Ich hasse meinen Freund abgrundtief

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Hass Engherzigkeit Falschheit Ekel Partnerschaft Taufkirchen

Ich (w) hasse meinen Freund abgrundtief. Er hat mir niemals was schlechtes getan, aber ich kann ihn nicht leiden. Am Anfang war ich unglaublich verliebt. Doch jetzt, male ich mir insgeheim aus, wie es wohl wäre wenn er einfach verrecken wurde. Er ist furchtbar. Langweilig, seine Nase ist scheiße und sein Penis riecht oft. Ich kann diesen Typen nicht mehr ausstehen. Wenn ich mich von ihm bumsen lasse, denke ich an andere Männer. Wobei ich mich ohnehin die letzte Zeit gar nicht mehr von ihm ficken lass. Wenn er nachts neben mir liegt, trete ich ihn oft, damit ihm am nächsten Tag alles wehtut. Neulich als ich krank war, habe ich einen riesigen gelb grünen Schleimbatzen in seine Rühreier gemischt. Ich kann nicht Schluss machen, dafür bin ich zu feige. Ich schäme mich auch dafür ihn zu hassen. Aber um Himmels Willen, dieser Bastard soll aus meinem leben verschwinden!

Beichthaus.com Beichte #00027825 vom 18.05.2010 um 22:52:45 Uhr in 82024 Taufkirchen (Friedensweg) (85 Kommentare).

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In den Fängen einer kontrollsüchtigen Frau

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Wollust Hass Ungerechtigkeit WG Partnerschaft

Hiermit beichte ich, dass ich (m/30) ein dämlicher Trottel bin. Zu dieser Erkenntnis hat es leider zu lange gedauert. Bis vor einem Jahr war ich ein glücklicher Mensch, dessen Leben fröhlich vor sich hin plätscherte. Nun bin ich in den Klauen einer kontrollsüchtigen Frau. Aber fangen wir von vorne an: Ich studierte in einer großen deutschen Studentenstadt und wohnte wie häufig üblich in einer WG. Die Mitbewohner waren alles langjährige Freunde und wir feierten das typische Studentenleben mit Sex, Drugs & Rock'n Roll. Irgendwann war ich fertig mit dem Studium und wechselte ins geregelte Berufsleben, blieb aber in der WG wohnen, da mir das Leben so gefiel. Die Kollegen studierten weiter fröhlich vor sich hin und eigentlich änderte sich auch nicht viel, außer dass ich in der Woche mal kürzer trat.


Da unsere WG sehr groß war, trafen sich teilweise viele Leute bei uns und es entstanden spontane Parties. Das morgens mal jemand in der Wohnung lag, den man nicht kannte, oder neben einem Mädel aufwachte war nix ungewöhnliches. Ich machte mir wegen der Mädels meist auch wenig Gedanken, da ich wenn ich mal Filmriss hatte grundsätzlich auch zu voll zum pimpern war - womit die WG-Kollegen mich auch vortrefflich mit aufzogen. So auch bei besagter Dame. Ich wachte morgens nach einer Party mit einem Mordsschädel auf und wusste gerade mal, dass ich in meinem eigenem Bett lag, aber irgendwas passte nicht. Irgendjemand war unter der Bettdecke zugange. Nachdem ich mich ihr höflicherweise vorgestellt hatte, musste ich mir anhören, dass ich ja gestern Abend so was von rotzvoll war und sie enttäuscht sei, dass nix gelaufen ist. Daher pochte sie nun auf ihr Recht auf Wiedergutmachung und sie strengte sich wahrlich an. Als ich dann mit einem Grinsen ins Wohnzimmer ging, was direkt neben meinem Zimmer lag, war der Rest der WG schon wach und empfing mich mit anerkennendem Gejohle. Die Dame machte sich mit einem dezenten Lächeln aus dem Staub. Wie es so läuft, habe ich die Dame häufiger mal getroffen und wir sind idR in der Kiste gelandet, woraus sich dann irgendwann sowas wie eine Beziehung ergab. Ich war recht zufrieden mit dem Zustand, immer mal ein paar Bierchen in der WG zischen und mit Madame knattern. Ihr ging das Abhängen in der WG allerdings irgendwann mal auf den Senkel, wer konnte es ihr auch verdenken, bei einem Haufen betrunkener Kerle. Das Niveau ist dann halt entsprechend. So haben wir dann immer mehr Abende in ihrer 1 Zimmer Studentenbude verbracht und bald hagelte es auch die ersten Beschwerden der Kollegen, warum ich nur noch bei der Tussi bin. Nunja, um ehrlich zu sein, vor die Wahl gestellt, abends einen paar Bier zu trinken oder meine heiße Maus zu nageln, da musste ich seinerzeit auch nicht so lange nachdenken. Irgendwann kam halt mal das Thema "Zusammenziehen" auf den Tisch und ich dachte mir "warum auch nicht? Läuft doch super! Haben wir noch mehr Zeit und Platz zum Pimpern". Gesagt, getan. Große Bude für uns zwei, komplett neu eingerichtet nach Madames Wünschen (und meiner Kohle). Seit dem Zeitpunkt des Zusammenziehens ist Madame allerdings gar nicht mehr so locker wie zuvor. Klar, dass die Wohnung nach ihrem Geschmack eingerichtet ist! Zu den Kollegen zum Feiern darf ich auch nicht mehr bzw. nur unter maximalem Protest. Achja, die Pimperei hat auch ganz schnell nachgelassen, nachdem Madame ihre Ziele des "partnerschaftlichen" Zusammenlebens erreicht hat. Nun wohne ich in einem Albtraum aus Mango-Duftstäbchen, YingYang und Feng-Shui, domestiziert, darf nicht mehr feiern gehen und darf mir die ständigen Schimpftiraden der ollen Schnepfe anhören.


Herr, vergib mir, dass ich damals nur mit meinem Schwanz gedacht habe und die Warnungen meiner WG-Kollegen in den Wind geschlagen habe. Ich will doch nur mein Leben von vor einem Jahr zurück.

Beichthaus.com Beichte #00027780 vom 06.05.2010 um 22:19:49 Uhr (62 Kommentare).

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Der falsche Soldat

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Lügen Falschheit Nachbarn Köln

Die Müllcontainer stehen bei uns etwas entfernt von den Wohnhäusern auf einem Hof und werden von allen Parteien der Wohnhäuser genutzt. Ich wohne hier jetzt schon circa 5 Jahre, aber habe mich nicht sonderlich in die hier vorherrschende Nachbarschaft integriert. Das Wohngebiet hier wird vom Land verwaltet und gewährt nur Landesangestellten und insbesondere Bundeswehrangehörigen Wohnrecht. Dementsprechend sitze ich hier als überzeugter Kriegsdienstverweigerer in einem eher strengen Umfeld. Die Wohnungen sind toll und auch die Umgebung hier ist für Stadtlage wirklich toll, ich bin sehr zufrieden. Dadurch, dass ich mich nicht auf Wohnpflegschaft und jährliche Säuberungsaktionen der Grünanlagen einlasse, habe ich Dementsprechend auch wenig Kontakt mit den Nachbarn und diese kennen mich nicht wirklich. So kommt es aber, dass ich immer wieder beim Müll rausbringen, besser gesagt bei der etwas mühseligen Arbeit des Mülltrennens) von Nachbarn angesprochen werde. Da die Recyclingcontainer auf einem Garagenhof stehen, herrscht dort reger Verkehr. Ich werde dann oft gefragt, ob ich hier wohne und damit auch berechtigt bin dort Müll rein zuschmeißen. Das regt mich so auf, ich verstehe zwar den Gedanken dahinter, bei steigendem Müllaufkommen, steigen auch die Abfallgebühren die alle zahlen müssen, aber das ich immer gefragt werde, obwohl ich da in Hausschlappen und somit keine 5 km gelaufen sein kann, stehe, regt mich auf.


Ich hatte mir schon überlegt ein Schild umzuhängen: "Ja, ich wohne hier!", habe mir aber was Netteres überlegt. Seit neustem antworte ich mit englischem Akzent, wenn ich gefragt werde. Wenn das Gespräch dann weitergeht, erzähle ich, dass ich aus New Hampshire hierhin versetzt worden bin und in einer Spezialeinheit der Bundeswehr im Rahmen der Europäischen Zusammenarbeit zu dienen. Ich sei häufig auf Auslandseinsätzen, deswegen sieht man mich nicht so oft hier. Seitdem ich die Geschichte erzähle, werde ich weniger gefragt und häufiger gegrüßt.

Beichthaus.com Beichte #00027776 vom 05.05.2010 um 12:18:01 Uhr in Köln (28 Kommentare).

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Notlösung: Geld gegen Sex

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Prostitution Wollust Mönchengladbach

Ich (m/24) zahle Geld für Sex. Ich mache das weil ich schon sehr lange keinen Sex mehr hatte. So etwa 4 Jahre lang nicht. Seitdem ich studiere komme ich wenig mit den richtigen Frauen zusammen und einfach so im Club jemanden ansprechen, dazu trau ich mich nicht. Es haben sich einfach keine Möglichkeiten ergeben. Und irgendwie hatte ich das Gefühl, dass ich was verpasse.

Also habe ich mich vor etwa 7 Wochen das erste Mal getraut ein Mädel das solche Dienstleistungen anbietet via Internet zu kontaktieren. Sie macht so etwas privat bei sich zu hause um sich etwas dazu zu verdienen. Wir haben uns gut verstanden und es war wirklich schön mal wieder Sex zu haben. Irgendwie ging es mir auch weniger um die Befriedigung sondern eher darum mir zu beweisen, dass ich doch Eier in der Hose hab und mich traue soetwas zu machen.

Die Wochen darauf war ich dann noch bei 3 unterschiedlichen Prostituierten, was mir aber nicht so zusagt, da ich mir lieber etwas mehr Zeit nehmen würde. Dann hab ich mich wieder mit einer Halbprofessionellen via Internet verabredet. Eigentlich nur zur oralen Befriedigung meinerseits, aber irgendwie haben wir uns gut verstanden und wir hatten da noch Sex.
Vorletzte Woche hatte ich dann ein Treffen mit einer anderen Dame (5 Jahre älter als ich). Wir hatte einen netten Abend und sie hat mir sogar angeboten, dass ich öfters unentgeltlich bei ihr vorbeikommen sollte. Naja so richtig zufrieden bin ich nicht. Ich würde viel lieber ein Mädel in freier Wildbahn finden. Nicht nur für einen ONS, durchaus für eine Beziehung, denn das fehlt mir ehrlich gesagt am meisten. Insgesamt hat mich dich Sache aber lockerer gemacht und vielleicht trau ich mich mal auf jemanden zuzugehen. Und pleite bin ich jetzt auch.

Beichthaus.com Beichte #00027664 vom 30.03.2010 um 20:47:57 Uhr in Mönchengladbach (42 Kommentare).

Gebeichtet von fab24m aus Mönchengladbach
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Ich mäste meinen Freund

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Fetisch Maßlosigkeit Völlerei Partnerschaft

Ich mäste meinen Freund. Ich stehe total auf dicke Männer. Das war noch nicht immer so, aber seit ich mit meinem Freund zusammen bin (Seit etwas mehr als einem Jahr) weiß ich es.
Er ist 1,80 m groß und wiegt etwa 125 Kilo. (110 als wir uns kennengelernt haben).
Die meiste Zeit ist er mit sich und seinem Körper zufrieden, nur manchmal möchte er etwas abnehmen. Nur, ich sabotiere jedes Mal absichtlich seine Abnehmversuche. Entweder koche ich ihm ständig fettige, leckere Sachen wie Schnitzel, Lasagne oder Pizza, ich schenke ihm ständig Süßigkeiten (auch ohne Anlass) und selbst wenn ich etwas "Gesundes" koche, verwende ich soviel Fett und Öl dass es bestimmt nicht mehr gesund ist. Das besonders Absurde ist, dass ich selbst sehr schlank bin (1,78 cm, 52 Kilo) sehr diszipliniert und fettarm esse und selbst panische Angst davor habe, zuzunehmen. Ich will nicht, dass mein Freund dick ist, nur damit ich neben ihm noch schlanker aussehe! Ich stehe wirklich auf seinen Waschbärbauch, seinen dicken Hintern und seine Männertitten. Aber ich weiß, dass ich ihm und seiner Gesundheit mit meiner Dauermast langfristig schade und es tut mir auch manchmal Leid, aber ich kann nicht aufhören.

Beichthaus.com Beichte #00027639 vom 22.03.2010 um 23:31:59 Uhr (48 Kommentare).

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