unseren Schlüssel aus. Die Koffer ließen wir im Auto, da wir ja eh am nächsten Morgen abreisen würden und wir das ganze Zeugs nicht in den zweiten Stock tragen wollten. Also schnell das Zimmer gefunden, Tür zu und ab auf das Bett. Wie wir so dort lagen und den Sonnenuntergang im Fenster betrachteten, waren die romantischen Gefühle doch stärker als die aufkommende Müdigkeit. Schnell waren die ersten Küsse ausgetauscht und Kleidungsstücke abgelegt.

Für die nächste Stunde hatte ich den wohl schönsten und aufregendsten Sex, den ich je mit einer Frau erleben durfte, welcher natürlich auch zu einem kraftvollen Höhepunkt führte, der jedoch hastig in die Luft umgeleitet wurde, da die Kondome natürlich auch in meinem Koffer lagerten. Nach einer kurzen Verschnaufpause wollte ich erneut zum Auto und ein paar Kleinigkeiten holen, wobei ich bemerkte, dass meine Ladung nicht nur meine abgelegte Hose, sondern auch den dunklen Teppichboden versaut hatte. Ohne lange zu überlegen, was ich besser mal getan hätte, verließ ich noch halbnackt unser Zimmer und rannte zu einem Reinigungswagen, den ich zuvor auf dem Flur gesehen hatte. Noch während ich mich an Tüchern und Reinigungsmitteln bediente, hörte ich plötzlich Schritte und dann einen lauten Schrei. Ich drehte mich um und alle meine Befürchtungen bewahrheiteten sich. Vor mir stand die junge Dame von der Rezeption und starrte mich geschockt an, bevor sie ein ebenso lautes "Papa!" von sich gab. Das war mein Codewort.

Wie von der Tarantel gestochen ließ ich augenblicklich alles fallen, rannte zurück in unser Zimmer und erklärte meiner Freundin hastig, sie solle sich sofort anziehen und keine Fragen stellen. Noch bevor sie vollständig bekleidet war, hörte ich schon auf dem Flur italienische Flüche anrollen und zerrte meine Freundin, allen Widersprüchen zum Trotz, aus dem Zimmer und die Treppe hinunter, der schimpfende Gastwirt immer hinterher. Halbnackt rannten wir also beide, unsere Kleider unter den Armen, über den kleinen Vorhof und brausten mit dem Auto davon, ohne für das Zimmer oder die Reinigung meiner Hinterlassenschaften bezahlt zu haben. Um Absolution bitte ich, weil ich diese Beichte mit einem Lächeln auf den Lippen schreiben musste, da dieser Abend in Italien so viele Erinnerungen brachte, von denen ich keine missen möchte.

Beichthaus.com Beichte #00032793 vom 28.02.2014 um 04:45:18 Uhr (11 Kommentare).

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Verliebt in einen Mörder

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Verzweiflung Begehrlichkeit Familie

Ich (w/39) habe vor Kurzem einen Mann kennengelernt, der zurzeit noch eine Haftstrafe wegen Totschlags absitzt. Er befindet sich im offenen Vollzug und kommt voraussichtlich diesen Sommer aus dem Gefängnis, weil er dann seine komplette Strafe abgesessen hat. Ich weiß, dass er es bitter bereut, seine Ex-Freundin damals im Streit erwürgt zu haben und er leidet auch noch immer darunter, ein Menschenleben auf dem Gewissen zu haben. Aber ich habe mich in ihn verliebt und mir ist bewusst, dass es nicht einfach wird, zumal er sein Leben außerhalb des Gefängnisses ja wieder auf die Reihe bekommen muss. Ich möchte ihm dabei helfen und ihn unterstützen, er kann nach seiner Entlassung erst einmal bei seinen Eltern unterkommen, die stets zu ihm gehalten haben. Auch er möchte eine Beziehung mit mir aufbauen, lässt mir aber alle Zeit der Welt, denn ihm ist selbst klar, wie schwer es für seine Umwelt sein muss, im Alltag auf einen verurteilten Mörder zu treffen. Für mich ist er allerdings ein sehr liebenswerter Mensch, der viele gute Seiten hat.

Natürlich sind Freunde, meine Familie und besonders mein Sohn (19) entsetzt und warnen mich, dass mir das gleiche Schicksal wie seiner Ex-Freundin drohen könnte. Aber ich weiß doch, dass er seine Tat zutiefst bereut und ein ganz normales Leben führen will. Nun hat mich mein Sohn vor die Wahl gestellt: Wenn ich weiterhin Kontakt zu diesem Mann habe, wird er ausziehen und will dann nichts mehr von mir wissen. Sämtliche Gespräche blockt er ab. Ich weiß, als Mutter müsste ich mich sofort für meinen Sohn entscheiden, denn ich verstehe seine Ängste, aber da ist eben auch dieser Mann, für den ich viel empfinde und mit dem ich eine gemeinsame Zukunft aufbauen will. Ich fühle mich sehr elend, die Situation ist ziemlich kompliziert. Es tut mir leid, dass ich einen Mörder liebe.

Beichthaus.com Beichte #00032792 vom 27.02.2014 um 18:02:36 Uhr (41 Kommentare).

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Veränderung durch Zeitarbeit

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Falschheit Misstrauen Verzweiflung Arbeit

Ich (m/31) bin verheiratet, habe eine zwei Jahre alte Tochter und war inzwischen schon in fünf verschiedenen Jobs tätig. Vor sechs Jahren habe ich meine Ausbildung als Bürokaufmann beendet und bin seitdem von einer Zeitarbeitsstelle in die nächste gestolpert. Es ist unglaublich, aber ich merke, dass mich dieses Hin und Her völlig verändert hat. Man fühlt sich minderwertig, fehl am Platz und ordnet sich unter. Ich fühle mich ständig wie Falschgeld, das nicht dazugehört, und gehe auf Distanz. Traurig dabei ist, dass meine Frau nicht nachvollziehen kann, dass mich das so völlig abgestumpft und verändert hat. Ich will nicht sagen, dass jeder Tag schlimm ist, aber ich sehe, wie mein Bruder mit seinen Arbeitskollegen feiern geht und öfters unterwegs ist, was ich mir irgendwie niemals vorstellen kann. Seit zwei Jahren habe ich zum Glück eine Tochter, die mich immer wieder motiviert und mir auf ihre Art und Weise zeigt, wie schön und wundervoll das Leben ist.


Aber ist es nicht verständlich, dass man nach so vielen Wechseln und neuen Kollegen einfach keine Kraft mehr hat? Vor einem Jahr habe ich für meine derzeitige Stelle gekämpft und bin mehrfach vor Ort gewesen, um den Chef von meiner Person zu überzeugen, was dann auch geklappt hat. Seit einiger Zeit weiß ich nun jedoch, dass es diese Firma nicht mehr lange geben wird und ich mir deshalb schon wieder einen neuen Job suchen muss. Ich möchte gestehen, dass mich diese Ungewissheit meiner beruflichen Zukunft ängstlich macht und dass ich mich nach der Sicherheit sehne, für meine Frau und mein Kind immer sorgen zu können. Ich spüre, wie meine Seele unter dieser Situation leidet und ich immer misstrauischer werde - gegen alles und jeden. Aber ich möchte betonen, dass die Arbeitsplatzwechsel immer auf meine eigene Initiative hin geschahen und dass mein Verdienst dadurch rapide angestiegen ist. Aber meine Persönlichkeit wurde leider immer stärker eingeschränkt. Ich wünsche allen, die dieses Schicksal mit mir teilen viel Kraft und Geduld, denn das ist genau das, was ich mir auch wünsche.

Beichthaus.com Beichte #00032789 vom 27.02.2014 um 10:41:14 Uhr (9 Kommentare).

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