Wehrlose Haustiere

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Gewalt Zorn Aggression Verzweiflung Tiere

Ich beichte, dass ich meinen Haustieren wehgetan habe. Früher wurde ich in meiner Schule gemobbt und eher gemieden, da ich eben anders war als meine Klassenkameraden. Hänseleien, Streiche und Beschimpfungen gehörten zu meinem Schulalltag. Meine Lust nach der Schule […]
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Beichthaus.com Beichte #00033467 vom 17.06.2014 um 15:07:19 Uhr (17 Kommentare).

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Studentischer Raubzug

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Diebstahl Engherzigkeit Selbstsucht Morallosigkeit Studentenleben

Ich (m/24) beichte, dass ich im letzten Jahr zum Einbrecher geworden bin. Ich war immer ein "Musterschüler", habe brav mein Abitur gemacht und studiere inzwischen. Ich rauche nicht und trinke keinen Alkohol. Ich bin quasi der Saubermann der Familie. Im letzten Jahr habe ich aber zunehmend Geldprobleme bekommen. Ich bekomme kein BAföG, sondern nur 200 Euro von meinen Eltern im Monat (mehr können sie sich nicht leisten) und 100 Euro von meinen Großeltern. Dazu kommen 400 von meinem Nebenjob. Ich wohne in einer WG mit einem Kumpel, eine Kellerwohnung, aber hier im Landkreis ist alles sehr teuer, weil hier viele Unis und Hochschulen sind. So bezahle ich im Monat schon einmal fast 400 Euro für Miete, Strom, Internet und Telefon, Handy. Mir bleiben dann 300 Euro, wovon ich Essen und Trinken und sonstige Dinge bezahlen muss. Meine Freundin verbringt jedes Wochenende bei mir, an denen ich sie dann auch noch durchfüttern darf, weil sie als Schülerin ja auch kein Geld hat. Und wehe, ich spreche es mal an, dann ist sie sofort megasauer - ich kann ihr schließlich nicht abverlangen, noch arbeiten zu gehen und so weiter.


Ich habe im letzten Jahr fast jeden Monat 100-200 Euro Kreditkarten Schulden gemacht und habe wirklich auf so gut wie alle Annehmlichkeiten verzichtet. Habe mir weder Elektronik noch PC Spiele oder sonst etwas gegönnt. Ich stand dann also mit gut 2000 Euro Schulden da, ohne eine Idee, wie ich die jemals loswerden soll. Mein Studium geht noch über 1,5 Jahre und mehr Geld bekomme ich auch nicht zusammen. Mein Kreditrahmen von 3000 Euro war auch bald erreicht und die Zinsen haben angefangen, mich aufzufressen. Nicht wissend, wie es weitergehen soll, bin ich dann eines Abends mit einem Freund zur Tankstelle gelaufen. Wir liefen an einem Haus vorbei und er meinte, dass die Besitzer gerade im Urlaub wären, und dass es ja ganz schön fahrlässig wäre, die Rollläden oben zu lassen. Ich meinte, dass man doch eh nicht so einfach reinkommt, aber er war vom Gegenteil überzeugt. Die Wette galt also, rein aus Spaß versuchten wir in das Haus einzusteigen, ohne die Absicht, etwas zu stehlen. Es war verblüffend einfach, ein paar Tricks aus dem Internet und Schwups waren wir im Haus. So viel Angst hatte ich noch nie in meinem Leben, aber auch viel Adrenalin durchschoss meinen Körper, ich war wie in einem Rausch. Die Versuchung, sich zu bereichern, war jetzt einfach viel zu groß, wir haben alles eingepackt, was wir finden konnten. Kleine Elektroartikel, Schmuck und Bargeld. Alles in allem hatten wir eine gute Ausbeute mit einem Wert von etwa 8000 Euro, wobei der Schmuck am meisten brachte. Die einzelnen Schmuckstücke verkauften wir im Ausland bei verschiedenen Händlern. Spuren hatten wir wohl keine hinterlassen, wir wurden nie verdächtigt oder sonst etwas.


Meine Schulden waren weg und ich hatte noch gute 1000 Euro über. Ich hatte so lange Geld gespart, ich war so froh, endlich wieder flüssig zu sein und so hatte ich dann innerhalb einer Woche alles auf den Kopf gehauen. Im Spaß meinte ich zu meinem Kollegen, dass wir so etwas öfter tun sollten - er verstand es nicht als Spaß und machte innerhalb einiger Tage wieder ein Haus ausfindig, deren Besitzer im Urlaub waren. Gleiches Spiel wieder, dieses Mal allerdings nur eine Ausbeute von knapp 4000 Euro, was sich aber immer noch sehen lassen konnte. So ging es seitdem weiter. Im Monat gehen wir in der Regel zu einer Tour los, verteilt in ganz Deutschland, um keine Verbindungen zuzulassen. Meine Geldprobleme gehören der Vergangenheit an. Ich bin keineswegs stolz auf das, was ich tue, ich sehe aber einfach keinen anderen Ausweg. Ich lebe wirklich sparsam, die ständigen Miet- und Energiekostenerhöhungen hätten mich aber aufgefressen. Die einzige Alternative wäre gewesen, mein Studium abzubrechen und zu meinen Eltern zurückzuziehen, was mich meine Beziehung und meine Zukunft gekostet hätte. Es tut mir leid, für all die Opfer meiner Taten, die sicher eine Menge Ärger mit ihren Versicherungen haben. Ich hoffe, nach dem Studium werde ich nicht mehr zu solchen Mitteln greifen müssen.

Beichthaus.com Beichte #00033437 vom 11.06.2014 um 03:43:20 Uhr (48 Kommentare).

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Nervige Kinder in Bus und Bahn

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Aggression Zorn Hass Kinder Bahn & Co.

Ich hasse Kinder. Alle erwarten immer, dass man kleine Kinder und Babys gefälligst mögen und süß finden soll. Was ist süß an einem fetten kleinen Ding, das alles vollsabbert und sich selbst in die Hose macht? Im Bus oder in der Bahn dürfen Kinder einfach schreien […]
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Beichthaus.com Beichte #00033366 vom 30.05.2014 um 16:59:12 Uhr (36 Kommentare).

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Firmenwagen statt Existenz

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Hass Zorn Aggression Ungerechtigkeit Geld Baunach

Ich (m/24) arbeite in einem internationalen Unternehmen mit knapp 1.200 Mitarbeitern. Aufgrund schlechter Auftragslage und hauptsächlich durch die Folgen der Krim-Krise, Sanktionen und allgemeine Ungewissheit in dem Gebiet, wurden nun mehrere Beschäftigte entlassen. […]
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Beichthaus.com Beichte #00033354 vom 28.05.2014 um 10:31:43 Uhr in Baunach (19 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Gefühlskalter Freund

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Feigheit Verzweiflung Zorn Aggression Partnerschaft

Ich (w/22) möchte beichten, dass mich mein Freund gerade wahnsinnig macht und ich das wohl nicht mehr lange ertrage. Gerade sitzt er ein paar Meter von mir entfernt und schaut sich mit dem neuen Freund meiner Schwester bescheuerte Videos an. Eigentlich nichts Schlimmes, aber mein Vater ist vor ein paar Stunden wegen eines Herzinfarkts ins Krankenhaus gebracht worden und ich bin deswegen völlig fertig. Ich kann nichts tun, als auf die Ergebnisse zu warten. Aber mein Freund hält es nicht für nötig, mich zu trösten und mich in den Arm zu nehmen. Selbst wenn ich mich von selbst an ihn lehne, schüttelt er mich ab. Ich weiß, er meint das nicht böse, so war er einfach schon immer, aber es macht mich wahnsinnig! Und das Schlimmste ist, dass ich mich schon gar nicht mehr traue, ihn auf so etwas anzusprechen. Er wird einfach sehr schnell wütend und das könnte ich im Moment überhaupt nicht gebrauchen. Hiermit beichte ich also, dass ich mit 22 Jahren immer noch zu feige bin, um meine Meinung frei zu äußern, nur weil ich Angst vor einem Streit habe!

Beichthaus.com Beichte #00033335 vom 25.05.2014 um 14:47:45 Uhr (22 Kommentare).

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