Verbotene Filme im Internet

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Neugier Dummheit Waghalsigkeit Internet Kinder Mickhausen

Ich möchte hier etwas beichten, was mich seit geraumer Zeit immer wieder heimsucht und mir stets ein unglaubliches Gefühl von Reue verschafft. Ich (w/24) war damals elf Jahre alt und bekam von meinem Vater einen eigenen PC mit Internetzugang geschenkt. Die Weiten des World Wide Webs waren mir hiermit eröffnet worden und ich genoss die Freiheit, mich von nun an ungestört an den unzähligen Möglichkeiten der Informationsbeschaffung sowie der unerschöpflichen Vielfalt der damals verfügbaren Onlinespiele zu ergötzen. Auch die Option, sich durch damals noch stark frequentierte Musiktauschbörsen die neusten Hits aus den Charts runterladen zu können, war an mir nicht vorübergegangen. Somit beschloss ich, aufgrund meines eher schmalen Taschengeldes, mir eben ein solches Programm herunterzuladen, um von nun an unbeschränkten und kostenlosen Zugang zu all jener Musik zu haben, die mir gefiel.

Schnell fiel mir allerdings auf, dass diese Musiktauschbörse nicht ausschließlich zum Herunterladen von Musik diente, sondern eben auch eine beliebte Plattform für den Tausch von pornografischen Fotos sowie Filmen darstellte. Ich fand das Ganze damals natürlich ungeheuerlich interessant. So fing ich also an, den neusten Hits weniger Aufmerksamkeit zu schenken und begann allmählich, immer mehr und mehr Pornos anzusammeln. Die Stichwortsuche verlief dabei recht simpel. Ich gab als Suchwort lediglich "Sex" ein und lud einfach alles herunter, was die Suchfunktion so ausspuckte. So weit, so gut, möchte man meinen. Das war allerdings erst der Anfang. Eines Tages stolperte ich über ein Video, welches in seinem Titel das Attribut "18yo" beinhaltete, was dazu diente, den User darauf aufmerksam zu machen, dass die Darstellerin gerade eben erst das 18. Lebensjahr vollendet hatte. Was mich bis dato störte, war die Tatsache, dass all die Pornos, welche ich bisher heruntergeladen hatte, ausschließlich erwachsene Menschen zeigten. Nun war ich aber erst elf Jahre alt und konnte mich mit den Männern und Frauen überhaupt nicht identifizieren. Ich war neugierig und fragte mich, ob es nicht auch Pornos gibt, in denen Kinder in meinem Alter zu sehen sind. Schließlich wäre das für mich viel interessanter, dachte ich. So gab ich in meiner kindlichen Unschuld eben "11yo" in die Suchleiste ein und siehe da - vor mir ergoss sich ein Schwall von Treffern. Bald war ich im Besitz einer recht beachtlichen Sammlung. Ich sah mir sogar Nacktfotos von gleichaltrigen Mädchen an. Nicht, weil ich homosexuelle Tendenzen hatte, sondern lediglich weil es mich so brennend interessierte, wie weit andere Mädchen in meinem Alter bereits körperlich entwickelt waren.

Für mich sah es damals so aus, als würden es die Kinder freiwillig tun und als hätten sie Spaß daran. Um dem Ganzen nun die Krone aufzusetzen, kam ich eines Tages auf die Idee, meinen eigenen Film zu drehen. Ich benutzte also meine Webcam, um mich bei meinen ersten Masturbationsversuchen zu filmen. Anschließend habe ich die Datei dann in meinen Download-Ordner verschoben und somit stand mein selbst gedrehter Film frei zum Download für unzählige Männer in der ganzen Welt. Immerhin war ich schlau genug, mein Gesicht verdeckt zu halten. Ich bin mir sicher, dass diese Aufnahme noch auf dem einen oder anderen Rechner irgendwo auf der Welt zu finden ist. Ich hatte damals keine Ahnung, welches Leid diese armen Kinder erleiden mussten. Ich machte mir keine Gedanken darüber, dass man sie zu diesen Tätigkeiten zwang und welch grausame Machenschaften dahinter stecken. Auch, dass diese Kinder ihr Leben lang unter seelische Blessuren leiden, war mir in meiner kindlichen Unschuld nicht bewusst. Ich war einfach ein naives 11-jähriges Mädchen, für welches es nichts Interessanteres gab als Sexualität und alles was dazugehört. Ich bereue es zutiefst und möchte hiermit beichten, dass ich womöglich eine der größten Pornosammlungen in der Stadt besessen habe und damit die Produktion und Verbreitung eben dieser maßgeblich unterstützt habe. Auch tut es mir leid, dass ich meinen Vater damit in die ungeahnte Gefahr gebracht habe, sein Leben hinter Gittern zu verbringen - was hätte das BKA wohl gedacht, wenn es meine IP zurückverfolgt hätte? Sicherlich nicht, dass das dort lebende 11-jährige Mädchen all diese Kinderpornos heruntergeladen hat. Papa, es tut mir leid. Und auch an all die Opfer von Kindesmissbrauch dort draußen: Es tut mir unglaublich leid!

Beichthaus.com Beichte #00033965 vom 17.09.2014 um 10:49:31 Uhr in Mickhausen (12 Kommentare).

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Das perfekte Team

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Lügen Morallosigkeit Engherzigkeit Partnerschaft

Ich (m/22) möchte hier etwas loswerden. Meine Freundin und ich sind vor Kurzem zusammengezogen, wobei natürlich die eine oder andere Aufgabe auf uns zu kam. Da kommt auch schon die erste Beichte: Ich bin für einen Mann handwerklich total unbegabt, ich kann einfach nichts, was mit dem Aufbau von Möbeln oder Ähnlichem zusammenhängt. Aber im Haushalt bin ich top organisiert und kochen kann ich verhältnismäßig gut. Es stellte sich aber heraus, dass meine Freundin alles kann. Sie hat gestrichen, tapeziert, Schränke auf- und abgebaut, sogar die Toilettenspülung hat sie repariert! Meine Freundin wollte aber nicht, dass mein Vater und meine Brüder wissen, dass sie das alles gemacht hat, weil sie nicht als "Mannsweib" abgestempelt werden wollte. Deshalb meinte sie, ich solle behaupten, dass ich alles gemacht habe und sie im Gegenzug "offiziell den Haushalt" schmeißt.


Das war auch kein Problem - bis alle zum Essen kamen. Wir sind zwar nicht aufgeflogen, aber mein Vater machte Witze auf Kosten meiner Freundin. Und ich Idiot bin voll mit eingestiegen, anstatt ihn zu zügeln. Ich habe die Situation nicht richtig eingeschätzt und meine Freundin war den ganzen Tag danach noch ziemlich sauer auf mich. Ich finde es richtig cool, dass wir uns so gut ergänzen, und bin wirklich glücklich mit ihr. Trotzdem habe ich nicht gemerkt, dass ich sie verletzt habe. Ich bitte um Absolution für meine handwerkliche und emotionale Inkompetenz.

Beichthaus.com Beichte #00033914 vom 09.09.2014 um 13:23:17 Uhr (12 Kommentare).

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Hund vs. Freundin

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Falschheit Lügen Partnerschaft Tiere

Hund vs. Freundin
Ich (m/29) bin seit knapp einem Jahr mit meiner Freundin zusammen. Ich habe allerdings schon die gesamte Zeit ein Geheimnis vor ihr und deswegen ein schlechtes Gewissen. Das Ganze hört sich vielleicht etwas merkwürdig an, aber meine Freundin weiß bis heute nicht, dass ich seit vier Jahren einen Hund habe. Warum sie das nicht wissen soll? Erstens mag sie generell keine Tiere, aber bei Hunden ist es besonders schlimm, die hasst sie regelrecht, auch weil sie panische Angst vor Hunden hat, selbst vor den ganz kleinen wie Chihuahuas. Zweitens gehört der Hund nicht mir allein, sondern ich habe ihn damals mit meiner Ex-Freundin zusammen aus dem Tierheim geholt.

Nach der Trennung blieb er bei ihr, weil sie einfach mehr Zeit hat, sich um ihn zu kümmern. Ich beteilige mich aber weiterhin an den monatlichen Kosten, dafür darf ich den Hund besuchen. Das ist allerdings auch das nächste Problem. Meine jetzige Freundin wäre alles andere als begeistert, wenn sie erfahren würde, dass ich dadurch noch regelmäßigen Kontakt zu meiner Ex habe, denn das ist für sie ein absolutes No-Go. Ich fühle mich schon fast wie ein Fremdgänger, obwohl zwischen mir und meiner Ex wirklich absolut nichts mehr außer Freundschaft ist. Ich hoffe wirklich, dass mich keiner ihrer Freunde bei einem der Spaziergänge sieht. Ich habe mich da echt in eine beschissene Situation gebracht und weiß nicht, wie ich wieder rauskommen soll. Wenn meine Freundin das herausfindet, wird sie wahrscheinlich verlangen, dass ich mich zwischen ihr und dem Hund entscheide, aber ich weiß echt nicht, wie ich mich dann entscheiden würde.

Beichthaus.com Beichte #00033898 vom 07.09.2014 um 21:55:30 Uhr (28 Kommentare).

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Der strebsame Deutsche

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Faulheit Trägheit Selbstsucht Arbeit

Ich (m/20) beichte, dass ich, auch wenn ich seit meinem 18. Lebensjahr alleine wohne, meinen Eltern immer noch Sorgen ohne Ende bereite. Der Grund dafür ist meine Faulheit. Ich sehe es einfach nicht ein, mich 40 Stunden pro Woche abzuarbeiten, um irgendeinem Firmenchef ein Leben in Saus und Braus zu ermöglichen. Stattdessen arbeite ich in verschiedenen Aushilfsjobs und das auch nur so viel, dass ich auf Hartz-IV Niveau komme. Wenn ich zu viel Geld verdient habe, nehme ich mir auch manchmal einen Monat davon frei. Ich bin damit vollkommen zufrieden und könnte auch den Rest meines Lebens so weitermachen. Meine Eltern sind jedoch das glatte Gegenteil davon. Mitte 50, Mutter mit Managerposten, Vater Informatiker, beide waren schon wegen Burn-out in einer Reha. Workaholics wie aus dem Bilderbuch. Aufgewachsen bin ich in relativem Reichtum, Spielzeug, das ich wollte, habe ich auch bekommen, Klamotten, Schulzeug und Ähnliches immer vom Feinsten.


Nach bestandenem Abitur mit 2er Schnitt - für meine Eltern natürlich ein Unding, da ich dafür absolut nichts getan habe und es auch eigentlich 0,x sein sollte - fing ich mit besagten Aushilfsarbeiten und einer kleinen, eigenen Wohnung an. Dort musste ich erstmals in - nach deutschen Maßstäben - Armut leben und mir fiel auf, dass mich das kein bisschen störte. Ganz im Gegenteil, ich bin mit meinem Leben weitaus glücklicher als jemals zuvor. Meine Beichte ist also letztendlich, dass ich absolut nicht dem Stereotyp des strebsamen Deutschen entspreche und stattdessen lieber faul bin und sich meine Eltern wahrscheinlich noch am Todesbett fragen werden, was sie bei mir falsch gemacht haben.

Beichthaus.com Beichte #00033891 vom 06.09.2014 um 05:19:19 Uhr (17 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Faule Mutter lebt vom Amt

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Faulheit Zorn Neid

Ich hege immer mehr Abneigung gegen eine alte Freundin. Sie hat einen 4-jährigen Sohn, den sie, seit er ein Jahr alt ist, in die Kita abschiebt. Ganztags! Anfangs war dies notwendig, weil sie ihre Ausbildung beenden wollte. Danach hat sie aber angeblich nie mehr eine Stelle bekommen, wegen des Kindes. Trotzdem schiebt sie ihn acht Stunden lang ab. Sie war jetzt über zwei Jahre nicht arbeiten. Für Putzen ist sie sich zu schade und ein 450-Euro-Job lohne sich nicht, wegen der Kita-Kosten und weil sie dann nichts mehr vom Staat in den A. gesteckt bekommt. Des Weiteren ist das Kind noch total verzogen. Sie zeigt ihm keine Grenzen auf und will anderen dann noch Erziehungstipps geben. Sie hat sich einfach nie weiterentwickelt und geht jedes zweite Wochenende feiern und der Kleine ist dann natürlich bei Oma. Ich verstehe nicht, wie man sein Kind einfach nur abschieben kann, um den ganzen Tag zu gammeln und auf dem faulen Hintern zu hocken. Dazu noch ständig einkaufen gehen und rauchen wie ein Schlot. Ich finde das einfach asozial. Sorry, aber das musste mal raus.

Beichthaus.com Beichte #00033814 vom 25.08.2014 um 12:45:30 Uhr (12 Kommentare).

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