Essen bis zum geht nicht mehr

22

anhören

Völlerei Maßlosigkeit Sucht

Ich stopfe mich an manchen Tagen stundenlang derart mit fettem und süßem Essen voll, dass ich nur mehr apathisch herumliege und schließlich erschöpft einschlafe. Ich erbreche das Essen aber nicht. Ich fühle mich danach fett und manchmal möchte ich mich danach am liebsten für immer verdünnisieren. An solchen Tagen habe ich meistens Magenprobleme, Kurzatmigkeit und Kopfschmerzen. Meinen Beichte: Ich überflute meinen Körper gerne mit Essen, weil es mich beruhigt und von meinen Problemen fernhält und weil ich meinen Körper gern ein bisschen quäle.

Beichthaus.com Beichte #00028382 vom 11.12.2010 um 00:26:02 Uhr (22 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Tiger Balm

41

Rache Boshaftigkeit Intim

Ich beichte hiermit, dass ich mich vor einigen Jahren bei einem Mädel aus meiner Schulzeit gerächt habe. Sie war eine von denen, die nicht gerade nett zu mir waren, als wir noch in die Schule gingen. Etliche Jahre danach haben wir uns zufällig in einer anderen Stadt […]
Diese Beichte kann nur von Beichthaus Bewohnern gelesen werden. Jetzt schnell anmelden!

Beichthaus.com Beichte #00028341 vom 28.11.2010 um 14:13:49 Uhr (41 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Folge

Unbespielbarkeit des Platzes

23

anhören

Vandalismus Selbstsucht Sport Gütersloh

Ich spielte damals als 21-jähriger in einer Kreisliga-A-Mannschaft und war, ohne Übertreibung, ein ganz guter Spieler. Dummerweise war ich vor unserem wichtigen Derby am Knie verletzt. Ich war sehr enttäuscht, wütend und mit Gott und der Welt am hadern. Doch nach langem überlegen kam mir eine Idee und hier beichte ich sie zum ersten mal. In der Nacht vor dem großen Spiel, habe ich trotz schmerzendem Knie schwer gearbeitet. Ich bin zu unserem Sportplatz und dort in den angrenzenden Wald. Da habe ich Äste und alles was ich sonst noch brauchen konnte gesammelt. Mit diesen Utensilien habe ich wie ein Biber den Bach neben unserem Sportplatz gestaut und mit Erde und Grasplaggen verfestigt. Nach getaner Arbeit bin ich dann nach Hause und habe mich ins Bett gelegt. Unser Spiel war am nächsten Tag das einzige im Kreis, welches wegen Unbespielbarkeit des Platzes abgesagt werden musste. Zu meinem Entsetzen sah ich bei Ankunft am Ort des Geschehens jedoch das Ausmaß meiner nächtlichen Arbeit. Ich hatte nicht nur den ganzen Rasenplatz geflutet, nein auch das ganze Vereinsheim samt Umkleidekabinen. Das Wasser stand etwa 10cm hoch überall. Die Aufräumarbeiten haben einiges an Arbeitszeit und auch ein wenig Geld gekostet. Irrsinniger Weise durfte ich, wegen meines Knies, mich nicht daran beteiligen, obwohl ich doch ein sehr schlechtes Gewissen hatte. Keiner kam auf die Idee, dass ich es war und man tat es als Kinderstreich ab. Im Nachholspiel war ich übrigens fit auf dem Platz und gab den entscheidenden Pass zum 2:1 Siegtreffer. Heute (20 Jahre später) finde ich, dass es doch sehr egoistisch und dumm war.

Beichthaus.com Beichte #00028331 vom 24.11.2010 um 18:32:33 Uhr in Gütersloh (23 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Die Alditüte und der Bon von Kaisers

29

anhören

Peinlichkeit Unreinlichkeit Ekel Essen

Die Alditüte und der Bon von Kaisers
Ich (w/24) habe vor kurzem einen heißen Typen kennengelernt und er hat auch gleich in der ersten Nacht bei mir gepennt. Leider hatten wir am Vorabend scharfe Jalapeños zu uns genommen, weshalb ich am nächsten Morgen unglaubliche Unterleibschmerzen hatte und aufs Klo musste. Leider ist mein Klo (liegt direkt neben dem Schlafzimmer) sehr hellhörig und ich wollte mich vor ihm nicht blamieren. Ich überlegte mir in meiner Not, dass ich meine Notdurft bei Kaisers auf dem Kundenklo verrichten und dann auch gleich Brötchen mitbringen könnte. Perfekter Plan dachte ich mir und löste mich morgens aus seinen Armen unter dem Deckmantel Brötchen holen zu wollen. Als ich aber den Hausflur runterging, hielt ich es schon nicht mehr aus. Ich hatte nur zwei Möglichkeiten: Entweder draußen ganz schnell ein Gebüsch aufsuchen und die Gefahr erwischt zu werden oder in den Keller zu gehen. Dort wäre ja schließlich niemand, der es bemerken würde. Nur leider gibt es im Keller kein Klo.

Ich kramte eilig in alten Umzugskartons nach und fand eine Alditüte, welche ich in meiner Not zweckentfremdete. Dann bemerkte ich, dass ich keine Taschentücher hatte und musste mir den Hintern mit einem alten Bon von Kaisers abputzen. Ich zog die Hose über meinen nur halb abgewischten Hintern, warf die Alditüte in den Hausmüll und fuhr mit dem Auto zu Kaisers, wo ich mich auf dem Klo, diesmal ordentlich abwischte und alles desinfizierte. Natürlich vergaß ich auch nicht die Brötchen. Was hätte ich denn sonst meinem Date sagen sollen, wo ich so lange geblieben bin. Ich bin dann auch direkt unter die Dusche und habe eine Maschine Wäsche gemacht. Der Typ weiß übrigens bis heute von nichts. Aber ihr durftet an dem wohl unangenehmsten, peinlichsten Erlebnis meines Lebens teilhaben.

Beichthaus.com Beichte #00028250 vom 29.10.2010 um 13:04:08 Uhr in Essen (29 Kommentare).

In WhatsApp teilen
“35.000

“Folge

Horror im Kino

22

anhören

Trunksucht Unreinlichkeit Ekel Peinlichkeit Vandalismus Last Night Bochum

Ich war letztens in Bochum in diesem großen Kino beim Einkaufszentrum und es lief einer der schlechtesten Horrorfilme meines Lebens. Ein Arbeitskollege hatte mich überredet mitzukommen, obwohl es mir eigentlich von den beiden letzten Abenden noch so schlecht ging. Ich hatte zwei Nächte und die darauf folgenden Tage durchgetrunken, weil ich Angst vor dem Kater danach hatte. Irgendwann hat er mich aber dann doch eingeholt. Den ganzen Tag konnte ich mich kaum bewegen, geschweige denn etwas anständiges tun. Also holte mich der Kollege ab. Ich hatte vorher eine Dose Chili con Carne und eine Dose Hühnersuppe gegessen und wir fuhren ins Kino. Mir ging es besser, dachte ich zumindest. Nachdem ich meine Cola getrunken und Nachos gegessen hatte, merkte ich, dass mir richtig schlecht wurde. Also setzte ich mich schon mal vorsichtshalber an den Gang. Plötzlich ging es gar nicht mehr. Ich sprang auf und rannte aufs Klo. Ich war noch gar nicht ganz drin, da habe ich bei offener Tür schon im Strahl ins Waschbecken gekotzt. Da war so eine Wucht dahinter, dass es bis an die Spiegel gespritzt ist. Ich hab mich in einem Zug leer gekotzt und alles was ich gegessen hatte, sehr rot insgesamt, war im Becken. Es war randvoll und direkt verstopft. Ich bin schnell raus, weil hinter mir einer kam und habe im Gang so getan als ob ich telefoniere. Dann kam Personal und alle haben sich super doll geekelt und aufgeregt. Ich stand direkt daneben, aber keiner wusste, dass ich es war.

Also bin ich wieder in den Kinosaal und habe den Film weiter angeschaut. Nach 10 Minuten hatte ich solche Bauschmerzen, dass ich wieder raus musste, weil ich es diesmal hinten rum nicht mehr halten konnte. Ich rannte raus und da stand auch schon der Sicherheitstyp mit Absperrband und sagt: "Sie können da nicht rein. Ein Kranker hat sich ins Waschbecken übergeben und die Verstopfung kann nicht sofort beseitigt werden". Ich rannte zum nächsten Klo, stürmte rein, kurz vor der Schüssel gibt es einen Knall. Den Rest könnt ihr euch ja denken. Ich habe mich selten so geschämt und hatte selten so einen Druck. Oben wie hinten. Fazit: Nie ins Kino gehen, wenn es einem vom Saufen noch so schlecht geht.

Beichthaus.com Beichte #00028244 vom 27.10.2010 um 23:34:52 Uhr in 44791 Bochum (UCI Kinowelt Ruhr Park, Am Einkaufszentrum 22) (22 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“35.000