Meine Erfahrung mit Dosenbier

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Trunksucht Ekel Maßlosigkeit

Ich (w/16) habe gestern nach ein paar Dosen Mixbier kotzend über dem Waschbecken gehangen und bin dabei fast krepiert. Nach den ersten beiden Dosen hatte ich nämlich die geniale Idee, meinen Horizont um eine weitere Dose zu erweitern - dass ich nach nur drei Bier wie der letzte Vollidiot vor dem Waschbecken hänge, habe ich dabei nicht eingeplant. Ich bin mir inzwischen aber ziemlich sicher, dass ich nie wieder so viel trinken werde. Man kann im Leben viel erreichen, das momentane Limit von drei Dosen zu überschreiten gehört jedoch ganz sicher nicht dazu. Somit beichte ich, dass meine Dummheit und Selbstüberschätzung offenbar doch größer ist, als angenommen. Naja, man lernt bekanntlich aus allen Fehlern.

Beichthaus.com Beichte #00035676 vom 10.05.2015 um 10:16:06 Uhr (22 Kommentare).

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Zu viele Sexpartner?

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Maßlosigkeit Fremdgehen Begehrlichkeit

Ich (w) hatte schon viel zu viele Partner in Sachen Sex. Ich weiß nicht genau, woran es liegt, aber ich habe seit einigen Jahren immer mehrere Affären gleichzeitig und ab und zu einen One-Night-Stand. Ich habe damit schon so viele Leute verletzt, weil sie sich mehr erhoffen, was ich allerdings nicht möchte, sie aber trotzdem nicht von mir loskommen. Häufig musste ich auch schon weinen, vor schlechtem Gewissen und Schuldgefühlen, da meine "Opfer" mir zu Teil willenlos ergeben sind. Ich habe die Vermutung, dass dieses Verhalten auf einen langen sexuellen Missbrauch in meiner Kindheit zurückgeht, und war auch schon bei mehreren Psychologen - allerdings habe ich über diese Macke noch nie gesprochen. Ich möchte mich, von ganzem Herzen, bei allen Herren entschuldigen, mit denen ich so schamlos gespielt habe und obwohl ich - vermutlich - den Grund für mein Handeln kenne, trotzdem nichts unternehme.

Beichthaus.com Beichte #00035675 vom 10.05.2015 um 03:23:56 Uhr (13 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Mein Dreier mit Will Smith

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Schamlosigkeit Maßlosigkeit Masturbation Begehrlichkeit Urlaub

Ich (w/19) bin vor 1,5 Jahren für einige Monate ins Ausland gefahren und in einigen Ländern herumgereist. Zuvor muss man wissen, dass ich anfangs beim oder nach dem Sex ständig in Panikattacken ausgebrochen bin. Ich habe wirklich lange gebraucht, um es erträglich zu finden. Nun mache ich es mir seit ca. zwei Jahren täglich selbst, manchmal bis zu 30 Mal am Tag. Auf der Arbeit muss ich zwischendurch immer mal wieder auf die Toilette, um mich einzucremen, weil ich so wund bin. Aber nun zu meiner eigentlichen Beichte: Während meines Auslandsaufenthaltes habe ich zu meinem sehr ausgeprägtem Drang zu Masturbieren auch gefallen am Sex mit Männern gefunden, gelegentlich mache ich auch mal gerne mit einer Frau rum. Ich hatte Sex in einem öffentlichen Schwimmbad, während Kinder um uns herum spielten, bin in einem Hostel - 8-Bett-Zimmer, nachts zu einem Fremden unter die Decke gekrabbelt und habe ihn geritten, hatte Sex hinter Gebäuden, in dunklen Gassen, auf irgendwelchen Motorhauben - ich habe einfach nicht genug gekriegt.


Letztendlich war ich in einer Stadt und ziemlich betrunken. Als der Club dichtgemacht hat, also bin ich alleine zurück in Richtung meines Hostels gegangen und traf eine Gruppe von Typen - alle schwarz und der eine sah aus wie eine bessere, 23-jährige Ausgabe von Will Smith. Die Jungs fragten mich, ob ich noch Lust auf einen Drink hätte. Ich stimmte sofort zu! In ihrem Hotel angekommen, war der Großteil der Gruppe auf einmal verschwunden und ich war allein mit "Will Smith" und einem weiteren Typen. Nur war nirgends Alkohol zu sehen. Es stellte sich heraus, dass sie an einem Dreier interessiert waren, und ich dachte mir: "Why not? Wann wird sich so etwas noch mal ergeben?" Also ging es los. Die beiden waren groß und durchtrainiert. Ich hatte wirklich Spaß und fand es unglaublich interessant und geil - ich blies dem einen Kerl einen und der andere nahm mich im Doggystyle, wir probierten noch genügend andere Stellungen. Jedenfalls bis zu dem Punkt, an dem sie ständig schrien: "Who is your daddy?" Mit meinem Vaterkomplex nicht gerade vorteilhaft. Sie hörten aber nicht auf, obwohl ich sie mehrmals drum bat. Ich zog mich also an und währenddessen stellte sich noch heraus, dass sie Cousins waren und zusammen aufgewachsen sind. Ich war völlig schockiert und verließ das Zimmer.


Das Ganze passierte in einer Hauptstadt und ich dachte, ich würde sie nie wiedersehen. Nur war es Reykjavik - ich traf die beiden noch ca. 6 Mal in zwei Tagen an allen möglichen Orten und es war unheimlich peinlich. Dennoch liege ich jetzt im Bett, in Deutschland, und habe es mir grad vier Mal hintereinander selbst besorgt, obwohl ich mittlerweile einen Freund habe, und explodiere fast, weil es mir noch lange nicht reicht. Ich fühle mich manchmal wirklich schuldig wegen meiner sexuellen Unersättlichkeit und bin verzweifelt, weil ich sie einfach nicht gestillt kriege.

Beichthaus.com Beichte #00035671 vom 08.05.2015 um 19:55:23 Uhr (14 Kommentare).

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Fremde Blicke in der Stadt

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Aggression Zorn Maßlosigkeit

Ich beichte, dass ich oft, obwohl es keinen sinnvollen Grund gibt, sehr aggressiv werde und mich in mich selbst verziehe. Das heißt, ich mache bei Sachen wie z.B. Fotos nicht mit, was andere traurig macht. Und wenn dann Leute versuchen, mich zu beruhigen oder mit mir zu spaßen, könnte ich ihnen glatt aufs Maul hauen, obwohl ich das gar nicht will. Ich kann in solchen Momenten nicht runterkommen, obwohl ich versuche, mir selbst vor Augen zu führen, dass es keinen Sinn macht und ich die schöne Zeit mit meiner Familie verschwende. Das passiert nämlich sehr oft, wenn ich mit der Familie in der Stadt bin. Es sind meist kleine Sachen, die mich aufregen, wie beispielsweise der äußerliche Druck durch Personen die mich dann in der Stadt angucken. Ich hoffe mir wird verziehen.

Beichthaus.com Beichte #00035616 vom 02.05.2015 um 04:39:01 Uhr (15 Kommentare).

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Süchtig nach Online-Rollenspielen

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Sucht Maßlosigkeit Games Internet

Ich beichte, dass ich über die letzten sechs Jahre eine extreme Phase hatte, während der ich überwiegend vor dem PC hing und in sogenannten Rollenspielforen aktiver war, als im richtigen Leben. Schule hat mich nie interessiert oder begeistert, obwohl ich das Abi geschafft habe. Und wenn danach meine fünf Stunden Arbeit rum waren, war ich froh, endlich an den PC gehen und meine Charaktere schreiben zu können. Im Oktober habe ich nun aber angefangen zu studieren und direkt am ersten Tag zwei Freundinnen gefunden, obwohl ich nicht der "Menschentyp" bin. Unsere Mädelsclique ist nun, im zweiten Semester, auf sechs Mädels gewachsen und es ist echt super, mit ihnen abzuhängen, obwohl teils Altersunterschiede von bis zu sechs Jahren bestehen. Es tut mir allerdings fast leid, dass ich meine Forenfreunde nun im Stich lasse und teils gar nicht mehr online bin, die meisten Foren vermisse ich nicht mal.

Es scheint, als sei ich rehabilitiert, endlich habe ich ein gesundes Mittelmaß zwischen Freunde, Uni und Internet gefunden, wobei die ersten beiden den größten Teil einnehmen und ich manchmal den Laptop ganz auslasse und mit dem Tablet nur kurz in den Foren bin, wenn es dort nichts zu tun gibt. Internetnutzung ist für mich bis auf Sonntage zu 90 Prozent eine Nutzung des Uninetzwerks, wo Unterlagen hochgeladen werden. Allerdings werde ich es bald nicht länger aufschieben können, mich offiziell aus den fast vergessenen Foren zu verabschieden. Ihr seht aber: Es ist möglich, hinter dem PC wegzukommen - ich denke mittlerweile, dass jeder es schaffen kann!

Beichthaus.com Beichte #00035577 vom 27.04.2015 um 21:02:18 Uhr (7 Kommentare).

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