Der mordlustige Teletubbi

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Drogen Peinlichkeit Waghalsigkeit Last Night

Ich (w/27) wurde gerade um drei Uhr in der Nacht zur Tankstelle geschickt, um Bier zu kaufen. Da es in der Nacht vom ersten Mai in unserer Mutterstadt gefährlich sein kann, habe ich zum Schutz ein Messer mitgenommen. Ich habe es an meinem Gürtel befestigt, denn so […]
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Beichthaus.com Beichte #00035614 vom 02.05.2015 um 03:43:12 Uhr (15 Kommentare).

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Ein Treffen mit der atemberaubenden Lehrerin

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Fremdgehen Schamlosigkeit Falschheit

Früher in der Schule hatten wir eine extrem hübsche Lehrerin. Jeder der Jungs war ab der 6. oder 7. Klasse scharf auf sie. Jede ihrer Bewegungen wurde aufgesogen. Teilweise sind wir ihr auch noch nach der Schule gefolgt und haben sie heimlich beobachtet. Sie war selbstverständlich unnahbar, aber Fantasie kennt keine Grenzen. Das liegt alles schon viele Jahre zurück. Ich (m/35) hatte meine damalige Lehrerin längst vergessen, bis ich ihre Freundschaftsanfrage über ein soziales Netzwerk bekam. Die Anfrage habe ich angenommen und sie schrieb mir sofort. Mein Name ist ihr im Gedächtnis geblieben, weil sie nach unserer Klasse die Schule verlassen hatte, denn sie bekam ein Kind. Ihre Ehe ist aber unlängst in die Brüche gegangen, ihr Sohn lebt beim Vater. Sie war wohl ziemlich einsam, wie aus ihren langen Nachrichten hervorging. Toll war, dass ich sie jetzt duzen durfte. Sie fragte an, ob ich noch in derselben Stadt wohne und ob wir uns treffen wollen, um ein bisschen über früher zu plaudern. Ich nahm das Treffen sehr gerne wahr und wir trafen uns im Cafe. Meiner Frau habe ich berichtet, dass ich meine frühere Lehrerin zum Kaffee einladen werde, sie fand die Sache sehr amüsant.


Das Treffen verlief absolut lustig, obwohl ich am Anfang erschrocken war, wie alt diese Frau geworden ist. Aber ihrem Charme konnte ich mich nicht entziehen. Ich erzählte auch, wie die Jungs damals reihenweise in sie verliebt waren und sie berichtete, dass sie das natürlich bemerkt hatte. Leider hatte sie nicht so viel Zeit und wir beschlossen ein weiteres Treffen, denn sie interessiert sich sehr dafür, was aus ihren ehemaligen Schülern geworden ist. Sie hat mich dann eingeladen, am Wochenende einen Kaffee bei ihr zu trinken. Dabei ist die Situation aus dem Ruder gelaufen und es passierte etwas, das ich eigentlich so gar nicht wollte. Wir saßen an ihrem Pool und tranken Kaffee, als wir uns wie aus Zufall berührten. Dann hatte ich auf einmal ihre Zunge im Hals und sie wurde extrem scharf. Auf ihr Drängen hin gingen wir in ihr Schlafzimmer und fielen übereinander her wie ausgehungerte Tiere. Die Frau ist einiges über 50, aber ich hatte immer noch das Bild der atemberaubenden Schönheit aus der Schule im Kopf.


Deshalb konnte ich auch nicht mehr aufhören und wir trieben es wie im Rausch. Selbst nach einer halben Stunde Pause und einem kleinen Happen zum Essen ging es im Bett weiter. Als es dann spät am Abend war, verabschiedete ich mich und ging nach Hause. Ich berichtete meiner Frau, dass wir uns über meine Mitschüler unterhalten hatten. Vermutlich hat sie nichts bemerkt und meinte, dass wir meine Lehrerin am nächsten Wochenende zum Grillen einladen sollten. Ich war dagegen, aber meine Frau hat darauf bestanden. Vier Tage ist das Ganze jetzt her und meine ehemalige Lehrerin schreibt völlig normale Nachrichten, als ob nichts gewesen sei, meint aber, dass sie mich so schnell wie möglich wieder sehen möchte. Es fällt mir aber sehr schwer, sie einzuladen, ich habe es bisher nicht fertiggebracht. Auch meiner Frau gegenüber habe ich sehr starke Gewissensbisse, insbesondere, weil der Sex eine ganz andere Dimension hatte, als der sonstige normale Geschlechtsverkehr mit meiner Frau. Ich beichte jetzt die ganze Sache hier und hoffe auf Vergebung und Ratschläge.

Beichthaus.com Beichte #00035564 vom 26.04.2015 um 11:34:04 Uhr (10 Kommentare).

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Psychische Erkrankungen

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Vorurteile Ungerechtigkeit Feigheit Gesellschaft

Ich möchte beichten, dass ich seit Jahren in psychischer Behandlung bin, aber fast niemand in meinem Umfeld darüber Bescheid weiß. Ich habe schon des Öfteren Versuche gestartet und einigen wenigen Freunden oder Bekannten erzählt, welche Probleme ich habe, aber sobald man von Dingen wie Depressionen oder Zwangserkrankung erzählt, bekommt man nur Schweigen und das Thema wird gewechselt, weil man damit überfordert ist. Ich mache diesen Personen keine Vorwürfe, da ich weiß, dass sie einfach nicht wissen, wie sie reagieren sollen und sich überfordert fühlen und deshalb nichts sagen - und nicht, weil es böse meinen oder es ihnen egal ist. Ich finde es nur so unglaublich schade, dass psychische Erkrankungen immer noch so wenig anerkannt werden, im Gegensatz dazu wird für körperliche Erkrankungen immer von allen Seiten Verständnis aufgebracht. Auch wenn man aus diesen Gründen krankgeschrieben ist, wird so gut wie nie Verständnis dafür aufgebracht. Ich möchte beichten, dass ich fast all meine Freunde deshalb lieber belüge, weil ich keine Lust auf Unverständnis oder unbeteiligtes Schweigen, wenn man sein Innerstes nach außen kehrt.

Beichthaus.com Beichte #00035561 vom 25.04.2015 um 22:22:30 Uhr (11 Kommentare).

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Die Freuden der Selbstständigkeit

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Verzweiflung Waghalsigkeit Arbeit Geld

Ich bin eigentlich ein lebensfroher, ehrgeiziger und sehr motivierter Mensch. Doch seit einer geraumen Zeit verfolgt mich eine Kettenreaktion des Pechs. Ich bin Angestellter in einem Autoteilefachhandel und bin seit 2008 nebenberuflich selbstständig mit einem kleinen Piercingonlineshop. Bis vor zwei Jahren hatte ich ein erfülltes Leben, ich hatte zwar nie viel Geld, aber ich konnte mich gut ernähren. Menschlicherweise wollte ich mein Leben verbessern und beschloss, mit einem Kumpel ein neues Haus anzumieten, bei dem meine Mietausgaben sich natürlich auch erhöhten. Der Piercingverkauf lief gut und ich brauchte eben auch ein gescheites Büro, um mein Kram zu erledigen. Dann fing der Spaß auch an. Da dieses Haus ein Neubau ist, und wie es üblich ist, diese immer den geplanten Start nicht schaffen, saßen wir auf der Straße - übernachteten bei Freunden, mal dort, mal dort. In dieser Zeit hatte ich nicht die Möglichkeit, mich ausgiebig mit meinem Onlineshop zu beschäftigen, was noch bis heute bemerkbar ist. Denn die kräftig zahlenden Kunden, die mir die Piercings regelrecht aus der Hand rissen, sind abgesprungen.

Durch eine Einkommensteuernachzahlung von knapp 5.000 Euro wurde ich dann das erste Mal in die Knie gezwungen. Ich hatte falsch kalkuliert und gestehe diesen Fauxpas. Ich war gezwungen mir Geld zu leihen, um diese Rechnung zu begleichen. Solche Erfahrungen muss wohl jeder mal machen. Also nicht so tragisch, denn dies ist Lehrgeld, was nicht schön ist, aber passieren kann. Da das Finanzamt nun auch zusätzlich Vorauszahlungen haben wollte, für die Einkommensteuer, obwohl das Geschäft nicht gut lief, konnte ich an vielen Monaten meine Miete nicht zahlen, die mein Kumpel dann übernommen hat. Da er ein viel besseres Gehalt hatte als ich, empfand er das nicht als Problem. Also hatte ich in vielen Monaten wieder Schulden gemacht. Nach einer kurzen Zeit war dann ein netter Brief im Briefkasten. Ein Anwaltsschreiben, das mich informierte, dass ich wegen des Wortes "nickelfrei" in meinen Artikelbeschreibungen eine Patentverletzung begangen habe. Ein Unternehmen hat eine Handhabung, einen Edelstahl ohne Nickel zu produzieren, und hat sich das patentieren lassen. Da man so etwas in Deutschland natürlich wissen muss, war ich für den Schaden verantwortlich. Die Firma gab an, deshalb einen Schaden von 80.000 Euro gehabt zu haben, obwohl diese Firma bisher nie ein Piercing hergestellt hat. Sie schlugen mir vor, gegen eine Bezahlung von 6.000 Euro sei alles wieder gut. Da mein Lieferant auf der Startseite seiner Webseite groß stehen hat, dass alles garantiert nickelfrei ist, fühlte ich mich im Recht und war gezwungen, mir einen Anwalt zu nehmen, um mich zu schützen.

Der Teufelskreis ging also weiter. Ich - verschuldet, kein Geld, einen Onlineshop, der nicht läuft, eine Abmahnung mit 6.000 Euro Forderungen - brauchte einen Anwalt, den ich mir nicht leisten kann. Beste Voraussetzungen für ein fröhliches Leben. Der Anwalt hat also die Abmahnung abgewiesen und wir einigten uns für ein Honorar von knapp 1.000 Euro für das außergerichtliche Handeln meines Anwalts. Falls da also Bedarf bestehen würde, müsste ich nichts mehr bezahlen. Und so ging die Sache weiter. Da der Abmahner davon nicht überzeugt war, ging er gleich weiter zu gerichtlichen Maßnahmen, für die das Anwaltshonorar nicht ausgelegt war. Also kommen nun weitere Prozesskosten auf mich zu und ich habe keinen Cent in der Tasche. Nun folgt wohl auch bald ein Gerichtsverfahren und ich ahne irgendwie, dass ich nicht gut aus der Sache komme. Weil es so schön ist, geht es weiter.

Ich hatte mir vor ein paar Jahren eine Stickmaschine gekauft, um meine nebenberuflichen Tätigkeiten zu erweitern. Ich hatte mich informiert und beraten lassen, dennoch blieb der Erfolg aus, weil ich zu dumm bin, mich mit dieser professionellen Maschine zu befassen, um optimale Arbeiten zu präsentieren. Diese staubte nun 1,5 Jahre im Keller ein, bis ich beschloss, es sein zu lassen und die Maschine zu verkaufen. Bei einem großen Onlineauktionshaus versteigerte ich die Maschine für knapp 2.000 Euro. Das Geld kam mir sehr zugute, um meine Schulden zu tilgen, die ich wegen des Umzugs und Steuernachzahlungen leisten musste. Schade war nur, dass derjenige, der die Maschine gekauft hat, wohl noch weniger Ahnung davon hatte als ich. Dieser wendete sich an den Plattformbetreiber, dass die Maschine nicht funktioniert und ich war gezwungen, die Maschine zurückzunehmen. Da ich das Geld nicht mehr besaß, war ich wieder gezwungen, Freunde anzubetteln, um die Maschine zurückzukaufen. Und der Käufer behandelte die Maschine leider nicht so, wie man mit fremdem Eigentum umgehen sollte, und schmiss Maschine und Zubehör lieblos in den Karton, was zu schweren Bruchschäden führte.

Ich hatte also kein Geld, noch mehr Schulden und eine defekte Maschine. Ich schickte die Maschine zur Reparatur und dort wurde festgestellt, dass die Maschine nur nicht richtig arbeitete, weil die Nadel defekt war. Die hätte man aber ohne Probleme austauschen können. Ersatznadeln gab es massig dazu. Als wäre das nicht schon traurig genug, bekam ich auch die entstandenen Gebühren für den Verkauf nicht zurück, da ich mich beschwert hatte und die Auszahlung an den Käufer verweigerte. Ich hätte es hinnehmen sollen, dass man mit meinem Eigentum so umgeht, und hätte wenigstens die knapp 200 Euro Gebühren wiederbekommen. Ich musste also die Maschine wegen der Bruchstellen viel günstiger verkaufen und siehe da, der neue Käufer kann damit umgehen. Respekt! Was will ich mit dieser Geschichte bezwecken? Ich bin verzweifelt. Innerhalb kürzester Zeit ist mein Leben ein reiner Scherbenhaufen und das alles nur wegen des Geldes. Ich verdiene nicht besonders viel bei meinem Hauptberuf. Gut, man könnte sich einen neuen Job suchen. Aber was ist, wenn ich die Verhandlung verliere und eventuell Insolvenz beantragen muss und es Lohnpfändungen gibt? Welcher Arbeitgeber behält Mitarbeiter, die solche Probleme haben?

Ich arbeite für mein Leben gern und mache abends auch noch eine Fortbildung zum geprüften Wirtschaftsfachwirt, die natürlich auch Geld kostet. Ich bin wegen der ganzen Geschichte seelisch schon ziemlich angeschlagen und privat ein Seelenwrack. Auf der Arbeit blühe ich wieder auf und kann abschalten. In einer Welt, in der kleine Kinder sterben, weil sie nichts zu essen haben, schäme ich mich für die Probleme, die ich habe, denn es gibt Menschen, die würden sich freuen, wenn sie nur solche Sorgen hätten wie ich, aber ich weiß echt nicht weiter. Ich will bzw. muss das Geld meiner Familie und Freunden zurückzahlen. Diese dürfen nicht für mein chaotisches Leben haften. Das kann ich nicht mit meinen Gewissen vereinbaren. Da die Chance wohl gering ist, dass ich von einem Auto erfasst werde, damit meine Lebensversicherung meine Schulden tilgt, muss ich irgendwie wieder auf die Beine kommen.

Beichthaus.com Beichte #00035542 vom 23.04.2015 um 19:29:45 Uhr (16 Kommentare).

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“Folge

Von Modekrankheiten und Mimosen

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Hochmut Ignoranz Gesellschaft Gesundheit

Ich war in meinen fast 33 Jahren schon ein paar Mal im Krankenhaus - als Besucher - außer bei zwei Gegebenheiten. Einmal bei meiner Geburt und kurz darauf wegen Leistenbruch bei der Geburt. Ich war noch nie ernsthaft krank, das Höchste der Gefühle ist mal eine Erkältung. Ich kann alles essen, zu jeder Jahreszeit rausgehen, und auch alles an Kleidung tragen, habe also keine Allergien oder Unverträglichkeiten. Nun gibt es aber Menschen, die wegen jedem Wehwehchen zum Onkel Doktor rennen, die dies und das nicht essen können, die nicht rausgehen können, weil irgendwelche Pollen in der Luft rumschwirren oder die Sonne im falschen Winkel auf die Erde scheint. Es ist mir klar, dass es sicherlich einen gewissen Prozentsatz an Menschen gibt, die solche Probleme haben. Aber mittlerweile nimmt das Ausmaße an, die nicht mehr normal sind. Ich persönlich denke, dass ein großer Teil sich etwaige Unverträglichkeiten einbildet. Vielleicht brauchen sie die Aufmerksamkeit, vielleicht sind das auch alles Hypochonder. Und ich denke, das ist ein Problem der westlichen Kultur - ich habe jahrelang im Ausland gelebt und in vielen Ländern gibt es so etwas komischerweise nicht. Vielleicht verstecken die sich auch alle.


Ich beichte also hiermit, dass ich Leute, die bei einem Gespräch von ihren Leiden anfangen, verabscheue. Ausgenommen sind nur ältere Menschen, denn die haben nun mal Probleme, da wir mittlerweile viel zu lange leben und der Körper in den meisten Fällen nicht damit klarkommt. Und Leute die eine wirkliche Krankheit haben wie Krebs, Tuberkulose, Cholera oder Ähnliches. Diese ganzen Psycho-Krankheiten, da kommt es mir auch hoch. Burn-out-Syndrom, Depressionen und so weiter. Fragt mal Leute in der Dritten Welt, ob die Depressionen haben, die wissen noch nicht, woher die am Abend Essen nehmen sollen, aber lachen und freuen sich am Leben. Familienväter, die zehn Stunden am Tag schuften, um mit dem kargen Lohn die mehrköpfige Familie zu ernähren, nach der Arbeit noch andere Jobs ausüben und keine Sicherheit haben, das sie am nächsten Tag wieder arbeiten dürfen, bei denen könnte ich Burnout verstehen.


Schwangere Frauen können auch schlimm sein. Das ganze Pipapo um die Geburt und den Geburtsschmerz. Ich habe Videos von Geburten gesehen, plopp und da wars. Meine Oma ging am Tag nach der Geburt meines Vaters wieder rauf aufs Feld. Wer weiß, vielleicht bin ich ja auch ein Supermensch. Ich bin in richtig verseuchte Gegenden gefahren, wurde von Insekten, die ich noch nie gesehen habe, gestochen, fahre ohne Probleme in Malaria-Hochburgen, esse alles, was kriecht und krabbelt, treibe regelmäßig Sport, rauche wie ein Schlot, esse ungesundes Essen und schaffe es trotzdem, nicht krank zu werden und mir nichts zu brechen. Ich glaube, eine Prellung hatte ich mal, da kam Eis drauf und gut ist.


Ich fahre ab und zu nach Deutschland, um die Familie zu besuchen, und das fängt im Flieger schon an, mit Touristen, die zurückfliegen. Man hätte ja nie etwas mit Eis getrunken, weil das ja eventuell kein reines Wasser war, welches zu Eis gemacht wurde. Man hatte sich zehn Cremes mitgenommen - gegen dies und das. Man muss seine Haut befeuchten, die verträgt die Luft im Flieger nicht. Wenn man so etwas täglich hört, dann nimmt man es wohl nicht wirklich mehr wahr. Aber für mich kommt das immer volle Kanne beim Deutschlandbesuch. Ich sehe diese Menschen als Weicheier und Mimosen an, die jeder Modekrankheit hinterherlaufen, und strafe mit meinen Gedanken sicher auch einen kleinen Teil Menschen, die wirkliche Probleme haben. Für die tut es mir leid. Aber der Rest sollte wirklich mal wieder dem eigenen Körper mehr zutrauen. Wir sind nicht umsonst mit an die Spitze der Evolution gekommen, weil unser Körper sich an die meisten Gegebenheiten anpassen kann.

Beichthaus.com Beichte #00035510 vom 20.04.2015 um 18:35:15 Uhr (24 Kommentare).

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