Fantasien vom Freund des Mannes

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Sex Ignoranz Familie Neugier Stuttgart

Ich, Mutter (w/26)von zwei Kindern, möchte meine schmutzigen Gedanken beichten.
Mit meinem Mann läuft es prima im Bett und auch im Alltag. Mir fehlt es an nichts, doch der Gedanke das ein dritter Mann, ein guter freund meines Mannes, bei uns im Bett wäre macht mich total an.

Ich habe auch mit meinem Mann darüber geredet und ihn macht es auch an wen wir beim Sex darüber reden. Danach äußert er jedoch immer negative Gedanken dazu, wie z. B. wenn es schiefgeht was sollen wir den Leuten oder den Kindern erzählen, im Falle einer Trennung oder was, wenn der Freund es rumerzählt usw.

Es geht auch nicht um den Sex mit dem Freund alleine, sondern, dass der Freund eher eine Art Sexspielzeug ist.

Ich beichte hiermit das mich die Vorstellung unglaublich heiß macht vom Freund meines Mannes genommen zu werden während ich ihm einen ´blase und ich es trotzdem machen will entgegen der contra Punkte meines Mannes.

Beichthaus.com Beichte #00041979 vom 27.12.2019 um 00:01:22 Uhr in Stuttgart (0 Kommentare).

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Total verpeilt und vollgepinkelt

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Peinlichkeit Verzweiflung Arbeit Bei Köln

Ich, (w, 43) trage zurzeit eine lange Winterjacke, und das ist mein Glück. War letzte Woche nach der Arbeit zu einer Weihnachtsfeier eingeladen. Mein Mann, der krankgeschrieben ist, wollte mich zum Bahnhof bringen, da ich gerne trinke und das Auto daher stehen lassen wollte. Er versprach pünktlich aufzustehen, erhob sich aber erst, als der Zug seit 3 Minuten weg war.

Also wollte ich den nächsten nehmen, auch wenn ich nach einer Station umsteigen musste. 5 Minuten vor Abfahrt standen wir wie blöd an der geschlossenen Schranke vorm Bahnhof, weil auf freier Strecke der Gegenzug stand. Als er endlich im Schneckentempo heranrollte, kam auch meiner, aber wie gesagt, die Schranke war zu. Also schnell mit dem Auto in den Nachbarort gerast, wo ich auch den Anschlusszug erwischte. Der blieb aber wegen einer Störung erst mal 25 Minuten stehen, bevor es losging.

Am Zielbahnhof dann rein in die Straßenbahn, wo ich merkte, dass ich dringend Wasser lassen musste. Aber ok, dachte, das geht schon noch. Von der Bahn im Dunkeln zu Fuß die 15 Minuten zur Firma, da schnell auf Toilette, Tasche auf den Boden, abschließen, Deckel hoch, und während ich noch die Hose runterzog, war auch schon alles zu spät.

Also so gut es ging mit Klopapier den Boden abgewischt und mich eiligst davongemacht, zum Glück hatte mich noch keiner gesehen. Gleitzeit sei Dank. Mein Mann war beim Arzt und konnte mich nicht abholen, er hätte auch 45 Minuten gebraucht, also bei 2 Grad Plus mit nasser Hose zurück zur Straßenbahn.

Unterwegs einen Kollegen getroffen. "Falsche Richtung", sagte er. Ich ihn angegrinst, meinte, ja, da fährt man einmal mit der Bahn und muss gleich wieder nach Hause.
Bei der uralten Straßenbahn, die nach 8 Minuten kam, gingen die beiden hinteren Türen nicht auf, also dauerte es ewig, bis die anderen draußen und wir wartenden drin waren, ebenso lange dauerte es am Bahnhof. Den Zug also um 2 Minuten verpasst. Und Himmel, war das kalt untenrum, trotz der knielangen Jacke! Ich fürchtete schon eine Blasenentzündung und überlegte, ob ich meinen Mann, die deutsche Bahn oder die Stadtwerke verklagen sollte.

Nächsten Zug genommen, eine Viertelstunde auf meinen Mann gewartet, der noch beim Arzt war, und ich fror mir buchstäblich den nassen Hintern ab. Daheim im Affenzahn frisch gemacht, umgezogen und dann durfte mein Liebster mich ins Büro fahren... das war die Strafe, weil er zu spät aufgestanden war. Aber die Weihnachtsfeier war cool, und krank bin ich auch nicht geworden.

Beichthaus.com Beichte #00041971 vom 11.12.2019 um 21:02:45 Uhr in Bei Köln (1 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Beichte #00041965

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Sex Ehebruch Liebe

Meine Frau und ich waren schon immer recht offen, was Sexualität angeht. So sprechen wir über alle Fantasien, nichts ist uns zu peinlich, und leben diese halt auch teilweise aus. Je nachdem, ob der jeweils Andere das auch ausprobieren möchte.

Wir sind uns einig, dass wir irgendwann unglücklich sind, wenn wir gegenseitig unser letzter Sexualpartner sind. Daher öffnen wir behutsam unsere Ehe und wollen uns in Zukunft auch andere Sexualpartner erlauben.

Wir waren bereits in einem Swingerclub und haben dort Sex mit einem anderen Paar gehabt. Wir sind komplett ohne ein schlechtes Gefühl dort herausgegangen.

Meine Frau ist sehr attraktiv, ich bin eher Durchschnitt. Von daher wird sie zukünftig wohl mehr Kontakte erleben können, als ich. Aber das macht mir nichts aus. Denn wir reduzieren das auf rein körperliche Ausflüge und sobald Emotionen ins Spiel kommen, wird der "Fremde" quasi abgeschossen.

Wir vertrauen uns komplett, weil wir wirklich über alles reden und auch dort werden wir ehrlich sagen, wenn es zu Emotionen kommt. Schon heute erzählen wir uns, wenn wir jemanden attraktiv finden.

Wir wollen so leben und es ist für uns die Erfüllung. Denn wir glauben, dass in jeder Beziehung irgendwo der Punkt kommt, wo es langweilig wird, das Miteinander einschläft und das mindestens einer sich Sex mit anderen wünscht.

Trotzdem bitte ich um Absolution, da dies nicht dem Denken der heutigen Gesellschaft entspricht, obwohl der Mensch an sich gar nicht für Monogamie gemacht ist.

Beichthaus.com Beichte #00041965 vom 22.11.2019 um 14:34:24 Uhr (0 Kommentare).

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Trotz Vollzeitjob den Eltern die Bude putzen

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Dummheit Familie Arbeit Friedberg

Ich beichte, wie blöd ich doch bin. Meine Mutter, die selten gut zu mir war, und mein Stiefvater, beide Rentner, putzen nicht. Meine Mutter sagt, sie hasst Hausarbeit, und mein Stiefvater lässt sich gern bedienen.

Sie haben den ganzen Tag Zeit, besaufen sich aber lieber, sehen fern oder gehen essen. Die Bude wurde so lange nicht gesaugt, dass noch Katzenhaare da sind, aber die Katze starb vor 3 Jahren. Von der Küche möchte ich gar nicht erst reden.

Und ich in meiner grenzenlosen Dummheit, ich mit Vollzeitjob, kranken Mann und eigenem Haushalt habe ernsthaft erwogen, da mal gründlich zu putzen! Ich habe den Plan wieder verworfen, schäme mich aber für meine grenzenlose Blödheit.

Beichthaus.com Beichte #00041962 vom 21.11.2019 um 17:09:16 Uhr in Friedberg (1 Kommentare).

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Ständiges Leid und Selbstzweifel

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Aggression Familie Selbstverletzung Boshaftigkeit Gewalt Verzweiflung

Als ich 9 Jahre alt war, lernte ich was es bedeutet, wenn irgendwas mit der Welt schiefläuft. Ich war Zeuge als mein Stiefvater meinen 2-jährigen Bruder im Suff halb tot schlug und gebe mir die Schuld nicht gehandelt zuhaben. Ich wollte dazwischen gehen und ihm helfen, aber ich hatte so eine Angst vor dem Mann das ich nur heulend daneben gelegen habe. Konnte mich nicht rühren, obwohl ich es wollte.

Die Jahre danach tat ich alles damit meine Geschwister nicht den Zorn meines Stiefvaters abbekamen, ich war für alles Schuld, selbst wenn das Wetter schlecht war, ich ertrug die Prügel und die Schuld, weil ich nicht wollte, das andere die Schuld bekamen und habe gelernt damit umzugehen und es war ok.

Ich wollte nicht das andere leiden mussten, ich war es gewohnt schuld an allem zu sein und habe gelernt es zu ertragen. Als ich 16 Jahre alt war, schlug ich zurück. Ich wurde von ihm halb tot geschlagen. Hilfe hab ich von niemanden bekommen, selbst als ich mich in meinen jugendlichen Leichtsinn an das Jugendamt wandte.

Die Ausrede war man wollte es nicht noch schlimmer machen, irgendwann ließ meine Mutter sich scheiden, er gab mir die Schuld daran und wollte mich tot sehen und er versuchte es auch, er schubste mich die Treppe unter und schubste mich vor ein fahrendes Auto. Ein Gang zur Polizei war zwecklos man, kann nichts machen so lange nichts passiert.

Er hat behauptete er wollte mich festhalten, dass ich nicht vor das Auto laufe. Am Ende wurde die Anzeige fallen gelassen, weil es hieß, das es Aussage gegen Aussage steht. Meine gesamte Kindheit wurde mir eingebläut das ich Schuld an allem bin. Jetzt ca. 20 Jahre danach fühle ich mich immer noch für alles schuldig was geschieht, ich fühle mich schuldig, dass ich lebe und das ich im Alter von 9 Jahren meinen Bruder nicht beschützen konnte, ich fühle mich schuldig, dass ich lebe, ich wünschte das ich nie existiert haben.

Vielleicht hätte das Leben meiner Familie zu einem guten Ende geführt. Aber leider kann ich das nicht. Ich lebe mit der Schuld das ich feige war und niemanden beschützen konnte, auch da ich jahrelang immer die Schuld auf mich nahm, wenn meine Geschwister etwas Falsches taten, ich ertrug die Schläge und die physische Folter, weil ich es als Schuld angesehen habe und es meine Pflicht war als großer Bruder und ich sie beschützen musste.

Nur leider konnte ich das nicht, es war egal, wie viel Schuld ich auf mich nahm, meine Geschwister mussten trotzdem leiden. Ich hatte nie in meiner Kindheit Freunde gehabt, noch habe ich gelernt was es bedeutet von seinen Eltern geliebt zu werden. Selbst jetzt 20 Jahre danach habe ich von meiner Mutter niemals eine Umarmung bekommen, geschweige einen Dank.

Ich lebe nur noch aus Schuldbewusstsein, das ich meine Familie nicht beschützen konnte, ich tue alles damit es ihnen gut geht, ich will nicht das sie leiden und tue alles dafür aus Schuld, weil ich sie vor einem Monster nicht beschützen konnte. Mein Stiefvater ist seit 2 Jahren tot, er starb allein an seiner Alkoholsucht, und ich sollte mich eigentlich befreit fühlen, dass ich endlich frei bin, aber das tue ich nicht stattdessen fühle ich mich schuldig.

Wieso auch immer. Die Wunden die er mir und meiner Familie antat werde für immer sein, und ich werde immer an das erinnert werden, wenn ich jemanden aus meiner Familie sehe. Ich versuche ein normales Leben zu führen aber das kann ich nicht, egal wenn ich zu lieben gelernt habe oder wen ich kennengelernt habe, ich fühle mich schuldig und ziehe die Familie immer vor, selbst wenn es bedeutet, dass ich niemals glücklich werden kann, vielleicht in einem anderen Leben.

Beichthaus.com Beichte #00041958 vom 15.11.2019 um 21:13:53 Uhr (0 Kommentare).

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