Kellerassel-Jagd

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Vandalismus Waghalsigkeit Brandenburg

Mit 14 Jahren haben wir eine Klassenfahrt unternommen, und schon bei der Ankunft bemerkten ich (m/heute 22) und meine Kameraden, dass das Zimmer total versüfft war. Unter den Betten der Jugendherberge tummelten sich Schaaren von Kellerasseln, und an den Wänden ebenso. Also wir, erstmal cool in das nächste Dorf gelaufen, Feuerzeug und Spraydose gekauft. Damit sollte es den Biestern an den Kragen gehen. Das funktionierte unter den Betten sehr gut, schöne Stichflamme, und es roch leicht verkokelt. Weiter ging es mit den Wänden, wobei ich besonders cool vor den Kameraden besonders lang die Flamme aufrecht erhalten wollte, und dabei die Tapete Feuer fing. Sie brannte! Wie angestochen sind wir zu dem nur 30 Meter entfernten See gelaufen und haben in kleinen Eimern Wasser herbeigeschafft und letztlich das Feuer gelöscht. Aber die Wand war hin. Etwa 2x2 Meter, schwarz. Wir haben dann einen Schrank davorgeschoben, und uns nicht getraut, den Betreuern etwas davon zu verraten. Das ist schon eine blöde Jugendsünde, aber so ein Drecksloch hat es verdient, selbst schuld wenn es nicht zustande gebracht werden kann, den Schülern eine vernünftige Unterkunft zu buchen.

Beichthaus.com Beichte #00028044 vom 07.08.2010 um 14:30:43 Uhr in Brandenburg (19 Kommentare).

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Sexy Hauptschülerinnen

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Masturbation Wollust Begehrlichkeit Medien

Sexy Hauptschülerinnen
Ich sehe gerade fern. Da gibt es Dienstag Abend immer diese Serie, wo schwer erziehbare Jugendliche zu anderen Eltern kommen und da erzogen werden. Da sind immer so sexy Hauptschülerinnen. Heute auch schon wieder so eine Geile: extrem geschminkt und so richtig sexy […]
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Beichthaus.com Beichte #00028035 vom 03.08.2010 um 21:48:24 Uhr (65 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Der Pferdeschreck

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Waghalsigkeit Rache Tiere

Vor nicht all zu langer Zeit gingen meine Freundin und ich ausreiten. Unser Ritt führte uns ein kurzes Stück über eine viel befahrene Straße. Da wir liebe Reiter sind, reiten wir hintereinander damit die Autofahrer uns ohne Problem passieren können. Von weit hinten hörten wir ein Auto kommen, dass sichtlich erfreut an uns war. Er drückte die Kupplung durch und Gab gehörig Gas damit sein aufgemotzter Auspuff so richtig deftig dröhnte. Damit nicht genug: Auf unserer Höhe hupte er dann auch noch und sein Kollege auf der Beifahrerseite war so freundlich und hämmerte dann auch noch an die Autotür schön nahe an unseren Pferden (zur Erinnerung: Pferde sind schreckhaft und sie sind Fluchttiere, was da alles passieren kann, könnt ihr euch ja denken...). Nur blöd, dass ich ein sehr gutes Gedächtnis habe was Autonummern betrifft. Ohne Probleme bekam ich seine persönlichen Angaben. Am nächsten Tag war ich immer noch so sauer, dass ich das Bedürfnis hatte mich zu rächen. Also bestellte ich auf seinen Namen bei einem bekannten Online Versandhaus ein paar Sachen wie z.B. Oma Schlüpfer, Spannteppich, Sofakissenbezüge etc. Durch eine Bekannte die bei der Örtlichen Poststelle arbeitet habe ich die ganze Geschichte dann noch mitverfolgen können. Vor allem finde ich lustig, dass sie die Ex-Frau von ihm verdächtigen weil ich mit meiner Wahl voll ins schwarze getroffen habe.

Beichthaus.com Beichte #00028023 vom 29.07.2010 um 20:20:45 Uhr (44 Kommentare).

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Vom Horrordate geflüchtet

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Falschheit Lügen Feigheit Dating Rheinstetten

Vom Horrordate geflüchtet
Ich war damals 19 Jahre alt, Single und auf der Suche nach der Richtigen. Da ich zu der Zeit viel in diversen Chaträumen unterwegs war, hatte ich auch immer ganz nette Internetbekanntschaften. Getroffen habe ich mich allerdings nur mit wenigen. Dieses eine Mal allerdings war es einfach bedeutend zu viel. Ich lernte die besagte Person also in einem Chat kennen. Wir unterhielten uns ein paar Mal nett und das, was ich auf dem Profilfoto sehen konnte, war auch echt hübsch. Etliche Chats später beschlossen wir, uns zu treffen und was trinken zu gehen, um uns auch mal real kennenzulernen. Gesagt, getan, fuhr ich also damals ein paar Ortschaften weiter, um die vermeintliche Topfrau zu treffen. Dass sie bei einer Hamburger Kette arbeitete, störte mich nicht weiter, denn sie sah ja gut aus, war nett und konnte sich sogar eine eigene Wohnung leisten. Doch wie Ihr euch denken könnt, kam alles anders. Nach Betätigen der Türklingel, meldete sich eine Kinderstimme über den Lautsprecher. "Komm rein, meine Schwester ist gleich fertig." Ihr kleiner Bruder ist wohl da, warum auch immer, dachte ich. Nachdem ich dann endlich im fünften Stock angekommen war, stand ein kleiner Junge in einer geöffneten Wohnungstüre und grinste mich breit an. Ich lächelte nett zurück und ging die letzten Stufen in Richtung des Eingangs. "Bin gleich fertig", hörte ich sie nur rufen und dann kam sie! Im Türrahmen erschien ein 1,60m mal gefühlt 1,60m großer Kasten mit langen schwarzen Haaren, geschminkt, jenseits von Gut und Böse und mit einer Stimme, an die ich mich heute noch erinnern kann. Kennt ihr diesen Wow-Effekt im negativen Sinne, der einen eigentlich mental gerade wieder fünf Stockwerke rückwärts die Treppe herunterfallen lässt? Ja, so fühlte ich mich.

Da ich aber eigentlich kein Arsch bin, der dann irgendwas Beleidigendes sagt, kam ich, mit eingezogenem Genick, in ihre Wohnung. Wohnung ist hierbei übertrieben. Bis zu dem Tag wusste ich nicht, wie klein eine Ein-Zimmer-Wohnung sein kann. Da ihre Mutter wohl unterwegs war, hatte sie die Aufsicht für ihren kleinen Bruder. Dieser wurde jedoch nach etwa zehn Minuten von der Mutter abgeholt. Dann kam sie wieder nach oben, lief an mir vorbei und setzte sich an den PC. Sie loggte sich in den Chat ein und hackte erst mal drauf los. Nach fünf Minuten Geduld fragte ich mich dann so langsam, was sie da eigentlich macht. Ich meine, es ist ja nicht gerade höflich, wenn man einen Gast hat und dann nur am PC sitzt. "Oh, ich rede gerade mit meinem Ex, der macht etwas Stress und will sich das Leben nehmen", sagte sie, als sie meinen langsam aber sicher genervten Blick sah. Warum der Typ sich das Leben nehmen wollte? Bei der Ex-Freundin - ich konnte ihn verstehen! Gut, dachte ich mir. Du gehst mit ihr eine Kleinigkeit trinken, unterhältst dich über irgendwas und dann zischt du wieder ab nach Hause. Nicht dass das Vorhaben schon schwer genug gewesen wäre, aber wie gesagt, ich lasse normalerweise nicht so den Arsch heraushängen. Als sie während des Chats jedoch noch ihre Schreibtischschublade öffnete, und sich eine Zigarette drehte, während der Tabak gerade so in die Tastatur rieselte, wurde es mir zu viel! Sie steckte sich die Kippe an und blies genüsslich den Rauch in die Luft in einer Minus-Ein-Zimmer-Wohnung mit geschlossenen Fenstern. Das alles zusammenbrachte in mir auf einmal einen ungeheuren Fluchtdrang hervor und es tat sich mir nur noch ein Gedanke auf: "Ich will hier raus!"

Mir kam eine Idee. Ich bemerkte in meiner Gesäßtasche meinen Feuerwehrmelder. Warum ich ihn an diesem Tag zu einer vermeintlichen Verabredung mitgenommen hatte, kann ich nicht mal genau sagen. Wahrscheinlich war es so eine böse Vorahnung. Jedenfalls hat das Gerät die Eigenschaft, wenn es aus und wieder eingeschaltet wird, einen Selbsttest durchzuführen. Dieser klingt dann so, als ob ein Alarm eingehen würde. Doch warum sollte ich jetzt auf einmal aufspringen, nur weil das Ding piept?! Und auch noch von einer Verabredung? In meiner grenzenlosen Not wurde ich auf einmal immer erfinderischer. Als sich die besagte "Traumfrau" wieder dem Chat mit ihrem Ex widmete, schrieb ich kurzerhand eine SMS an einen Feuerwehrkollegen mit dem Inhalt: "Ruf mich in fünf Minuten an, sag es ist was Schlimmes passiert, und alle werden gebraucht." Ich wusste nicht, ob mein Plan aufgehen würde, aber er musste es einfach. Irgendwie. Nach circa drei Minuten tat ich es einfach. Ich stellte den Melder aus und wieder an. Der Alarmton ertönte und ich schreckte, wie von einer Tarantel gestochen auf. "Oh Gott", schrie ich.

Als sie fragte, was los sei, sagte ich, dass das ein Alarm von der Feuerwehr wäre, ich aber nicht wisse, was los ist. Die Frage "musst du da jetzt weg" konnte ich nur mit einem "ich weiß es noch nicht" beantworten. Kurz darauf klingelte mein Handy. "Wo bist Du? Hier ist die Hölle los, die Firma XY brennt lichterloh, wir brauchen jeden Mann!" "Oh f*ck, ok, ich komme sofort". Aufgelegt, sie angeschaut: "Oh man, tut mir echt leid, aber du hast es ja mitbekommen, bei uns ist die Hölle los! Ich muss leider weg!" Sie schaute mich an und meinte dann nur "Das ist aber sehr schade, aber kann man nichts machen, wir reden dann wieder im Chat." Ich, die Treppe runter, zu meinem Auto gehechtet, Reifen durchdrehen lassen und ab um die nächste Ecke. Da stand ich nun, zwei Straßen weiter. Und erst im Nachhinein begriff ich, was ich da gerade für eine schauspielerische Leistung vollbracht hatte. Voller Erleichterung trat ich den Heimweg an. Ich finde es ist eine Schweinerei, wenn man falsche oder verfälschte Bilder von sich hergibt und damit prahlt! Gechattet haben wir danach übrigens noch einmal. Sie ist dann irgendwie wieder zu Ihrem Ex zurück. Es hat wohl nicht so geklappt, mit seinem Selbstmord. Armer Kerl!

Beichthaus.com Beichte #00027972 vom 09.07.2010 um 15:44:19 Uhr in Rheinstetten (52 Kommentare).

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“Beichte

Treppe wischen, nein danke!

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Verrat Zwietracht Faulheit Rache Nachbarn Braunschweig

Ich muss jetzt mal unbedingt was loswerden. Vor ein paar Tagen hatte ich Stress mit meinem Nachbarn. Er meinte doch wirklich ich solle langsam mal wieder das Treppenhaus wischen. Dazu muss ich sagen, das er seit circa 1,5 Jahren hier im Haus wohnt und es immer noch nicht geschafft hat seine Wohnung zu renovieren. Ist ja auch sehr schwer als Frührentner mit florierenden nicht angemeldeten Handwerksbetrieb. Ich habe ihn nur gefragt wer denn den ganzen Dreck bis zu uns in die 3. Etage trägt und habe ihn dann einfach stehenlassen.

Nun zu dem was ich eigentlich beichten will. Durch eine frühere Tätigkeit habe ich immer noch gute bis sehr gute Kontakte zum hiesigen Zollamt bei dem auch die Schwarzarbeitertruppe des Zolls aufgehängt ist. Also hatte ich nichts besseres zu tun als beim Zoll anzurufen und mal eben einen Tipp zu geben. Desgleichen auch beim Finanzamt.

Vielleicht denken jetzt die meisten von euch das wäre nicht korrekt was ich da getan habe. Solche Menschen sind mir aber total ein Dorn im Auge. Überall rumerzählen wie schwer krank man doch ist und das man seinen Beruf nicht mehr ausüben kann, aber auf der anderen Seite seinen Beruf schwarz weiter ausüben.

Beichthaus.com Beichte #00027958 vom 06.07.2010 um 08:13:07 Uhr in Braunschweig (41 Kommentare).

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