Traumdeutung bei Stirnlappenbasilisken

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Zorn Hass Rache Nachbarn

Ich (m/37) hasse meine mittlerweile nicht mehr ganz neuen Nachbarn direkt unter mir inzwischen wie die Pest und überlege, sie aus dem Haus zu ekeln. Die beiden sind Anfang 20 und könnten im Lexikon als Beispielbild neben dem Wort "Hipster" stehen. Beide tragen einen […]
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Beichthaus.com Beichte #00038865 vom 29.10.2016 um 00:24:07 Uhr (21 Kommentare).

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Die Stromkosten meiner Scheißnachbarn

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Boshaftigkeit Verschwendung Hass Nachbarn

Ich (w/24) hasse meine Nachbarn abgrundtief und treibe deswegen absichtlich die gemeinsamen Stromkosten jährlich um bestimmt einen Euro in die Höhe. Alles fing damit an, dass mein Freund und ich zusammengezogen sind. Etwa einen Monat vor dem Einzug haben wir die Wohnungsschlüssel […]
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Beichthaus.com Beichte #00038851 vom 24.10.2016 um 23:57:20 Uhr (18 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Überdosis im Krankenhaus

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Feigheit Falschheit Arbeit Gesundheit

In der 10. Klasse muss man am Gymnasium pflichtmäßig zwei Wochen ein Praktikum absolvieren. Als es bei mir (w) vor einigen Jahren so weit war, bewarb ich mich im städtischen Krankenhaus, wurde aber von den Ärzten in meiner gewählten Abteilung nach wenigen Tagen auf die Station in die Pflege abgeschoben und musste dann dort mit anpacken. Irgendwann sollte ich einer Patientin ihre Medikamente für den Abend bringen, darunter waren auch einige ziemlich heftige. Allerdings waren in der Tablettenbox im Kästchen für den Abend schon ein paar Tabletten drin. (Das waren wohl die, die sie sich von zu Hause mitgebracht hatte, weil sie die täglich nehmen musste. Das wusste ich zu dem Zeitpunkt aber noch nicht.) Sie wies mich darauf hin, dass sie nun einige der Medikamente doppelt hätte, ob mir das aufgefallen sei und ob sie das wirklich alles nehmen müsse.

Ich hatte schon mehrmals gesehen, dass Patienten von einem Medikament gleich zwei Tabletten bekamen, damit die Dosierung stimmt, also dachte ich mir nichts dabei. Ich ging davon aus, dass einer der Pfleger ihr die Medikamente schon vorher gegeben hatte und ich ihr die jetzt noch fehlenden geben sollte. Ich bejahte ihre Frage, ob sie das tatsächlich alles nehmen muss, und erklärte ihr, dass es ganz normal sei, dass man mal zwei Tabletten von einem Medikament nehmen muss, da das bei vielen Patienten so sei.

Etwa eine Stunde nach dem Abendessen nahm das Unglück dann seinen Lauf: Die Klingel für ihr Zimmer läutete und eine Krankenschwester ging nach ein paar Minuten hinein. Plötzlich ging der Alarm für das besagte Zimmer los, sodass alle Pfleger und ich hinzugestürmt kamen. Die arme Frau lag in ihrem eigenen Erbrochenen und fast nicht mehr ansprechbar im Bett. Ich dachte mir immer noch nichts dabei und ging, nachdem alle Maßnahmen getroffen waren, nach Hause. Als ich am nächsten Morgen zur Frühschicht erschien, war die Frau bei der Übergabe natürlich das Thema Nummer Eins. Sie war im Laufe der Nacht wieder ansprechbar geworden und es ging ihr so weit gut. Es stellte sich jedoch heraus, dass sie eine Überdosis an Tabletten genommen hatte. Sie hatte sie auch noch alle gleichzeitig genommen, weshalb das so reingehauen hatte - dafür konnte ich aber wirklich nichts.

Als in der Nacht herauskam, dass sie die Tabletten des Krankenhauses und auch noch ihre eigenen gefuttert hatte, glaubte jeder an seinen Selbstmordversuch, da die Patientin in den Tagen zuvor ziemlich jammerig und depressiv gewesen war. Sie erzählte, dass eine Krankenschwester zu ihr gesagt hätte, sie solle alle Tabletten nehmen, aber das hielten alle für eine billige Ausrede - welche Krankenschwester würde denn schon so etwas tun? Mir dämmerte in diesen Momenten natürlich, was geschehen war, doch ich hielt die Klappe, weil ich Angst hatte. Die Frau wurde als psychisch labil abgestempelt, die Ärzte der Station forderten noch am selben Tag ein psychologisches Konsil an. Leider weiß ich nicht genau, was aus der Frau geworden ist, denn mein Praktikum war dann kurz darauf zu Ende. Überlebt hat sie es auf jeden Fall ohne Folgeschäden. Aber ich schäme mich noch heute für meine Unachtsamkeit und vor allem dafür, dass ich nicht zu meinem Fehler gestanden habe.

Beichthaus.com Beichte #00038839 vom 20.10.2016 um 16:29:42 Uhr (23 Kommentare).

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Die Frau, die sich ins gemachte Nest setzte

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Zorn Vorurteile Engherzigkeit

Ich (m/22) habe einen sehr guten Freund, der mit seiner Freundin bereits seit über 3,5 Jahren zusammen ist. Leider kann die besagte Dame keiner aus unserem Freundeskreis ausstehen - auch aufgrund der Aktionen, die sie gebracht hat. An dieser Stelle muss ich sagen, dass wir es wirklich versucht haben, sie aber immer wieder den Vogel abgeschossen hat. Kurz zu ihm, er hat eine sehr gute Ausbildung, arbeitet im Schichtbetrieb in einem international agierenden Unternehmen und verdient dementsprechend auch sehr gut. Sie dagegen hat einen Berufsabschluss in einem Beruf, für den man nicht mal einen Hauptschulabschluss braucht, arbeitet halbtags an vier Tagen die Woche, macht sich sonst ein schönes Leben und hat ihn vollkommen unter Kontrolle. So ziemlich jedem von uns scheint es, als habe sie sich nur ins gemachte Nest gesetzt. Miete zahlt er, Hausarbeiten erledigt auch größtenteils er. Und so geht es auch weiter.

Er sagt selbst, dass er sich nicht sicher ist, ob er sie überhaupt liebt, eben aufgrund ihrer Persönlichkeit, will sich aber auch nicht endgültig von ihr trennen. Seitdem sie zusammen sind, sehen wir ihn immer weniger (sie hat wohl Verlustängste und nein, ich rede nicht von dem "normalen" weniger, sondern wirklich von 2-3 Monaten Funkstille am Stück). Wenn wir ihn mal sehen, dann beklagt er sich ständig über sie. Letztens hat er erzählt, dass sie ein Kind will. (Wir trauen es ihr wirklich zu, dass sie es mit der Verhütung absichtlich nicht so genau nimmt.) Als ich das gehört habe, hat es mir gereicht.

Ich möchte beichten, dass ich seine alte große Liebe kontaktiert und sie damit beauftragt habe, ihm schöne Augen zu machen und somit seine Beziehung sabotiere. Ist mir egal, was irgendjemand von mir denkt und ich kann damit leben, dass er mich irgendwann hassen wird, sobald ich es ihm beichte, aber er wird sie nicht heiraten! Dafür sorge ich!

Beichthaus.com Beichte #00038824 vom 14.10.2016 um 15:12:26 Uhr (17 Kommentare).

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“Beichte

Ein Leben vor dem PC

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Sucht Maßlosigkeit Zwang

Ich verschwende mein Leben damit, in meiner Freizeit vor dem PC zu sitzen um WoW (World of Warcraft) zu spielen. Das Schlimme daran ist, dass ich es nicht einfach nur spiele, so wie man es gewohnt ist, sondern dass ich dort auf einem bestimmten "RP-Realm" (ein Server, wo man gezielt Rollenspiel betreibt) meine Zeit verbringe. Für die Leute, die selbst nicht spielen: Stellt euch vor, ihr habt ein tolles Auto und nutzt es nur um Radio zu hören.

Viele würden mich süchtig nennen, aber ich muss dazu sagen, dass ich einen Job habe, mit dem ich glücklich bin und auch Haustiere besitze, die mehr als genug Aufmerksamkeit von mir bekommen und denen es an nichts fehlt. Dennoch fühle ich mich schlecht, weil ich mich mittlerweile so weit hineingesteigert habe, dass ich das Spiel 2-3 Mal gleichzeitig laufen lasse und dadurch mit drei Charakteren gleichzeitig online spiele. Ich bitte um Absolution dafür, dass ich meine Zeit und mein Geld nicht in sinnvollere Sachen investiere.

Beichthaus.com Beichte #00038822 vom 14.10.2016 um 03:57:03 Uhr (20 Kommentare).

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