Kleine Mädchen in dunklen Parkhäusern

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Hamburg

Ich (m/19) verarsche Typen. Ich habe in letzter Zeit aus Langeweile gefallen daran gefunden, mich in Teenager-Chatrooms rumzutreiben, unter Pseudonymen, die mich als junges, attraktives Mädel ausweisen. Jedes Mal, wenn ich da unterwegs bin, melde ich mich mit offensichtlichen und eindeutigen Nachrichten im Chat und frage nach z.B. "jungen Typen aus Hamburg". Ich kriege immer haufenweise Antworten und auch einige echt krasse. Nun mache ich es so, dass ich Treffen mit den Typen verabrede. Meist noch am selben Abend. In dunklen Ecken in Parkhäusern, bei Friedhöfen oder in Parkanlagen. Zu ihrem Pech wird da aber niemals das beschriebene "bildhübsche und unerfahrene Mädchen" aufkreuzen. Sondern ich: zwei Meter groß, 120 Kilo schwer, und semiprofessioneller Football-Spieler. Bislang habe ich die Typen immer nur aus der Entfernung beobachtet und mich an ihren entgleisenden Gesichtszügen erfreut, wenn sie teilweise über 30 Minuten da warten und ihnen klar wird, dass niemand kommen wird. Ich überlege immer häufiger, mal auf so einen zuzugehen und ihm ein wenig Angst zu machen, sodass er nie wieder auf die Idee kommt, sich nachts in dunklen Parkhäusern rumzutreiben und auf kleine Mädchen zu warten. Ich weiß nicht, ob das richtig ist und ich weiß nicht, wie weit ich das noch treiben werde. Sorry.

Beichthaus.com Beichte #00036222 vom 22.07.2015 um 12:33:26 Uhr in 21031 Hamburg (Bergedorfer Straße) (8 Kommentare).

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Der dicke Hipster

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Zorn Rache Arbeit

Ich (m/23) arbeite momentan in einem Callcenter, um in den Semesterferien etwas Geld zu verdienen, eigentlich studiere ich aber Ethnologie. Die Arbeit ist anstrengend und schlecht bezahlt, wenigstens hat es aber ein paar nette Kollegen darunter. Darunter hat es aber auch sehr merkwürdige Personen, einen kann ich ganz besonders wenig leiden. Er ist ca. 30 und ebenfalls Student, aber der größte Hipster überhaupt. Er hat nicht nur einen ungepflegten Bart, sondern auch diese hässlichen Ohrentunnels und kleidet sich hipstermäßig. Darüber hinaus hat er auch aus modischen Gründen einen sogenannten kleinen "Lippenteller", wie man es von Bildern afrikanischer Völker kennt. Er ist auch adipös, macht aber immer kleine Witze über sein Gewicht, als hätte er nur einen kleinen Bierbauch. Zum Beispiel bat ihm jemand einen Keks an, worauf er lachend ablehnte und sagte: "Nee, das setzt ja bei mir an, wie man sieht." Weiter hat er einen unangenehmen Sprechstil und schreit beim Telefonieren immer ins Headset, sodass sich niemand auf das eigene Telefonat konzentrieren kann.


Einmal musste er just beim Beginn des Telefonats niesen, was wohl für einen Lacher beim Kunden sorgte und schlussendlich sogar zu einem Verkaufsabschluss eines Zeitschriftenabos. Deshalb fälscht er nun sehr oft ein Niesen bei Beginn eines Telefonats, was für alle sehr störend ist, aber er behauptet, dadurch wird er für den Kunden sympathisch, was die Chance für einen Abschluss erhöht. Als Rache für seine nervtötende Art habe ich in einer Pause seine Maus- und Tastaturkonfiguration subtil aber entscheidend verstellt, wodurch er gestern Nachmittag fast verzweifelte, da er Verkaufsabschlüsse gemacht hatte, sie aber nicht im PC einloggen konnte, der Kunde ungeduldig wurde und schlussendlich einfach auflegte. Wir werden auch nach Provision bezahlt, wodurch der Fette gestern sicherlich eine Verdiensteinbuße erlitt, da er normalerweise zu den besten Verkäufern gehört. Dafür tut es mir auch leid, aber er kann es sicher verkraften.

Beichthaus.com Beichte #00036220 vom 22.07.2015 um 10:40:38 Uhr (14 Kommentare).

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Anmeldung zur Knochenmarkspende

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Verschwendung Drogen Gesundheit

Heute will ich auch mal was beichten: Ich habe mich vor ca. vier Wochen in das Thema Rückenmarkspende und DKMS eingelesen und habe mich dazu entschlossen, mich registrieren zu lassen. So weit, so gut. Kurz nach meiner Anmeldung kamen dann alle notwendigen Unterlagen […]
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Beichthaus.com Beichte #00036218 vom 22.07.2015 um 03:04:29 Uhr (14 Kommentare).

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Frauen mit Tunnel

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Eitelkeit Vorurteile Lügen

Ich habe heute im Einkaufszentrum ein total hübsches Girl gesehen und sie sprach mich sogar an. Leider hatte sie, wie viele junge Mädels heutzutage, einen sogenannten Flesh-Tunnel. Das ist ein extragroßes Loch im Ohr, kommt anscheinend aus Afrika. Ich finde das aber total eklig und abstoßend und besonders später, oder wenn man es entfernen will, wird es superhässlich aussehen und nicht verheilen. Deshalb habe ich ihr mit betrübtem Blick erklärt, ich sei in einer Beziehung. Mädels, ihr könnt von mir aus mit so einem Mist im Ohr nach Afrika, da ist das total sexy und beliebt, aber ich finde das hier einfach nur total eklig, ist ja auch nichts Elegantes dabei, wie es vielleicht bei normalen Ohrringen der Fall wäre. Auf jeden Fall tut es mir sehr leid, das ich so einen Hass auf diesen Körperschmuck habe und dass ich dieses Mädel angelogen habe, aber ich möchte nicht mit einem Flatterohr zusammenleben.

Beichthaus.com Beichte #00036216 vom 21.07.2015 um 20:02:35 Uhr (17 Kommentare).

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Der Haufen auf der Rolltreppe

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Ekel Unreinlichkeit Neugier

Neulich im Büro spürte ich ein Grummeln in der Magengegend und wusste – da ist was Größeres im Anmarsch. Der Haufen war mir zu schade, um ihn schnöde im Klo runterzuspülen, ich wollte etwas Besseres damit anfangen. Auf dem Topf sitzend ließ ich den gewaltigen Schiss also in ein Papierhandtuch gleiten und er war tatsächlich eindrucksvoll! Ich rollte eine schöne große Kugel und wickelte ihn noch in ein paar mehr Papiertücher ein. Dann musste ich ihn noch bis zum Feierabend verstecken, aber zum Glück gibt es bei uns auf dem Klo eine Ecke, wo man ihn schön reinschieben und wieder rausholen kann und wo normalerweise niemand nachschaut.


Zum Büroschluss habe ich mir das Bündel dann genüsslich in die Hosentasche gesteckt und bin dann ein paar Stationen mit der U-Bahn gefahren. Es stieg schon ein leichter Kackgeruch an mir auf - zwar nicht so stark, dass irgendjemand etwas sagen könnte, aber das gefällt mir ja gerade. Dann hatte ich den Zielort erreicht. Ich fuhr mit der Rolltreppe eine Ebene hoch und passte den richtigen Moment ab, um wieder nach unten zu fahren. Auf der Treppe nach unten wickelte ich den Haufen, abgesehen von der letzten Papierschicht, wieder aus und platzierte ihn mittig auf einer Rolltreppenstufe. Dann bloß noch gemütlich runterfahren und sich eine geeignete, nicht zu auffällige, Beobachterposition suchen. Es dauerte nur ein paar Minuten, bis der Erste am Fuß der Rolltreppe voll reingelatscht ist und den Haufen schön breitgetreten hat. Gleichzeitig verbreitete sich ein angenehmer Geruch nach Scheiße in der ganzen Umgebung. In den nächsten Minuten hat es dann noch ein paar Leute mehr erwischt, und der Rolltreppenabsatz sah aus wie Sau. Gleichzeitig hatten sich noch weitere staunende Beobachter im Bereich der Rolltreppe platziert und schauten sich das Spektakel ungläubig an. Ich beichte, dass mir das Ganze großen Spaß gemacht hat und dass ich das vermutlich wieder tun werde.

Beichthaus.com Beichte #00036215 vom 21.07.2015 um 13:57:24 Uhr (19 Kommentare).

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