Kein Monat ohne Pornos

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Masturbation Sucht Schamlosigkeit

Ich (m) musste letztens schmunzeln, als ich die ganzen Politikerinnenbeichten gelesen habe. Ich war damals mitten in der Pubertät und schnäuzte mir mehrmals am Tag den Kasper. Zusätzlich konsumierte ich jeden Tag mehrere Stunden lang Pornos. Irgendwann las ich mal einen Artikel über Pornosucht und fühlte mich ertappt. War ich tatsächlich süchtig? Ich beschloss sofort, einen kalten Entzug durchzuziehen. Gute zwei Wochen hielt ich es durch: Weder befriedigte ich mich selbst, noch konsumierte ich Pornos oder betrachtete andere nette Bilder. Die Zeit war für mich eine Qual.


Ich sah irgendwann selbst den hässlichen Frauen hinterher und war kurz vorm Durchdrehen. Ich überflog an jenem Tag eine Onlineausgabe irgendeiner Zeitung und da sah ich sie: Julia Klöckner. Damals war sie noch richtig dick (vor ihrer Diät) und ihre fetten Schenkel im Hosenanzug ließen mich durchdrehen. Innerhalb weniger Sekunden war der Kasper geschnäuzt. Ich beichte, dass ich somit auch schon auf eine Politikerin masturbiert habe. Zudem habe ich es seit meinem elften Lebensjahr noch nie geschafft, einen Monat lang auf Pornos und Masturbation zu verzichten.

Beichthaus.com Beichte #00037597 vom 13.02.2016 um 18:53:03 Uhr (13 Kommentare).

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Ich bin eine Schlampe

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Schamlosigkeit Begehrlichkeit Maßlosigkeit

Ich (w/29) habe in den knapp vier Jahren zwischen meiner letzten Beziehung und meiner Jetzigen rumgehurt, wie es im Buche steht. Meine damalige Beziehung endete nach vier Jahren mit einem riesigen Knall und dementsprechend war das Interesse an etwas Ernsthaftem bei mir recht niedrig angesiedelt. Aber Bedürfnisse hat man ja trotzdem. Nun ja, anscheinend hatte sich dieses Bedürfnis in dieser Phase zu einem Grundbedürfnis wie Essen und Trinken entwickelt, was rückwirkend betrachtet schon fast unnormal erscheint.


Jedes Wochenende gesellten sich zu meiner Männersammlung 1-3 neue Exemplare, teilweise sogar unter der Woche, je nachdem was die Arbeit an Freizeit hergab. Ich wohnte mitten in der Stadt, wo es niemanden interessiert, wer kommt und geht. Das perfekte Umfeld. Um das Ganze auf den Punkt zu bringen: Ich habe nach etwa 1,5 Jahren und 31 Männern aufgehört zu zählen. Es folgten noch gut zwei Jahre, bis ich meinen jetzigen Partner kennenlernte. Eine Zahl kann ich unmöglich festlegen. Meine Beichte: Wenn mich jemand als Schlampe bezeichnen würde, dürfte ich demjenigen nicht einmal böse sein, denn er hätte recht.

Beichthaus.com Beichte #00037588 vom 12.02.2016 um 12:03:04 Uhr (29 Kommentare).

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Die Vorteile des Bundesfreiwilligendienstes

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Schamlosigkeit Fetisch Zivi & Bund 50+

Ich (m/19) mache gerade den Bundesfreiwilligendienst in einer Art Altenheim. Und ich möchte hier gestehen, dass ich es teils mehrmals täglich mit einer 84 Jahre alten Bewohnerin treibe. Ich bin extrem devot und die Alte hat mich zu ihrem Sklaven gemacht. Jedes Mal […]
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Beichthaus.com Beichte #00037567 vom 10.02.2016 um 06:20:34 Uhr (15 Kommentare).

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Alte Säcke mit Nutten und Wein

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Schamlosigkeit Engherzigkeit Neid Zorn Arbeit

Ich bin Kellner in einem Sternelokal. Hier sind oft solche alten Säcke zu Gast - alt und stinkreich, mit der Sekretärin oder Edelnutte im Schlepptau. Wenn ich die schon sehe, kriege ich so einen Hals, aber ich muss natürlich immer freundlich bleiben und vor denen katzbuckeln. Der Wein, den die bestellen, ist meistens teurer als das, was ich als Tagesverdienst habe, und sie tun sich dann furchtbar wichtig damit und tun so, als ob sie sich beim Wein auskennen würden. Ich habe schon hin und wieder den Bordeaux ausgetauscht - gegen einen Wein vom Aldi für knapp vier Euro, und die haben sich fast überschlagen vor Begeisterung und rumgelabert, von wegen Aroma von Johannisbeeren und Schokolade und was für einen Wahnsinnsabgang der Wein hätte.


Aber ein innerer Reichsparteitag ist für mich, wenn ich mir ihre Begleiterin greifen kann und sie dann knattere. Das geht manchmal ganz leicht, die haben meist gar keine Lust, mit so einem fetten alten Thromboselurch oben im Hotelzimmer noch in die Kiste zu steigen. Nur ein ganz kurzer Blick, ein kurzes Lächeln, ein Zettelchen mit meiner Handynummer scheinbar versehentlich auf dem Tisch liegen gelassen, und nach Mitternacht kommt ein Anruf. Dem alten Sack ist das sogar meistens egal, wenn die Dame zu mir fährt. Voll gefressen und gesoffen kriegt er sowieso keinen mehr hoch, im Grunde hat er das Mädchen nur zum Schmuck mitgenommen. Aber so ganz sauber ist das ja auch nicht, was ich da mache, oder?

Beichthaus.com Beichte #00037566 vom 10.02.2016 um 03:02:11 Uhr (13 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Verliebt in meinen schwulen besten Freund

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Begehrlichkeit Masturbation Schamlosigkeit

Ich (w/23) habe einen guten Freund, den ich schon mehrere Jahre lang kenne und der für mich wie ein Bruder ist. Wir sind zusammen zur Schule gegangen, zwar nicht im selben Jahrgang, aber durch unsere Eltern sind wir schnell Freunde geworden. Mit der Zeit unterhielten wir uns immer mal wieder über irgendwelche sexuellen Sachen, mal als Spaß gemeint, manchmal einfach aus Interesse und Neugier. Ich kann dabei immer offen sein, denn er ist schwul. Richtig schwul. Als Frau kann man dabei wie mit einer Freundin reden, aber gleichzeitig die Meinung eines Mannes hören, was für mich nicht praktischer sein könnte.


Nun gab es vor einiger Zeit, nach einer Menge Alkohol, wieder einmal so ein Gespräch bei ihm und wir begannen irgendwann uns zu kabbeln, sprangen auf seinem Bett herum und nach einigen Minuten entstand eine Art Kräftemessen unter uns. Er versuchte mich zu überwältigen und hielt mich dabei an meinen Armen fest und drückte mich dabei auf die Matratze, sodass ich quasi wehrlos unter ihm lag. Da er eher etwas schmächtiger ist, hatte ich nie auch nur ansatzweise gedacht, dass er solche Kräfte aufbringen könnte, da ich wirklich heftig versuchte, mich aus diesem Griff zu befreien und er sich scheinbar nicht mal wirklich anstrengen musste, mich genau da zu behalten, wo er wollte.


Meine Beichte ist nun, dass mir seit Wochen genau diese Szene im Kopf umher spukt. Wie er auf mir liegt und mich packt, mich mühelos auf die Matratze wirft und ich ihm ausgeliefert bin. Ich werde wirklich wahnsinnig. Ich denke sogar beim Masturbieren daran. Keiner meiner Ex-Freunde war je so dominant, und dass ausgerechnet ein homosexueller Freund es schafft, mich so um den Verstand zu bringen, finde ich auf eine Art traurig, aber wiederum genau so bemerkenswert und unheimlich anziehend. Ich sehe ihn oft und ich kann einfach nicht abstellen, dass ich genau das wieder von ihm will. Wahrscheinlich liegt es daran, dass ich ihn nicht haben kann, aber dieser kleine Film im Kopf bleibt mir hoffentlich noch lange erhalten. Ich bitte um Vergebung!

Beichthaus.com Beichte #00037547 vom 06.02.2016 um 22:05:38 Uhr (17 Kommentare).

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