Das Cordon Bleu macht mich depressiv!

25

anhören

Verzweiflung Sucht Ernährung

Kurz zu mir und meiner langjährigen Verbundenheit zum Cordon Bleu: Schon als kleines Kind gab es bei mir in der Familie ein Mal pro Woche ein wirklich gutes und saftiges Cordon Bleu. Ich habe mich immer sehr auf diesen Tag gefreut und noch mehr, wenn es meine Mama dann endlich zubereitet hat und ich es verschlingen konnte. Diese Gewohnheit habe ich bis heute beibehalten und es kommt ein Mal pro Woche ein gut gewürztes Cordon Bleu auf den Teller. Leider fiel mir in letzter Zeit auf, dass die Vorfreude weg ist und es eher zum Leiden kommt, wenn es wieder so weit ist. Jedes Mal, wenn ich nun ein Cordon Bleu auf den Teller habe, betrachte ich es ganz kritisch von allen Seiten und stelle mir die Fragen: Habe ich es genügend gewürzt? Hatte ich es lange genug in der Pfanne? Ist mir die Panade gut gelungen und das Wichtigste: ist der Käse schön gleichmäßig geschmolzen?

Ja, und wenn ich dann schließlich reinbeiße, finde ich immer etwas dran auszusetzen und kaue sehr nachdenklich und enttäuscht darauf herum. Meine Frage ist nun: Habe ich einfach zu hohe Ansprüche an das Cordon Bleu? Warum bekomme ich dieses unglaubliche Lebensgefühl, diese Freiheit und diesen Genuss von früher nicht mehr? Mittlerweile geht es so weit, dass sich meine Gedanken die ganze Woche um dieses Cordon Bleu drehen, ich habe die Schwelle zur Depression wahrscheinlich erreicht und ich möchte ja schließlich nicht auf ein langweiliges Schnitzel umsteigen

Beichthaus.com Beichte #00039313 vom 05.02.2017 um 12:10:02 Uhr (25 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Na, endlich fertig mit Wichsen?!

16

anhören

Schamlosigkeit Ekel Unreinlichkeit Rache Bahn & Co.

Ich (m) muss mir einen Vorfall von der Seele schreiben. Letztens saß ich im Zug und musste eine ordentliche Runde kacken. Es kündigte sich ein Durchfall unermesslichen Ausmaßes an. Mein Magen loderte, also suchte ich blitzschnell eine Toilette auf. Zunächst saß ich da nichts ahnend beim Ausscheiden. Geschlagene 15 Minuten lief es bei mir flüssig runter. Ja, ich war vielleicht etwas zu lange im Scheißhaus, aber das rechtfertigt nicht das folgende Verhalten einer jungen Dame: Kurz bevor ich abwischen wollte, klopfte es an der Tür. Scheinbar stand die Person schon sehr lange vor dem Klo. Kann ich verstehen. Ich habe mich auch beeilt, bis die Dame schrie: "Bist du endlich fertig mit Wichsen?" Was fällt der ein, mich so anzureden? Urplötzlich war ich verdammt wütend, sodass ich mit etwas Klopapier ganz vorsichtig ein wenig Kacke aus dem Klo holte und auf die Toilettenbrille strich. Ihr hättet mal den Gesichtsausdruck dieser verzogenen Göre sehen sollen! Das hatte sie verdient. Zu gerne würde ich wissen, wie sie ihr Geschäft verrichtet hat. Jetzt, im Nachhinein, empfinde ich aber doch etwas Mitleid für die Putzkräfte, die die Sauerei wieder wegwischen mussten. Andererseits sind gerade die Putzkräfte in Zügen besonders abgehärtet. Vielleicht sehen die so etwas jeden Tag. Ich bitte nun um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00039305 vom 03.02.2017 um 18:33:53 Uhr (16 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“Beichte

Beziehungsaus im Swingerclub

26

Neugier Sex Partnerschaft Fremdgehen Heidenheim

Ich (w) habe unsere Beziehung zerstört. Es passierte alles vor drei Monaten: Ich schlug meinem damaligen Freund vor, dass wir ja mal an einer größeren Sexparty teilnehmen könnten, um unserem Sexleben wieder mehr Schwung zu verleihen und neue Inspirationen zu sammeln. […]
Diese Beichte kann nur von Beichthaus Bewohnern gelesen werden. Jetzt schnell anmelden!

Beichthaus.com Beichte #00039284 vom 29.01.2017 um 12:21:36 Uhr in Heidenheim (26 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Ist sie wirklich meine Traumfrau?

7

anhören

Fremdgehen Falschheit Dating

Vor circa einem Jahr ist mir eine Bedienung aufgefallen, welche bei uns in der örtlichen Großraumdisco jobbt. Rein optisch ist sie meine absolute Traumfrau und ich habe mich sofort in sie verguckt. Jedes Mal, an dem ich und meine Jungs dort feiern gingen, habe ich extra nach ihr Ausschau gehalten und meine Getränke an ihrer Theke bestellt. Sie darauf anzusprechen habe ich mich jedoch ein Jahr lang nicht getraut. Vor ein paar Wochen habe ich dann endlich all meinen Mut zusammengenommen und sie angesprochen. Ich konnte es kaum glauben, aber ich sie war nicht abgeneigt. Sie sagte, ich sei ihr schon öfter aufgefallen. Nach einem längeren Gespräch gab sie mir Iíhre Handynummer. Einige Tage schrieben wir uns und kamen dabei immer tiefer ins Gespräch.

Irgendwann kam der Moment, wo wir uns auf ein gemeinsames Treffen geeinigt haben. Ich fuhr zu ihr, wir unterhielten uns sechs Stunden und es kam irgendwann zum Kuss. Es folgten einige Treffen, bei denen es auch nicht nur bei einem Kuss blieb. Meine Traumfrau und ich haben so etwas wie eine Beziehung. Ich konnte mein Glück kaum fassen. Das Ganze war viel zu einfach und zu perfekt. Irgendwo musste doch der Haken sein?! Und tatsächlich. Nach einigen Treffen und mehrmaligem Äußern meiner Bedenken rückte sie mit der Sprache raus: Sie hat einen Freund. Ich habe absolut nichts geahnt, war sogar bei Ihr zu Besuch und habe nichts gemerkt. Die beiden sind seit circa zwei Jahren ein Paar. Laut ihr läuft auch nichts mehr mit ihm. Sie hat ihm wohl schon vorher gesagt, dass sie sich trennen möchte - jedoch wohnen sie noch zusammen. Eine neue Wohnung hat sie sich auch schon gemietet. Allerdings kann sie dort erst in 3 Monaten einziehen.

Ich beichte, dass ich so etwas eine Affäre bin. Ich habe ein Tête-à-Tête mit einer Frau, die in einer Beziehung ist. Im Normalfall würde ich das Ganze auch direkt beenden. Sie ist jedoch meine absolute Traumfrau und ich genieße im Moment einfach nur die Zeit mit ihr. Ihr "Freund" ist mir relativ egal - auch, wie er sich dabei fühlt auch. Ob ich mir eine Beziehung mit ihr vorstellen kann weiß ich aufgrund der Vorgeschichte nicht. Sie hat sich jedoch Hals-über-Kopf in mich verliebt.

Beichthaus.com Beichte #00039260 vom 23.01.2017 um 16:54:32 Uhr (7 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Folge

Waschbeckenpinkler in Ausbildung

6

anhören

Ekel Peinlichkeit Kinder

Als ich (m/23) so ca. 12-13 Jahre alt war, hatte ich einen großen Teil unserer damaligen Wohnung für mich. (Eigenes Mehrfamilienhaus mit vier Wohnungen, wir hatten damals aus Platzgründen die unteren beiden Wohnungen mit einem Durchbruch miteinander verbunden, sodass meine Eltern in der einen und ich in der anderen Wohnung wohnte.) Das führte dazu, dass ich mein eigenes Badezimmer hatte. Aus irgendeinem Grund kam ich eines Tages auf die glorreiche Idee ins Waschbecken zu pinkeln, was mir auch so gut gefiel, dass ich es von da an regelmäßig gemacht habe.

Ein paar Wochen lang ging das gut, bis ich eines Tages nichts ahnend von der Schule kam und von meiner Mutter gefragt wurde, ob ich mir erklären könne, wieso sich in meinem Waschbecken Urinstein gebildet hat. Die darauffolgende Diskussion mit meinen Eltern war mir derart unangenehm, dass ich mich bis heute unwohl fühle, wenn ich daran zurückdenke. Natürlich erhielt ich auch eine Strafe und habe seitdem nie wieder ein Waschbecken auch nur schief angeschaut. Ich beichte also, dass ich in der frühen Pubertät eine ziemliche Pottsau war - und auch noch blöd genug, mich dabei erwischen zu lassen.

Beichthaus.com Beichte #00039226 vom 16.01.2017 um 10:02:28 Uhr (6 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht