Kinderklo für Erwachsene

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Ekel Schamlosigkeit Unreinlichkeit

Ich (m/23) war mit 18 das letzte Mal bei meinem damaligen Kinderarzt - nämlich zur Kontrolle für meine Ausbildung. Da ich nicht alleine hingehen wollte, nahm ich kurzerhand meinen damaligen besten Kumpel und meinen größeren Bruder mit. Nach der Untersuchung aber merkte ich, dass ich noch auf die Toilette musste, was ich dann natürlich auch tat. Ich ging also rein und sah im Augenwinkel so ein rotes Kinderklo, das man auf der Klobrille montiert. Das besagte Kinderklo habe ich dann einfach auf die geschlossene Toilette gestellt und mein großes Geschäft darin verrichtet. Es war ein richtig fetter Haufen, er hat gerade so reingepasst. Ich muss immer wieder daran denken und es tut mir wirklich leid für denjenigen, der das wegputzen musste. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00033409 vom 06.06.2014 um 14:56:01 Uhr (10 Kommentare).

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Handtücher zum Schuhe putzen

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Rache Zorn Unreinlichkeit Arbeit Liebenwalde

Ich habe meine Ausbildung in einem Betrieb absolviert, der in dem privaten Haus des Geschäftsführers sitzt. Es gab und gibt dort nur Auszubildende und die Chefs. Jeder dort wird bis aufs Letzte ausgenutzt und schlecht behandelt. Ich habe versucht, meine Jahre dort wacker durchzuhalten, doch durch die regelmäßige Respektlosigkeit, mit der ich behandelt wurde, fing ich an, mich ungesehen zu rächen. So habe ich beispielsweise im Badezimmer regelmäßig meine Schuhe mit den privaten Handtüchern der Chefs geputzt und sie danach wieder säuberlich gefaltet in den Stapel zurückgelegt.

Beichthaus.com Beichte #00033403 vom 05.06.2014 um 17:27:51 Uhr in Liebenwalde (8 Kommentare).

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Geschäft in fremden Gärten

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Boshaftigkeit Hass Unreinlichkeit Zorn Nachbarn Harpstedt

Geschäft in fremden Gärten
Hinter meinem Haus ist ein Veranstaltungsgelände. Jetzt, in der warmen Jahreszeit, finden dort jede Woche mehrere Open-Air-Veranstaltungen statt. Nun gibt es dort anscheinend zu wenige Toilettenhäuschen, weshalb sich viele der Besucherinnen dazu entschließen, über […]
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Beichthaus.com Beichte #00033352 vom 28.05.2014 um 09:10:33 Uhr in Harpstedt (25 Kommentare).

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Gebrauchte Kondome gegen das Sex-Wäldchen

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Unreinlichkeit Morallosigkeit Ekel Falschheit

Ich beichte, dass ich unsere lokale Politik vor einigen Jahren manipuliert habe. Es ging darum, dass einige konservative Politiker sich daran störten, dass sich Homosexuelle zunehmend in einem Wald beim Stadtpark trafen. Ich muss zugeben, dass ich mich auch daran gestört habe. Mir sind Homosexuelle so gesehen zwar egal, aber ich finde, wenn Leute Sex im Grünen haben wollen, dann vielleicht dort, wo es keiner sieht. Das habe ich auch schon gemacht, gebe ich ganz ehrlich zu, man sollte nur wegen Zecken aufpassen. Gestört hat es mich auch deswegen, weil ich dort gerne gejoggt habe und als Mann gerät man vielleicht doch in den Verdacht, dass man sich mal zwischendurch kurz ins Gebüsch verzieht. Also habe ich, um die Situation ein wenig anzustacheln, heimlich scheinbar benutzte Kondome verteilt. Mal auf den Rand des Mülleimers bei der Parkbank, dann eines beim Spielplatz und so weiter. Wie nicht anders zu erwarten, kamen bald die ersten Lesermeinungen in der Zeitung und selbst die Gutmenschen unter den Politikern mussten einsehen, dass es so nicht weitergeht. Das Ende vom Lied? Das Waldstück wurde vom Unterholz befreit und einige neue Straßenlaternen aufgestellt. Außerdem geht die Polizei öfter mal durch den Park. Ich habe keine Ahnung, wo die Leute sich jetzt treffen, vielleicht ja ganz normal zu Hause.

Beichthaus.com Beichte #00033349 vom 27.05.2014 um 23:06:17 Uhr (16 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Die Köchin mit dem Finger in der Nase

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Ekel Unreinlichkeit Engherzigkeit Familie Ernährung

Ich (24) möchte beichten, dass ich seit geraumer Zeit die Essenseinladungen meiner Mutter unbegründet ablehne. Der Grund hierfür ist ihr ständiges Nasebohren. Ich habe einmal beim gemeinsamen Überlegen, was man denn kochen könnte, mit ansehen müssen, wie sie sich heiter in derselbigen herumgestochert hat - scheinbar ohne zu merken, dass ich sie schon seit einer gefühlten Ewigkeit angewidert anstarrte. Sie merkte es einfach nicht. Ich wiederum möchte es ihr nicht schon wieder sagen müssen, denn ein Mal ist es mir schon rausgerutscht, und sie war sehr peinlich berührt. Ich glaube aber, mir war es sogar noch peinlicher als ihr. Ich finde außerdem, es gehört zur Erziehung dazu, dass man so etwas selbst weiß. Tut sie aber scheinbar nicht, denn sie macht fröhlich damit weiter, während ich ihr gegenüberstehe, fast so, als wäre ich gar nicht da. Seitdem ekelt es mich wahnsinnig, wenn in Aussicht steht, dass ich ihr Essen vorgesetzt bekommen könnte. Es ist wirklich traurig, weil sie sehr schöne Sachen kocht und ich all die Gerichte aus meiner Kindheit vermisse, die ich nicht so gut hinbekomme wie sie. Die Angewohnheiten meiner Mutter fand ich noch nie toll - zerkratztes Kochgeschirr und Pfannenbeschichtung in der Soße, die Hände vorm Kochen nicht waschen oder Obst ungewaschen vorsetzen, den Löffel ablecken und dann wieder in die Brühe tunken - da könnte ich immer wieder kotzen. Aber das hat mir endgültig den Rest gegeben. Tut mir leid Mama, aber ich werde einfach nicht mehr bei dir essen.

Beichthaus.com Beichte #00033323 vom 23.05.2014 um 21:41:52 Uhr (9 Kommentare).

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