Eine billige Arbeitskraft für meinen Chef

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Rache Zorn Ekel Chef Arbeit

Ich (w/22) habe meine Ausbildung zur Bürokauffrau in einem kleinen Handwerksbetrieb gemacht. Als junge Frau wird man dort leider nicht ganz wahrgenommen. Ich war für meinen Chef einfach die billige Arbeitskraft und durfte jegliche Drecksarbeit machen: Hof fegen, Taxi spielen, als er seinen Führerschein abgeben musste, Kaffee kochen, Klo putzen und so weiter. Außerdem war er absolut cholerisch und ein richtiges Arschloch. Eines Tages bat er mich darum, sein Essen in der Mikrowelle zu erhitzen. Ich wäre innerlich fast ausgerastet, habe aber gedacht, jetzt oder nie! Also habe ich sein Essen erwärmt - nachdem ich ordentlich reingespuckt und mit dem Löffel einmal kurz durch die Kloschüssel gekratzt habe! Ich habe es innerlich so richtig genossen, als er sein Essen gefressen hat! Er hatte es verdient!

Beichthaus.com Beichte #00036586 vom 08.09.2015 um 14:14:03 Uhr (9 Kommentare).

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500 Euro auf einem Feld gefunden

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Habgier Engherzigkeit Selbstsucht

Meine Frau war mal auf einer Landstraße unterwegs und sah am Wegesrand bzw. Radweg bis auf ein Feld verteilt Geldscheine sowie eine Geldbörse liegen. Sie hat selbstverständlich angehalten - es war weit und breit niemand zu sehen - und sammelte diese ein. In der Geldbörse war kein direkter Hinweis auf einen Besitzer zu finden, wie beispielsweise ein Ausweis. Lediglich ein paar Zettel und Visitenkarten. Wir schlossen daraufhin, dass es die Geldbörse einer Dame war, die sich im benachbarten Kurort aufhielt und sie vielleicht während einer Radfahrt verloren hat. Insgesamt sammelte meine Frau um die 500 Euro ein, die schon recht weitläufig verteilt auf dem Feld zu finden waren. Wie auch immer - wir entschlossen uns, nicht die Besitzerin ausfindig zu machen, da dies so oder so ohne Erfolg bleiben würde, aufgrund fehlender Hinweise. Ich war überzeugt davon, dass der Inhalt eh nicht an seinen ursprünglichen Besitzer gegangen wäre, wenn wir die Börse irgendwo (Kurhaus/Fundbüro) abgegeben hätten. Daher kauften wir uns damals von dem Geld unsere erste Außengarnitur, welche aus einem Tisch und sechs Stühlen bestand.

Beichthaus.com Beichte #00036584 vom 08.09.2015 um 14:05:43 Uhr (16 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Von Fußgängern und Autofahrern

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Hass Zorn Aggression Auto & Co.

Als Fahrradfahrer in Hamburg bin ich (m/29) immer wieder erstaunt, welche Faszination der Radweg für Fußgänger hat. Ein vier Meter breiter Fußweg und ein ein Meter Radweg stehen zur Verfügung, und einzelne Personen oder Pärchen latschen bequem über den Radweg. […]
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Beichthaus.com Beichte #00036583 vom 08.09.2015 um 11:50:57 Uhr (10 Kommentare).

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War das eine Vergewaltigung?

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Missbrauch Verzweiflung Misstrauen Partnerschaft Bochum

Vor knapp drei Wochen lag ich auf der Couch und mein Freund saß am Fußende und streichelte mir meine Beine und meine Füße. Irgendwann kam es dazu, dass er mir meine Schlafhose samt Unterwäsche runterzog. Ich schaute ihn verdutzt an und äußerte, dass ich keinen Sex möchte. Er sagte: "Ich verspreche dir, wir haben keinen Sex, ich möchte dich nur ein wenig streicheln." Ich habe weiterhin TV geschaut. Er hat mich nicht befriedigt oder sonst was, es war einfach nur streicheln. Zwischendurch habe ich ihn kurz angeguckt, ihm aber keinerlei Signale gesendet. Es kam dazu, dass er seine Hose runterzog - was ich im ersten Moment nicht mitbekam - und seinen Penis dann quasi einfach reinsteckte. Ich war in dem Moment so schockiert, dass ich regungslos dalag. Ich hatte Tränen in den Augen und weinte. Er fragte, ob alles ok sei, und ich bejahte dies, weil ich nicht anders zu handeln wusste. Als er dann aber merkte, dass ich nur noch Tränen in den Augen hatte, hörte er auf.


Danach hat er mich umarmt und sich dafür entschuldigt und gefragt, was los sei. Ich habe ihn meine Ansicht geschildert, habe ihm gesagt, dass so etwas gar nicht geht und ich das nicht von der Person, die ich liebe, erwartet hätte. Zudem durch so etwas das Vertrauen auch einfach missbraucht wird. Mittlerweile sind wir uns darüber am Streiten, ob dies einer Vergewaltigung gleichkommt oder nicht. Er meinte, es sei absurd, dass ich in eine Schockstarre gefallen bin, da ich sonst immer eine große Klappe habe. Mein Freund meinte auch, ich hätte ihm Signale gegeben, beispielsweise durch das kurze Anschauen. Er dachte mein "Nein" wäre so nach dem Motto, dass ich ihn zappeln lassen möchte. Übertreibe ich?

Beichthaus.com Beichte #00036582 vom 08.09.2015 um 10:13:16 Uhr in 44787 Bochum (Hellweg) (42 Kommentare).

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“Beichte

sche frisch aus der Maschine

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Ekel Peinlichkeit Verschwendung

Ich (w/42) war heute Abend spazieren. Derweil lief die Waschmaschine. Während ich spazieren ging, telefonierte ich, und ich verabschiedete mich dann, da ich dringend aufs Klo musste. Dachte aber dennoch, ich halte es aus, noch schnell in der Waschküche die Wäsche aufzuhängen. Doch noch während ich die Trommel öffnete, konnte ich nicht mehr ruhig stehen. Ich packte die Wäsche in den Korb, und dann war fast alles zu spät. Ich beichte, dass die Zeit grade noch reichte, die Hosen runterzulassen und auf die frischesche zu pinkeln, damit der Boden im Waschkeller nicht nass wurde - wir wohnen in einem Mehrparteienhaus, und da hätte ja noch jemand abends waschen können. Nun musste ich die Wäsche noch mal waschen. Die Maschine läuft gerade und ist bald fertig.

Beichthaus.com Beichte #00036580 vom 07.09.2015 um 21:38:16 Uhr (10 Kommentare).

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