Frust an Kollegen ausgelassen

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Boshaftigkeit Rache Kollegen Arbeit Hamburg

Ich möchte beichten, dass ich der firmeninterne Kaspar und "böse" Geist des Hauses bin.
Vorweg, ich HASSE diese Firma, ich hasse mein Leben und ich hasse meine eigene Unfähigkeit, mich an meinem werten Schopf aus diesem Mist herauszuziehen.
Also, seit nunmehr 14 endlosen Jahren maloche ich in besagtem Betrieb und meinen Job kann ich auch einigermaßen passabel erledigen. Trotzdem widert es mich an und ich verabscheue die Gleichgültigkeit oder Freude, mit der meine werten Kollegen ihre Aufgaben erledigen. Dementsprechend nutze ich jede Gelegenheit es ihnen irgendwie zu verleiden. Nur einige Beispiele, um es zu veranschaulichen:
Als ich einmal abends der letzte in der Firma war, bin ich (natürlich im Vorwege bestens bewaffnet) ins Damenklo gegangen und habe die 6 dort befindlichen Klorollen zur Hälfte abgerollt und vorsichtig mit CS-Gas eingesprüht. Da dieses Zeug ja bekanntlich die Schleimhäute reizt hatte ich am nächsten Tag doch sehr viel zu lachen, wenn ich mir den weiblichen Part meiner Kollegen genauer ansah. Das habe ich selbstredend auch bei den Männern gemacht, aber um nicht aufzufallen erst circa 2 Monate später.
Des weiteren, habe ich einmal einen Beutel der vom Chef favorisierten Kaffeepads gekauft und sie zu Hause mit einer unauffälligen Menge Abführmittel versehen. Dann am nächsten Tag ein geschickter Handgriff und zack, der Chef hatte 3 Tage schlechte Laune.
Die anderen Sachen lasse ich an dieser Stelle lieber mal weg, denn sie haben mehr oder weniger alle etwas mit dem zu tun, was aus einem menschlichen Körper alles hervorkommen kann und wie man es seinen Mitmenschen unterjubelt.

Beichthaus.com Beichte #00027451 vom 27.01.2010 um 19:53:05 Uhr in 22119 Hamburg (Schiffbeker Weg) (33 Kommentare).

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Mit dem Ex in einer Wohnung

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Falschheit Lügen Wollust Ex London

Ich (w/32) habe es letztes Jahr endlich geschafft mich von meinem dominanten Mann zu trennen, nachdem er mich jahrelang psychologisch zugrunde gerichtet hat. Ich habe mir gleich wieder einen neuen geangelt, erst mal nur so aus Frust aber mittlerweile habe ich mich in den verliebt. Ich musste noch eine Weile mit meinem Mann die Wohnung teilen und habe im Arbeitszimmer geschlafen. Unsere Türen haben alle so Bolzenschlösser außen und eines Morgens ist er zur Arbeit und hat mich im Arbeitszimmer eingeschlossen, aus "Versehen". Ich habe ihn angezeigt wegen Freiheitsberaubung und er ist zwei Tage später verhaftet worden. Während er im Kittchen saß habe ich mich mit meinen Neuen getroffen und so ziemlich den besten Sex meines Lebens gehabt. Und ein schlechtes Gewissen habe ich bis heute nicht. Hätte der Depp während unserer Ehe mal netter zu mir sein sollen!

Beichthaus.com Beichte #00027447 vom 27.01.2010 um 02:14:20 Uhr in London (57 Waterloo Road, Lambeth) (18 Kommentare).

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Unser Terrornachbar

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Hass Rache Nachbarn Berlin

Unser Terrornachbar
Ich (m/24) hatte mit meiner Freundin eine kleine Wohnung in einem mehrstöckigen Mehrfamilienhaus gemietet. Da wir beide berufstätig sind, waren wir wenn nur abends und am Wochenende zu Hause. Wir wohnten im 3. Stock (also ganz oben), und der Nachbar unter uns, ein älterer Rentner, hat offenbar große Probleme mit sich selbst. Jedenfalls, immer wenn wir abends zu Hause waren, hat er von unten gegen die Heizung gehämmert wenn wir uns (nicht einmal laut) unterhalten haben. Er ist manchmal extra hoch gelatscht, um an der Tür zu lauschen wann wir ins Bett gehen, und wenn es interessant wurde kam er auf die Idee gegen die Tür zu schlagen, rumzubrüllen, er wolle endlich Ruhe haben usw.. Er hat dem Vermieter mehrfach Lügengeschichten erzählt (wir würden Drogen konsumieren, Leute ein- und ausgehen lassen, extrem laut Musik hören etc.). Ein richtiger Grinch.

Jedenfalls fing er irgendwann auch noch damit an, uns wegen irgendwelchem Blödsinn die Polizei zu schicken, beim Vermieter richtig anzuschwärzen, anzuzeigen - kurzum, er machte uns das Leben zur Hölle. Meine Freundin war schon so genervt, dass ich das alles abbekommen habe. Irgendwann ist mir dann der Kragen geplatzt. Ich hab erstmal damit angefangen, ihm alle möglichen Zeitschriften und Abos zu bestellen, in der Hoffnung, er würde vielleicht irgendein Hobby entdecken. Leider nicht. Dann hab ich ihm die GEZ, die Zeugen Jehovas, aber auch Callboys bestellt, kleine Dinge auf seinen Namen bestellt, seine Fußmatte in die Mülltonne geworfen, einen Eimer voller Hundekot in seinen Briefkasten gesteckt - die Liste ist lang.

Nachdem er aber immer schlimmere Sachen behauptet hat (die Härte war, wir hätten seine Tochter entführt - ich weiß nicht mal ob so jemand eine Tochter hat) sodass die Polizei uns unter der Woche, mitten in der Nacht, aus dem Bett geklingelt hat. Da hat es gereicht, ich hab eine neue Wohnung gesucht und den Umzug geplant. Aber die größte Rache meinerseits sollte noch kommen.


Erstmal habe ich der Polizei einen Brief geschrieben und ihn anonym beschuldigt Drogen anzubauen, im großen Stil, und ich würde das nur verpfeifen weil er mir wiederholt schlechtes Zeug verkauft hat. Mitten in der Nacht ist er dann von der Polizei aus der Wohnung geholt worden. Wäre ja nicht so schlimm, hätte ich nicht vorher durch sein Fenster leere Tütchen und jede Menge schlecht gedrucktes Falschgeld (Bilder einer Suchmaschine ausdrucken und ausschneiden) in der Wohnung deponiert (über den Balkon klettern war nicht schwer, zudem hat er die Tür immer offen gelassen, war ja Sommer). Da er wohl viel Bargeld zu hause hatte, wurde es umso glaubwürdiger.

Er ist ein Jahr auf Bewährung gekommen, allerdings wegen diverser anderer Vergehen (Sachbeschädigung, Belästigung, Verleumdung und sogar Körperverletzung). Ich habe vorher mit allen anderen Mietern gesprochen und auch mit dem Vermieter, viele beglückwünschten mich weil sie genauso terrorisiert wurden. Mittlerweile hat der wohl damit aufgehört Nachbarn zu belästigen. Trotzdem bin ich froh eine andere Wohnung zu haben.

Ich möchte beichten, dass ich soviel Zeit investiert habe einem offensichtlich Minderbemittelten es auf gleicher Stufe heimzuzahlen. Aber jeder der auch nur ein bisschen der Aktionen wiedererkennt weiß, von wem ich rede!

Beichthaus.com Beichte #00027446 vom 26.01.2010 um 16:15:31 Uhr in Berlin (29 Kommentare).

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Meine mich hassende Mutter

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Hass Zorn Verzweiflung Familie Frankfurt

Ich bin zerfressen von Hass! Nach dem Tod meine Mutter habe ich ihren Nachlass aufgeräumt und u.a. uralte Tagebücher von ihr gefunden. Ich hatte nie ein wirklich gutes Verhältnis zu ihr. Es war kühl und distanziert. Richtig wohl habe ich mich in ihrer Nähe nie gefühlt. Trotzdem war ich daran interessiert die Tagebücher zu lesen. Es war der größte Schock meines Lebens. Ich war das Ergebnis ihrer großen Liebe zu einem GI, der sie sofort verlassen hat als sie schwanger war. Sie hat zweimal versucht mich abzutreiben. Beide Male wäre sie dabei fast gestorben. Dafür und für die zukünftigen Leiden und eine Leben welches sie nicht wollte hat sie mich schon als Fötus gehasst. Die beiden Tagebücher der Schwangerschaft haben auf jeder einzelnen Seite Hasstiraden gegen mich, wie sie mich hasst und mit aller Gewalt ablehnt. Ihre größte Hoffnung war dann noch, dass ich bei der Geburt sterbe. Es kam anders. Es war wohl eine lebensbedrohliche und sehr gefährliche Geburt an der sie beinahe gestorben wäre. Meine Mutter war fast ein halbes Jahr deswegen im Spital. Ich kam in eine Säuglingsstation und später in ein Heim. Erst mit 3 Jahren kam ich wieder zu meiner Mutter. Meine wirklich schreckliche Kindheit und das Verhältnis zu meinem Stiefvater erspare ich Euch. Ich habe durch die Tagebücher herausgefunden warum sie so kalt und abweisend zu mir war. Dadurch habe ich das letzte bisschen Zuneigung und Liebe zu ihr auch noch verloren. Wie kann man sein Kind nur so hassen? Das ist unverzeihlich. Ich beichte, dass der Hass meiner Mutter auf mich übergegangen ist. Ich hasse kleine Kinder. Ich hasse Männer. Schlafe nur mit Frauen, hasse die aber eigentlich auch. Kann keine Beziehung führen. Jetzt weiß ich endlich warum.

Beichthaus.com Beichte #00027432 vom 21.01.2010 um 17:46:27 Uhr in Frankfurt (48 Kommentare).

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“Beichte

Der Aktenordner meiner Ex

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Eifersucht Fremdgehen Rache Ex Werneuchen

Meine Lebensgefährtin hatte mich nach 5 Jahren letztes Jahr an einem Freitag den 13. verlassen. Nicht das ich abergläubig wäre, aber es war schon ziemlich bezeichnend. Jedenfalls hatten wir zusammen eine schöne Wohnung und waren relativ glücklich auch wenn sie mehrmals fremd gegangen ist. Ich musste durch sie und mit ihr viele unschöne Sachen erleben. Sie war herrisch und dominant, ein Knacks aus ihrer Kindheit! Leider konnte ich mich trotzdem nie von ihr lösen da ich sie sehr geliebt habe und ein Zustand der Gewöhnung einsetzte. Am Tag des Umzuges, wir zogen beide gleichzeitig aus, habe ich jedenfalls in einem fixen Moment Ihren Privatordner mit all ihren Unterlagen an mich genommen und ihn in einer Tüte bei einem Freund im Auto verstaut. Der wusste nicht was in der Tüte war- er hätte es sicher auch wiedergegeben da er der Grund war weshalb sie sich von mir trennte. In einer Situation wo es keiner bemerkte (ist ja meistens ziemlich hektisch beim Umzug) habe ich den Beutel wieder an mich genommen. Habe nach dem das umziehen erledigt war meinen neuen Reißwolf, den ich mir extra für diese geplante Schandtat zugelegt hatte eingeweiht. Sie und ihr neuer haben sich kräftig in die Haare bekommen weil ich ihr intriganter Weise gesteckt hatte, dass es in seinem Auto war. Achso in dem Ordner befanden sich Führerschein, Versicherungspolicen, Geburtsurkunde, sämtliche Dokumente von Banken, Krankenkasse etc.. Ein herrliches Gefühl nach so vielen Jahren Erniedrigung!

Beichthaus.com Beichte #00027421 vom 19.01.2010 um 21:24:57 Uhr in Werneuchen (44 Kommentare).

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