Ostern im Sommer

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Rache Boshaftigkeit Schule Arbeit Spanien

Heute war unser letzter Arbeitstag in einer Schule, in der wir unser Freiwilliges Soziales Jahr gemacht haben und uns ein Jahr den Arsch aufgerissen haben. Die Ausbeutung reichte von üblichen Drecksarbeiten wie laminieren, kopieren, Kaffee kochen über Müll ausleeren bis Toilette putzen. Dinge, die für uns nicht zu einem Freiwilligen sozialen Jahr dazugehören.
Nun denn, schon seit längerem haben wir uns überlegt, wie wir es den netten Kollegen heimzahlen könnten. Bis dann der geniale Einfall kam: wir verstecken Eier im ganzen Schulgebäude und warten, bis sie anfangen, bestialisch zu stinken. Da es nun Ende Juli ist und die Schule erst wieder im September beginnt, reicht die Zeit, um diesen wunderbaren Duft entstehen zu lassen. Die meisten Eier wurden im Lehrerzimmer versteckt, u.a. im Computergehäuse, hinter Regalen, in Kisten, die nie benutzt werden. Die Materialschränke im Flur wurden auch nicht verschont und auch das ein oder andere Klassenzimmer hat ein oder zwei Eier abbekommen.
Da wir nicht vorhaben, uns im nächsten Jahr dort blicken zu lassen, können wir leider das Ausmaß nicht miterleben.

Beichthaus.com Beichte #00028008 vom 24.07.2010 um 01:02:29 Uhr in Spanien (Madrid) (34 Kommentare).

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Im Pool entjungfert

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Wollust Schamlosigkeit Peinlichkeit Urlaub Spanien

Ich (w/21) möchte beichten dass ich mit 16 Jahren unglückliche Jungfrau war. Ich wollte es unbedingt vor meinem 17. Geburtstag tun. In diesem Jahr flog ich mit ein paar Freundinnen nach Spanien. Es war wunderschön. Und nach ein paar Tagen trafen wir auch schon ein paar hübsche Jungs. Sie waren älter als wir und wir verständigten uns auf Englisch. Mit einem kam ich besonders gut klar. Die Jungs waren im selben Hotel wie wir und einmal sagte mir der Junge mit dem ich mich so gut verstand, ich solle mich Nachts um 11 Uhr rausschleichen und zum Pool kommen. Das tat ich dann auch. Er erwartete mich und wir fingen an uns zu küssen. Dann sind wir in den Pool gegangen und ich hatte mein erstes mal. In einem Pool. Es war bombastisch. Kurz nachdem wir fertig waren kam plötzlich ein Mitarbeiter. Er informierte uns, dass das Schwimmen im Pool nach 8 Uhr verboten war. Also gingen wir-splitternackt- aus dem Pool. Das war schrecklich peinlich. Aber es kam noch schlimmer- Wir hatten total vergessen das es Überwachungskameras gab. Das heißt das mein Erstes Mal gefilmt wurde. Ohne meinen Willen. Ich schäme mich so sehr dafür.

Beichthaus.com Beichte #00027967 vom 07.07.2010 um 20:02:03 Uhr in Spanien (Palma de Mallorca) (50 Kommentare).

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Läuse bis nach Spanien verbreitet

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Feigheit Falschheit Boshaftigkeit Gesundheit Spanien

Als ich ungefähr 12 Jahre alt war, wollten wir Urlaub in Spanien machen. Zwei Wochen vorher hatten sich die Läuse bei uns in der Schule verbreitet und ich wurde nicht davon verschont. Meine Mutter hat uns dann alle schön mit Läusemittel den Kopf eingerieben und dann waren sie auch weg. Denkste! In Spanien ging bei mir dann das große Kratzen wieder los, ich behielt es aber für mich weil ich keine Lust hatte von irgendwelchen Aktivitäten ausgeschlossen zu werden. Mit der Zeit wurde es immer unangenehmer mit dem Kratzen und vor lauter Frust habe ich die Läuse auf meinem Kopf eingefangen und anderen Kindern die auch dort in der Hotelanlage waren, unauffällig auf den Kopf geworfen. Heute möchte ich mich dafür entschuldigen. Das war wirklich fies und gemein von mir.

Beichthaus.com Beichte #00027941 vom 30.06.2010 um 13:03:21 Uhr in Spanien (Palma de Mallorca) (16 Kommentare).

Gebeichtet von rocker_
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Die blonde Sexbombe am Strand

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Neugier Begehrlichkeit Ungerechtigkeit Urlaub Familie Spanien

Die blonde Sexbombe am Strand
Im Alter von 12 Jahren war ich (m) mit meinen Eltern auf Mallorca im Urlaub. Dort wechselte auf der Liege hinter uns eine große blonde Frau recht umständlich ihren nassen Badeanzug indem sie sich mit umgebundenem Handtuch auf die Liege legte um den Badeanzug nach unten abstreifen zu können, ohne dass er mit Sand in Berührung kommt. Sie war aus heutiger Sicht eine Sexbombe, mit prallen Möpsen und langen Beinen.

Ich spielte mit meiner Familie Karten im Sand, als meinem Vater auffiel wie ich in Richtung dieser Frau blickte. Just in dem Moment als sie sich den Badeanzug über die Knie zog schaute ich "ins volle Leben", was aber meinem Vater auffiel. Ich hatte eine schallende Ohrfeige sitzen und sofort die Aufmerksamkeit aller Badegäste. Was dann folgte war für mich aber eher lustig. Wie mein Vater mich ausschimpfte, ich "solle da nicht hinsehen" wurde er knallrot und die Blondine glaubte ihm kein Wort dass ich der Übeltäter mit dem Blick zur richtigen Zeit sei. Er durfte sich anhören was er für ein schlechter Vater sei seine Kinder vorzuschieben um geifernde Blicke zu riskieren. Ich bekam später im Hotel noch Riesenärger, aber für alle am Strand war mein Vater der Übeltäter. Heute noch muss ich darüber herzhaft lachen, denn mit meinem Vater habe ich seit mehreren Jahren keinen Kontakt mehr und ich gönne ihm den peinlichen Auftritt von Herzen

Beichthaus.com Beichte #00027745 vom 26.04.2010 um 16:37:37 Uhr in Spanien (Palma de Mallorca) (33 Kommentare).

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Der Zauberlehrling

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Habgier Falschheit Urlaub Spanien

Der Zauberlehrling
Ich (m/29) habe an mehreren Zauberlehrlingkursen teilgenommen. Mein Ausbilder war sehr versiert in allen Dingen rund um Taschenspieler bzw. Kartentricks. Das habe ich mir zu eigen gemacht, fleißig jahrelang geübt und würde mich als ziemlich gut darin bezeichnen. Nun war ich kürzlich auf den Kanaren im Urlaub. Auf der Strandpromenade waren auch zwei Gaukler mit ihren Kartentricks (3 Karten verdeckt auf dem Tisch, davon 2 Asse und eine Herz-Dame. Aufgabe: wo ist die Herzdame?) Ich schaute mir das Treiben an, erkannte die 2-3 bekannten Moves und fing an zu spielen. Wann ich gewann oder verlor, habe ganz allein ich bestimmt. Das Zocken trieb ich auf die Spitze, bis alle dachten ich sei ein ahnungsloser, durchgeknallter Typ. Die Einsätze wurden immer höher. Ich mache es kurz: Am Ende gewann ich 100 Euro, die ich abends mit meiner Frau versoffen habe. Am nächsten Tag sind wir zu einer anderen Strandpromenade gefahren. Auch hier das gleiche Spiel. 100 Euro Gewinn. Das klappte noch an zwei weiteren Stränden. Es musste sich dann aber offensichtlich rumgesprochen haben. Denn irgendwann wollte selbst an Stränden an denen ich vorher noch nicht war, keiner mit mir spielen. Ich wurde sogar beschimpft. Sei es drum, ich habe in diesem Urlaub wirklich sehr viel Geld gespart!

Beichthaus.com Beichte #00027724 vom 20.04.2010 um 09:38:27 Uhr in Spanien (Las Palmas de Gran Canaria) (33 Kommentare).

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