Mit gefälschtem Zeugnis zum Erfolg

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Betrug Faulheit Trägheit

Ich war zu faul, um mein Studium durchzuziehen und habe mir stattdessen ein schönes Master-Zeugnis gefälscht. Heute bin ich einer der wichtigsten Entscheider in einem großen Konzern. Meine Budgetverantwortung liegt im mehrstelligen Bereich und meine Personalverantwortung umfasst mehrere Hundert Mitarbeiter. Das ist nun viele Jahre her und ich denke fast jeden Tag daran, dass dieses Stück Papier mein ganzes Leben verändert hat.

Beichthaus.com Beichte #00032706 vom 13.02.2014 um 02:48:41 Uhr (20 Kommentare).

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Samen im Bett meiner Schwester

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Faulheit Masturbation Unreinlichkeit Ekel Neetze

Als meine kleine Schwester mit zwanzig Jahren von zu Hause ausgezogen ist, habe ich ihr Zimmer in ein Arbeitszimmer für mich umgestaltet. Es ist aber so, dass ich selten den ganzen Tag arbeite und mich hin und wieder im Internet ein wenig ablenken lasse. Daher kommt es auch mal vor, dass ich an mir rumspiele, wenn ich eine nette Anregung finde. Ich habe aber nicht immer Taschentücher zur Hand und kurz vorm Abschuss will man das Ganze ja auch nicht mehr unterbrechen. Glücklicherweise steht noch das alte Bett meiner Schwester in dem Zimmer. Ich hebe meist nur die Decke etwas an und verteile meinen Samen darunter. Danach schnell sauber gewischt und fertig. Dummerweise habe ich dabei nicht bedacht, dass meine Schwester hin und wieder noch auf Besuch kommt und dann in dem Bett schläft. Und da meine Mutter meint, in dem Bett hätte ja niemand geschlafen, muss es für meine Schwester auch nicht frisch überzogen werden. Ich möchte beichten, dass meine Schwester aufgrund meiner Bequemlichkeit gezwungen ist, in meinem Samen zu schlafen. Sie hat sich zwar noch nie beschwert, obwohl nach einer Weile die Flecken deutlich zu sehen sind, aber ich fühle doch, dass es nicht richtig ist.

Beichthaus.com Beichte #00032694 vom 10.02.2014 um 03:52:55 Uhr in Neetze (24 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Vernichtendes Arbeitszeugnis

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Engherzigkeit Faulheit Trägheit Lügen Arbeit

Ich bin Chef eines Restaurants und bilde selbst auch Azubis aus. Leider ist die Qualität der Bewerber in den letzten Jahren rapide gesunken - es kommt inzwischen selten vor, dass jemand dabei ist, der für die drei Lehrjahre motiviert und begeistert ist. Da werden dann alle Ausreden ausgeschöpft, die der Azubikopf hergibt. Bei einer Krankmeldung sind mir natürlich die Hände gebunden, aber oft bekomme ich dann doch mit, dass die Azubis beim Sport oder auf einer Party gesehen wurden. Mein Mittel, um es ihnen heimzuzahlen, sind die Arbeitszeugnisse, die ich ihnen dann schreibe. Die Azubis verlangen natürlich eines um sich weiter zu bewerben - und ich nutze die Formulierungen, die mir im Rechtsrahmen zur Verfügung stehen, um sie möglichst schlecht dastehen zu lassen. Da die Azubis von Tuten und Blasen natürlich keine Ahnung haben, höre ich nach ein paar Monaten meistens nur, dass es mit der Stelle "noch" nicht geklappt hat. Tja - hättet ihr das Ganze mal lieber durchgezogen, ich weiß schließlich, was ich mache. Und Faulheit wird bei uns nicht gefördert!

Beichthaus.com Beichte #00032662 vom 02.02.2014 um 10:10:54 Uhr (32 Kommentare).

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Keine Zeit zum Duschen

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Faulheit Unreinlichkeit Trägheit Ekel

Ich (m/28) beichte hiermit, dass ich mich morgens nicht wasche, sondern gleich Jeans und Pulli überziehe, die vom Vortag auf dem Boden vor dem Bett liegen. Und weil ich morgens immer direkt aus dem Haus muss, wenn ich aufstehe, und abends entweder keine Zeit oder keinen Bock habe, mich um so was zu kümmern, dusche ich auch nur jedes zweite Wochenende. Bisher hat noch keiner was gesagt, aber ich weiß, dass ich manchmal rieche und auch, dass meine Klamotten verschwitzt sind, aber ich habe eigentlich keine Lust öfter zu duschen.

Beichthaus.com Beichte #00032627 vom 26.01.2014 um 23:30:26 Uhr (27 Kommentare).

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“Beichte

Tatortreiniger der Mafia

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Faulheit Trägheit Stolz Öhringen

Tatortreiniger der Mafia
Ich hasse Aufräumen. Und Putzen sowieso. Deshalb stelle ich mir immer vor, ich wäre ein Beauftragter der Mafia, der einen Tatort von jeglicher DNA und anderen Spuren befreien muss, damit kein Forensiker auch nur den Hauch einer Spur findet. Ich steigere mich dann immer dermaßen hinein, dass ich anfange, Fugen mit Zahnbürsten zu reinigen und nach dem Reinigen im Bad die Kacheln zusätzlich mit Putzalkohol durchwische. Ich stelle mir dabei dann vor, es handle sich um eine Enzymlösung, die DNA abbaut. Blutspritzer vom Zersägen einer Leiche sind schließlich ein gefundenes Fressen für Tatortermittler. Ich habe sogar Mundschutz und Latexhandschuhe gekauft, um es realistischer zu gestalten. Man will sein Handwerk ja gewissenhaft ausüben. Ich weiß, das ist krank. Aber es nützt.

Beichthaus.com Beichte #00032608 vom 22.01.2014 um 22:57:15 Uhr in Öhringen (21 Kommentare).

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