Ein Quickie statt Kindern

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Engherzigkeit Selbstsucht Schamlosigkeit Kinder Partnerschaft Jagstzell

Ein befreundetes Pärchen hat gerade mitgeteilt, dass sie demnächst Eltern werden. Große Freude! Und gleich begannen mit meinem Mann die Diskussionen über unsere Familienplanung. Zugegeben, die habe ich in den letzten Jahren auch noch etwas anders beurteilt - aber hey - ich muss meine Meinung doch auch ändern dürfen, oder? Ist ja nicht so, dass ich niemals Kinder haben will - nur jetzt halt nicht! Um meinen Mann von der Diskussion abzulenken, habe ich ihn verführt und wir hatten einen sehr netten und stürmischen Quickie - jetzt schläft er seelenruhig und ich brauche nicht mehr über dieses Thema sabbeln - Männer!

Beichthaus.com Beichte #00023726 vom 02.05.2008 um 20:52:28 Uhr in Jagstzell (12 Kommentare).

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Menschen ohne Tischmanieren

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Ekel Unreinlichkeit Familie Ernährung

Ich muss beichten, dass ich gerade am Mittagstisch sitze und denke, dass ich meine Mutter hasse. Sie sitzt vor mir, schmatzt und quietscht mit der Gabel und ihre Essgeräusche widern mich an. Außerdem leckt sie wie ein Hund den Teller ab. Ich finde es so ekelig und ich hasse Leute, die keine Tischmanieren besitzen! Außerdem nervt mich eigentlich ihre ganze Art. Nie sagt sie etwas Nettes! Und egal was ich sage, es wird immer negativ gegen mich verwendet. Ich kann diese Person nicht mehr am Kopf haben und auch jetzt gerade will ich ihr einfach nur in den Bauch boxen und laut schreien. Aber ich halte immer meine Klappe und versuche meistens noch nett zu ihr zu sein. Ich schäme mich so dafür und gleichzeitig fühle ich mich schuldig, dass ich so denke. Aber ich muss mir irgendwo meine Wut von der Seele schreiben sonst gehe ich an meinen unterdrückten Wutausbrüchen kaputt.

Beichthaus.com Beichte #00023628 vom 09.04.2008 um 01:06:22 Uhr (13 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Wie aus einem Kind eine Irre wurde

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Zorn Hochmut Hass Aggression

Ich (w/17) möchte eine Beichte ablegen. Ich bin ein wirklich schlechter Mensch. Ich bin egoistisch, materialistisch und trete dem Großteil der Menschheit mit Verachtung entgegen. Vor allem hasse ich kleine Kinder. Immer, wenn einer dieser kleinen Quälgeister vorbeiläuft, […]
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Beichthaus.com Beichte #00023563 vom 24.03.2008 um 02:45:52 Uhr (29 Kommentare).

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Der Verlust meiner großen Liebe

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Verzweiflung Begehrlichkeit Zorn

Nun ja, wo soll ich (m/18) anfangen? Mein psychischer Zustand ist nicht mehr erwähnenswert. Kennt ihr das Gefühl,wenn ihr eurer großen Liebe in die Augen schaut und ihr darin erkennen könnt, dass sie euch betrogen hat? Wenn euch der Mensch, den ihr mehr geliebt habt als euch selbst, der Mensch für den ihr gestorben wärt, mit diesem Blick ins Gesicht spuckt und jeglichen Stolz und Würde mit Füßen tritt? Damit hat eigentlich alles angefangen, seit diesem Tag kann ich keinem Menschen mehr vertrauen, jeden Tag begegne ich Leuten, die sich für mehr als nur mein körperliches Wohlergehen interessieren, aber ich kann es ihnen nicht mitteilen, weil ich niemandem mehr vertrauen kann. Dennoch gebe ich mich jeden Tag zufrieden und glücklich, aber der schwarze Abgrund meiner Seele zerfrisst mich von Innen wie der Rost an einem Eisenteil.

Durch meine übertriebene Introvertiertheit habe ich nun diverse Beziehungen in den Sand gesetzt und jedes Mal spaltet sich wieder ein Teil meiner Seele ab und wendet sich einer Seite in mir zu, vor der ich mich selbst fürchte. Ich versuche oft anderen Leuten zu helfen, nur um eine Rechtfertigung für mein eigenes, noch beschisseneres Seelenleben zu bekommen. In Wahrheit berühren mich die anderen überhaupt nicht, was dazu führt, dass ich mich noch mehr hasse, weil ich so ein egoistisches Schwein geworden bin. Ich ertränke meine seelische Ruine immer öfter in Alkohol und gebe mich anderen Drogen hin, um mich und vor allem meinen Charakter und meine Psyche zu vergessen. Dies führt wiederum zu einer Abgestumpftheit gegenüber anderen Personen, es ist ein verfluchter Teufelskreis und ich komme nicht davon los! Wenn ich nicht alles zurücklasse und abhaue, habe ich das Gefühl, das wird kein gutes Ende nehmen. Ich gehe jetzt einen heben.

Beichthaus.com Beichte #00023533 vom 23.03.2008 um 04:14:19 Uhr (9 Kommentare).

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“Beichte

Die Familie zerstört

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Fremdgehen Ehebruch

Ich muss etwas beichten, was mir total auf der Seele brennt. Naja, eigentlich sind es zwei Beichten. Ich wohne mit meinem Mann und unseren beiden Kindern in einem überschaubaren Dorf, wir verstehen uns mit allen Nachbarn sehr gut, mit vielen sind inzwischen eng befreundet. Mein Mann und ich arbeiten beide im Krankenhaus in der Pflege. Eines Abends, nach der Spätschicht, fahre ich nach Hause und neben mir an der Ampel, sehe ich das Auto meines Nachbarn, ich winke ihm zu, er sieht das aber nicht weil er grade eine mir unbekannte Frau küsst. Ich war ganz geschockt. Seine Frau ist eine meiner besten Freundinnen. Ich fuhr ihm hinterher, er hat mich nicht bemerkt. Vor einem Haus parkte er und ging mit der Frau Händchen haltend und küssenderweise hinein. Total verwirrt fuhr ich nach Hause. Kurz vor Mitternacht, ich stand in der Küche, sah ich wie er an unserem Haus vorbei in seine Garage fuhr. Er hatte offensichtlich sein Schäferstündchen gehabt. Am nächsten Tag schrieb ich einen anonymen Brief an meine Nachbarin, dass ihr Mann ein Verhältnis hätte, wo die Geliebte wohne und an welchem Tag es sich abgespielt hatte. Einige Tage später stand sie weinend in meiner Tür, mit dem Brief, den ich verfasst hatte. Sie sagte mir, dass dieser Brief anonym abgeschickt wurde und sie ihn heute in der Post gefunden hätte. Gemeinsam saßen wir in meinem Wohnzimmer und rätselten, wer denn den Brief geschrieben haben könnte und wer denn ihre Ehe so zerstören würde wollen. Ich tröstete sie so gut ich konnte. Nach einiger Zeit rief sie von meinem Telefon ihren Mann in der Firma an, erzählte ihn von ihrem Beweis und bat ihn nach Hause zu kommen. Einige Stunden später sah ich, wie er wutentbrannt mit einer Tasche unterm Arm aus dem Haus stürzte, ins Auto stieg und weg fuhr. Einige Minuten später kam meine Freundin wieder zu mir und fiel mir weinend in die Arme. Die beiden hätten sich soeben getrennt, ihr Mann würde zu seiner Geliebten ziehen. Keiner weiß von meiner Tat, aber ich habe die Familie meiner Freundin zerstört. Ich bin völlig überfordert mit dieser Situation, zumal sich meine Nachbarin fast täglich von mir trösten lässt. Keiner kann sich vorstellen, wie ich mich fühle.

Beichthaus.com Beichte #00023515 vom 22.03.2008 um 21:31:23 Uhr (29 Kommentare).

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