Ich stalke die Freundin meiner Affre

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Fremdgehen Schamlosigkeit Neugier Internet Partnerschaft

Ich (w/26) mchte beichten, dass ich die "Freundin" meiner Affre stalke. Ich bin selbst seit zwei Jahren in einer festen Beziehung und habe nun eine Affre mit einem 45-jhrigen Mann. Er behauptet Single zu sein, bei Facebook sagt sein Beziehungsstatus aber ganz klar: "in einer Beziehung mit...". Um herauszufinden, ob er mich anlgt oder nicht, stalke ich beide bers Internet oder rufe unterdrckt bei seiner "Freundin" an, um herauszufinden, ob er vielleicht ans Telefon geht. Ich hasse sie so sehr. Ich wei es ist falsch und ich messe mit zweierlei Ma, da ich selbst einen Freund habe, aber ich will doch nur, dass er ehrlich zu mir ist.

Beichthaus.com Beichte #00038493 vom 12.07.2016 um 12:04:10 Uhr (33 Kommentare).

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Ich habe kein Gewissen

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Engherzigkeit Verzweiflung

Ich beichte, dass mich manche als &quot;gefhllos&quot; bezeichnen wrden. Ich verstehe Menschen nicht, die ein schlechtes Gewissen bekommen, nachdem sie sich gesellschaftswidrig verhalten haben. Letztlich sind diese gesellschaftlichen Anschauungen nicht allgemeingltig, sondern haben sich mit der Zeit in den verschiedenen Zivilisationen und Familienstrukturen herausgebildet. Daher fhle ich mich keiner Moralvorstellung verpflichtet. Vielmehr wge ich vor jeder Entscheidung unter Beachtung aller Umstnde ab. In Momenten, in denen andere Menschen weinen oder &quot;ausrasten&quot;, bleibe ich neutral und berlege mir eine Lsung fr das Problem - vllig gleichgltig, um welches Problem es sich handelt. Ich habe des Weiteren Probleme damit, Nhe zu anderen Menschen aufzubauen. Ab einem gewissen Punkt halte ich Abstand. So habe ich schon fters den Kontakt zu &quot;Freunden&quot; abgebrochen, wenn ich gemerkt habe, dass ich daraus nichts mehr gewinnen kann. <br /> <br /> Ich mchte betonen, dass ich anderen Menschen keineswegs &quot;Bses&quot; wnsche. Im Gegenteil verhalte ich mich ansonsten freundlich und hilfsbereit und pflege auch Kontakt zu anderen Menschen. brigens bin ich, was mein Studium angeht, erfolgreich und gehre wohl zur Spitze. Eigentlich bin ich auch glcklich mit meinem Leben und vor allem bin ich gespannt, was ich zu erreichen imstande bin. Allerdings mchte ich gewisse Dinge, vor allem meine sozialen Fhigkeiten betreffend, ndern. Ich wei nicht, ob und wann mir das gelingen wird, da meine Denkweise das Resultat tief sitzender Erlebnisse ist. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00038492 vom 12.07.2016 um 10:55:42 Uhr (21 Kommentare).

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“Beichte

Hilfe, meine Frau will nicht mehr!

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Verzweiflung Begehrlichkeit Hass Partnerschaft S&ouml;mmerda

Meine Frau ist fickfaul und ich beichte, dass ich sie manchmal richtig dafr hasse. Wir haben miteinander nur maximal zwei oder drei Mal im Monat Sex und ich muss jedes Mal betteln, um wieder ranzudrfen. Warum ist das so? Eine richtige Antwort kann sie mir nie geben. []
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Beichthaus.com Beichte #00038491 vom 12.07.2016 um 02:08:41 Uhr in 99610 Sömmerda (40 Kommentare).

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Wenn Stiere Idioten tten

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Vorurteile Engherzigkeit Dummheit Tiere Tod

Wenn Stiere Idioten töten
Ich beichte, dass ich diese schei Stierkmpfer und Kampfarenen in Spanien verabscheue. Die sind doch alle selbst schuld, wenn sie die Stiere aufputschen, aggressiv machen und dann brutal mit Speeren traktieren, wenn sie blutberstrmt jemandem ins Herz stechen. Dann sind alle traurig und verlangen sogar, das Muttertier zu tten. Ich denke, es wre gerecht, wenn der eh schon unterlegene Stier den Kmpfer gettet hat, diesen Stier zu feiern, da er einen weiteren Idioten gettet hat. Und fr alle, die mir mit Tradition ankommen, fordere ich dann auch, die Hexenverfolgung wieder einzufhren, da das ja auch eine schne Tradition war.

Beichthaus.com Beichte #00038490 vom 12.07.2016 um 00:28:34 Uhr (21 Kommentare).

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“Folge

Wie das Internat mich zur Diebin machte

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Diebstahl Verzweiflung Begehrlichkeit Schule

Meine Familie hatte frher nicht besonders viel Geld. Wir lebten in einer winzigen Wohnung und ich (w) musste mir mit meinen beiden Geschwistern ein Zimmer teilen. Wir lebten nur mit meiner Mutter, die arbeiten ging, aber dennoch unter dem Hartz-IV-Satz verdiente - sie wollte dem Staat nicht auf der Tasche liegen und es alleine schaffen. Leisten konnten wir uns dementsprechend nichts, abgesehen von den allerntigsten Dingen. Zustzliches, wie zum Beispiel Sigkeiten, waren selten drin. Meistens wurde Schokolade nur als Geburtstagsgeschenk gekauft, wenn eines von uns Kindern Geburtstag hatte. Ich hatte Glck und bekam dank meiner berdurchschnittlich guten Noten ein Stipendium an einem privaten Gymnasium mit Internat, das nicht gerade billig war. Zu dem Zeitpunkt war ich etwa 15 Jahre alt.<br /> <br /> Man kann sich jetzt denken, dass ich von da an mit einem Haufen verwhnter Kinder mit reichen Eltern zur Schule ging. Sie hatten alle die neusten und teuersten Klamotten und unterhielten sich ber die neusten Spielkonsolen und den Spielen dazu bzw. die Mdchen unterhielten sich ber ihre Pferde, die sie im Stall stehen hatten. Nachmittags luden sie sich gegenseitig zu sich nach Hause ein, um im hauseigenen Pool baden zu gehen. Ich konnte von so etwas nur trumen. In den Mittagspausen gingen die Schler meistens essen. Aber egal ob Dner, McDonalds oder Restaurant, ich bekam kein Taschengeld und konnte mir das somit nicht leisten. Ich musste mir die Butterbrote von zu Hause mitnehmen. Nach ein paar Wochen an der neuen Schule wollte ich auch dazugehren. Es fing erst damit an, dass ich in kleineren Lden Kaugummis und Sigkeiten klaute, weil ich auch mal so etwas haben wollte. Bald darauf ging es weiter mit Klamotten und Schmuck. Schmuck hatte ich bis dato noch nie besessen und meine Klamotten waren auch immer nur die abgelegten meiner beiden Schwestern gewesen. Aber ich wollte ja auch mal hbsch angezogen sein und mit den anderen Mdchen mithalten knnen. Make-up klaute ich dann auch.<br /> <br /> Nach weiteren Wochen an der Schule begann ich, Dinge wie Gltteisen in Drogeriemrkten zu klauen und diese zu verkaufen. Ein Freund aus meiner alten Schule, der meine Situation kannte, verkaufte das ganze Zeug fr mich im Internet. Auf diese Weise hatte ich mein eigenes Geld und konnte mit meinen Klassenkameraden mittags ins Restaurant oder am Wochenende ins Kino gehen. Somit hatte ich mich endlich mit einigen Jungs und Mdchen aus meiner Klasse anfreunden knnen. Irgendwann habe ich aber gemerkt, dass diese Leute kein Umgang fr mich sind. Die meisten meiner &quot;Freunde&quot; waren Internatsschler und gerade diese haben in ihrem jungen Alter von 14-16 Jahren schon diverse Drogen konsumiert und mich immer wieder dazu animiert, es auch mal zu probieren. Ich glaube, diese Kinder waren damals einfach nur ganz arm dran, denn sie bekamen von ihren Eltern alles, was man mit Geld kaufen konnte - aber eben nur das. Sie wurden einfach in ein Internat abgeschoben, damit sie nicht stren, weil sie unerwnscht waren.<br /> <br /> Ich habe dann nach einem Schuljahr an mein altes Gymnasium zurckgewechselt, wo meine echten Freunde waren. Inzwischen schme ich mich aber unglaublich dafr, dass ich so krampfhaft versucht habe, mich anzupassen und meine Herkunft geleugnet habe, nur um akzeptiert zu werden. Ich schme mich noch viel mehr dafr, dass ich dafr angefangen habe, zu klauen wie ein Rabe. Und das alles nur fr Leute, die mich runterziehen und auf die schiefe Bahn bringen wollten.

Beichthaus.com Beichte #00038489 vom 11.07.2016 um 23:13:26 Uhr (14 Kommentare).

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