Spitze zylinderförmige Brüste

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Verzweiflung Eitelkeit

Ich (w/28) habe spitze Brüste, die klein und zylinderförmig sind und zudem auch noch spitze Brustwarzen haben. Seit der Pubertät bin ich total verzweifelt. Jedes Mal wenn ich mit einem Mann zusammen bin und das erste Mal den BH öffne, kann ich schon die Gedanken der Männer lesen, die für einen Moment innerlich wundern, was bei mir wohl schief gelaufen ist. Es sieht einfach scheiße aus und ist der Abturner schlechthin. Ich fühle mich unattraktiv und minderwertig. Lange Zeit habe ich sehr darunter gelitten und dadurch wirklich hunderte Fick-Chancen abgeblockt. Über die Jahre hinweg hat meine Lust dann aber doch gesiegt. Ich habe mir abgewöhnt den BH zu öffnen und komme ohne lange Umschweife gleich untenrum zur Sache. Dieser Umstand hat dazu geführt, dass die Männer dann doch über meine spitzen Brüste hinwegsehen und der Fokus ein ganz anderer ist. Trotzdem ich einen Weg für mich gefunden habe, die Männer zu halten, spare ich für rundere Brüste.

Beichthaus.com Beichte #00040476 vom 16.10.2017 um 22:56:56 Uhr (20 Kommentare).

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Ich kann riechen, wie sie stinken

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Vorurteile Eitelkeit Gesellschaft

Einen guten Geruchssinn hatte ich schon immer, aber dieses typische billige Parfüm, gepaart mit einem Hauch Schweiß und orientalischem Essensgeruch errieche ich praktisch hunderte Meter gegen den Wind. Ich arbeite in einer Arztpraxis und rieche schon hinten im letzten Behandlungszimmer zwischen Massen an Desinfektionsmittel, Latexhandschuh-Mief und Papier, wenn vorne wieder so ein junger Typ mit Migrationshintergrund das Wartezimmer betreten hat. Im Grunde ist es mir schnurz, wo die Patienten herkommen, geografisch oder von der Kultur her, aber dieser Geruch, diese Mischung, zerstört mich wirklich. Ich hasse den Geruch so sehr!

Beichthaus.com Beichte #00040451 vom 12.10.2017 um 00:34:27 Uhr (13 Kommentare).

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Die Elite muss elitär bleiben!

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Eitelkeit Hochmut Ungerechtigkeit Fürth

Ich bin politisch aktiv. Dabei kann ich mich schon fast selbst nicht mehr hören. Mein Engagement bezieht sich vor allem auf die Investition in bessere Bildung und höhere Löhne bei Geringverdienern. Aber ich und mein reicher Mann wissen, wie es wirklich aussieht: Wir brauchen eine breite Masse, die nur ein Leben in der Mittel- und Unterschicht führen kann. Besonders wichtig ist das für die Elitenbildung. Optimal ist es, wenn die meisten lediglich einen kleinen vierstelligen Nettolohn verdienen. Damit verhindert man bzw. macht es schwerer, solche Menschen in den Status der Elitären/Reichen kommen zu lassen. Sie sollen davon Miete/Essen/Trinken/Wasser/Strom/Heizung/GEZ/Möbel/Elektronikgeräte/Auto/Benzin kaufen/bezahlen, mehr aber nicht!

Wir brauchen diese Menschen als Arbeiter und Dienstleister. Die elitäre Schicht muss auch aufpassen, dass akademische Besserverdiener nicht so leicht in die Elitenschicht aufsteigen. Die bevorzugte Behandlung der Elitären muss sichtbar bleiben, sonst würde es uns immer schwerer fallen, uns von der normalen Masse zu unterscheiden. Programme und Zuschüsse, damit sich Menschen der Mittelschicht an Aktivitäten der Eliten beteiligen können, sehe ich als kritisch und ungerecht an. Nur die Menschen, die es sich auch wirklich zu 100 % selbst leisten können, sollten teilnehmen.

Beichthaus.com Beichte #00040436 vom 08.10.2017 um 13:48:03 Uhr in 90763 Fürth (26 Kommentare).

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Reverse Foot Fetish: Umgekehrter Fussfetischismus

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Fetisch Manie Eitelkeit Köln

Jedes Jahr im Sommer kleide ich (m) mich luftig, was ja ganz normal ist - denn niemand will ja bei heißen Temperaturen mit warmen Klamotten rumlaufen. Ich habe stets den Zwang, zu meinem Outfit offene Schuhe (Sandalen) zu tragen. Ich mache das aber nicht, weil ich […]
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Beichthaus.com Beichte #00040413 vom 04.10.2017 um 13:22:28 Uhr in Köln ( Schildergasse) (10 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Endlich wieder arbeitslos!

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Eitelkeit Faulheit Arbeit

Ich war einige Monate arbeitslos. Jetzt bin ich in Arbeit bei einem Call-Center, was auch gut bezahlt wird. Ich musste mich bewerben, weil es ein Vermittlungsvorschlag vom Amt gewesen ist. Ich werde für fünf Monate auf ein Projekt geschult. Ich möchte beichten, dass ich nach den fünf Monaten kündigen werde. Die Schulung ist eigentlich relativ easy und macht mir auch Spaß. Jedoch ist ein Call-Center-Job nicht mein Ding, auch wenn es Inbound ist. Meine Beichte: ich werde nach der Schulung kündigen, um den ersten Monatslohn zu kassieren. Und wenn ich danach keinen Job finde, bekomme ich ich drei Monate kein Hartz, weil ich selber gekündigt habe. Mich juckt es nicht mal. ich werde das Gehalt sparen, damit ich Kohle für die Miete etc. habe. Danach kann ich endlich wieder meiner Arbeitslosigkeit frönen.

Beichthaus.com Beichte #00040351 vom 24.09.2017 um 00:42:30 Uhr (5 Kommentare).

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