Das Mädchen namens Lisa

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Dummheit Peinlichkeit Urlaub Liebe Spanien

Ich (m) verbringe jedes Jahr meinen Urlaub an einem Ort im Süd-Westen Spaniens. Es handelt sich um einen gut besuchten Camping Platz, mit Leuten aus den unterschiedlichsten Regionen der Erde. Meistens trifft man dort Leute die man schon kennt und manchmal kommen neue hinzu. Ich habe mich vor 2 Jahren dort in ein Mädchen namens Lisa (17) verliebt, ich kannte sie schon seit etwa 6 Jahren, allerdings habe ich mich nie getraut, ihr meine Liebe zu gestehen. Da das Thema Sex unter den Jugendlichen dort immer eine große Sache ist, redet man oft und gerne mit Freunden darüber, mit wem man es denn gerne tun würde usw.. Als mich mein deutsch-britischer Kumpel fragte, auf wen ich denn stehe, erzählte ich ihm von Lisa, weil er mir vorher von seinem Schwarm berichtet hatte. Eines Tages ging ich mit meinem Kumpel in ein Waschhaus zum Zähne putzen. Noch in ein Gespräch vertieft, betraten wir das besagte Haus, in dem sich außer uns noch ein Mann befand, der dabei war sich zu rasieren. Wir redeten munter weiter und mein Kumpel sagte etwas, das ich nie wieder vergessen werde: "Heute Nacht verführst Du Lisa und treibst es mit ihr!" (vermilderte Version). Das Blut in meinen Adern gefror und ich blickte langsam zu meinem Kumpel, dieser verzog auch langsam sein Gesicht und eilte dann, schnell nach draußen. Der Mann neben uns wendete kurz seinen Blick vom Spiegel ab und schaute zu mir. Ich putzte noch einige Sekunden wie in Trance meine Zähne und ging dann ebenfalls hinaus.
Der Mann vor dem Spiegel war Lisas Vater, mir war das bewusst, aber meinem Kumpel wurde das wohl erst kurz nach seiner Aussage klar. Nun zu meiner Beichte: Ich habe seitdem kein Wort mehr mit Lisa oder ihrem Vater gewechselt, obwohl ich nicht weiß, ob er es Lisa erzählt hat. Das Ganze war mir viel peinlicher als meinem Kumpel. Bis heute habe ich niemandem von diesem Erlebnis erzählt.

Beichthaus.com Beichte #00028841 vom 18.04.2011 um 00:03:32 Uhr in Spanien (20 Kommentare).

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Dönerdusche

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Trunksucht Maßlosigkeit Ekel Peinlichkeit Urlaub Spanien

Ich war dieses Jahr im Urlaub auf Mallorca mit ein paar Freunden. Eines Abends, als ich es mit dem Alkohol etwas übertrieben hatte, ging ich aufgrund meiner Verfassung frühzeitig zurück ins Hotel. Auf dem Heimweg bekam ich trotz meiner schon etwas kritischen Verfassung noch großen Hunger und hab daraufhin noch einen Döner verdrückt, was ich besser hätte sein lassen sollen. Als ich dann letztlich stark torkelnd im Hotelzimmer angekommen war, wurde mir der Döner doch noch zum Verhängnis: Ich rannte schnurstracks auf den Balkon, beugte mich über das Geländer und "aß den Döner nochmal rückwärts". Unglücklicherweise liefen zu diesem Zeitpunkt gerade zwei Mädels vorbei, welche kurz darauf hysterisch anfingen zu schreien und sich vor lauter Ekel beinahe selbst noch übergaben. Ich stammelte dann noch ein undeutliches "Schuldigung" hervor, was die Beiden jedoch nicht davon abhielt, mich völlig hysterisch und heulend übel zu beschimpfen. Am nächsten Tag beim Abendessen müsste ich dann feststellen, dass die Mädels das Selbe Hotel wie wir hatten, denn sie saßen am Tisch direkt gegenüber. Für mich war dies eine sehr unangenehme Situation und ich hoffte, sie würden mich nicht wiedererkennen, doch ihre Blicke sagten mehr als tausend Worte. Ich möchte mich hiermit nochmal bei den zwei Mädels für die unfreiwillige "Döner-Dusche" entschuldigen und um Vergebung bitten.

Beichthaus.com Beichte #00028383 vom 11.12.2010 um 12:10:49 Uhr in Spanien (Palma de Mallorca) (19 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Die heiße Blondine am Strand

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Dummheit Trunksucht Wollust Lügen Diebstahl Spanien

Die heiße Blondine am Strand
Letzten Sommer war ich (m/18) mit einem guten Freund, 9 Tage auf Mallorca um mal wieder so richtig die Sau rauszulassen. Gesagt, getan. Wir tranken Unmengen an Alkohol und feierten Maßlos. Irgendwann verloren mein Kumpel und ich uns irgendwo im Megapark und fanden uns nicht mehr wieder. Ich war nicht mehr in der Lage mein Handy zu benutzen, er offenbar auch nicht.
Gegen 5 Uhr entschloss ich mich dann, alleine, in Richtung Hotel zu gehen. Unser Hotel war auf der Höhe vom Ballermann 1. Ich musste also ein ganzes Stück gehen. Irgendwann, ich weiß nicht mehr warum, setzte ich mich auf eine Bank an der Promenade. Plötzlich sprach mich ein bildhübsches Mädchen mit langen blonden Haaren, einem Modelkörper und einem Gesicht wie ein Engel an. Zu allem Überfluss fragte sie mich sehr direkt, aber durchaus charmant, ob ich sie nicht gleich hier, am Strand, nageln wolle. Man muss dazu wissen, ich sehe nicht wie Quasimodo aber auch nicht wie Twilight Jakob aus. Guter Durchschnitt eben. Aufgrund dessen war ich erst ein mal sprachlos. So etwas passiert einem ja nicht jeden Tag und gerechnet hatte ich mit so etwas erst recht nicht. Trotz meines immer noch beträchtlichen Promillewertes, kamen mir berechtigte Zweifel an der Situation, weswegen ich nicht sofort einwilligte. Diese Frau könnte jeden Mann auf der Welt haben. Sie hatte keinerlei Akzent, war natürlich schön und machte einen intelligenten Eindruck. Natürlich habe ich überlegt, ob mein Urteilsvermögen durch den Alkohol getrübt war, allerdings hatte die Wirkung schon etwas nachgelassen und ich fühlte mich relativ normal. Ich bin auch nicht der Typ der sich Frauen schön trinken kann. Bei mir ist eher das Gegenteil der Fall. Ich achte dann immer viel mehr auf Kleinigkeiten und eigentlich Unbedeutendes. Wieso also ich? Normalerweise hätte ich zu diesem Zeitpunkt nur dankend abgelehnt. Da sich das zum Denken benötigte Blut aber bereits nach unten verlagert hatte, willigte ich ein. Ich dachte: "Aaach die ist bestimmt voll besoffen". Im Nachhinein weiß ich, dass ich der einzige Besoffene war. Wir gingen zum Strand, hinter einen Stapel Liegen und Küssten uns. Sie fing an meinen Schwanz zu massieren und fing dann an mir einen zu blasen. Den Rest könnt ihr euch ja denken. ich war trotz Alkohol im Blut, in der Form meines Lebens. Wir lagen am Ende noch eine Zeit lang da, bis sie plötzlich gehen musste. Sie gab mir "ihre Handynummer" und ging.

Ich machte mich also auf den weg zum Hotel, glücklich wie ein kleines Kind. Im Hotel angekommen, hatte ich auf einmal unglaublichen Durst. Ich ging also zu einem der Automaten, nahm meinen Geldbeutel heraus und ratet mal was nicht in meinem Geldbeutel war. Blöderweise hatte ich an diesem Abend mein gesamtes Bargeld (etwa 300 Euro) dabei. Schnell zählte ich 1 und 1 zusammen und warf vor Wut meinen Geldbeutel durch die Lobby. Ich habe mich noch eine Lange zeit darüber aufgeregt. Meinem Kumpel erzählte ich, ich wäre überfallen worden. Seit dem habe ich nie wieder Alkohol getrunken. Ich möchte beichten, dass ich ein Idiot bin.

Beichthaus.com Beichte #00028372 vom 06.12.2010 um 18:34:00 Uhr in Spanien (El Arenal, Palma (Mallorca)) (53 Kommentare).

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Meine Nacht auf Mallorca

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Meine Nacht auf Mallorca
Dieses Jahr war ich erneut auf Mallorca und habe am zweiten Tag eine Engländerin kennengelernt. Wie es auf Mallorca so üblich ist, ging es nach kurzer Zeit schon zur Sache. Wir beschlossen an den Strand zu gehen, um etwas zu spazieren. Am Strand angekommen, begannen wir uns auszuziehen und ich habe noch zu ihr gesagt sie solle ihre Sachen leicht vergraben damit die Stranddiebe es nicht zu leicht haben - hat sie aber nicht gemacht. War mir eigentlich auch egal, wollte aber auch nicht erwähnen, dass ich damit bereits Erfahrung gemacht habe! Wir gingen immer weiter ins Meer und waren bereits so 6-8 Meter vom Strand entfernt. Das Wasser war ungefähr in Kniehöhe und sie hat angefangen mir einen zu blasen. Ich gucke also Richtung Promenade und sie war vor mir. Sie konnte es zwar nicht richtig gut, aber beschweren tut man sich ja auch nicht. Mittendrin sah ich dann einen Kerl wie er zu ihren, nicht vergrabenen Klamotten ging und diese plünderte. Ich sagte nichts und genoss den Blowjob.
Als wir vögeln wollten, ist mir aufgefallen, dass ich das Kondom in der Shorts vergessen hatte. Daraufhin gingen wir beide zu den Klamotten, wo sie bemerkte, dass ihre leer war und zu weinen anfing. Sie tat mir zwar Leid, aber ich muss zugeben dass ich mich selbst für ein Arschloch halte.

Ich habe versucht sie daraufhin zu trösten und habe ihr beim suchen geholfen. Nach gut einer Stunde hat sie sich etwas beruhigt und ich wollte sie wirklich nur zum Hotel begleiten. Dort angekommen (Hotel Timor, 10. Stock, echt geniale Aussicht!), hat sie es ihren zwei Freundinnen erzählt, welche beide auch sehr traurig wurden. Sie hat zu mir gesagt ich solle mich ins Bett legen damit wir ein wenig schlafen könnten. Ich dachte mir okay, machste mal, bist eh Müde und vom Ballermann 3 zum Ballermann 10 zu gehen ist echt ein weiter Weg.
Ich legte mich hin und sie kam dann auch hinzu, wir warteten vielleicht nur eine Minute nachdem ihre Freundinnen das Licht ausgemacht haben und ich begann sie zu vögeln, sie sagte aber dass das zu laut wäre und wir sind auf den Balkon gegangen.
Als wir beide gekommen sind, haben wir uns auf den Balkon hingelegt und lagen gute zehn Minuten ruhig da und redeten. Dann hörten wir eine Stimme von den Nachbarn "Ej Björn, die sind fertig guck ma." Geschockt schaute ich nach rechts und sah drei Kerle wie sie uns zuguckten und einer von denen hatte die Digicam in der Hand wo ich das "youtube kompatibel" Zeichen sah und alle drei mich angrinsten. Ich hoffe einer dieser drei liest diese Beichte und schickt mir das Video, denn ich würde es gerne haben!

Beichthaus.com Beichte #00028342 vom 28.11.2010 um 15:13:44 Uhr in Spanien (Hotel Timor, Calle de la Perla, 11, 07600 Palma (Mallorca)) (28 Kommentare).

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Das leerstehende Haus

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Vandalismus Dummheit Waghalsigkeit Urlaub Spanien

Ich (18) war vor 4 Jahren bei einem Freund auf Mallorca eingeladen. Seine Familie hat dort ein Ferienhaus. Eines Nachts sind wir in ein bis auf ein paar Möbel leerstehendes Haus eingestiegen und haben uns ein bisschen umgesehen. In der Küche fanden wir einen Brandbeschleuniger. Spaßeshalber fragte ich ihn, ob wir nicht eine Couch anzünden wollen. Er verneinte und meinte, da er ja ein Jahr älter ist, sei er viel reifer und würde so etwas nicht tun. Komischerweise hat er es im Endeffekt doch gemacht. Er hat den Brandbeschleuniger über die Couch geschüttet, eine Linie weiter weggezogen und die Flüssigkeit mit seinem Feuerzeug angezündet. In Sekunden hat sich alles entzündet. Wir haben uns schnell umgedreht und sind weggelaufen. Ich wundere mich immer noch, dass wir da heil raus gekommen sind. Jedenfalls hat das Zimmer ordentlich gebrannt und wir sind abgehauen. Zum Glück ist weiter nichts passiert. in der trockenen Gegend hätte es locker zu einem Großbrand kommen können. Ich beichte, dass ich meinen Freund nicht aufgehalten habe und wir leichtfertig einen Großbrand riskiert haben.

Beichthaus.com Beichte #00028136 vom 10.09.2010 um 15:54:11 Uhr in Spanien (Palma de Mallorca) (17 Kommentare).

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