Rest in peace Minka

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Verzweiflung Mord Tiere

Ich (w/26) hatte gestern einen Roadtrip mit einem sehr guten Freund von mir. Wir waren den halben Tag unterwegs, besuchten Freunde und fuhren abends wieder zurück, hörten Musik und laberten vergnügt im Auto. Ich fuhr erlaubte 100 Sachen, der Gegenverkehr blendete, umso erleichterter war ich, als das Auto vorbei war. Etwa eine halbe Sekunde lang, denn eine weiß-rote Katze kam hinter dem Auto zum Vorschein. Als ich sie sah, war sie bereits am Mittelstreifen. Ich stieg voll in die Bremse - erwischte sie aber dennoch mit 80 Sachen. Wir blieben stehen, gingen davon aus, dass sie tot sei: Gummihandschuhe, Taschenlampe, Warnweste. Leider war sie nicht tot. Die Fahrt zum nächsten Ort, und bis wir einen Arzt gefunden hätten, hätte sie allerdings nie geschafft. Ich nahm sie hoch und muss sie wohl am Bauch erwischt haben, denn aus ihren Öffnungen kam Blut. Wir haben sie dann zum Auto gebracht und ich habe mit ihr gesprochen, versucht mir selbst einzureden, dass sie es überlebt. Auch wenn ich mir wünschte, es hätte eine Chance gegeben. Aber wir hatten die Wahl zwischen einem qualvollen und schnellen Tod, sonst nichts.


Ich legte sie also unter den Reifen, gab meinem Freund die Schlüssel und setzte mich auf den Beifahrersitz. Und dann vorwärts. Er sagte, ich solle sitzen bleiben, dann stieg er aus und fluchte. Doch immerhin war ich an der ganzen Sache schuld. Ich werde dieses Bild nie wieder aus dem Kopf bekommen. Mein Freund bat mich erneut, dass ich mich wieder in den Wagen setze und dann hörte ich zwei Tritte. Die tote Katze legte er abseits des Weges unter einen Strauch. Wir wuschen das Blut so gut wie möglich von der Straße, rauchten eine und gaben ihr den Namen Minka, ehe wir weiterfuhren. Ich ging jeden möglichen Verlauf durch: Hätte ich nicht bremsen sollen?! Aber selbst wenn ich definitiv schuld am Tod der süßen Bauernhofkatze war, ich hätte nichts anderes tun können. Ich denke seit Stunden darüber nach. Es tut mir unendlich leid, süße Katze. Es tut mir leid, dass ich dich angefahren habe und dass wir dich abermals überfahren haben, aber sogar dafür zu blöd waren. Es tut mir leid das mein Kumpel die Drecksarbeit machen musste. Und es tut mir vor allem leid, dass ich sie, wäre ich alleine gewesen, im Auto hätte sterben lassen müssen, weil ich nicht den Mumm gehabt hätte. Ich verstehe nicht, warum es sich so scheiße anfühlt, wenn es doch das Richtige sein soll? Rest in peace Minka.

Beichthaus.com Beichte #00035665 vom 08.05.2015 um 02:14:55 Uhr (18 Kommentare).

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Das Geschenk meiner Blasbekanntschaft

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Begehrlichkeit Zorn Gesundheit Last Night

Vor Kurzem war ich in Wien am Wochenende in einem Club. Ein Freund feierte seinen Geburtstag und hatte um die 20 Leute eingeladen. Wir hatten einen VIP-Bereich gemietet, damit wir unter uns sein konnten, aber als ich auf die Toilette ging, stieß ich unabsichtlich mit einem Mädchen zusammen. Wir kamen ins Gespräch und ich nahm sie mit in den VIP-Bereich. Wir beide wurden mit zunehmendem Alkoholspiegel immer geiler und konnten die Finger nicht voneinander lassen. Da ich von weiter außerhalb vom Land war und sie irgendwo am Rande der Stadt wohnte, aber angeblich noch in Wien, einigten wir uns darauf, mit dem Taxi zu ihr zu fahren. Dort angekommen rissen wir uns die Kleider vom Leib, bis wir feststellen mussten, dass sie keine Kondome daheim hatte. Sonntag um drei Uhr früh am Stadtrand Kondome zu kaufen ist ein schwieriges Unterfangen, wie ihr euch vorstellen könnt. Sie schlug mir vor, dass wir den Sex ein anderes Mal nachholen, wenn wir Kondome haben und sie mir jetzt einen bläst, während ich sie mit der Hand befriedige - der Sicherheit wegen. Wow, dachte ich mir, ein anständiges Mädchen, das auf ihre Gesundheit achtet.


Wir machten also heftig rum, hatten aber keinen Sex im eigentlichen Sinn. Irgendwann waren wir eingeschlafen und mein Telefon läutete. Mittlerweile war es 11 Uhr vormittags und mein Kumpel, dessen Geburtstag wir gefeiert hatten, rief an, wo ich denn sei. Wir hatten ja ausgemacht, dass wir alle bei ihm übernachten und dann Mittagessen gehen. Eilig schwang ich mich in mein Gewand und verabschiedete mich schnell von meiner süßen Bettbekanntschaft - vergaß aber leider, mir ihre Telefonnummer geben zu lassen. Auf der Straße sah ich, dass ich weit im Süden und eine U-Bahn-Station nicht weit weg war. Bei der U-Bahn war aber auch ein Taxistandplatz also nahm ich das Taxi. Im Wagen merkte ich das erste Mal, dass mein bestes Stück zu kribbeln anfing. Ich schob das auf die oralen Künste des Mädchens, denn sie hatte sich wirklich gut um ihn gekümmert. Das Kribbeln wurde stärker und ein paar Tage danach wurde ich wach und hatte Schmerzen in meinem Freudenspender, dass ich dachte, gleich falle er mir ab. Er hatte ungelogen die Farbe einer überreifen Tomate angenommen und als ich pinkeln ging, dachte ich, es kommen Flammen vorne raus, weil es so brannte.


Natürlich bin ich dann sofort ins Spital, wo man nach einem Labortest eine sexuell übertragbare Krankheit diagnostizierte. Gott sei Dank war es nichts Lebensbedrohliches, aber ich musste zwei Wochen lang Antibiotika nehmen, und die Schmerzen beim Pinkeln waren die Hölle. Leider hatte ich die Telefonnummer meiner Blasbekanntschaft nicht, um ihr etwas Nettes zu sagen. Im Nachhinein bin ich aber froh, dass wir keinen richtigen Sex hatten, denn wer weiß, was sie mir ohne Kondom noch angehängt hätte. Liebe Leila, du solltest deine Safer-Sex-Taktik immer praktizieren und nicht nur zeitweise. Ich weiß nicht, was in deinem Mund lebt, aber dank dir hatte ich die schlimmsten Schmerzen meines Lebens und dachte kurzzeitig wirklich, mir fällt meine Nudel ab. Mögest du dieselben Schmerzen haben. Außerdem möchte ich beichten, dass ich aufgrund meiner niederen Triebe mit einem Mädchen in Kontakt gekommen bin und deshalb eine Krankheit abbekommen habe. Und dass ich ihr dieselben Schmerzen wünsche, wie ich sie hatte. Aber irgendwo bin ich auch selbst schuld, denn wer kurzzeitig nur mit der Hose denkt, dem kann so etwas passieren. Ich bitte um Absolution und verspreche, dass ich keine flüchtigen Bettbekanntschaften mehr machen werde.

Beichthaus.com Beichte #00035646 vom 06.05.2015 um 09:51:06 Uhr (16 Kommentare).

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Die Oberflächlichkeit der Frauen

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Engherzigkeit Selbstsucht Dating Last Night

Ich bin seit wenigen Wochen wieder Single und dies nach einer 9-jährigen Beziehung. Nun bin ich wieder öfters unterwegs am Wochenende und musste feststellen, dass sich irgendwie in den Jahren vieles verändert hat. In einer Beziehung nimmt man gewisse Sachen gar nicht wahr, wenn man mal unterwegs ist, aber als Single begutachtet man ja die anderen Leute ganz anders - also vor allem Frauen. Etwas ist mir dabei besonders aufgefallen, nämlich diese potthässliche Oberflächlichkeit, die in zu vielen Köpfen drin ist. Es zählt kaum noch, wie du bist, nur was du hast. Ich habe mich mit einem Freund darüber unterhalten, der zufriedener Langzeitsingle ist, und er meinte, dass genau dies der Grund sei, wieso er sich schon so lange auf keine Frau mehr einlassen wolle. Ich wollte dies anfangs nicht so wirklich wahrhaben und begann es ein wenig auszutesten. Mit dem Kennenlernen habe ich keine Probleme, da man als 1.90 großer, blauäugiger, dunkelhaariger und einigermaßen gut gebauter Mann sehr oft angesprochen wird. Offenbar reichen diese Pluspunkte an mir schon, um zu allem zu kommen, was ich will. Ich habe mich manchmal benommen wie ein Arschloch, mir war es schon peinlich, was für einen Scheiß ich rausgelassen habe. Nun, gestört hat es vielleicht drei von zehn. Die anderen sieben machen trotzdem weiter mit Komplimenten über meine schönen Augen und wie gerne sie mich doch mal zum Kaffee wiedersehen würden.


Ich konnte mir oft nicht erklären, wie ich nach einem übelst proletenhaften Gespräch trotzdem noch die Nummer bekommen habe. Nun zu meiner Beichte: Ich war in einem Club und wurde von einer sehr süßen Frau angesprochen. Da benahm ich mich auch ganz normal, da mir dieses Mädel schon um vieles besser gefiel als die Damen, die ich testete, vor allem ihr Lachen hatte es mir ein wenig angetan. Wegen des Lärms im Club kann man außer Small Talk ja nicht wirklich viel reden, also sind wir nach einiger Zeit raus. Da hat sie mir dann schnell klargemacht, dass sie am liebsten sofort mit mir nach Hause fahren würde. Da ich mich ein wenig verguckt hatte, ließ ich sie natürlich nicht abblitzen und schon waren wir in meinem Auto auf dem Weg zu mir. Jetzt, im ruhigen Auto, wurden die Gespräche ein wenig tiefer und da musste ich feststellen, dass meine Eroberung leider kein Stück besser war, als die oben erwähnten. Ernstere Themen konnte man sowieso vergessen und wenn in einem Gespräch nicht nach zwei Minuten irgendein berühmter Youtuber oder ein angesagtes Brand vorkam, wurde von ihr schnell das Thema gewechselt, damit man wieder über die neusten Trends und Sprüche bei Facebook reden konnte. Als ich ihr klarmachte, dass ich schon seit Jahren kein Facebook mehr habe, schaute sie mich wie einen Hinterwäldler an.


Wäre diese Dame 19 gewesen, okay, aber sie war 27. Nun mir wurde es irgendwann zu viel, und als sie mich bat, an einer Tanke schnell anzuhalten, damit sie sich Zigaretten holen konnte, bin ich einfach davongefahren, als sie drin war. Das möchte ich auch beichten. Im Nachhinein tut mir dies sehr leid, da sie es ja auch nicht wirklich verdient hatte einfach stehen gelassen zu werden. Eigentlich wüsste ich, dass es mir nicht leidzutun braucht, da sie über einen Bekannten an meine Nummer kam und sich nun wieder mit mir treffen will. Sagt ja auch wieder alles. Einen übleren Move habe ich noch nie gemacht, als das mit ihr, und trotzdem schrieb sie mir, dass sie den süßen Typen mit den schönen blauen Augen gerne wiedersehen möchte, da unser letztes Treffen ja so blöd endete. Na ja, entschuldige Mädel, im Gegensatz zu dir brauche ich bei meinem Gegenüber ein wenig mehr, als nur ein schönes Lachen und gutes Aussehen, egal ob für immer oder nur für eine Nacht! Aber trotz allem ist mir mein Verhalten damals nicht recht, mir wurden Anstand und Respekt beigebracht. Und mein Davonfahren war doch sehr unanständig und respektlos. Es tut mir leid!

Beichthaus.com Beichte #00035643 vom 05.05.2015 um 17:37:49 Uhr (16 Kommentare).

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Spontaner Sex mit der Ex

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Fremdgehen Ungerechtigkeit Ex Reutlingen

Es ist jetzt schon über zwanzig Jahre her, aber es tut mir immer noch leid, wenn ich daran denke. Was ist passiert? Ich war damals 18 und hatte mich, nachdem meine Ex mehrmals fremdgegangen war, von ihr getrennt. Nach einigen Wochen war ich dann wieder in einer neuen Beziehung mit einem echt süßen Mädchen. An einem Sommertag habe ich dann völlig überraschend wieder meine Ex getroffen. Wir hatten uns ein wenig unterhalten - sie hatte bereits ebenfalls eine neue Beziehung - und dann ist es passiert: Wir hatten in einem nur wenige Minuten entfernten kleinen Wäldchen Sex. Sie küsste mich und wir ließen unseren Trieben unter freiem Himmel ihren Lauf. Nachdem ich gekommen war, zogen wir uns wieder an und unsere Wege trennten sich. Ich habe danach nie wieder von ihr gehört. Ich möchte mich hiermit bei meiner damaligen Freundin dafür entschuldigen, dass ich sie an diesem Tag betrogen habe.

Beichthaus.com Beichte #00035528 vom 22.04.2015 um 13:43:06 Uhr in 72760 Reutlingen (Hundsschleestraße) (10 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Sex ohne Empfindung

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Begehrlichkeit Selbstsucht Schamlosigkeit

Vor ein paar Wochen sah ich auf einem sehr steilen Straßenstück eine junge Frau, welche im Rollstuhl saß und sich abmühte, um den Berg hochzukommen. Ich fragte sie, ob ich ihr helfen dürfe, und sie nahm das Angebot dankend an. Ich schob sie also die Straße hoch und konnte ihr Parfum riechen. Es duftete himmlisch. Und noch dazu sah sie sehr gut aus mit ihren langen blonden Haaren und war überaus gepflegt. An der Adresse angekommen, zu der sie wollte, bedankte sie sich und ich meinte scherzhaft, wenn sie wieder mal einen Berg zu bewältigen hätte, könne sie mich gerne anrufen. Sie konterte sofort und sagte, dass sie das gerne machen würde, wenn ich ihr meine Nummer geben würde. Schon am nächsten Tag bekam ich eine Nachricht, ob ich am Nachmittag Zeit für ein Treffen hätte. Ich müsste sie aber von daheim abholen. Natürlich machte ich das gerne. Als ich bei ihr läutete, betätigte sie den Türöffner und ich betrat ihre Wohnung. Eine schöne, helle Wohnung. Aber meine Verabredung war nirgends zu sehen.


Als ich nach ihr rief, meldete sie sich aus dem Schlafzimmer. Sie lag auf dem Bett und hatte nur ein Nachthemd an, das mehr als nur durchsichtig war. Zuerst wusste ich nicht, was ich sagen sollte, aber mir war klar, auf was das hinauslaufen sollte. Sie wollte mich nicht überfallen, aber sie hatte schon ziemlich lange keinen Sex mehr und sagte mir einfach so ins Gesicht, dass ich bitte mit ihr schlafen solle. Wir hatten sicher anderthalb oder mehr Stunden Sex und es war unglaublich. Obwohl sie von der Hüfte abwärts keine Bewegung machen konnte, wegen ihrer Lähmung, war es Wahnsinn. Leider beichtete sie mir, dass sie von der Penetration eigentlich nichts fühlt und es ihr mehr um das Zusammensein und die Küsse geht. Allerdings haben wir unsere Treffen jetzt schon mehrmals wiederholt und sie steigert sich jedes Mal. Mir kommt es fast so vor, als wolle sie die vergangenen Jahre nachholen, die sie verpasst hat. Ich kann sie in ihren süßen Po vögeln, oder meine Hand in ihre Pussy schieben. Sie sagt es ist okay, aber sie fühlt nicht wirklich etwas dabei. Ich hingegen habe jedes Mal einen unglaublichen Orgasmus. Sie macht mit, hat auch Spaß dabei, aber eigentlich nicht wirklich etwas davon. Ich möchte hiermit beichten, dass ich eine junge, auf den Rollstuhl angewiesene Dame wahrscheinlich sexuell ausnutze, weil ich ihr nicht das zurückgeben kann, was sie mir gibt. Sie sagt zwar immer, es sei so auch in Ordnung für sie, aber insgeheim habe ich immer ein schlechtes Gewissen, weil sie nichts von alldem spürt. Ich bitte um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00035525 vom 22.04.2015 um 12:03:34 Uhr (18 Kommentare).

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